Der Markt hofft auf Stabilität…

Die Aktienmärkte erlebten eine weitere sehr volatile Handelswoche und verwalteten damit die hohen Verluste aus dem Monat Januar (Nasdaq100: -11,4%). Eine stärkere Gegenbewegung konnte bisher nicht aufgegriffen werden. Der Monatswechsel (Montag/ Dienstag) ist durch Sonderfaktoren (Neugewichtung Fonds, frische Liquidität aus Sparplänen etc.) gerne fester geprägt. Im Anschluss wäre der Markt wieder auf sich gestellt und der Fokus rückt zu den wichtigen Impulsgebern der Woche. Es werden u. a. die neuen Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone, sowie der US-Arbeitsmarktbericht gemeldet. Am Donnerstag folgen die geldpolitischen Entscheidungen der EZB. Außerdem legen Alphabet/ Google und Meta/ Facebook ihre Quartalsberichte vor.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Monatsabschluss
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
  • Dienstag
    • Monatsauftakt
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsatz Januar
    • 10:00 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (endgültig)
    • 16:00 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) Dezember
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
    • Quartalszahlen u. a. von AMD, Alphabet (Google)
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Januar
    • Quartalszahlen u. a. von Meta (ex Facebook)
  • Donnerstag:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise Dezember
    • 13:45 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr Eurozone EZB-Pressekonferenz
    • 14:30 Uhr USA Lohnstückkosten Q4 
    • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie Dezember
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar
    • Quartalszahlen u. a. von Ford
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 14:30 Uhr USA Neugeschaffene Stellen ex Agrar Januar in Tsd
    • 14:30 Uhr USA Arbeitslosenquote Januar
    • 14:30 Uhr USA Durchschnittliche Stundenlöhne Januar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Vor allem Wachstumstitel (Nasdaq100 -11,43%) und der S&P500 (-7,01%) sind unter Druck geraten. Value-Werte wie der Dow Jones (-4,44%) und der DAX (-3,56%) konnten sich besser halten. Ein Trend der sich aufgrund der neuen Geldpolitik fortsetzen könnte.

Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit Jahresauftakt fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 im Buy-the-Dips-Modus stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses BTD-Muster wurde zum Jahresauftakt zerstört. Die 200-Tagelinien bei 4.400/4.430 stellen nun einen wichtigen Bereich, der zurückerobert werden muss. Oberhalb bleibt die Range zu den 100-Tagelinien (4.550/.570) aktiv. Unterhalb bleiben die Oktobertiefs um 4.275 unter Druck. Bei Bruch muss die Supportzone 4.150 halten. Grafik 2 und 3 zeigen den S&P500 im großen übergeordneten Bild.

S&P500 Tageschart – 200-Tagelinien im Fokus
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 im Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index an den 200-Tagelinien (34.500/35k) müht. Oberhalb öffnet sich der Cluster zur 35.500. Unterhalb bleibt die Range zur 33.600 aktiv. Bei Bruch muss das Broadening Top bei 33.150 halten. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100, wo der Index die 200-Tagelinien unterschritten hat und seitdem flach konsolidiert. Oberhalb 14.4 stellen sie um 15k ein wichtiges Ziel der Gegenbewegung dar. Oberhalb wären Erholungen zur 15k möglich. Unterhalb bleiben die Monatstiefs unter Druck. Bei Bruch durch die 13.2 droht ein weiteres Verkaufssignal. Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.500 und 16.030. Darüber folgt der Cluster 16.290 und nachfolgend 16.450/.500. Die komplette neutrale Quartalsrange wurde bereits im Januar durchlaufen.

DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 22-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten. Zum Jahresauftakt wurde abermals die Ausbruchszone getestet und bisher verteidigt.

Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2022.

Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung zur 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo sich der DAX seit April 2021 innerhalb einer Seitwärtsrange von 14.8 zur 16k befindet. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.300/15.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450 und .550. Unterhalb wären hingegen 14.500 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX abermals die Unterkante der 10-monatigen Seitwärtsrange testen und klar verteidigen konnte. Die 15.285/.320 stellen einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine Erholung zur 15.500 einleiten. Darüber wäre die Aufhellung zum Kombiwiderstand 15.620/.640 möglich. Bei Bruch Aufhellung 15.800 & .920.

Unterhalb stellen 15.200/.150 den nächsten Supportbereich, direkt gefolgt von der 15k/14.960. Darunter würde die 14.880 & .815 den nächsten Halt bieten, bevor sich das Bild weiter eintrübt. Bei Bruch 14.750/.650.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Aus Best Case wird Worst Case…

Die Aktienmärkte blieben in der vergangenen Woche weiter massiv unter Druck. Vor allem die Wall Street und dort die Wachstumstitel erleben einen blutroten Start ins neue Jahr; für den Nasdaq100 ist es die schwächste Januarperformance seiner Geschichte. Es hat zunehmend den Anschein, dass sämtliche positive Faktoren der vergangenen Jahre über den Jahreswechsel ins komplette Gegenteil gewandelt worden. Die Konjunkturaussichten trüben sich ein, die Unternehmensgewinne enttäuschen zunehmend und der historische fiskale und monetäre Stimulus fällt nicht nur weg, sondern droht durch Liquiditätsentzug umgekehrt zu werden. Und genau hier ruht auch die Chance für die Bullen. Das Marktumfeld wird zu stark ins Negative gedreht und nicht selten wurde an einer solchen Wall of Worry der Grundstein für einen Short-Squeeze und technischen Gegenbewegung gelegt.

Der Fokus dürfte in der kommenden Handelswoche auf die Quartalsberichtssaison der großen Tech-Konzerne liegen. Enttäuschungen bei den sehr hoch marktkapitalisierten Unternehmen dürfte auch auf die breiten Indizes Auswirkungen haben. Außerdem rückt am Mittwoch die Notenbanksitzung der Fed in den Blickpunkt der Anleger. Kann Fed-Chef Powell die Märkte beruhigen, oder entzieht er ihnen aufgrund der Inflationsentwicklung kalt die Unterstützung?

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar
    • 15:45 Uhr USA Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
    • 15:45 Uhr USA Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar
  • Dienstag
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex Januar
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Januar
    • Quartalszahlen u. a. von Microsoft, Intel
  • Mittwoch:
    • 16:00 Uhr USA Verkäufe neuer Häuser Dezember
    • 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid
    • 20:30 Uhr USA Fed-Pressekonferenz
    • Quartalszahlen u. a. von Tesla
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Februar
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember
    • 14:30 Uhr USA BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • Quartalszahlen u. a. von Apple
  • Freitag:
    • 10:00 Uhr BRD BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Dezember
    • 14:30 Uhr USA Persönliche Einkommen Dezember
    • 14:30 Uhr USA Konsumausgaben Dezember

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Vor allem Wachstumstitel (Nasdaq100 -11,53%) und der S&P500 (-7,73%) sind unter Druck geraten. Value-Werte wie der Dow Jones (-5,70%) und der DAX (-1,77%) konnten sich besser halten. Ein Trend der sich aufgrund der neuen Geldpolitik fortsetzen könnte.

Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit Jahresauftakt fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 im Buy-the-Dips-Modus stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde zum Jahresauftakt zerstört. Die 200-Tagelinien bei 4.400/4.430 stellen einen wichtigen Support. Oberhalb bleibt die Range zu den 100-Tagelinien (ca. 4.580) aktiv. Unterhalb drohen hingegen die Oktobertiefs um 4.300. Grafik 2 und 3 zeigen den S&P500 im großen übergeordneten Bild.

