Die Aktienmärkte konnten auch in dieser Woche die Geopolitik weiter ausblenden und setzen voll auf ein positives Szenario, welches mit Dauer des Irankonflikt und der Schließlung der Straße von Hormus jedoch immer unwahrscheinlicher wird. Profitieren konnte vor allem der US-Tech-Sektor, der durch eine positive Earningssaison zu alter Stärke mutierte. Die Wall Street konnte trotz schwacher Marktbreite damit neue Allzeithochs erreichen. Der DAX schließt als Underperformer mit Wochenminus inmitten der Supportzone um die 200-TL.
Vor allem die Wall Street ist in nach der Rally stark überdehnt, wo der Nasdaq allein im april nun +15% zulegen konnte, rekordverdächtig. Wie lange kann die Hoffnungskarte in der Iranfrage noch ausgespielt werden oder droht am Ende bei Einigung ein klassisches Buy the rumors, sell the fact Event?
Die kommende Handelswoche wird aber auch von Seiten des Wirtschaftskalenders viele Impulsgeber liefern: Neu Inflationsdaten und BIP Q1 Daten. Wie groß ist bereits der Einfluss des Irankriegs? Außerdem die Zinsentscheidungen der EZB, Fed – drohen aufgrund der neuen Inflation vllt sogar Zinserhöhungen? Und die wichtigen Big Techs, wie Alphabet, amazon, apple, Meta, Microsoft liefern Quartalszahlen. Können sie die Tech-Rally bestätigen?
Viele Impulsgeber in den Monatsabschluss, der auch durch Rebalancing den Aktienmarkt etwas unter Drucksetzen könnte


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima Mai
  • Dienstag:
    • (!) 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board April
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index April
    • Quartalszahlen u.a. von Coca Cola, Visa, Robinhood
  • Mittwoch:
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise April (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter März
    • (!) 20:00 Uhr US Fed Zinsentscheidung
    • (!) 20:30 Uhr US Fed Pressekonferenz
    • Quartalszahlen u.a. von Microsoft, Amazon, Meta, Alphabet
  • Donnerstag:
    • Monatsabschluss April
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsätze März
    • (!) 10:00 Uhr DE BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise April (Vorabschätzung)
    • 11:00 Uhr EU BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheidung
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Preisindex März
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
    • Quartalszahlen u.a. von Apple, Caterpillar
  • Freitag:
    • Feiertag Deutschland – Monatsauftakt Mai
    • (!) 16:00 Uhr US ISM Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX als Underperformer in dieser Woche und hält sich trotz starker Wall Street mühsam bei der Supportzone an der 200-TL. Fraglich, ob er sich besser halten kann, wenn die Wall Street in eine Verschnaufpause übergeht. Die Woche liefert viele starke Impulsgeber.
Der Bereich der 24.110 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.250 (100-TL) > 24.310 > 24.380 > 24.490 > 24.500 > 24.640 > 24.700
  • Unterhalb >> 24.110 (200-TL) > 23.970 > 23.870 > 23.820 > 23.750 (Gap) > 23.640 (m.B.)

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Starke Woche, noch stärkerer Monat – Rally im Sog der Iran-Hoffnung – Folgt ein Sell the fact?

Eine starke Handelswoche in einem bisher extrem starken Monat April. Die Börsen holen die Verluste nach der Irankrieg-Korrektur in Rekordgeschwindigkeit auf. S&P und Nasdaq sogar mit neuen allzeithochs, Dow und DAX mit deutlichen Erholungen, aber hinken noch etwas hinterher. Trump will mit aller Macht die Einigung mit dem Iran, um innenpoltisch nicht mehr unter Dauerfeuer zu stehen. Die Öffnung der Straße von Hormus lässt die Hoffnung weiter überschäumen, allerdings muss auch erwähnt werden, dass die richtige Verhandlungsrunde mit dem Iran in Islamabad frühstens am Sonntag wieder aufgenommen wird. Erst dann wird man wissen, ob man sich wirklich in allen Punkten einig ist, so wie von Trump aktuell behaupten. Falls ja, könnte die Börse endlich wieder abseits der Geopolitik agieren und einen neuen Fokus suchen.
Mit der scharfen Rally aufgrund der vielen Iran-Hoffnung könnte in der neuen Woche auch eine Art Sell the news Event drohen, wo die Börse das geopolitische Thema abhakt und dann die entstandenen Schaden analysieren wird und die Fokus auf die neuen Konjunktur- und Inflationsdaten sowie die laufende Berichtssaison lenken wird. Vor allem hier müssen die Zahlen stimmen, um die Rally auf ein solideres Fundament zu heben.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 08:00 Uhr DE Erzeugerpreise März
  • Dienstag:
    • (!) 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen April
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz März
    • (!) 14:30 Uhr US Anhörung des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh
  • Mittwoch:
    • 16:00 Uhr EU Verbrauchervertrauen April (vorläufig)
    • Quartalszahlen u.a. von Tesla, IBM, Texas Instruments, Boeing
  • Donnerstag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
    • Quartalszahlen u.a. von Intel
  • Freitag:
    • (!) 11:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex April
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan April (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX folgt der Wall Street und kann im April bereits gut 9% zulegen. Widerstandszone an der 200-TL wurde übersprungen und fungiert nun als Support. Charttechnische Aufhellung.
Der Bereich der 24.430 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.430 > 24.550 > 24.700 > 24.900 (Gap) > 24.950 > 25.190 (Gap)
  • Unterhalb >> 24.330 > 24.200 (100-TL) > 24.100 (200-TL) > 23.950 > 23.850 > 23.750 (Gap)

