Archiv der Kategorie: Wochenausblick

Gefangen in der Seitwärtsrange

Der DAX beendete die vergangene Woche unverändert nach enger Handelsspanne. Neue Signale gibt es somit nicht zu vermelden und der DAX bleibt in seiner Range gefangen. Der Verfallstermin in der kommenden Woche würde diese These zusätzlich stützen.

Verfallstermin am kommenden Freitag – stockstreet.de

Es gibt aktuell sehr wenig Interesse bei den Stillhaltern den DAX Richtung 12k zu treiben. Auf der Unterseite sind neue Jahrestiefs jedoch zum Freitag ebenso nicht zu erwarten und so dürfte die bereits bekannte Seitwärtsspanne weiterhin Bestand haben.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo sich der DAX seit 2017 in einer größeren Seitwärtsspanne aufgehalten hat. Seit 2015 hat er große Probleme signifikant neue Hochpunkte zu erarbeiten und der Seitwärtstrend von 2017 wurde nun bereits auf der Unterseite verletzt. 

Die Monatskerze Oktober konnte das 23,6-Er Retracement der Hausse-Bewegung seit 2009 bei 11.225 verteidigen und damit einen ersten Hinweis auf Stabilisierungstendenzen liefern. Auf der Oberseite bilden die .730 & .850 nun wichtige Widerstände, welche vorerst nur schwer nachhaltig zu durchbrechen sind. Oberhalb wäre nach der 12k die 12.500 eine größere Anlaufzone. Ein aktuell sehr unwahrscheinliches Szenario. Auf der Unterseite bildet das Jahrestief bei 11.050 nach der 11.225/.150 einen übergeordneten Support. Darunter wäre mit einem Test der 10.8 und nachfolgend der 10.5 zu rechnen. Speziell bei direkten Abprallern an der 11.730/.850 bleibt dieses Szenario der übergeordnet wahrscheinliche Weg.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der DAX abermals, aber durchaus auch in den Erwartungen, eine Insideweek ausbilden konnte. Diesmal jedoch als Doji in der Wochenkerze und in enger Handelsspanne. In der neuen Handelswoche bleiben die Widerstände und Unterstützungen somit unverändert. Auf der Oberseite bleiben die .670/.700/.730 ein sehr wichtiger Widerstand, welcher beim Überwinden Dynamik Richtung .850, vielleicht sogar .920 aufbringen könnte. Auf der Unterseite bleibt der GD200 bei .500 & .400 ein solider Support. Bei Bruch könnte zügig Dynamik Richtung .270/.230 aufkommen. Darunter wären die .150/.050 zu nennen. Zu starke Bewegungen bzw. gar neue Signale werden in der Verfallsterminwoche jedoch eher nicht zu erwarten sein.

Übergeordnet hat der DAX eine Seitwärtsspanne von 11.850/.920 zur 11.050/10.800 aktiviert.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken der übergeordneten Bewegungen besser zu erkennen sind. Der DAX blieb in der vergangenen Woche im Wirkungsbereich des m. Bollinger (.460/.470). Diese Zone wird auch in der kommenden Woche einen interessante Anlaufmarke darstellen. Oberhalb stellen nach der .550/.570 die bereits erwähnte .670/.700 einen wichtigen Widerstand dar. Unterhalb der .380/.400 droht eine Eintrübung nah ans Jahrestief.

Zu erkennen wäre aktuell auch eine iSKS-Formation im DAX. Sie hätte nach Aktivierung eine Zielregion um 12.200. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dieser Formation um eine bullische Falle handelt und über die Tage auslaufen wird.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Der Marktüberblick im Video:

– Das nächste Video folgt erst am Dienstag. Meine Stimme braucht noch etwas Schonung 😉 – 

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Handelswoche.

Allgemeiner Hinweis:

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Abwärtsdynamik raus, Unsicherheit rein. Wahlen im Fokus

Der DAX konnte in der vergangenen Woche neue Abwärtsdynamik vermeiden und zu einer Erholungsbewegung ansetzen. Diese könnte den Auftakt für eine neue Seitwärtsspanne darstellen, denn auf der Oberseite erscheint der DAX weiter sehr gedeckelt. Die erste Wochenhälfte dürfte ganz im Zeichen der US-Wahlen stehen und den Markt bewegen. 

