„Wie die ersten 5 Tage, so das ganze Jahr?“

Eine bekannte Börsenweisheit besagt:

„Wie die ersten 5 Tage, so das ganze Jahr?“

Die ersten 5 Tage in diesem Jahr hatten es durchaus in sich. Der Start erfolgt aufgrund von saisonalen Effekten fester, aber bereits zur Wochenmitte setzte sich wie erwartet eine Schwächetendenz durch. Die positive Saisonalität zur Jahresendrally wurde somit pünktlich beendet. In der Historie folgte nun häufig eine Konsolidierung bis Mitte Januar zum ersten Verfallstermin. Als Trigger für die Konsolidierung diente das Notenbankprotokoll der Fed, wo die US-Notenbank ihren klaren Willen kundtat die Geldpolitik schneller und stärker zu straffen als zuvor angenommen.

Der Fokus dürfte auch in der kommenden Woche auf die Notenbank und die Inflationsdaten gerichtet bleiben. Es findet die Anhörung von Fed-Chef Powell vor dem US-Senat statt (Verlängerung der Amtszeit). Außerdem folgen wichtige Inflationsdaten aus China und den USA. Am Freitag beginnt die Quartalsberichtssaison. Wirkt sich die Lieferkettenproblematik und der Preisdruck auf die Gewinnmargen der Unternehmen aus?

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 10:30 Uhr Eurozone sentix-Konjunkturindex Januar
  • Dienstag
    • 16:00 Uhr USA Anhörung von Fed-Chairman Jerome Powell vor Bankenausschuss des Senats
  • Mittwoch:
    • 02:30 Uhr China Verbraucherpreise Dezember
    • 02:30 Uhr China Erzeugerpreise Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion November
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise Dezember
    • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise Dezember
  • Freitag:
    • 04:00 Uhr China Handelsbilanz Dezember
    • 10:00 Uhr BRD BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 14:30 Uhr USA Industrieproduktion Dezember
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Januar
    • Beginn der Quartalsberichtssaison

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Vor allem Wachstumstitel (Nasdaq100 -4,46%) und der S&P500 (-1,87%) sind unter Druck geraten. Value-Werte wie der Dow Jones (-0,29%) und der DAX (+0,40%) konnten sich besser halten.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten der vergangenen Woche fällt hier gar nicht ins Gewicht. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im letzten Quartal 2021 zunehmend unter Druck gesetzt, aber bisher verteidigt. Die 50-Tagelinie wurde nun zum Jahresauftakt abermals erreicht. Bei Bruch durch die 100-Tagelinien (ca. 4.580) würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.400/.350) in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart - Muster 2021 unter Druck aber intakt
S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt
Große Bild - S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 im Monatschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index nach dem neuen Allzeithoch während der Jahresendrally bereits innerhalb einer Top-Bildung (SKS-Formation?) befinden könnte. Eine anschließende Konsolidierung dürfte bis an die 100-Tagelinie (um 35.400) führen. Unterhalb bilden die GD200 stets gute Reboundzonen.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart
Große Bild - Dow Jones im Quartalschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100, wo der Index nach Abpraller vor dem Allzeithoch die erste Supportzone erreichen konnte. Unterhalb würden die 200-Tagelinien um 16k einen Test erfahren. Darunter die 14.4 in den Fokus rücken. Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 Jahreschart

Ein früher Blick zu den Positionierungen für den ersten Verfallstermin in diesem Jahr (21.01.2022). Der Ausflug zum Allzeithoch war sehr auffällig für den DAX, da der Bereich ein schlechtes Abrechnungsniveau für die Stillhalter darstellte. Auch ein weiterer Rutsch in Richtung 15.6 würde noch ins aktuelle Bild für den Verfallstermin passen.

Verfallsdiagramm – stockstreet.de

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.500 und 16.030. Darüber folgt der Cluster 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 22-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2022.

Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo sich der DAX seit April 2021 innerhalb einer Seitwärtsrange von 14.8 zur 16k befindet. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.300/15.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450 und .550. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX seinen Ausflug zum Allzeithoch wieder bis auf Einstand abverkauft hat. Weitere Tiefpunkte sind damit wahrscheinlich. Die 15.950 stellt einen ersten kleinen relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine Range zur 16.030/.070 ausbilden. Darüber wäre erneut die Aufhellung zur 16.200 möglich. Bei Bruch AZH .290 und der Türöffner zur 16.450.

Unterhalb stellen die 15.870 & .800 einen ersten bärischen Cluster. Darunter würden über die 15.700 das m. Bollingerband bei 15.640 und der GD38 bei .610 eine nächste gute Supportzone bilden. Bei Bruch Erweiterung zur 15.530, welche nachfolgend für schnellen Druck zur 15.330 sorgen kann.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart
Xetra-DAX Stundenchart

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2022: Countdown zum Bärenmarkt?

Die Aktienmärkte konnten das Jahr 2021, wo Liquidität auf Rekordniveau in die Märkte geflossen ist, gebührend mit einer kleinen Jahresendrally verabschieden. Die Liquiditätsflut sorgte im Jahresverlauf dafür, dass bei den Indizes keine größeren Rücksetzer zugelassen wurden. Das Muster „Buy-the-Dip“ war stets allgegenwärtig. Das neue Jahr 2022 dürfte für die Anleger eine größere Herausforderung darstellen. Vor allem die anstehende Beendigung der fiskalen und monetären Unterstützung/ Geldflut dürfte eine erhöhte Unruhe im Markt halten. Das Thema Inflation bleibt vor allem in der ersten Jahreshälfte das Zünglein an der Waage. Aufgrund von Basiseffekten und der zurückgehenden Liquiditätsflut müsste der Preisdruck Schritt für Schritt wieder abnehmen. Fällt dieser Effekt jedoch nur gering aus, oder überrascht die Inflation sogar auf der Oberseite, dürfte das Verbrauchervertrauen und damit der Konsum empfindlich getroffen werden. Die Notenbanken wären zusätzlich gezwungen ihre neu eingeleitete Politik der geldpolitischen Straffung zu beschleunigen.

In der ersten Handelswoche des Jahres stehen direkt neue Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone im Fokus. Außerdem wird der neue US-Arbeitsmarktbericht gemeldet.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (endgültig)
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember
  • Dienstag
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsatz November
    • 16:00 Uhr USA JOLTs Stellenangebote November
  • Mittwoch:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigungszahlen Dezember
    • 20:00 Uhr USA Fed-Protokoll
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie November
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise Dezember
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Dezember
    • 14:30 Uhr USA Industrieaufträge November
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion November
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz November
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Dezember
    • 14:30 Uhr USA Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft Dezember
    • 14:30 Uhr USA Durchschnittliche Stundenlöhne Dezember
    • 14:30 Uhr USA Arbeitslosenquote Dezember

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Alle Indizes konnten das Jahr 2021 überdurchschnittlich gut beenden. Der DAX war mit knapp +16% der Underperformer. Der S&P500 und Nasdaq100 schafften jeweils 27%. Der Dow Jones etwas unter 19 Prozent.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im letzten Quartal zunehmend unter Druck gesetzt, aber bisher verteidigt. Die 50-Tagelinie stellt damit weiterhin die wichtige Unterstützung und altbekannte „Buy-the-Dip“-Zone Richtung oberer Verbindungslinie. Bei Bruch durch die 100-Tagelinien (ca. 4.550) würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.400/.350) in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt

Der S&P500 im großen Quartalschart. Die extreme Hausse hat bisher keine ernstzunehmende Korrektur erfahren. Die massive Liquiditätsflut sorgte für eine Abkopplung von der Realwirtschaft. Im neuen Jahr wird diese Liquidität nun zügig reduziert. Eine Gefahr für die Hausse? Vermutlich sogar die größte Gefahr für die Hausse!

