Gefahr einer Bullenfalle

Die Aktienmärkte sind in der vergangenen Handelswoche unter Druck geraten, nachdem das Goldlöckchen-Szenario sich immer weiter ins Negative umkehrt. Die gemeldeten Inflationsdaten zeigen in den USA und der Eurozone ein deutliches Ausbremsen der Abwärtsdynamik auf viel zu hohem Niveau. Die Notenbanken werden vor diesem Hintergrund weitere Zinserhöhungen vollziehen; der Pivot bzw. gar die Zinswende sind vorerst abgesagt. Durch die weiterhin sehr restriktive Geldpolitik erhöht sich nun die Wahrscheinlichkeit, dass die USA in der 2. Jahreshälfte in eine Rezession rutschen wird, welche auch Auswirkungen auf die Ergebnisse der Unternehmen haben wird (Fortführung der Gewinnrezession).

Die Wall Street ist 2 Tage vor dem Monatsabschluss nun an der Ausbruchszone angekommen. Die Bullen brauchen hier den dynamischen Rebound, um den bullischen Ausbruch zu bestätigen. Viele positive Impulsgeber stehen dafür momentan nicht zur Verfügung. Ein Durchbruch auf Monatsschlussbasis würde hingegen eine große Bullenfalle komplettieren und den Bären eine Steilvorlage in den Frühling liefern.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 16:00 Uhr USA Schwebende Hausverkäufe Januar
  • Dienstag:
    • Monatsabschluss Februar
    • 15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex Chicago Februar
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Februar
  • Mittwoch:
    • Monatsauftakt März
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
    • 13:30 Uhr Eurozone Protokoll der letzten EZB-Sitzung
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz Januar
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise Januar
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+9,24%), S&P500 (+3,40%), Dow Jones (-1,00%) und Nasdaq100 (+9,45%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte in der vergangenen Woche wie vermutet den Rebound zur Ausbruchszone 3.950 vollziehen. Die Bullen müssen dynamisch abprallen, um den bullischen Ausbruch zu bestätigen. Andernfalls droht eine große Bullenfalle. Der sma200 bei 3.940 stellt einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb halten die Bullen eine erste Range zur 3.980. Darüber folgen ema200 bei 4.010 und die .025. Anschließend wieder die Aufhellung zur 4.090. Unterhalb rücken hingegen die 3.9 und .860 wieder in den Blickpunkt. Darunter weiterer Abgabedruck zur 3.8/.780. Stärkere Gegenwehr wäre dann in diesem Bereich zu erwarten.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, der in der vergangenen Woche sein symmetrisches Dreieck dynamisch nach unten aufgelöst hat. Das Dezembertief an der 32.600 stellt nun den nächsten umkämpften Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne zum ema200 bei 33k aktiv. Darüber folgt nach der 33.2 die Bewegung zur alten Dreieckunterkante bei knapp 33.5. Bei Bruch 33.8. Unterhalb rückt hingegen der sma200 bei 32.350 in den Fokus. Bei Bruch der alte Abwärtstrend bei 32.080 (fallend) und anschließend die weitere Eintrübung zur 31.8. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 rutsche in der vergangenen Woche auf seine 200-Tagelinien zurück. Oberhalb der 11.5 halten die Bullen noch Reboundchancen. Der sma200 bei 11.900 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zum ema200 bei 12.180 aktiv. Darüber rückt über mehrere offene Gaps wieder die .450 in den Fokus. Unterhalb wäre hingegen die 11.700 zu nennen, gefolgt von der .550. Bei Bruch würde das Chartbild wieder bärisch Richtung 11k kippen.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder nachhaltig aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16k > 15.8 > 15.6 > 15.350 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.6 > 13.3 > 13k > 12.600 > 12.180 > 11.850 > 11.450 > 11k
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Februar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 30% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Marke überwunden. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht die Spanne zur 15.600. Darüber 15.800 zur 16k. Bei Bruch 16.085/.230 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur Ausbruchszone 14.8 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14.450. Bei Bruch 14.3 und der nächstgrößere Support 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nun 4 Wochen hintereinander Schwäche im Bereich der 15.5 zeigte. Die Monatskerze Februar trübt sich zunehmend ein. Die Bewegung zur Ausbruchszone 15k/14.8 ist weiterhin offen und bietet sich nun an. Die 15.300 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt der Cluster zur 15.460 aktiv. Darüber weitere Aufhellung über die .530 zur .630. Bei Bruch Chance auf 15.800.