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo sich der DAX seit 2017 in einer größeren Seitwärtsspanne aufgehalten hat. Seit 2015 hat er große Probleme signifikant neue Hochpunkte zu erarbeiten und der Seitwärtstrend von 2017 wurde nun bereits auf der Unterseite verletzt. 

Die Monatskerze Oktober konnte das 23,6-Er Retracement der Hausse-Bewegung seit 2009 bei 11.225 verteidigen und damit einen ersten Hinweis auf Stabilisierungstendenzen liefern. Auf der Oberseite bilden die .730 & .850 nun wichtige Widerstände, welche vorerst nur schwer nachhaltig zu durchbrechen sind. Oberhalb wäre nach der 12k die 12.500 eine größere Anlaufzone. Ein aktuell sehr unwahrscheinliches Szenario. Auf der Unterseite bildet das Jahrestief bei 11.050 einen übergeordneten Support. Darunter wäre mit einem Test der 10.8 und nachfolgend der 10.5 zu rechnen. Speziell bei direkten Abprallern an der 11.730/.850 bleibt dieses Szenario bereits im November ein Thema.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der DAX nahezu eine perfekte Insideweek ausbilden konnte und sich innerhalb der Vorwochenspanne aufgehalten hat. In der nun neuen Handelswoche, welche weiterhin durch Unsicherheiten geprägt sein dürfte, könnte uns ein ganz ähnlicher Verlauf erwarten. Der sma200 (.500) und ema200 (.400) stellen einen ersten wichtigen Support dar. Oberhalb könnte nach der .570 eine Spanne zur .700 aufgebaut werden. Speziell bei hohem Start >.570 könnten die Bullen nochmal ihre Muskeln spielen lassen und den DAX über die .730 zur .850/.920 pushen. Vor dort besteht eine hohe Abprallergefahr. Bei schwachem Start (<.570) und Bruch der GD200s (.500 & .400) dürfte eine Insideweek Richtung .250/.230 zu erwarten sein. Darunter folgt nach der .150 ein Test des Jahrestiefs bei .050.

Der DAX könnte eine neue Seitwärtsspanne von 11.850/.920 zur 11.050/10.800 ausbilden, welche uns mehrere Wochen beschäftigen dürfte.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken der übergeordneten Bewegungen besser zu erkennen sind. Bei hohem Volumen konnte der DAX am Jahrestief abdrehen und damit die Erholungsbewegung einleiten mit der Auffälligkeit, dass Tageshochpunkte selten gehalten werden konnten. Am Freitag erfolgte nun ein schärferer Abpraller an der alten Keilbegrenzung. Ein Hinweis für das Ende der Erholungsbewegung? Speziell bei schwachem Start unterhalb der .570 könnten die Bären schnell Morgenluft wittern. Die Verteidigung des m. Bollingerbandes (.500 fallend) müsste beobachtet werden. Unterhalb müsste mit der erwähnten Insideweek Richtung .250/.230/.150 gerechnet werden. Zwischenmarke .380/.400. Nur bei hohem Start könnte das Vorwochenhoch bei .700 nochmal attackiert werden. Darüber könnte noch die zügige Bewegung zur .850/.920 folgen.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Der Marktüberblick im Video:

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Es regiert die Unsicherheit, aber….

…können die Bullen doch nochmal stark angreifen?

Wir erleben aktuell eine sehr schwierige Marktphase mit Fallen für Bullen und Bären. Der wichtige Support bei 11.4 wurde unterschritten und es setzte Dynamik in Richtung 11k ein. Im Gegensatz zu den Zwischenkorrekturen innerhalb der Hausse, welche zügig mit mehreren Panic-Gaps und zügiger Umkehr erfolgten, ist die aktuelle Bewegung durch viel Unsicherheit geprägt. Von Gaps, über zügiges Schließen, Short-Squeezes und heftigen Abprallern ist alles dabei gewesen. Eine klare Richtung ist kaum zu erkennen und es empfiehlt sich den Blick auf die großen Chartmarken zu richten.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo die Bullen den DAX über die 13.200 treiben müssten, damit ein neues Allzeithoch ermöglicht werden kann. Gut zu erkennen ist auch, die große Seitwärtsphase seit 2017, wo sich Bullen und Bären einen offenen Schlagabtausch liefern. Seit 2015 hat der DAX große Probleme signifikant neue Hochpunkte zu erarbeiten. Den Seitwärtstrend von 2017 hat der DAX auf der Unterseite verletzt. Der Monatsabschluss wird somit eine besondere Bedeutung erhalten. Können die Bullen den DAX doch noch vom Monatstief deutlich zurückdrängen und damit den Grundstein für die Jahresendrally legen, welche meistens im Zeitraum September/ Oktober ihren Startpunkt findet? Ein Monatsschluss mit neuem Tiefpunkt deutet hingegen weiter Ungemach im 4. Quartal an.