S&P500 Quartalschart
S&P500 Quartalschart

Blick ins große Bild für den S&P500 im Monatschart, wo die extreme Notenbank-Hausse (+600%) seit 2008 gut zu erkennen ist. Der Trendfolger MACD hat in dieser Zeit ein historisch hohes bullisches Niveau erreicht. An der Trendkanaloberkante sind nun leichte Ermüdungserscheinungen zu erkennen.

S&P500 Monatschart
S&P500 Monatschart

Der Blick zum Dow Jones Quartalschart, wo der Index in den letzten 3 Quartalen an der oberen Hausse-Trendkanalbegrenzung entlanggewandert ist. Der Trendfolger MACD steht auch hier auf historisch hohem Niveau. Ein schwieriges Niveau für den direkten Beginn einer weiteren Anstiegsperiode.

Dow Jones Quartalschart
Dow Jones Quartalschart

Der Nasdaq100 (Jahreschart und Monatschart) bleibt im großen Bild weiter extrem bullisch. Der aktuelle Rücksetzer schlägt kaum ins Gewicht. Im Nasdaq100 Jahreschart (jede Kerze 1 Jahr) ist der QE-Wahnsinn der Notenbanken perfekt im Chartbild zu erkennen. Die Notenbank-Hausse wurde mit immer mehr Liquidität befeuert. Die Performance liegt bei über 1.500% seit Ende 2008. Es gab fast nur starke grüne Jahreskerzen. Mit Ausnahme von 2018 (Taper Tantrum).

Im Monatschart notiert der NAS100 noch deutlich oberhalb(!) seines Hausse-Aufwärtstrendkanals und bildet aktuell einen steigenden Keil aus. Auch hier ist der MACD auf einem historisch hohen Niveau angekommen und zeigt erste Ermüdungserscheinungen. Die übergeordneten Trends sind intakt, jedoch stellen die historischen Ausprägungen ein Warnsignal dar.

Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 seit 25 Jahren - Hausse voll intakt
Nasdaq100 seit 25 Jahren – Hausse voll intakt

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.600 und 16.030. Bei Bruch folgt die Aufhellung zur 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 20-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht
Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2021.

Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX nach dem Mai auch im Oktober 2021 die wichtige 14.8 testen und somit die Seitwärtsrange zur 16k verteidigen konnte. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.200/15.500/.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX weiter inmitten der April-Seitwärtsrange (14.800 – 16.030) bewegt. Die ersten Handelstage im Januar sind gerne fester geprägt (frische Liquidität), gefolgt von einer kleinen Schwächephase (Konsolidierung der Jahresendrally). Die 15.800 und .850 stellen einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen die Range zur 15.920 ausbilden. Darüber wäre die Erweiterung zur 16k und 16.030 zu nennen. Bei Bruch weitere Aufhellung im Chartbild mit nächsten Ziele bei 16.130 und 16.200.

Unterhalb stellen die 15.730/.700 einen ersten bärischen Cluster. Direkt gefolgt vom GD38 und dem m. Bollinger um .620 als nächste gute Supportzone. Bei Bruch Erweiterung zur 15.530, welche darunter für eine Eintrübung zur .420 und 15.320 sorgt.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart
Xetra-DAX Stundenchart

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Ruhige Weihnachtswoche voraus?

Die Aktienmärkte durchlebten wie erwartet mit den Notenbankterminen und dem Großen Verfall eine äußert volatile Woche. Neue übergeordnete Signale wurde hingegen vermieden und so bestehen gute Chance auf einen versöhnlichen Handel vor Weihnachten. Der Wirtschaftskalender bietet nur noch wenige Impulsgeber und das Handelsvolumen wird nun stetig abnehmen. Im historischen Vergleich wird in der Mehrzahl an diesen Tagen eine kleine positive Performance erzielt.