S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 im Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index an den 200-Tagelinie müht. Oberhalb der 34k bleiben starke technische Gegenbewegungen möglich. Unterhalb droht eine direkte Fortsetzung des Abverkaufs. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100, wo der Index die 200-Tagelinien verletzt hat. Die 14.4/14.2 stehen als wichtige Zone für einen starken technischen Rebound nun im Fokus. Oberhalb wären Erholungen zur 15k möglich. Unterhalb könnte sich ein weiterer 1000-Punkte-Cluster öffnen. Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart - jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.500 und 16.030. Darüber folgt der Cluster 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 22-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2022.

Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung zur 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo sich der DAX seit April 2021 innerhalb einer Seitwärtsrange von 14.8 zur 16k befindet. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.300/15.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450 und .550. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX mit dem m. Bollingerband die Mitte der neutralen Seitwärtsrange auf Wochenschluss verletzt hat. Die 15.640 stellt einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine Erholung zur 15.800 einleiten. Darüber wäre die Aufhellung über die 15.900 zur 16.030 möglich. Bei Bruch folgen 16.090 und .190.

Unterhalb stellen nach der 15.455 die .380 den ersten bärischen Cluster, direkt gefolgt von der 15.300. Darunter würde die 15.165 den nächsten Halt bieten, bevor sich das Bild weiter eintrübt. Die 15.060/.010 wären dann zu erwarten. Bei Bruch 14.880/.815.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Xetra-DAX Stundenchart

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Klartext der Notenbanker belastet

Die Aktienmärkte blieben in der vergangenen Woche unter Druck. Neue Daten zur Inflationsentwicklung und die Wortmeldungen der verschiedenen Notenbanker belasten zunehmend die Börsen. Vor allem in den USA scheint die Fed mit großer Mehrheit bereit zu sein die Geldpolitik sehr rasch und stark zu straffen (Ende QE, Zinserhöhungen, Bilanzsummenreduzierung). Die enorme Kehrtwende in eine zunehmend abkühlende Wirtschaft wird die Volatilität über Monate im Markt hochhalten.

Der Fokus dürfte sich in der kommenden Handelswoche etwas Richtung Quartalsberichtssaison verschieben. Der Beginn mit den US-Großbanken sorgte bereits für Ernüchterung, obwohl dieser Bereich von der Lieferkettenproblematik und dem Preisdruck höchstens indirekt betroffen war. Ohne zukünftige Unterstützung der Notenbanken müssen die Berichtssaison und der Ausblick der Unternehmen überzeugen.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Feiertag USA – Wall Street geschlossen
    • 03:00 Uhr China Industrieproduktion Dezember
    • 03:00 Uhr China Einzelhandelsumsatz Dezember
  • Dienstag
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Januar
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen Januar
    • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index Januar
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 14:30 Uhr USA Baugenehmigungen Dezember
    • 14:30 Uhr USA Baubeginne Dezember
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 13:30 Uhr Eurozone EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Januar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen Januar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Vor allem Wachstumstitel (Nasdaq100 -4,34%) und der S&P500 (-2,17%) sind unter Druck geraten. Value-Werte wie der Dow Jones (-1,17%) und der DAX (-0,01%) konnten sich besser halten. Ein Trend der sich aufgrund der neuen Geldpolitik fortsetzen könnte.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit Jahresauftakt fällt hier gar nicht ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 im Buy-the-Dips-Modus stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im letzten Quartal 2021 zunehmend unter Druck gesetzt, aber bisher verteidigt. Der Support wurde nun zu den 100-Tagelinien (ca. 4.580) erweitert. Oberhalb bleiben direkte Angriffe auf das Allzeithoch möglich. Unterhalb würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.400/.350) in den Blickpunkt rücken. Auffällig: Die Unterstützungen werden in immer kürzeren Abständen angelaufen und führen nicht mehr zu V-Erholungen.

