Sommermärkte wirken fragiler – Kippt nun das KI-Narrativ?

Die Aktienmärkte zeigen sich in den ersten Sommerwochen bislang in ihrer durchaus typischen volatilen Seitwärtsbewegung. Auffällig ist jedoch, dass die bisherigen Zugpferde der Rally – allen voran die KI-, Tech- und Halbleiterwerte – zunehmend an Dynamik verlieren. Selbst positive Nachrichten und Unternehmensmeldungen werden nicht mehr in dem Maße honoriert wie noch in den vergangenen Monaten.
Gerade diese Titel bildeten in schwierigeren Marktphasen bislang das entscheidende Standbein, das größere Korrekturen verhinderte. Lässt diese Führungsrolle nun nach, könnte dies ein erster Hinweis darauf sein, dass die saisonal häufig schwächere zweite Sommerhälfte bevorsteht. Historisch kommt es im Spätsommer nicht selten zu einer größeren Korrektur, bevor anschließend die traditionell starke Jahresendrally beginnt.
Das Marktumfeld erscheint dafür derzeit durchaus anfällig. Die nun Fahrt aufnehmende Quartalsberichtssaison könnte dabei zum entscheidenden Zünglein an der Waage werden. Sollten die KI-Schwergewichte die hohen Erwartungen nicht erfüllen oder das Narrativ rund um Künstliche Intelligenz erste Risse bekommen, könnte dies den Auftakt zur letzten größeren Korrektur des Jahres markieren.

Im Fokus der neuen Handelswoche stehen unter anderem die Quartalszahlen von Tesla, Alphabet und IBM. Darüber hinaus dürften der EZB-Zinsentscheid – insbesondere mögliche Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der steigenden Zinsen – sowie die ZEW-Konjunkturerwartungen wichtige Impulse liefern. Begleitet wird das Marktgeschehen weiterhin von den geopolitischen Risiken rund um den Irankrieg und die Entwicklung der Energiepreise, die jederzeit für neue Volatilität sorgen können.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex Juli
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni
  • Dienstag:
    • (!) 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Juli
    • Earnings u.a. von PayPal, Ford, Coca Cola
  • Mittwoch:
    • (!) 20:00 Uhr US Fed-Zinsentscheid
    • (!) 20:30 Uhr US Fed-Pressekonferenz
    • (!) Earnings u.a. von Microsoft, Meta, arm
  • Donnerstag:
    • 10:00 Uhr DE BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juni
    • Earnings u.a. von Apple, Amazon
  • Freitag:
    • Monatsabschluss Juli
    • (!) 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Juli (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX in den ersten Sommerwochen in den Erwartungen choppy und richtungslos in der Range unterwegs. Im Spätsommer muss nochmal ein größerer Rücksetzer eingeplant werden, welcher auch nochmal deutlich unter die 200-TL reicht.
Bei Stabilität oberhalb der 24.8 sind auch nochmal Zwischenerholungen ins offene Gap an der 25.5 möglich. Unterhalb wird zuerst die 200-TL anvisiert.
Der Bereich der 24.8 wird weiter die erste umkämpfte Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.800 > 24.900 > 25.100/.140 > 25.270 > 25.465 > 25.560 > 25.690
  • Unterhalb >> 24.580 > 24.510 > 24.450 > 24.340 (200-TL) > 24.230 > 24.030

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Tech-Schwäche im Juni – Bringt der Juli den Bullen neuen Rückenwind?