Dies wird zugleich mein letzter Wochenausblick in diesem Jahr sein. Wir lesen uns in der ersten Januar-Woche wieder. Ich wünsche euch ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten.

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    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Januar
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr USA BIP Q3 (endgültig)
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Dezember
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter November
    • 14:30 Uhr USA Konsumausgaben November
    • 14:30 Uhr USA Persönliche Einkommen November
    • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate November 
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Dezember
  • Freitag:
    • Börsenfeiertag

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Auf Jahressicht halten alle großen Indizes noch eine solide positive Jahresperformance. Der DAX notiert mit knapp +13% auf dem Niveau von Mitte April und ist damit abermals der klare Underperformer. Mit über 22% hält der Nasdaq100 den ersten Platz.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im September unterschritten und es folgte der Rutsch bis an die 100-Tagelinien. Per iSKS-Umkehrformation gelang der Sprung zurück über die Ausbruchszone & die V-Erholung zum Allzeithoch. Die 50-Tagelinie stellt nun wieder die wichtige Unterstützung und altbekannte „Buy-the-Dip“-Zone dar, welche im Dezember 2-mal erfolgreich verteidigt werden konnte. Oberhalb wäre eine Jahresendrally in den 4.800/.850-er Bereich noch möglich. Bei Bruch durch die 100-Tagelinien (ca. 4.520) würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.350) in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart - Muster 2021 intakt
S&P500 Tageschart – Muster 2021 intakt

Der Blick zum Dow Jones, wo der Index nach Fall auf die 200-Tagelinien dynamisch nach oben abdrehen konnte. Die Mai-Verbindungslinie steht nun wieder im Fokus. Bei Bruch kann noch eine Jahresendrally gestartet werden. Unterhalb bilden GD100 und GD200 stets gute Reboundzonen.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart

Der Nasdaq100 (Wochenchart und Tageschart) bewegt sich weiterhin im 2018-er Keil. Nach mehrfachem Test an der oberen Verbindungslinie wurde in den letzten 3 Wochen mehrfach die untere Trendlinie knapp verteidigt. Eine Jahresendrally könnte oberhalb der 16.450 Richtung 17k in den Blickpunkt rücken. Vorsicht bei Bruch durch die 15.6.

Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie
Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie
Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Tageschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Die Pandemie hinterließ bisher eine große rote Quartalskerze, gefolgt von mittlerweile 5 starken grünen Kerzen in Folge (gab es zuletzt 2006 & 2012), wobei auch die Bollinger-Area durchbrochen werden konnte. In den letzten 25 Jahren waren solche Ausbrüche aus der Bollinger-Area sehr selten; erst recht mit 5 grünen Quartalskerzen im Rücken. Im Anschluss folgte stets eine Korrektur von mindestens 10 Prozent und das immer in der 2. Jahreshälfte. Mit 9% wurde dieser Wert fast erreicht.

Markiert sind auch die beiden Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise) bzw. zugleich die Rezessionen. Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte. Diesmal folgte nur ein sehr steiler Anstieg.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.400/.660/.830 und 16.030. Bei Bruch Aufhellung zur 16.290 und nachfolgend 16.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 20-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Dezember.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht
Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2021. Vielleicht kein unwesentlicher Grund, warum der DAX seit Monaten seitwärts tendierte. Das Absetzen vom R1 kann bisher nicht nachhaltig gelingen.

Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.2 und nachfolgend 16.4. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX nach dem Mai nun auch im Oktober die wichtige 14.8 testen und somit die Seitwärtsrange zur 16k verteidigen konnte. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.200/15.470/.660 und 15.800 zur 16.030. Zur saisonal starken Zeit versuchte der DAX den Ausbruch, welcher jedoch zügig wieder in die Seitwärtsrange abverkauft wurde. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.370 erfolgen, im Anschluss 16.500. Unterhalb wären hingegen 14.470 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX inmitten der April-Seitwärtsrange (14.800 – 16.030) eingefunden hat. Untergeordnet ist zudem ein begrenzendes waagerechtes Dreieck (blau) zu erkennen. Das mittlere Bollingerband bei der 15.645 stellt einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen die Range zur 15.800 & .865 ausbilden. Darüber wäre die Erweiterung über die 15.960 zur 16.030 zu nennen.