S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt
Große Bild – S&P500 im Monatschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index an den 100-Tagelinie (um 35.500) um einen Doppelboden bemüht. Ein neuer Angriff auf das Allzeithoch wäre die Folge. Unterhalb bilden die GD200 die nächsten Reboundzonen.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100, wo der Index um Stabilität am GD100 bemüht ist. Scheitert der Doppelboden rücken die GD200 um 14.9/15k in den Fokus. Bei Bruch 14.4. Oberhalb wäre nach Bruch durch die 16k die Tür zum Allzeithoch geöffnet. Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Tageschart – vereinfacht
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Ein zu den Positionierungen für den ersten Verfallstermin in diesem Jahr (21.01.2022). Der Ausflug zum Allzeithoch war sehr auffällig für den DAX, da der Bereich ein schlechtes Abrechnungsniveau für die Stillhalter darstellte. Bis zum kommenden Freitag dürfte dieser Widerstand verstärkt bleiben.

Verfallsdiagramm – stockstreet.de

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.500 und 16.030. Darüber folgt der Cluster 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 22-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2022.

Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung zur 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo sich der DAX seit April 2021 innerhalb einer Seitwärtsrange von 14.8 zur 16k befindet. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.300/15.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450 und .550. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX die neutrale Seitwärtsrange auf Wochenschluss nicht verlassen konnte. Die 15.885 stellt einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine Range zur 16.030 aufrechterhalten. Darüber wäre erneut die Aufhellung zur 16.200 möglich. Bei Bruch AZH .290 und der Türöffner zur 16.450. Sehr konträr zum Verfallstermin am Freitag.

Unterhalb stellen die 15.700 und der Kreuzsupport um 15.640 den ersten bärischen Cluster. Darunter würde die 15.530 den nächsten Halt bieten, bevor sich das Bild weiter eintrübt. Die 15.420 zur .330 wären dann zu erwarten. Bei Bruch 15.150.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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„Wie die ersten 5 Tage, so das ganze Jahr?“

Eine bekannte Börsenweisheit besagt:

„Wie die ersten 5 Tage, so das ganze Jahr?“

Die ersten 5 Tage in diesem Jahr hatten es durchaus in sich. Der Start erfolgt aufgrund von saisonalen Effekten fester, aber bereits zur Wochenmitte setzte sich wie erwartet eine Schwächetendenz durch. Die positive Saisonalität zur Jahresendrally wurde somit pünktlich beendet. In der Historie folgte nun häufig eine Konsolidierung bis Mitte Januar zum ersten Verfallstermin. Als Trigger für die Konsolidierung diente das Notenbankprotokoll der Fed, wo die US-Notenbank ihren klaren Willen kundtat die Geldpolitik schneller und stärker zu straffen als zuvor angenommen.

Der Fokus dürfte auch in der kommenden Woche auf die Notenbank und die Inflationsdaten gerichtet bleiben. Es findet die Anhörung von Fed-Chef Powell vor dem US-Senat statt (Verlängerung der Amtszeit). Außerdem folgen wichtige Inflationsdaten aus China und den USA. Am Freitag beginnt die Quartalsberichtssaison. Wirkt sich die Lieferkettenproblematik und der Preisdruck auf die Gewinnmargen der Unternehmen aus?

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 10:30 Uhr Eurozone sentix-Konjunkturindex Januar
  • Dienstag
    • 16:00 Uhr USA Anhörung von Fed-Chairman Jerome Powell vor Bankenausschuss des Senats
  • Mittwoch:
    • 02:30 Uhr China Verbraucherpreise Dezember
    • 02:30 Uhr China Erzeugerpreise Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion November
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise Dezember
    • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise Dezember
  • Freitag:
    • 04:00 Uhr China Handelsbilanz Dezember
    • 10:00 Uhr BRD BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 14:30 Uhr USA Industrieproduktion Dezember
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Januar
    • Beginn der Quartalsberichtssaison