Unterhalb steht hingegen eine erste Spanne über die 15.210 zur alten Verbindungslinie .160. Darunter Eintrübung Richtung Ausbruchszone zur 15.065 und 14.990. Bei Bruch 14.910 und .800. Anschließend Eintrübung zum sma100 bei .650.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Der Goldlöckchen-Albtraum…

Das Goldlöckchen-Szenario entwickelt sich immer mehr zum Goldlöckchen-Albtraum. Die Aktienmärkte setzen auf den baldigen Zinsgipfel/ Pivot und nachfolgende deutliche Zinswende im Jahresverlauf. Zugleich sollte die Konjunktur überraschend gut florieren und eine Rezession vermieden werden. Die aktuelle Gemengelage aus Konjunktur- und Inflationsdaten lässt diesen Traum zunehmend in einen Albtraum wandeln. Der Rückgang der Inflation wird bereits oberhalb der 6% (Ziel der Notenbank liegt bei 2%) deutlich ausgebremst. Der Arbeitsmarkt als nachlaufender Indikator bleibt weiter viel zu straff, der Konsum zu stark, außerdem Chinas Reopening und der Rebound der Energiepreise. Faktoren, welche primär inflationär wirken und den Rückgang der Verbraucherpreise weiter abbremsen werden. Die US-Notenbank Fed hat vor diesem Hintergrund keine Möglichkeit eine Zinswende zu vollziehen, eher dürfte das Gegenteil eintreten und weitere Zinserhöhungen bis weit in den Frühling folgen. Die Folge? Erste Frühindikatoren zeigen bisher mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit eine Rezession in der 2. Jahreshälfte an. Eine weiter anziehende und stark restriktive Geldpolitik wird diese Prognose bestätigen und die Rezession vertiefen. Der Goldlöckchentraum droht immer mehr zum Albtraum zu werden.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Feiertag USA
    • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen Februar
  • Dienstag:
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
    • 16:00 Uhr USA Verkauf bestehender Häuser Januar
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Januar (endgültig)
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex Februar
    • 20:00 Uhr USA Fed-Protokoll
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Januar (endgültig)
    • 14:30 Uhr USA BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima März
    • 08:00 Uhr BRD BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+11,19%), S&P500 (+6,24%), Dow Jones (+2,05%) und Nasdaq100 (+12,97%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte die 4.200 nicht mehr erreichen und schloss nah am Wochentief. Der Rebound zur Ausbruchszone 4k/3.950 könnte sich in der Vorbereitung befinden. Die 4.090 bildet weiterhin den umkämpften Bereich. Oberhalb halten die Bullen eine Range zur 4.150 aktiv. Darüber 4.180 und 4.200. Anschließend wird das Gap-Close 4.220/.230 wahrscheinlich. Unterhalb rückt über die 4.025 die Ausbruchszone an der 4.000 wieder in den Blickpunkt. Darunter weiterer Abgabedruck zum wichtigen Kombisupport 3.950. Bei Bruch deutliche Eintrübung im Chartbild mit ersten Zielen bei 3.9 und 3.850.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, der sich seit Ende Januar abwartend im symmetrischen Dreieck im Seitwärtstrend bewegt. Ein Ausbruch dürfte starke Dynamik bringen. Oberhalb der 33.600 (50-Tagelinie) steht weiterhin eine Spanne zur 34.250. Darüber Aufhellung zum Dezemberhoch 34.6. Bei Bruch 35k. Unterhalb rücken hingegen die 33.400 (Dreieckunterkante) in den Fokus. Bei Bruch 33k (ema200) und anschließend der Weg über die .600 zum entscheidenden Support 32.350. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 steht nach seiner +20% Rally seit Anfang Januar wieder vor seinen 200-Tagelinien. Die Bullen brauchen in diesem Bereich den dynamischen Abpraller, um den Ausbruch zu festigen. Ein Durchbruch wurde das Bild schnell wieder eintrüben. Der ema200 bei 12.180 stellt den ersten relevanten Support. Oberhalb bleibt die Range zur 12.5 aktiv. Darüber rücken wieder 12.8 und anschließend die 13k in den Fokus. Bei Bruch Weg ins Gap bei 13.230. Unterhalb rückt hingegen die 11.920 (sma200) in den Blickpunkt. Bei Bruch 11.700. Nachfolgend 11.450 und das Chartbild würde wieder bärisch kippen.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder nachhaltig aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16k > 15.8 > 15.6 > 15.350 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.6 > 13.3 > 13k > 12.600 > 12.180 > 11.850 > 11.450 > 11k
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Februar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
Der DAX seit Oktober +30%. Keil und 5. Welle?