Der Börsenmonat Juni neigt sich dem Ende zu und war insbesondere von einer Schwäche im US-Tech-Sektor geprägt, die zeitweise auch den Gesamtmarkt belastete. Das passte durchaus ins saisonale Bild einer etwas schwächeren Marktphase. Setzt sich dieses Muster fort, könnte mit dem Juli nun wieder ein traditionell stärkerer Börsenmonat vor der Tür stehen, in dem die Bullen zunächst die Kontrolle zurückgewinnen. Erst im Spätsommer wäre aus saisonaler Sicht erneut mit einer ausgeprägteren Korrektur oder einem Washout zu rechnen.
Typisch für die Sommermonate dürfte zudem die Volatilität weiter zurückgehen. Sinkende Handelsumsätze und eine geringere Aktivität institutioneller Anleger sprechen dafür, dass der Handel in den kommenden Wochen insgesamt ruhiger verlaufen könnte.
Ganz ohne Störfeuer dürfte der Sommer allerdings nicht bleiben. Die geopolitische Lage rund um den Irankrieg sowie die weiterhin nur teilweise geöffnete Straße von Hormus bleibt ein wichtiger Unsicherheitsfaktor. Neue Schlagzeilen können jederzeit für kurzfristige Ausschläge an den Märkten sorgen.
Hinzu kommt die Unsicherheit über den künftigen geldpolitischen Kurs der US-Notenbank unter dem neuen Fed-Chef Warsh. Noch ist offen, wie die Fed auf die weitere Entwicklung von Inflation und Konjunktur reagieren wird. Diese Ungewissheit dürfte die Märkte auch in den kommenden Wochen begleiten.

In dieser Handelswoche richtet sich der Blick vor allem auf den Wirtschaftskalender. Im Fokus stehen der US-Arbeitsmarktbericht, der ISM-Einkaufsmanagerindex sowie das EZB-Notenbankforum in Sintra. Von diesen Terminen könnten wichtige Signale für die weitere Entwicklung der Geldpolitik und damit auch für die Richtung an den Aktienmärkten ausgehen.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 16:30 Uhr US Dallas-Fed-Geschäftsindex Juni
  • Dienstag:
    • Monatsabschluss
    • 08:00 Uhr DE Importpreise Mai
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juni (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Juni
    • 16:00 Uhr US JOLTS-Daten (offene Stellen) April
  • Mittwoch:
    • Monatsauftakt
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni (endgültig)
    • (!) 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Juni (Vorabschätzung)
    • 13:30 Uhr US Challenger Stellenstreichungen Juni
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Juni
    • (!) 15:00 Uhr EU Diskussionsrunde mit Fed-Chef Warsh und EZB-Präsidentin Lagarde auf dem EZB-Notenbankforum in Sintra
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Juni
    • 16:00 Uhr US Auftragseingang Industrie Mai
  • Freitag:
    • Feiertag USA – Unabhängigkeitstag
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX seit April weiter inmitten seiner volatilen Seitwärtsrange vom Allzeithoch zur Supportzone an der 200-Tageslinie (24.2) mit der Zwischenzone am m. Bollinger 24.8.
Es ist wahrscheinlich, dass der DAX über die ersten Sommerwochen weiter choppy in genau dieser Range unterwegs bleiben wird und damit immer wieder für beide Seiten Chancen bietet. Im Spätsommer muss nochmal ein größerer Rücksetzer eingeplant werden!
Der Bereich der 24.780 wird die erste umkämpfte Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.780 (m. Bollinger) > 24.850 > 25.000 > 25.050 > 25.140 > 25.300 > 24.420
  • Unterhalb >> 24.640 > 24.560 > 24.510 > 24.420 > 24.330 (Gap) > 24.240 (200-TL)

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Sommermodus an den Börsen – Markt wird auf neue Impulse warten müssen

Die Aktienmärkte sind inzwischen klar im Sommermodus angekommen. Die Handelsaktivität wird nun spürbar zurückgehen, viele Marktteilnehmer agieren zurückhaltender und die großen Indizes bewegen sich aktuell überwiegend in einer leicht schwächeren Seitwärtsphase. Dieses Muster könnte die Märkte durchaus noch über weite Teile des Sommers begleiten.
Auch aus saisonaler Sicht würde ein solcher Verlauf ins Bild passen. Nach den starken Bewegungen der vergangenen Monate folgt häufig eine Phase geringerer Dynamik, bevor es im Spätsommer noch einmal zu einer ausgeprägteren Schwächephase oder einem finalen Washout kommen kann. Historisch bildet sich anschließend oftmals ab Ende September die Grundlage für eine stärkere Aufwärtsbewegung hinein in die traditionell starken Schlussmonate des Jahres.