Unterhalb stellt nach der 15.530 abermals die 15.420 ein Ziel. Darunter trübt sich das Bild über die 15.320 zur .240 ein. Bei Bruch öffnet sich der Cluster zur 15.150 und 15.030.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Woche der Entscheidungen…

Die Aktienmärkte gehen mit einer sehr positiven Wochenperformance (DAX: +2,99%, US-Indizes knapp +4%) in die letzten wichtigen Entscheidungen in diesem Jahr. Vor allem stehen in der kommenden Handelswoche die Notenbanksitzungen der Fed und der EZB im Fokus der Börsianer. Nach den soliden Arbeitsmarktdaten und der weiterhin viel zu hohen Inflation, wird eine erneute Straffung der Geldpolitik erwartet. Die EZB könnte mit ähnlichen Tönen von ihrem sehr zurückhaltenden Kurs zunehmend abrücken. Der Wochenabschluss wird durch den letzten Großen Verfallstermin in diesem Jahr gebildet. Es dürfte nochmal ordentlich volatil an den Märkten zugehen, bevor im Anschluss die Weihnachtsruhe einkehrt.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Großhandelspreise November
  • Dienstag
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Oktober
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise November
  • Mittwoch:
    • 03:00 Uhr China Industrieproduktion November
    • 03:00 Uhr China Einzelhandelsumsatz November
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz November
    • 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid/ 20:30 Uhr Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember
    • 13:45 Uhr Eurozone EZB Zinsentscheid/ 14:30 Uhr Pressekonferenz
    • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Dezember
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion November
    • 15:45 Uhr USA Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember
    • 15:45 Uhr USA Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember
  • Freitag:
    • HexensabbatDreifacher Verfallstermin an den Terminbörsen
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise November
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise November (endgültig)

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Auf Jahressicht halten alle großen Indizes noch eine solide positive Jahresperformance. Der DAX notiert mit knapp +13% auf dem Niveau von Mitte April und ist damit abermals der klare Underperformer. Mit über 26% hält der Nasdaq100 den ersten Platz.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im September unterschritten und es folgte der Rutsch bis an die 100-Tagelinien. Per iSKS-Umkehrformation gelang der Sprung zurück über die Ausbruchszone & die V-Erholung zum Allzeithoch. Die 50-Tagelinie stellt nun wieder die wichtige Unterstützung und altbekannte „Buy-the-Dip“-Zone dar, welche auch in der vergangenen Handelswoche verteidigt werden konnte. Oberhalb wäre eine Jahresendrally in den 4.800-er Bereich noch möglich. Bei Bruch durch den Bereich würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart - Muster 2021 intakt
S&P500 Tageschart – Muster 2021 intakt

Der Blick zum Dow Jones, wo der Index nach Fall auf die 200-Tagelinien dynamisch nach oben abdrehen konnte. Die Mai-Verbindungslinie steht nun wieder im Fokus. Bei Bruch kann noch eine Jahresendrally gestartet werden. Unterhalb bilden GD100 und GD200 stets gute Reboundzonen.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart

Der Nasdaq100 (Wochenchart und Tageschart) bewegt sich weiterhin im 2018-er Keil. Nach mehrfachem Test an der oberen Verbindungslinie wurde in den letzten 2 Wochen erfolgreich die untere Trendlinie verteidigt. Eine Jahresendrally könnte abermals die obere Verbindung bei 16.9 in den Blickpunkt rücken. Vorsicht bei Bruch durch die 15.6.

Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie
Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie
Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Tageschart

Ein Blick zu den Positionierungen für den letzten Großen Verfallstermin in diesem Jahr (Freitag). Es ist auffällig, dass die Put-Positionierungen Richtung Schlüsselsupport klar dominieren. Die Stillhalter hätten somit wenig Interesse an einem nachhaltigen Bruch durch die Seitwärtsrange (15k/14.8). Absicherungsgeschäfte könnten ansonsten die Bewegung – den Abverkauf – beschleunigen. Auf der anderen Seite hätten die Stillhalter auch wenig Interesse an eine Rally-Fortsetzung über die 16k. Das Verfallsdiagramm deutet somit eine Fortführung der volatilen Seitwärtsrange an.

Verfallsdiagramm - stockstreet.de
Verfallsdiagramm – stockstreet.de

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Die Pandemie hinterließ bisher eine große rote Quartalskerze, gefolgt von mittlerweile 5 starken grünen Kerzen in Folge (gab es zuletzt 2006 & 2012), wobei auch die Bollinger-Area durchbrochen werden konnte. In den letzten 25 Jahren waren solche Ausbrüche aus der Bollinger-Area sehr selten; erst recht mit 5 grünen Quartalskerzen im Rücken. Im Anschluss folgte stets eine Korrektur von mindestens 10 Prozent und das immer in der 2. Jahreshälfte. Mit 9% wurde dieser Wert fast erreicht.

Markiert sind auch die beiden Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise) bzw. zugleich die Rezessionen. Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte. Diesmal folgte nur ein sehr steiler Anstieg.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.400/.660/.830 und 16.030. Bei Bruch Aufhellung zur 16.290 und nachfolgend 16.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 20-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Dezember.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht
Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2021. Vielleicht kein unwesentlicher Grund, warum der DAX seit Monaten seitwärts tendierte. Das Absetzen vom R1 kann bisher nicht nachhaltig gelingen.

Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.2 und nachfolgend 16.4. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX nach dem Mai nun auch im Oktober die wichtige 14.8 testen und somit die Seitwärtsrange zur 16k verteidigen konnte. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.200/15.470/.660 und 15.800 zur 16.030. Zur saisonal starken Zeit versuchte der DAX den Ausbruch, welcher jedoch zügig wieder in die Seitwärtsrange abverkauft wurde. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.370 erfolgen, im Anschluss 16.500. Unterhalb wären hingegen 14.470 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX nach dem Fehlausbruch auf der Oberseite wieder inmitten der April-Seitwärtsrange (14.800 – 16.030) eingefunden hat. Es erwartet uns eine ereignisreiche (EZB, Fed, Verfall) und vermutlich volatile Handelswoche. Das mittlere Bollingerband bei der 15.645 stellt einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine erste Range zur 15.800 ausbauen. Darüber wäre die Erweiterung zur 15.930 zu nennen. Bei Bruch Angriff auf die 16k/16.030. Bei Sprung darüber folgt Aufhellung zur 16.2.

Unterhalb bleibt der DAX vorerst in einer Spanne zur 15.540. Darunter wäre die 15.470 als nächster Support zu nennen, bevor sich das Bild zur .320/.290 eintrübt. Bei Bruch öffnet sich der Cluster zur 15.240/.150 & 15.030.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Tageschart - vereinfacht
Xetra-DAX Tageschart – vereinfacht
Xetra-DAX Stundenchart
Xetra-DAX Stundenchart

Im Trading-Chat werdet ihr über die charttechnischen Veränderungen stets aktuell informiert.