Die .730 (Retracement) und .850 bilden wichtigen Widerstände. Unterhalb befindet sich der DAX im Korrekturmodus.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der DAX mit dem sma200 (.480)/ ema200 (.390) einen weiteren wichtigen Support hergeben musste. Nur mit einen Rücklauf über diese Marken bekommen die Bullen wieder eine Chance eine Stabilisierung einzuleiten. Unterhalb muss davon ausgegangen werden, dass die nächste Supportzone zeitnah angelaufen wird, welcher von 10.8 über die 10.5 zur 10.2 reicht.

Durch den kleinen Rücklauf am Freitag könnten die Bullen auf eine Insideweek (Wochenkerze innerhalb der Vorwochenkerze) hoffen. Das Verhalten an der .200/.250 könnte einen ersten Hinweis für diese Möglichkeit liefern. Unterhalb droht abermals der Tiefpunkt bei 11.050 und darunter vermutlich der zügige Lauf zur Oberkante der Supportzone bei 10.8. Schafft der DAX hingegen eine Stabilisierung oberhalb der .200 könnte die Insideweek Form annehmen und ein Angriff auf die erste starke Widerstandszone bei .390/.480 könnte bevorstehen. Darüber würden die .570/.630 und folgend die .730 wieder in den Blickpunkt rücken und das Bild für die Bullen wieder aufhellen. Der Monatsschluss am Mittwoch/ Donnerstag wird wichtig!

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken der übergeordneten Bewegungen besser zu erkennen sind. Am Freitag konnten die Bullen nach Test der 11.050 eine erste bullische Reaktion zeigen, welches seit langer Zeit auch wieder durch ein hohes Volumen getragen wurde. Können die Bullen an diese Bewegung anknüpfen und die erste Widerstandszone bei .400 anlaufen? Dann könnte auf Monatsschlussbasis ein großes Verkaufssignal vielleicht noch vermeiden werden. Ohne Dynamik auf der Oberseite und bei Abdriften in einer schwache Seitwärtskonsolidierung muss hingegen mit einer Fortsetzung der Korrektur über die 11.050 zur 10.8 gerechnet werden. Im Xetra-DAX ist zwischen 11.395 & .497 weiterhin ein großes Gap geöffnet (bärische Ausbruchlücke?). Das Schließen dieser Marke könnte Dynamik der Bullen freisetzen und das m. Bollinger als Ziel ansteuern (aktuell 11.7 stark fallend).

Es bleibt vorerst abzuwarten, wie der nervöse DAX in die neue Woche starten wird und welche Dynamik sich entwickelt. Unterhalb der 11.390/.480 führen alle Wege sehr zeitnah zur 10.8/10.5. Jegliche Herausnahme von Dynamik und startende Seitwärtskonsolidierungen würden für eine bärische Fortsetzung sprechen. Nur bei einem Bruch der ersten Widerstandszone mit Dynamik und hohem Volumen dürfen die Bullen wieder Morgenluft wittern. Erst recht, wenn diese Bewegung noch zum Monatswechsel erfolgt. Ein riesige Bärenfalle könnte dann noch zuschnappen.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Anbei noch der DAX Stundenchart, wo seit 12.500 ein stark fallender Keil erkennbar ist. Eine Formation, die überwiegend bullisch aufgelöst wird. Vielleicht neben der Bewegung am Freitag ein weiterer Hinweis, dass eine stärkere Gegenbewegung anstehen könnte?