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Starke Woche – Hoffnung & Short-Squeeze treiben die Märkte

Die Börsen beenden eine insgesamt positive Handelswoche, getragen von der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran-Konflikt. Der weiterhin fragile Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran nährt Spekulationen auf ein mögliches Abkommen – und vor allem auf die Wiederöffnung der Straße von Hormus.
An der Wall Street konnten die großen Indizes ihre Verluste seit Beginn der Eskalation nahezu vollständig aufholen – nicht zuletzt durch einen kräftigen Short-Squeeze.
Doch diese Bewegung basiert zu einem großen Teil auf Vorschusslorbeeren. Die Verhandlungspositionen beider Seiten liegen weiterhin teils deutlich auseinander, und die Straße von Hormus bleibt aktuell gesperrt. Entsprechend fällt auch der Rückgang beim Ölpreis bislang eher moderat aus.
Für die neue Woche gilt daher: Ohne echte Fortschritte in den Verhandlungen dürfte der Gegenwind schnell wieder zunehmen. Die Märkte haben bereits viel positive Entwicklung vorweggenommen.

Der Wirtschaftskalender fällt vergleichsweise dünn aus. Zu den relevanten Terminen zählen die US-Erzeugerpreise, das Beige Book der Federal Reserve sowie der Philadelphia-Fed-Index.
Doch entscheidend bleibt weiterhin die Geopolitik: Die Schlagzeilen rund um die Gespräche zwischen den USA und dem Iran werden die Richtung vorgeben.
Jeder weitere Tag mit geschlossener Straße von Hormus erhöht den Druck auf Konjunktur und Inflation – und macht die Folgeschäden schwerer umkehrbar. Die Märkte haben Hoffnung eingepreist – jetzt müssen unbedingt rasch Fakten folgen.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 16:00 Uhr US Verkauf bestehender Häuser März
  • Dienstag:
    • 05:00 Uhr CN Handelsbilanz März
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise März
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index April
    • (!) 20:00 Uhr US Fed Beige Book
  • Donnerstag:
    • 04:00 Uhr CN BIP Q1
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise März (endgültig)
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index April
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion März
  • Freitag:
    • 11:00 Uhr EU Handelsbilanz Februar

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte mit der Waffenstillstandsvereinbarung bis an die Widerstandszone GD100/200 squeezen, aber diese nicht überspringen und hinkt damit der Wall Street hinterher. Unterhalb bleibt Abwärtsgefahr jederzeit gegeben und die Gap-Zone von dieser Woche dürfte zeitnah in den Fokus rücken. Oberhalb würde es hingegen eine erste charttechnische Aufhellung geben.
Der Bereich der 23.800 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.800 > 23.870 > 23.975 > 24.100 (200-TL) > 24.170 (100-TL) > 24.250 > 24.430 > 24.580 (Gap)
  • Unterhalb >> 23.700 > 23.600 > 23.500 > 23.430/.400 (Gap) > 223.150 > 23.120 (m. B.) > 23.040

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Schwacher Start nach Ostern – Märkte im Bann der Iran-Deadline

Die Börsen starten mit Schwäche aus den Osterfeiertagen und bleiben fest im Griff der Geopolitik. Im Zentrum steht die von Donald Trump gesetzte Deadline an den Iran, die in der Nacht ausläuft. Sollte es kein Einlenken in Richtung Verhandlungen geben, droht eine weitere Eskalationsstufe. Trump stellte zuletzt starke Angriffe auf die iranische Infrastruktur in Aussicht, während der Iran seinerseits die Energiekrise rund um die Straße von Hormus weiter verschärfen könnte. Damit bleibt die Lage hochbrisant.
Die strategische Ausgangslage ist klar:
Der Iran verfügt beim Thema Öl und Gas aktuell über einen entscheidenden Hebel, während ein Nachgeben politisch kaum vermittelbar scheint.
Für die Börsen gilt unverändert: Nur eine echte diplomatische Lösung – inklusive einer raschen Öffnung der Straße von Hormus – kann die Lage nachhaltig beruhigen. Je länger die Blockade anhält, desto größer werden die Schäden für die Weltwirtschaft und desto stärker steigen die Risiken durch Inflation und Konjunkturbelastung.