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Vor allem Wachstumstitel (Nasdaq100 -4,46%) und der S&P500 (-1,87%) sind unter Druck geraten. Value-Werte wie der Dow Jones (-0,29%) und der DAX (+0,40%) konnten sich besser halten.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten der vergangenen Woche fällt hier gar nicht ins Gewicht. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im letzten Quartal 2021 zunehmend unter Druck gesetzt, aber bisher verteidigt. Die 50-Tagelinie wurde nun zum Jahresauftakt abermals erreicht. Bei Bruch durch die 100-Tagelinien (ca. 4.580) würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.400/.350) in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart - Muster 2021 unter Druck aber intakt
S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt
Große Bild - S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 im Monatschart

Der Blick zum Dow Jones, wo sich der Index nach dem neuen Allzeithoch während der Jahresendrally bereits innerhalb einer Top-Bildung (SKS-Formation?) befinden könnte. Eine anschließende Konsolidierung dürfte bis an die 100-Tagelinie (um 35.400) führen. Unterhalb bilden die GD200 stets gute Reboundzonen.

Dow Jones Tageschart
Dow Jones Tageschart
Große Bild - Dow Jones im Quartalschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100, wo der Index nach Abpraller vor dem Allzeithoch die erste Supportzone erreichen konnte. Unterhalb würden die 200-Tagelinien um 16k einen Test erfahren. Darunter die 14.4 in den Fokus rücken. Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 Jahreschart

Ein früher Blick zu den Positionierungen für den ersten Verfallstermin in diesem Jahr (21.01.2022). Der Ausflug zum Allzeithoch war sehr auffällig für den DAX, da der Bereich ein schlechtes Abrechnungsniveau für die Stillhalter darstellte. Auch ein weiterer Rutsch in Richtung 15.6 würde noch ins aktuelle Bild für den Verfallstermin passen.

Verfallsdiagramm – stockstreet.de

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.500 und 16.030. Darüber folgt der Cluster 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 22-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2022.

Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2022 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo sich der DAX seit April 2021 innerhalb einer Seitwärtsrange von 14.8 zur 16k befindet. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.300/15.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450 und .550. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX seinen Ausflug zum Allzeithoch wieder bis auf Einstand abverkauft hat. Weitere Tiefpunkte sind damit wahrscheinlich. Die 15.950 stellt einen ersten kleinen relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen eine Range zur 16.030/.070 ausbilden. Darüber wäre erneut die Aufhellung zur 16.200 möglich. Bei Bruch AZH .290 und der Türöffner zur 16.450.

Unterhalb stellen die 15.870 & .800 einen ersten bärischen Cluster. Darunter würden über die 15.700 das m. Bollingerband bei 15.640 und der GD38 bei .610 eine nächste gute Supportzone bilden. Bei Bruch Erweiterung zur 15.530, welche nachfolgend für schnellen Druck zur 15.330 sorgen kann.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart
Xetra-DAX Stundenchart

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2022: Countdown zum Bärenmarkt?

Die Aktienmärkte konnten das Jahr 2021, wo Liquidität auf Rekordniveau in die Märkte geflossen ist, gebührend mit einer kleinen Jahresendrally verabschieden. Die Liquiditätsflut sorgte im Jahresverlauf dafür, dass bei den Indizes keine größeren Rücksetzer zugelassen wurden. Das Muster „Buy-the-Dip“ war stets allgegenwärtig. Das neue Jahr 2022 dürfte für die Anleger eine größere Herausforderung darstellen. Vor allem die anstehende Beendigung der fiskalen und monetären Unterstützung/ Geldflut dürfte eine erhöhte Unruhe im Markt halten. Das Thema Inflation bleibt vor allem in der ersten Jahreshälfte das Zünglein an der Waage. Aufgrund von Basiseffekten und der zurückgehenden Liquiditätsflut müsste der Preisdruck Schritt für Schritt wieder abnehmen. Fällt dieser Effekt jedoch nur gering aus, oder überrascht die Inflation sogar auf der Oberseite, dürfte das Verbrauchervertrauen und damit der Konsum empfindlich getroffen werden. Die Notenbanken wären zusätzlich gezwungen ihre neu eingeleitete Politik der geldpolitischen Straffung zu beschleunigen.