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Dunkle Vorboten auf das Börsenjahr 2022

Die Aktienmärkte notieren trotz der guten Saisonalität weiter schwächer und bleiben volatil unter Druck. Es sind nicht nur die konjunkturelle Abschwächung und die neuen Coronabeschränkungen, die belastend auf Wirtschaft und Märkte wirken. Viel mehr sind es die Äußerungen der Notenbanker, die ihren Fehler bei der Inflationseinschätzung kleinlaut zugegeben mussten. Die geldpolitische Wende dürfte nun schneller und stärker vollzogen werden als ohnehin schon angenommen. Ein dunkler Vorbote auf das Jahr 2022, wo die historisch-hohe Liquiditätsflut – der großer Antreiber an den Börsen – zügig zurückgeführt werden dürfte. Dieser kalte Entzug wird die Nervosität und damit Volatilität eine längere Zeit hochhalten.

In der neuen Handelswoche stehen u. a. der ZEW-Index und neue Inflationsdaten aus China und den USA im Fokus der Anleger.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie Oktober
  • Dienstag
    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion Oktober
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q3 (endgültig)
  • Mittwoch:
    • 14:15 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) Oktober
  • Donnerstag:
    • 02:30 Uhr China Erzeugerpreise November
    • 02:30 Uhr China Verbraucherpreise November
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanzsaldo Oktober
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise November (endgültig)
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise November
    • 14:30 Uhr USA Realeinkommen November
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Dezember (vorläufig)

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Auf Jahressicht halten alle großen Indizes noch eine solide positive Jahresperformance. Der DAX notiert mit knapp +10% auf dem Niveau von Mitte April und ist damit abermals der klare Underperformer. Mit über 22% hält der Nasdaq100 den ersten Platz.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im September unterschritten und es folgte der Rutsch bis an die 100-Tagelinien. Per iSKS-Umkehrformation gelang der Sprung zurück über die Ausbruchszone & die V-Erholung zum Allzeithoch. Die 50-Tagelinie stellt nun wieder die wichtige Unterstützung und altbekannte „Buy-the-Dip“-Zone dar, welche in der vergangenen Handelswoche einen kompletten Test erfahren hat. Die Gegenbewegung fällt bisher auffällig gering aus. Ein Bruch durch den Bereich würde die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart - Muster 2021 unter Probe
S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Probe

Blick ins große Bild für den S&P500 im Monatschart, wo die extreme Notenbank-Hausse (+600%) seit 2008 gut zu erkennen ist. Der Trendfolger MACD (Grafik 2) hat in dieser Zeit ein historisch hohes bullisches Niveau erreicht. An der Trendkanaloberkante sind nun leichte Ermüdungserscheinungen zu erkennen.

S&P500 Monatschart
S&P500 Monatschart

Der S&P500 im großen Quartalschart. Die extreme Hausse hat bisher keine ernstzunehmende Korrektur erfahren. Die massive Liquiditätsflut sorgte für eine Abkopplung von der Realwirtschaft. Im neuen Jahr wird diese Liquidität nun zügig reduziert. Eine Gefahr für die Hausse? Vermutlich sogar die größte Gefahr für die Hausse!

S&P500 Quartalschart
S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index nach Fall zurück unter die Mai-Verbindungslinie innerhalb einer Konsolidierung befindet. Die 200-Tagelinien wurden in der vergangenen Handelswoche getestet. Gelingt den Bullen ein großer Doppelboden? Bei Durchbruch droht hingegen eine weitere Abverkaufswelle.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart

Der Nasdaq100 prallt mehrfach an der oberen 2018-er Verbindungslinie ab. In der neuen Woche steht nun die untere Begrenzung im Fokus. Droht eine erste Eintrübung?

Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie
Nasdaq Wochenchart & die 2018-er Verbindungslinie

Der Nasdaq100 (Jahreschart und Monatschart) bleibt im großen Bild weiter extrem bullisch. Der aktuelle Rücksetzer schlägt kaum ins Gewicht. Im Nasdaq100 Jahreschart (jede Kerze 1 Jahr) ist der QE-Wahnsinn der Notenbanken perfekt im Chartbild zu erkennen. Die Notenbank-Hausse wurde mit immer mehr Liquidität befeuert. Die Performance liegt bei über 1.500% seit Ende 2008. Es gab fast nur starke grüne Jahreskerzen.