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 30% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Marke überwunden. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht die Spanne zur 15.600. Darüber 15.800 zur 16k. Bei Bruch 16.085/.230 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur Ausbruchszone 14.8 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14.450. Bei Bruch 14.3 und der nächstgrößere Support 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo sich der DAX volatil innerhalb der Vorwochenrange bewegte und neue Signale vermied. Die 15.480 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt der Cluster zum Monatshoch an der 15.640 aktiv. Darüber weitere Aufhellung zur Keiloberkante bei 15.800. Bei Bruch Chance auf 16k.

Unterhalb steht hingegen erneut eine erste Spanne zur 15.310 und .275. Darunter folgt die Bewegung zur 15.120. Bei Bruch öffnet sich die Tür zur wichtigen Ausbruchszone 15k und 14.8. Anschließend erste Eintrübung zum sma100 bei .650.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart

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Entscheidung an der Ausbruchszone!

Die Aktienmärkte mit einem bärisches Reversal in den Wochenabschluss. Die schwachen Wochenkerzen können für die kommende Handelswoche nun den Weg zur bullischen Ausbruchszone bahnen, wo die nächste große Richtungsentscheidung ansteht. Wird der bullische Ausbruch per starkem Abpraller bestätigt, oder sorgen die Bären für eine bitterböse Überraschung und die Vollendung einer großen Bullenfalle? Als Trigger könnten die neuen US-Inflationsdaten dienen, welche am Dienstag veröffentlicht werden. Ein zu fester Datensatz dürfte die baldigen Pivot-Hoffnungen wohl endgültig begraben.

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    • 08:00 Uhr BRD Großhandelspreise Januar
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise Januar
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Dezember
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz Januar
    • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index Februar
    • 15:00 Uhr Rede EZB-Präsidentin Lagarde
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion Januar
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise Januar
    • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise Januar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+9,94%), S&P500 (+6,54%), Dow Jones (+2,18%) und Nasdaq100 (+12,24%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte sich in der vergangenen Woche das Vorwochenhoch nicht herausnehmen. Der Rebound zur Ausbruchszone 4k/3.950 könnte sich in der Vorbereitung befinden. Die 4.090 und 4.150 stellen einen ersten neutralen Bereich. Oberhalb halten die Bullen eine Range zur 4.200 aktiv. Darüber wird das Gap-Close 4.220/.230 wahrscheinlich. Unterhalb rückt über die 4.025 die Ausbruchszone an der 4.000 wieder in den Blickpunkt. Darunter weiterer Abgabedruck zum wichtigen Kombisupport 3.950. Bei Bruch deutliche Eintrübung im Chartbild mit ersten Zielen bei 3.9 und 3.850.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, der sich weiter abwartend im symmetrischen Dreieck im Seitwärtstrend bewegt. Ein Ausbruch dürfte starke Dynamik bringen. Oberhalb der 33.600 (50-Tagelinie) steht weiterhin eine Spanne zur 34.300. Darüber Aufhellung zum Dezemberhoch 34.6. Bei Bruch 35k. Unterhalb rücken hingegen die 33.300 und im weiteren Schritt die 33.150 (Dreieckunterkante) in den Fokus. Bei Bruch 32.950 und anschließend der Weg über die .600 zum entscheidenden Support 32.350. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 mit einer +20% Rally seit Anfang Januar. Der steile Aufwärtstrendkanal wurde auf Wochenschluss verlassen. 200-Tagelinien wieder im Fokus. Die 12.500 stellen eine erste umkämpfte Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 12.8 aktiv. Darüber Aufhellung zur 13k und anschließend zum Gap bei 13.230. Unterhalb rücken hingegen die 200-Tagelinien bei 12.160 (ema200) und 11.940 (sma200) wieder in den Blickpunkt. Bei Bruch 11.800. Nachfolgend 11.500 und das Chartbild kippt wieder bärisch um.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder nachhaltig aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16k > 15.8 > 15.6 > 15.350 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.6 > 13.3 > 13k > 12.600 > 12.180 > 11.850 > 11.450 > 11k
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Februar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
Der DAX seit Oktober +30%. Keil und 5. Welle?