In der ersten Handelswoche des Jahres stehen direkt neue Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone im Fokus. Außerdem wird der neue US-Arbeitsmarktbericht gemeldet.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (endgültig)
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember
  • Dienstag
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsatz November
    • 16:00 Uhr USA JOLTs Stellenangebote November
  • Mittwoch:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigungszahlen Dezember
    • 20:00 Uhr USA Fed-Protokoll
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie November
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise Dezember
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Dezember
    • 14:30 Uhr USA Industrieaufträge November
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion November
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz November
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Dezember
    • 14:30 Uhr USA Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft Dezember
    • 14:30 Uhr USA Durchschnittliche Stundenlöhne Dezember
    • 14:30 Uhr USA Arbeitslosenquote Dezember

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn. Alle Indizes konnten das Jahr 2021 überdurchschnittlich gut beenden. Der DAX war mit knapp +16% der Underperformer. Der S&P500 und Nasdaq100 schafften jeweils 27%. Der Dow Jones etwas unter 19 Prozent.

Performance seit Jahresbeginn
Performance seit Jahresbeginn

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Nur ein radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte Growth wohl unter Druck bringen.

Performance seit 1990
Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 hangelte sich im Jahr 2021 stets an der 50-Tagelinie entlang. Dieses Muster wurde im letzten Quartal zunehmend unter Druck gesetzt, aber bisher verteidigt. Die 50-Tagelinie stellt damit weiterhin die wichtige Unterstützung und altbekannte „Buy-the-Dip“-Zone Richtung oberer Verbindungslinie. Bei Bruch durch die 100-Tagelinien (ca. 4.550) würden hingegen die Oktobertiefs und die 200-Tagelinien (4.400/.350) in den Blickpunkt rücken.

S&P500 Tageschart – Muster 2021 unter Druck aber intakt

Der S&P500 im großen Quartalschart. Die extreme Hausse hat bisher keine ernstzunehmende Korrektur erfahren. Die massive Liquiditätsflut sorgte für eine Abkopplung von der Realwirtschaft. Im neuen Jahr wird diese Liquidität nun zügig reduziert. Eine Gefahr für die Hausse? Vermutlich sogar die größte Gefahr für die Hausse!

S&P500 Quartalschart
S&P500 Quartalschart

Blick ins große Bild für den S&P500 im Monatschart, wo die extreme Notenbank-Hausse (+600%) seit 2008 gut zu erkennen ist. Der Trendfolger MACD hat in dieser Zeit ein historisch hohes bullisches Niveau erreicht. An der Trendkanaloberkante sind nun leichte Ermüdungserscheinungen zu erkennen.

S&P500 Monatschart
S&P500 Monatschart

Der Blick zum Dow Jones Quartalschart, wo der Index in den letzten 3 Quartalen an der oberen Hausse-Trendkanalbegrenzung entlanggewandert ist. Der Trendfolger MACD steht auch hier auf historisch hohem Niveau. Ein schwieriges Niveau für den direkten Beginn einer weiteren Anstiegsperiode.

Dow Jones Quartalschart
Dow Jones Quartalschart

Der Nasdaq100 (Jahreschart und Monatschart) bleibt im großen Bild weiter extrem bullisch. Der aktuelle Rücksetzer schlägt kaum ins Gewicht. Im Nasdaq100 Jahreschart (jede Kerze 1 Jahr) ist der QE-Wahnsinn der Notenbanken perfekt im Chartbild zu erkennen. Die Notenbank-Hausse wurde mit immer mehr Liquidität befeuert. Die Performance liegt bei über 1.500% seit Ende 2008. Es gab fast nur starke grüne Jahreskerzen. Mit Ausnahme von 2018 (Taper Tantrum).