Neben der Geopolitik rückt morgen auch das Protokoll der Federal Reserve (FOMC Minutes) in den Fokus. Dieses könnte zusätzliche Hinweise liefern, wie die Notenbank die aktuellen Risiken – insbesondere die steigenden Energiepreise – bewertet.
Die Märkte stehen an einem kritischen Punkt. Ohne Deeskalation droht eine weitere Verschärfung – mit entsprechend negativen Folgen für Risikoassets weltweit.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie Februar
    • 11:00 Uhr EU Erzeugerpreise Februar
    • (!) 20:00 Uhr US FED Protokoll
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz Februar
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion Februar
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q1 (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate März
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise März (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise März
    • 16:00 Uhr US Auftragseingang Industrie Februar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan April (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX startet mit Schwäche aus den Osterfeiertagen und unterhalb wichtiger Widerstände. Die Deadline von Trump steht nun im Fokus und dürfte den nächsten Akzent setzen. Ohne Einigung bleibt die Phase der hohen Volatiliät erhalten.
Der Bereich der 23.100 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.100 (m. B.) > 23.260 > 23.330 > 23.450 (Gap) > 23.620 > 23.820 > 24.080 (200-TL)
  • Unterhalb >> 23.050 > 22.920 > 22.710 > 22.500 > 22.450 > 22.300 > 22.150

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Volatile Woche im Zeichen des Iran-Konflikts – Bessere Saisonalität benötigt einen Trigger

Abschluss einer erneut hochvolatilen Handelswoche, die komplett im Bann des Iran-Krieges stand. Besonders die Schließung der Straße von Hormus und der damit verbundene starke Anstieg der Ölpreise sorgen für Verunsicherung an den Märkten. Je länger diese Situation anhält, desto größer werden die Risiken für die Weltkonjunktur.
Der DAX beendet die Woche mit einem deutlichen Monatsminus und notiert klar unter seiner 200-Tageslinie. Dennoch bewegt sich der Index weiterhin innerhalb der seit fast einem Jahr bestehenden Seitwärtsrange. Damit bleiben die Vorgaben für die neue Woche zunächst schwach. Gleichzeitig gilt: Jeder ernsthafte Lösungsansatz im Konflikt könnte jederzeit einen kräftigen Short-Squeeze auslösen.
Saisonal würde das Umfeld grundsätzlich passen. Ab Mitte März beginnt häufig eine Phase, in der sich die Märkte stabilisieren und die zuvor hohe Volatilität ihren Peak erreicht hat. Dieses saisonale Muster benötigt jedoch einen klaren positiven Impuls, um greifen zu können.

Neben der Geopolitik rücken in der kommenden Woche auch die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve und der Europäische Zentralbank in den Fokus. Besonders spannend wird sein, wie die Notenbanker die neuen Inflationsrisiken durch die gestiegenen Energiepreise einschätzen.

Die Märkte bleiben im Spannungsfeld zwischen Geopolitik, Inflation und Geldpolitik – ein Umfeld, das weiterhin hohe Schwankungen verspricht.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 13:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index März
    • 14:15 Uhr US Industrieproduktion Februar
  • Dienstag:
    • (!) 11:00 Uhr DE ZEW Konjunkturerwartungen März
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Februar (endgültig)
    • (!) 13:30 Uhr US Erzeugerpreise Februar
    • (!) 19:00 Uhr US Fed Zinsentscheid
    • (!) 19:30 Uhr US Fed Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 13:30 Uhr US Philadelphia Fed Index März
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • Großer Verfallstermin

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einer volatilen Woche innerhalb seiner Juni-Seitwärtsrange, die er nun nahezu komplett durchlaufen konnte. Der Schaden hält sich in Grenzen, wenn hier eine Stabilisierung gelingen kann. Bei Bruch der Spanne könnte hingegen gar ein Bärenmarkt drohen. Es braucht eine Lösung im Irankrieg.
Der Bereich der 23.450 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.500/.590 > 23.720 > 23.850 > 23.950/24.030 > 24.170 (200-TL) > 24.360 (100-TL)
  • Unterhalb >> 23.240 > 23.030/22.990 > 22.930 > 22.870 > 22.770

Der Ausblick im Videoformat

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