Wochensupport getestet

Der DAX konnte zum Wochenstart ein wichtiges oberes Wochenziel anlaufen und mussten anschließend einen Rücksetzer zur Supportzone bei 11.470 hinnehmen. Wurde die Wochenspanne damit bereits voll durchlaufen?

Im DAX Wochenchart konnte zum Wochenstart der ema100 bei .830 getestet werden. Der ema100 bildet mit der .850/.870 und dem Retracement bei knapp .900 die Unterkante der nächsten größeren Widerstandszone, welche oberhalb der .470 aktiviert wurde. Der GD38 bei .660 stellt die erste wichtige Zwischenmarke dar, gefolgt von der wichtigen Supportzone um .470 (sma200), welche gestern getestet und verteidigt werden konnte. Darunter wäre der ema200 bei .350 als nächste Unterstützung zu nennen.

Oberhalb der .660 könnte sich in der DAX in der Spanne .730 zu .830 stabilisieren. Unterhalb der .660 bleibt die Spanne zur .470 aktiv.

DAX Wochenchart

Blicken wir weiter zum DAX Tageschart  (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Der sma200 (Future .680 – Xetra: .765) und ema200 (Future .610 – Xetra: .653) wurden in dieser Woche wieder direkt unterschritten und fungieren seit dem als Widerstände. Die erste relevante Marke stellt das mittlere Bollingerband bei .570/.580 dar. Unterhalb würde die Spanne zur .520/.470 aktiv bleiben. Oberhalb – speziell auch bei Xetra-Start darüber – könnte eine Tagesrange über die .600/.610 zur .660/.680 ausgebildet werden. Auf diesem Niveau würde als Wochenkerze ein Doji ausgebildet werden.

DAX Tageschart – Future
DAX Tageschart – Xetra

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Gefährlicher Rücksetzer vom Jahreshoch

Der DAX konnte zum Wochenstart ein wichtiges oberes Wochenziel anlaufen, allerdings erfolgte anschließend ein zügiger Abpraller. Der direkte Rutsch zurück unter den GD200 ist nun durchaus als Warnsignal zu verstehen. Die Bullen bräuchten zügig einen neuen Impulsgeber. Der China Trade Deal zieht sich weit in die Zukunft, bei den Notenbanken herrscht nun Klarheit und die US-Werte wandern in ihre Blackout Period.

Im DAX Wochenchart konnte zum Wochenstart der ema100 bei .830 getestet werden. Der ema100 bildet mit der .850/.870 und dem Retracement bei knapp .900 die Unterkante der nächsten größeren Widerstandszone, welche oberhalb der .470 aktiviert wurde. Der GD38 bei .660 stellte den ersten wichtigen Support dar, welcher gestern mit einer Bewegung wieder unterschritten wurde. Ohne Rücklauf rutscht der DAX zurück in die Spanne der Vorwochen und Richtung Supportzone .520/.470. Darunter wäre der ema200 bei .350 zu nennen und weiterer Abgabedruck dürfte folgen. Oberhalb der .660 könnte sich in der DAX in die Spanne .730 zu .830 stabilisieren.

DAX Wochenchart

Blicken wir weiter zum DAX Tageschart  (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Der sma200 (Future .680 – Xetra: .770) und ema200 (Future .610 – Xetra: .654) wurden mit einer Bewegung direkt wieder unterschritten und dürften heute als Widerstände fungieren. Auf der Unterseite stellt das mittlere Bollingerband bei .570/.575 einen ersten wichtigen Support. Von dort könnte eine erste Handelsspanne Richtung ema200 bei knapp .660 ausgebildet werden. Unterhalb würde hingegen die nächste Eintrübung drohen und der wichtige Support um .520/.470 rückt in den Fokus.

DAX Tageschart – Future
DAX Tageschart – Xetra

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War das bereits das Wochenhoch?

Der DAX konnte gestern ein wichtiges oberes Wochenziel anlaufen und prallte umgehend ab. Haben wir somit bereits das Wochenhoch gesehen? Die FED könnte heute Abend um 19 Uhr den nächsten wichtigen Impuls liefern.

Im DAX Wochenchart konnte eine Wochenspanne vom GD38 bei .660 zum ema100 bei .830 ausgebildet werden. Der ema100 bildet mit der .850/.870 und dem Retracement bei knapp .900 die Unterkante der nächsten größeren Widerstandszone, welche oberhalb der .470 aktiviert wurde. Ein Rutsch unter die .660 könnte den DAX wieder in die Spanne der Vorwochen drücken. Oberhalb wären weitere Angriffsversuche auf das Wochenhoch noch möglich.

DAX Wochenchart

Blicken wir weiter zum DAX Tageschart  (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Der sma200 (Future .685 – Xetra: .775) dürfte heute abermals im Fokus stehen und für eine erste Handelsspanne sorgen. Oberhalb der .775 dürfte nach der .830 die Zone .850/.870 noch angesteuert werden. Unterhalb der .685 folgt mit der .655 direkt der ema200 als nächster Support. Darunter würde eine erste stärkere Eintrübung drohen. Die .610 und die .570 wären dann nächste Anlaufmarken.

DAX Tageschart – Future
DAX Tageschart – Xetra

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Ruhiger Start mit Blick auf die FED

Der DAX startete sehr ruhig und mit enger Handelsspanne in die neue Woche. Der ZEW-Index und die US-Industriedaten könnten heute als Impulsgeber fungieren. Die Konzentration der Marktteilnehmer dürfte so langsam jedoch auf die Notenbanksitzung der FED morgen gerichtet werden.