DAX Stundenchart mit Keil

Der Marktüberblick im Video:

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Nervenspiel: Wer blinzelt zuerst?

Die Woche Pause ist vorüber und es geht auf Trading-Portal.NET wieder wie gewohnt weiter. Das Bild beim DAX hat sich hingegen nicht verändert und es bleibt ein Nervenspiel auf Messers Schneide. Wichtige Impulsgeber stellen in der kommenden Woche natürlich die Ergebnisse der Berichtssaison dar (u.a. berichtet die Deutsche Bank am Mittwoch), aber auch der ifo-Index und die EZB-Ratssitzung am Donnerstag sind nicht zu vernachlässigen. Wichtige Worte zu Italien werden von Draghi erwartet. Am Freitag erwartet uns abschließend noch das US BIP Q3 in der ersten Veröffentlichung. Nervenspiel 2.0. Wer blinzelt zuerst? 

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo die Bullen den DAX über die 13.200 treiben müssten, damit ein neues Allzeithoch ermöglicht werden kann. Gut zu erkennen ist auch, die große Seitwärtsphase seit 2017, wo sich Bullen und Bären einen offenen Schlagabtausch liefern. Seit 2015 hat der DAX große Probleme signifikant neue Hochpunkte zu erarbeiten. Den Seitwärtstrend von 2017 droht der DAX aktuell nach unten zu verlassen. Der Monatsabschluss wird somit eine besondere Bedeutung erhalten. Können die Bullen den DAX doch noch vom Monatstief deutlich zurückdrängen und damit den Grundstein für die Jahresendrally legen, welche meistens im Zeitraum September/ Oktober ihren Startpunkt findet? Ein Monatsschluss mit neuem Tiefpunkt deutet hingegen weiter Ungemach im 4. Quartal an. 

Ein Rücklauf über das das 38,2-er Retracement bei 11.730 wäre wichtig, um nachfolgend die Spanne zum m. Bollingerband (12.500) aktiv zu halten. Unterhalb droht übergeordnet hingegen weiter Abgabedruck Richtung 11.150/10.500.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo der DAX eine Insideweek ohne neue Signale ausbilden konnte. Die Bullen könnten hineininterpretieren, dass sie eine bärische Folgekerze nach Bruch der Supportzone vermeiden konnten. Die Bären könnten für sich beanspruchen, dass sie nach Test der Widerstandszone .830/.870 sofort wieder Druck ausüben konnten. Neue Signale müssen schlicht und ergreifend abgewartet werden. Zwischen .400 (bisher nur im Future getestet!) und .830/.870 ist der DAX als neutral zu bewerten. Oberhalb würde sich das Bild deutlich aufhellen und die Jahresendrally wäre wieder im Spiel. Unterhalb droht das Bild nachhaltig für Monate einzutrüben und die 10.2/10.8 würden in den übergeordneten Blickpunkt rücken.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken der übergeordneten Bewegungen besser zu erkennen sind. Zwischen Doppelboden und Konsolidierungsdreieck mit bärischer Fortsetzung bleibt innerhalb der genannten neutralen Zone alles möglich. Die Volumenentwicklung spricht aktuell jedoch mehr für die Bären, aber das könnte sich schlagartig ändern, wenn die Bären den Bruch der .400-er Marke nicht bewerkstelligen können. Der Wochenauftakt kann somit weiter innerhalb der genannten neutralen Range erfolgen, wo auch das m. Bollingerband (aktuell 12k fallend) ein Ziel darstellen könnte. Oberhalb des Vorwochenhochs könnte ein Shortsqueeze den Bullen in die Karten spielen. Unterhalb der .400 könnte eine SL-Welle die Bären stärken.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

Nochmals der DAX Tageschart, wo zu erkennen ist, dass die Bodenbildung unterhalb der 12k stets länger andauerte und stets nochmals der Tiefpunkt angelaufen werden musste.

DAX Tageschart und die Bodenbildung

Im DAX Stundenchart ist des Weiteren ein fallender Trendkanal erkennbar mit der Unterkante bei .400. Auch ein möglicher Doppelboden wäre hier noch abzuleiten.