Begleitend dazu dürften die nun auf 60 Tage angelegten Iran-Verhandlungen für eine anhaltende diffuse Unsicherheit sorgen. Einerseits sinkt damit kurzfristig das Eskalationsrisiko, andererseits bleibt die Gefahr bestehen, dass Verhandlungen scheitern oder sich erneut festfahren. Die Geopolitik begleitend damit passend die zurückhaltende Marktphase.

Übergeordnet bleiben jedoch die Inflation und auch der US-Arbeitsmarkt die zentralen Themen für die Märkte. Viele Anleger fragen sich, wie die US-Notenbank unter dem neuen Fed-Chef Warsh ohne forward guidance auf die Preisentwicklung reagieren wird. Ohne Klarheit dürfte eine gewisse Zurückhaltung dominieren. Die Unsicherheit über den weiteren Zinspfad könnte damit auch in den kommenden Wochen ein wichtiger Grund dafür bleiben, warum größere Trendbewegungen zunächst ausbleiben und die Märkte eher in einer volatilen Seitwärtsphase verharren.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 16:00 Uhr EU Verbrauchervertrauen Juni (vorläufig)
  • Dienstag:
    • (!) 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni (vorläufig)
    • (!) 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index Juni
  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex Juni
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima für Juli
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q1 (endgültig)
  • Freitag:
    • 16:00 Uhr US Uni-Michigan Verbrauchervertrauen (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX weiter inmitten seiner volatilen Seitwärtsrange vom Allzeithoch zur Supportzone an der 200-Tageslinie (24.2) mit der Zwischenzone am m. Bollinger 24.8.
Es ist wahrscheinlich, dass der DAX über die ersten Sommerwochen weiter choppy in genau dieser Range unterwegs bleiben wird und damit immer wieder für beide Seiten Chancen bietet.
Der Bereich der 24.750 wird die erste umkämpfte Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.770 (m. Bollinger) > 24.890 > 24.970 > 25.040 > 25.140 > 25.190 > 24.350/.380
  • Unterhalb >> 24.640 > 24.560 > 24.510 > 24.370 > 24.330 (Gap) > 24.230 (200-TL)

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Nach Iran-Deal und Fed-Sitzung: Märkte suchen neue Orientierung

Die Aktienmärkte werden sich nach dem vorläufigen Iran-Deal und dem ersten FOMC-Meeting unter dem neuen Fed-Chef Warsh zunächst neu orientieren müssen. In einer solchen Konstellation wäre ein kleineres „Sell the Facts“- oder „Sell the News“-Ereignis über mehrere Handelstage keineswegs ungewöhnlich. Schließlich wurden sowohl die Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten als auch die Erwartungen an die neue Fed-Führung bereits über Wochen hinweg eingepreist.
Zunehmend spricht zudem vieles dafür, dass die Märkte bald in eine sommerliche Phase mit rückläufiger Volatilität übergehen. Nach den starken Bewegungen der vergangenen Monate und den zahlreichen geopolitischen Schlagzeilen könnte nun eine ruhigere Marktphase bevorstehen. Saisonale Muster deuten allerdings darauf hin, dass insbesondere im Spätsommer die Wahrscheinlichkeit für eine größere Schwächeperiode wieder zunimmt.

Der Wirtschaftskalender bietet in dieser Woche kaum noch größere Impulsgeber. Hinzu kommt, dass morgen in den USA ein Feiertag vorherrscht. Entsprechend dürfte sich der Fokus der Anleger nochmals auf die geplante Unterzeichnung der Iran-Absichtserklärung richten.
Gerade hier bleibt die Gefahr eines klassischen „Sell the News“-Auftakts bestehen. Sollte der Deal diesmal tatsächlich zustande kommen, könnte ein Teil der Marktteilnehmer zunächst Gewinne mitnehmen, nachdem die Hoffnung auf eine Einigung bereits über viele Wochen hinweg immer wieder gefeiert wurde.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Juni
  • Freitag:
    • USA Feiertag – Juneteenth
    • 08:00 Uhr DE Erzeugerpreise Mai
    • 16:00 Uhr US Uni-Michigan Verbrauchervertrauen