Im Monatschart notiert der NAS100 noch deutlich oberhalb(!) seines Hausse-Aufwärtstrendkanals und bildet aktuell einen steigenden Keil aus. Auch hier ist der MACD auf einem historisch hohen Niveau angekommen und zeigt erste Ermüdungserscheinungen. Die übergeordneten Trends sind intakt, jedoch stellen die historischen Ausprägungen ein Warnsignal dar.

Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 Jahreschart
Nasdaq100 seit 25 Jahren - Hausse voll intakt
Nasdaq100 seit 25 Jahren – Hausse voll intakt

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990. Der starke Kursanstieg während der Corona-Pandemie (Notenbankliquidität) ist in den letzten 3 Quartalen des vergangenen Jahres zum Stillstand gekommen. Markiert sind auch die beiden großen Bärenmärkte (Dotcom-Bubble, Finanzkrise). Sehr auffällig ist hierbei der Faktor Zeit. Die vorangegangenen Rezessionen beschäftigten den Aktienmarkt viele Jahre, bis das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden konnte.

Im großen Quartalschart ist der DAX an der 15k & 14.8 weiterhin gut gestützt. Darunter wäre eine schnelle Bewegung zur 14k möglich. Oberhalb steht eine Seitwärtsrange zur 15.600 und 16.030. Bei Bruch folgt die Aufhellung zur 16.290 und nachfolgend 16.450/.500.

DAX Quartalschart
DAX Quartalschart

Den gleichen Zeitraum auch nochmal als Tageschart, wo die 20-jährige Keilformation während der Pandemie erst auf der Unterseite und nun auf der Oberseite verletzt wurde. Gelingt der nachhaltige starke bullische Durchbruch? Ein Fall zurück in die Keilformation (14.800) könnte hingegen ein bärisches Fehlausbruchszenario ins Spiel bringen & damit eine stärkere Korrektur einleiten.

Der DAX und der 20-jährige Keil
Der DAX und der 20-jährige Keil

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht
Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2021.

Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der DAX im Jahr 2021 mit den Jahres-Pivot-Punkten

DAX – Übergeordnete Lage:

  • Der DAX mit Ausbruch über die große Keilformation bei 14.8. Die Bullen dominieren oberhalb der Marke und können eine Seitwärtsrange über die 15k, 15.430, 15.660, .800 zur 16k anstreben. Darüber weitere Aufhellung 16.3 und nachfolgend 16.450. Bei Bruch zurück unter die 14.8 folgt die 14k als nächste wichtige Unterstützung.
  • Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert.

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX nach dem Mai auch im Oktober 2021 die wichtige 14.8 testen und somit die Seitwärtsrange zur 16k verteidigen konnte. Erst unterhalb trübt sich das Bild mittelfristig ein. Die neutrale Seitwärtsrange reicht von 14.815/15k/15.200/15.500/.640 und 15.800 zur 16.030. Oberhalb würde die Aufhellung zur 16.290 erfolgen, im Anschluss 16.450. Unterhalb wären hingegen 14.400 & nachfolgend die 14k zu nennen.

Xetra-DAX Monatschart
Xetra-DAX Monatschart

Xetra-DAX Wochenchart.
Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX weiter inmitten der April-Seitwärtsrange (14.800 – 16.030) bewegt. Die ersten Handelstage im Januar sind gerne fester geprägt (frische Liquidität), gefolgt von einer kleinen Schwächephase (Konsolidierung der Jahresendrally). Die 15.800 und .850 stellen einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb können die Bullen die Range zur 15.920 ausbilden. Darüber wäre die Erweiterung zur 16k und 16.030 zu nennen. Bei Bruch weitere Aufhellung im Chartbild mit nächsten Ziele bei 16.130 und 16.200.

Unterhalb stellen die 15.730/.700 einen ersten bärischen Cluster. Direkt gefolgt vom GD38 und dem m. Bollinger um .620 als nächste gute Supportzone. Bei Bruch Erweiterung zur 15.530, welche darunter für eine Eintrübung zur .420 und 15.320 sorgt.

Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart
DAX Kursindex im Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart
Xetra-DAX Stundenchart

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