Im DAX Wochenchart erfolgte der Start abermals als Insideweek innerhalb der Vorwochenkerzen. Der GD38 bei 11.660 stellt die erste relevante Marke dar. Oberhalb wäre über die .730/.780 der ema100 bei .830 als nächster größerer Widerstand zu nennen. Unterhalb der .660 deutet der Weg über die .610/.560 zur ersten großen Supportzone .520/.470. Darunter droht die erste Eintrübung über die .400/.350.

DAX Wochenchart

Blicken wir weiter zum DAX Tageschart  (Future & Xetra), wo die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Der ema200 bei .653 bleibt weiter umkämpft. Oberhalb bildet der sma200 (Future) bei .690 den ersten Widerstand, gefolgt von der .730 und dem sma200 im Xetra bei .780. Unterhalb der .660 bildet die .630/.610 & die .560/.540 (m. Bollinger) eine erste Anlaufzone. Es ist durchaus anzunehmen, dass der Markt bis zur FED am Mittwoch abwartend agiert.

DAX Tageschart – Future
DAX Tageschart – Xetra

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DAX-Ausblick: Positionsbestimmung nach dem Hexenflug

Die vergangene Handelswoche stand ganz im Zeichen des dreifachen bzw. vierfachen Verfallstermins („Hexensabbat„) an den Börsen. Es gilt daher heute einen möglichst nüchternen Blick auf die Charttechnik zu werfen und den durch die Hexen beeinflussten Kursverlauf einzusortieren. Die Wochen nach einem Großen Verfallstermin sind in der Mehrzahl durch Kursabschläge geprägt. Dieser Fakt wird umso interessanter, wenn der Aspekt der Buybacks (Aktienrückkaufprogramme) mit einbezogen wird, welche bis zum 25.03. zu 75% in ihre Blackout Period wandern und als ein Kurstreiber wegfallen werden. Hat der Hexenflug somit nur für eine Verzerrung im Chartbild geführt, welche nun wieder gerade gezogen wird?

Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart (jede Kerze stellt einen Monat dar), wo der DAX den Hausse-Aufwärtstrend von 2009 nach unten verlassen hat und seitdem den Bullenmarkt korrigiert. Der Monatsschluss Februar erfolgte an der Widerstandszone .470/.520, wobei der März direkt per Startkurs diese Zone überspringen und den GD38 bei .660 sowie das Retracement bei .730 testen konnte. Darüber würde der horizontale Widerstand bei .850 einen weitere wichtige Marke darstellen. Bei einem Rücklauf zurück unter die .470/.520 droht hingegen eine Gipfelbildung und ein erster Rücksetzer über die 11.2 zur 11k. Unterhalb der 11k dürfte die Abwärtsdynamik direkt verschärft werden.

DAX Monatschart

Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo nach Test der Supportzone 10.2/10.8 eine starke Erholungsbewegung Richtung fallender Nackenlinie der SKS-Formation einsetzte. Diesen Kreuzwiderstand aus Nackenlinie, sma200 (.470) und der 2018-er Abwärtstrendlinie konnte der DAX in den letzten 3 Wochen überwinden, ohne sich jedoch davon abzusetzen.

Oberhalb der .470 (sma200) stellen der ema100 bei .830 und der horizontale Widerstand bei .850 die nächsten größeren Widerstände dar. Eine erste wichtige Zwischenmarke wäre die .725 (Tiefpunkt März 2018), welche in der vergangenen Woche bereits getestet werden konnte. Ebenso bleibt der GD38 bei .660 zu nennen.

Unterhalb der .470/.520 wären die .400 und der ema200 bei .350 wichtige Anlaufmarken. Darunter dürfte eine Gipfelbildung abgeschlossen werden und das mittlere Bollingerband bei .190 wäre die nächste Zielzone.

DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart – vereinfachte Darstellung

Blicken wir abschließend noch auf das kleinere Chartbild im DAX Tageschart (Future & Xetra), wo jede Kerze einen Tag darstellt und die Zwischenmarken besser zu erkennen sind. Im Xetra-DAX konnte am Freitag der ema200 bei .653 überwunden werden. Diese Marke wird in der kommenden Woche die Weichen für die erste Bewegung stellen.

Oberhalb wären die .695 (sma200 Future), .730/.750 und der sma200 im Xetra bei .780 als direkte Anlaufmarken zu nennen. Darüber folgt die übergeordnete Widerstandszone .820/.850/.900

Unterhalb .653 droht hingegen der Rückfall in die Spanne der Vorwochen. Die .605 und die .550/.520 (m. Bollingerband Future/ Xetra) wäre dann erste Unterstützungen. Unterhalb der wichtigen .470 droht der Rutsch zum ema100, welcher sich langsam der .400 annähert. Mit Bruch der .350 droht der Gipfel und mit dem sma100 bei .190 die nächste Anlaufzone.

DAX Tageschart – Future
DAX Tageschart – Xetra

Abschließend noch der Blick auf den VIX (Volatilitätsindex), wo der Index aktuell die Tiefststände aus dem Vorjahr anläuft. Eine gefährliche Sorglosigkeit? Droht abermals der Abpraller und damit auch die Umkehr an den Aktienmärkten?

VIX (Volatilitätsindex) – VDAX-NEW

Der Marktüberblick im Video:

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Handelswoche.

Allgemeiner Hinweis:

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