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 30% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Marke überwunden. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht die Spanne zur 15.600. Darüber 15.800 zur 16k. Bei Bruch 16.085/.230 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur Ausbruchszone 14.8 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14.450. Bei Bruch 14.3 und der nächstgrößere Support 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX an der Keiloberkante eine bärisches Reversal in den Wochenschluss einleitete. Eine Vorlage für die Bären, um den DAX an der Ausbruchszone 15k bald zu einer Richtungsentscheidung zu zwingen. Die 15.400 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Support.

Oberhalb ist ein Cluster zur 15.560 aktiv. Darüber erneut Aufhellung zur Keiloberkante bei 15.700. Bei Bruch 15.810. Anschließend 16k.

Unterhalb steht hingegen erneut eine erste Spanne zur 15.250. Darunter folgt über die .150 der Test des Aufwärtstrends bei 15.080. Bei Bruch öffnet sich die Tür zur wichtigen Ausbruchszone 15k und 14.8. Anschließend erste Eintrübung zum sma100 bei .650.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Haben die Bären noch eine Chance?

Die Aktienmärkte legten in einer ereignisreichen Woche weiter zu und bestätigten ihren bullischen Ausbruch. Die mittlerweile in Teilen euphorische Rally wurde stark durch Shorteindeckungen angetrieben und wird nun durch FOMO-Ängste unterfüttert. Der charttechnische Ausbruch – vor allem an der Wall Street – muss im aktuellen Umfeld akzeptiert werden, aber sollte trotzdem mit einer Prise Argwohn begleitet werden. Die Konjunkturaussichten bleiben für die USA eingetrübt, die Berichtssaison ist bestenfalls als durchwachsen zu bezeichnen und ob die US-Notenbank Fed bei einem so straffen Arbeitsmarkt in der Tat bald die Zinsen senken wird, bleibt stark zu hinterfragen. Allein die Hoffnung bildet noch kein stabiles Fundament. Fed Chef Powell wird kommenden Dienstag abermals sprechen und könnte seine Rede aus der Pressekonferenz ggfs. nochmals in hawkishen Nuancen anpassen.

Die Ausbruchniveaus sind trotz aller Bedenken intakt. Der DAX steht nur noch knapp 5% von seinem Allzeithoch entfernt, welches zu Zeiten solider Konjunktur, starken Quartalsberichten und einer stimulierenden Geldpolitik ausgebildet wurde. Charttechnisch hätten die Bären eine letzte Chance und diese Entscheidung dürfte im Februar anstehen.