DAX Stundenchart

Der Marktüberblick im Video:

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Zwischen Bärenfalle und weiteren Rücksetzer

Der DAX steuerte in der vergangenen Woche die erste gute Reboundzone an und sollte die Chance haben zwischen 12.1 & 12.2 einen Boden auszubilden. Dieses Szenario wurde speziell durch die starke Konsolidierung bei den US-Indizes an den letzten beiden Handelstagen ins Wanken gebracht. Die US-Indizes konnten in den letzten Handelsstunden wichtige Supportzonen jedoch halten bzw. zurückerobern und Xetra-DAX, sowie der DAX Future, konnten am Ende die 12.100 knapp verteidigen. Ein Wochenausblick fällt daher etwas schwerer, da der erste Handelstag bereits entscheiden kann, ob die Marktteilnehmer eine Bärenfalle gesehen haben, oder ob die Konsolidierung Richtung 11.9 eingeleitet wurde. Im neutralen Marktumfeld bleibt der DAX ab 12k weiter gut abgesichert, welches durch die Positionierungen zu den wichtigen Verfallsterminen Bestätigung findet. Ein Schwarzer Schwan hingegen könnte dann jedoch als Brandbeschleuniger dienen, welcher jedoch nie als wahrscheinliches Szenario angesehen werden sollte.

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo die Bullen den DAX über die 13.200 treiben müssten, damit ein neues Allzeithoch ermöglicht werden kann. Gut zu erkennen ist auch, die große Seitwärtsphase seit 2017, wo sich Bullen und Bären einen offenen Schlagabtausch liefern. Seit 2015 hat der DAX große Probleme signifikant neue Hochpunkte zu erarbeiten. Noch können die Bullen diese große Seitwärtsphase als Konsolidierung nutzen, um pünktlich zum 4. Quartal nach oben durchzustarten. Die wichtige Reboundzone konnte der DAX nun bereits erfolgreich testen. Auffällig sind die langen Lunten an den Monatskerzen nach Test der 12.000-er Zone. Ist hier der Wille für eine große Bodenbildung zu erkennen?

Eine erste wichtige Zone stellt weiterhin das 23,6-er Retracement/ m. Bollingerband bei knapp 12.440/.520 dar, welche auf Monatsschlussbasis eine wichtige Marke darstellt. Darüber könnte der Weg zur 13.2 geebnet werden. Eine weitere wichtige Zone wäre das 38,2-er Retracement bei 11.730. Eine durchaus interessante & übergeordnete Kaufzone für viele Bullen. Viel tiefer darf der DAX nicht fallen, da die übergeordnete SKS-Formation sonst bärisch aufgelöst werden könnte. Das rechnerische Ziel läge dann um 10k.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo sich der DAX an der 12.1 entscheiden muss. Oberhalb könnte er eine erste neutrale Insideweek Richtung .250 ausbilden. Darüber wäre sogar eine Erholung Richtung sma100 bei .400 wieder möglich. Unterhalb der 12.1 muss mit einer Fortsetzung der Konsolidierung gerechnet werden. Das u. Bollinger und die Verbindungslinie der letzten beiden Tiefpunkte um 11.9 würde sich hierfür als untere Range anbieten. Darunter würde es für die Bullen sehr spannend werden, da mit .870/.830/.730 wichtige Supportzonen in den Vordergrund rücken würden. Es dürfte für die Bären jedoch sehr schwer werden sich ohne starken Impulse unterhalb der 12k durchzusetzen.

DAX Wochenchart

Blicken wir anschließend zum DAX Tageschart (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken der übergeordneten Bewegungen besser zu erkennen sind. Wie erwähnt bleibt die Zone um 12.1 die erste wichtige Entscheidungszone. Oberhalb könnte über die .150/.170 mit der .230/.250 eine erste wichtige Widerstandszone angesteuert werden. Darüber würde der bärische Druck wieder etwas abnehmen. Unterhalb der 12.1 folgt nach der 12.025 die Supportzone um 11.9. mit mehren kleinen Zwischenmarken, welche jedoch nur Intraday von Bedeutung wären. Unterhalb der .870 würde hingegen eine weitere Eintrübung Richtung .730 drohen. Die Bären brauchen Impulse, ansonsten werden die Bullen den DAX an der 12k stets aufkaufen.

DAX Tageschart Future

DAX Tageschart Xetra

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