Im Monatschart notiert der NAS100 noch deutlich oberhalb(!) seines Hausse-Aufwärtstrendkanals und bildet aktuell einen steigenden Keil aus. Auch hier ist der MACD auf einem historisch hohen Niveau angekommen und zeigt erste Ermüdungserscheinungen. Die übergeordneten Trends sind intakt, jedoch stellen die historischen Ausprägungen ein Warnsignal dar.

Nasdaq100 seit 25 Jahren - Hausse voll intakt
Nasdaq100 seit 25 Jahren – Hausse voll intakt

Ein früher Blick zu den Positionierungen für den letzten Großen Verfallstermin in diesem Jahr (am 17. Dezember). Es ist auffällig, dass die Put-Positionierungen Richtung Schlüsselsupport klar dominieren. Die Stillhalter hätten somit wenig Interesse an einem nachhaltigen Bruch durch die Seitwärtsrange. Auf der anderen Seite könnten bei Bruch nötige Absicherungsgeschäfte die Bewegung – den Abverkauf – beschleunigen.

Verfallsdiagramm - stockstreet.de
Verfallsdiagramm – stockstreet.de

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Die Pandemie hinterließ bisher eine große rote Quartalskerze, gefolgt von mittlerweile 5 starken grünen Kerzen in Folge (gab es zuletzt 2006 & 2012), wobei auch die Bollinger-Area durchbrochen werden konnte. In den letzten 25 Jahren waren solche Ausbrüche aus der Bollinger-Area sehr selten; erst recht mit 5 grünen Quartalskerzen im Rücken. Im Anschluss folgte stets eine Korrektur von mindestens 10 Prozent und das immer in der 2. Jahreshälfte. Mit 9% wurde dieser Wert fast erreicht.

Markiert sind auch die beiden Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise) bzw. zugleich die Rezessionen. Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte. Diesmal folgte nur ein sehr steiler Anstieg.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.400/.660/.830 und 16.030. Bei Bruch Aufhellung zur 16.290 und nachfolgend 16.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 20-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat November.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht
Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2021. Vielleicht kein unwesentlicher Grund, warum der DAX seit Monaten seitwärts tendierte. Das Absetzen vom R1 kann bisher nicht nachhaltig gelingen.

Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.2 und nachfolgend 16.4. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

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Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX nach dem Mai nun auch im Oktober die wichtige 14.8 testen und somit die Seitwärtsrange zur 16k verteidigen konnte. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.260/15.460/.660 und 15.800 zur 16.030. Zur saisonal starken Zeit versuchte der DAX den Ausbruch, welcher jedoch zügig wieder in die Seitwärtsrange abverkauft wurde. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.370 erfolgen, im Anschluss 16.500. Unterhalb wären hingegen 14.470 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX nach dem Fehlausbruch auf der Oberseite inmitten der April-Seitwärtsrange (14.800 – 16.030) eingefunden hat. Die untere Begrenzung muss verteidigt werden, andernfalls droht ein beschleunigter Abverkauf. Die Stillhalter haben kein Interesse am Bruch dieser Marke! Die 15.230 stellt einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine stärkere technische Erholung einleiten. Eine erste Range zur 15.420 & nachfolgend .520 dürfte ausgebildet werden. Darüber wäre das mittlere Bollingerband an der 15.620 zu nennen. Bei Bruch erste Aufhellung im Chartbild mit potenziellen Anlaufmarken an der .760 und nachfolgend .900.

Unterhalb bleibt der DAX mit einer ersten Spanne 15.150 zur 15.020 unter Druck. Darunter wäre die 14.925 als nächster Support zu nennen. Bei Bruch droht der Test der unteren Seitwärtstrendbegrenzung bei 14.820/.800. Ein nachhaltiges Unterschreiten würde das Chartbild mittelfristig eintrüben. Die 14.740 & .640 wären nächste Anlaufmarken.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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