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  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie Dezember
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    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion Dezember
    • 14:30 Uhr USA Handelsbilanz Dezember
    • 18:00 Uhr Rede Fed-Chef Powell
  • Mittwoch:
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  • Donnerstag:
    • 14:00 BRD Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
  • Freitag:
    • 04:00 Uhr China Erzeuger- und Verbraucherpreise Januar
    • 16:00 Uhr USA Uni-Michigan Verbrauchervertrauen Februar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+11,15%), S&P500 (+7,73%), Dow Jones (+2,35%) und Nasdaq100 (+14,93%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte sich in der vergangenen Woche weiter von der Ausbruchszone an den 200-Tagelinien entfernen. Die 4.090 und 4.150 stellen einen ersten neutralen Bereich. Oberhalb halten die Bullen eine Range zur 4.200 aktiv. Darüber wird das Gap-Close 4.220/.230 wahrscheinlich. Bei Bruch 4.255 und 4.3. Unterhalb rückt über die 4.025 die Ausbruchszone an der 3.995 wieder in den Blickpunkt. Darunter weiterer Abgabedruck zum wichtigen Kombisupport 3.950. Bei Bruch deutliche Eintrübung im Chartbild mit ersten Ziele bei 3.850.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, der sich weiter abwartend im symmetrischen Dreieck im Seitwärtstrend bewegt. Ein Ausbruch dürfte starke Dynamik bringen. Oberhalb der 33.650 (50-Tagelinie) steht weiterhin eine Spanne zur 34.200. Darüber Aufhellung zum Dezemberhoch 34.6. Bei Bruch 35k. Unterhalb rücken hingegen die 33.300 und im weiteren Schritt die 33.150 (Dreieckunterkante) in den Fokus. Bei Bruch 32.8 und anschließend der entscheidende Support 32.350. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 mit einer +20% Rally seit Anfang Januar. Auffällig gieriges Verhalten. Steiler Aufwärtstrend intakt. Die 12.450 stellen eine erste umkämpfte Zone. Oberhalb bleibt die Range zur Kanaloberkante 12.8 aktiv. Darüber Aufhellung zur 13k und das Gap bei 13.230. Unterhalb rückt der steile Aufwärtstrend bei 12.3 in den Fokus. Darunter die 200-Tagelinien bei 12.150 und 11.980. Bei Bruch 11.850 und .500. Anschließend kippt das Chartbild wieder bärisch um.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder nachhaltig aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16k > 15.8 > 15.6 > 15.350 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.6 > 13.3 > 13k > 12.600 > 12.180 > 11.850 > 11.450 > 11k
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
Der DAX seit Oktober +30%. Keil und 5. Welle?

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 30% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Marke überwunden. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht die Spanne zur 15.600. Darüber 15.800 zur 16k. Bei Bruch 16.085/.230 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur Ausbruchszone 14.8 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14.450. Bei Bruch 14.3 und der nächstgrößere Support 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX das symmetrische Dreieck nach oben verlassen konnte und die bullische Bewegung seit Oktober innerhalb einer Keilformation um eine 5. Welle erweitert. Letzte Chance für die Bären! Die wichtige Supportzone 14.8/15k wurde bisher verteidigt und muss im Sinne der Bullen nachhaltig halten. Die 15.270 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Support.

Oberhalb ist ein Cluster zur 15.475 und .530 aktiv. Darüber weitere Aufhellung zur 15.6/.670. Bei Bruch 15.800/.860. Anschließend 16k.

Unterhalb droht hingegen eine erste Spanne über die 15.140 zur 15.030/15k. Direkt darunter der Aufwärtstrend bei 14.890. Bei Bruch öffnet sich nach der 14.8 der Cluster zum sma100 bei .650.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart

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Die wichtige Handelswoche!

Die Aktienmärkte beendeten ihre Handelswoche mit Zugewinnen. Die Wall Street konnte hierbei einen Pain-Trade starten und viele Bären aus dem Markt squeezen. Der DAX mutierte hingegen vom Out- zum Underperformer und blieb hinter dem Vorwochenhoch zurück. Augenscheinlich reduzieren einige Big Player im Markt an der 15.2 ihre eigenen Bestände.

Die nun kommende Handelswoche darf ohne jegliche Übertreibung als „Superwoche“ bezeichnet werden, welche rückblickend sogar als die wichtigste Woche des ersten Halbjahrs betitelt werden könnte. Die EZB und Fed werden ihre geldpolitischen Entscheidungen bekanntgeben. Alle Blicke dürften auf Fed-Chef Powell gerichtet sein, der die Rally an der Wall Street weiterhin nicht gutheißt. Außerdem werden neue BIP- und die Inflationsdaten aus Deutschland und der Eurozone erwartet, der ISM als wichtigster konjunktureller Frühindikator und der US-Arbeitsmarktbericht. Viele wichtigen Datensätzen, die zudem begleitet werden von den Quartalszahlen von Apple, Alphabet, Meta und Amazon.