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX weiter inmitten seiner volatilen Seitwärtsrange vom Allzeithoch zur Supportzone an der 200-Tageslinie (24.2(24k) mit der Zwischenzone am m. Bollinger 24.8.
Es ist wahrscheinlich, dass der DAX über die ersten Simmerwochen weiter choppy unterwegs bleiben wird und damit immer wieder für beide Seiten Chancen bietet.
Der Bereich der 24.850 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.850 (m. Bollinger) > 24.950 > 25.070 > 25.120 > 25.280 > 24.350
  • Unterhalb >> 24.760 > 24.630 > 24.500 > 24.330 > 24.250 > 24.200 (200-TL) > 24.170

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Positive Woche trotz Unsicherheit – Fed-Entscheidung und Geopolitik bleiben im Fokus

Die Aktienmärkte beenden nach einem volatilen und von Unsicherheit geprägten Verlauf eine insgesamt positive Handelswoche – wenn auch mit deutlichen Unterschieden.
An der Wall Street konnte sich die Marktbreite endlich etwas verbessern. Während die großen Big-Tech-Werte eher schwächer tendierten, legten viele zuvor zurückgebliebene Sektoren zu. Für Gesprächsstoff sorgte zudem der Börsengang von SpaceX, das auf Anhieb zum sechstwertvollsten Unternehmen der USA aufstieg und damit ebenfalls Kapitalströme innerhalb des Marktes beeinflusste.
Der DAX schloss die Woche hingegen leicht im Minus. Belastend wirken hier zunehmend schwächere Konjunkturprognosen bei gleichzeitig weiterhin restriktiver Geldpolitik der EZB. Diese Kombination aus nachlassendem Wachstum und hohen Zinsen bleibt ein schwieriges Umfeld für europäische Aktien.

Im Fokus der kommenden Woche steht vor allem die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank unter dem neuen Fed-Chef. Zinssenkungen dürften dabei vorerst kein Thema sein. Spannend wird vielmehr die Frage, ob die Notenbank sogar weitere Zinserhöhungen als Möglichkeit in den Raum stellt oder sich weiterhin neutral und datenabhängig positioniert. Letzteres erscheint aktuell das wahrscheinlichere Szenario.
Darüber hinaus stehen mit den US-Einzelhandelsumsätzen und dem ZEW-Konjunkturindex wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda, die weitere Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung liefern könnten.

Überlagert wird das Marktgeschehen jedoch weiterhin von der Geopolitik. Der Irankrieg bleibt ein ständiger Unsicherheitsfaktor. Seit Wochen pendeln die Schlagzeilen zwischen Hoffnungen auf einen Deal und Meldungen über neue Angriffe. Solange keine nachhaltige Lösung erkennbar ist, dürfte die Geopolitik auch weiterhin für erhöhte Volatilität und schnelle Richtungswechsel an den Börsen sorgen.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion April
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Juni
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion April
  • Dienstag:
    • (!) 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen Juni
    • 16:00 Uhr US Import- & Exportpreise Mai
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Mai (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Mai
    • (!) 20:00 Uhr US Fed Zinsentscheid
    • (!) 20:30 Uhr US Fed Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Juni
  • Freitag:
    • USA Feiertag – Juneteenth
    • 08:00 Uhr DE Erzeugerpreise Mai
    • 16:00 Uhr US Uni-Michigan Verbrauchervertrauen

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX weiter inmitten seiner volatilen Seitwärtsrange vom Allzeithoch zur Supportzone an der 200-Tageslinie (24.2(24k) mit der Zwischenzone 24.7, welche er in der vergangenen Woche erneut verteidigen konnte. Es ist wahrscheinlich, dass der DAX weiter choppy unterwegs bleiben wird und damit immer wieder für beide Seiten Chancen bietet.
Der Bereich der 24.500 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 24.600 > 24.790 (m. Bollinger) > 24.950 > 25.060 (Gap) > 25.120 > 25.280
  • Unterhalb >> 24.500 > 24.450 > 24.280 > 24.200 (200-TL) > 24.120 > 23.950 > 23.730

Der Ausblick im Videoformat

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