Anschnallen ist angesagt! Es wird volatil und mehrere Fake-Moves müssen eingeplant werden.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 10:00 Uhr BRD BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
  • Dienstag:
    • 02:00 Uhr China CFLP Einkaufsmanagerindizes
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 11:00 Uhr Eurozone BRD BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Januar
    • Quartalsberichte u. a. AMD, ExxonMobil, General Motors, Samsung
  • Mittwoch:
    • Monatsauftakt Februar
    • 02:00 Uhr China HSBC Einkaufsmanagerindex
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Januar
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
    • 16:00 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) Dezember
    • 20:00 Uhr Fed-Zinsentscheid/ 20:30 Uhr Fed Pressekonferenz
    • Quartalsberichte u. a. Meta
  • Donnerstag:
    • 08:00 BRD Handelsbilanz Dezember
    • 13:00 Uhr BoE-Zinsentscheid
    • 14:15 Uhr EZB-Zinsentscheid/ 14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
    • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie Dezember
    • Quartalsberichte u. a. Apple, Amazon, Alphabet, Ford
  • Freitag:
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise Dezember
    • 14:30 Uhr USA Arbeitsmarktbericht Januar
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+8,81%), S&P500 (+6,02%), Dow Jones (+2,51%) und Nasdaq100 (+11,21%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit Jahresauftakt fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu sehen.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 startete in der vergangenen Woche seinen Pain-Trade über die 200-Tagelinien und steht zur „Superwoche“ auf Ausbruchsniveau. Die 4.030 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb halten die Bullen eine Range zum Dezemberhoch an die 4.090 aktiv. Bei Bruch weitere Aufhellung zur 4.130/.150 und anschließend 4.2. Unterhalb rückt die Ausbruchszone an der 3.995 wieder in den Blickpunkt. Darunter weiterer Abgabedruck zur 3.955 und 3.910, nachfolgend 3.850/3.8.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Blick zum Dow Jones, der sich weiter abwartend im symmetrischen Dreieck im Seitwärtstrend bewegt. Oberhalb der 33.750 steht eine Spanne zur 34.150/.250. Darüber Aufhellung zum Dezemberhoch 34.6. Unterhalb rücken hingegen die 33.300 und im weiteren Schritt die 33.1 in den Fokus. Bei Bruch 32.8 und anschließend der entscheidende Support 32.350. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 mit einer +14% Rally in nur 3 Wochen. Auffällig gieriges Verhalten. Der Sprung über den Widerstand 11.5 sorgte für eine Beschleunigung. Steiler Aufwärtstrend intakt. Die 200-Tagelinien 12k und 12.130 stellen eine umkämpfte Zone. Oberhalb rücken Stück für Stück die 12.4 und 12.5 in den Blickpunkt. Darüber Aufhellung zur 13k. Unterhalb bleibt die Spanne zur 11.800 aktiv. Darunter erneut der wichtige Support 11.5, welcher bei Bruch die Aufwärtsbewegung beendet und die Tür zur 10.8 öffnet. Das Stagflations- und geldpolitische Szenario bleibt ein schwieriges Umfeld für „Growth“.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder nachhaltig aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 15.6 > 15.350 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.6 > 13.3 > 13k > 12.600 > 12.180 > 11.850 > 11.450 > 11k
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Januar.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX direkt oberhalb der Supportzone 14k in den Januar starten konnte. Oberhalb steht die Spanne zur 13.470 und anschließend 14.800. In dieser großen Widerstandszone folgen darüber 15.100. Darüber 15.350 und anschließend der Türöffner zur 16k. Unterhalb sei hingegen die Range zur 13.800 und 13.580 aktiv. Darunter bilden die 13.300/.220 die nächste Anlaufzone. Bei Bruch 13k/12.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach dem besten Jahresauftakt seit 35 Jahren nun zum Underperformer mutierte, innerhalb der Vorwochenkerze blieb und von der Rally an der Wall Street nicht profitieren konnte Die wichtige Supportzone 14.8/15k wird bisher gehalten. Die 15k stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Support.

Oberhalb ist ein Cluster über die 15.100/.150 zur .235 aktiv. Darüber Aufhellung zur nächstgrößeren Widerstandszone 15.320/.355. Bei Bruch 15.440.

Unterhalb droht hingegen eine erste kleine Eintrübung über die .900 zur 14.8. Darunter der Aufwärtstrend bei 14.700 und im Anschluss der sma100 bei 14.620. Bei Bruch öffnet sich der Cluster 14.470/.390.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

Es ist eine „Premium-Mitgliedschaft“ erforderlich, um den kompletten Inhalt anzuzeigen. Ebenso erhältst du damit Zugriff auf das Trading-Portal.NET Dashboard.

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Xetra-DAX Stundenchart

Im Trading-Chat werdet ihr über die charttechnischen Veränderungen stets aktuell informiert.

Allgemeiner Hinweis:

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