Wochenausblick: Fokus auf Inflation, Regionalbankenkrise und Schuldenobergrenze

Die vergangene Handelswoche war geprägt von zahlreichen Terminen, und die Märkte konnten am Freitag zum „VIX Crush Friday“, ihre schwache Wochenperformance etwas reduzieren. Dennoch bleiben die Herausforderungen bestehen: Die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve (Fed) stehen 2023 vor einem Spagat zwischen Inflationsbekämpfung, Rezessionsvermeidung und der Vermeidung von systemischen Risiken durch die aktuelle Krise im Regionalbankenbereich.

Besonders bedenklich war die Datenlage für Deutschland. Die Einzelhandelsdaten waren abermals schwach, was auf einen fortgesetzten Konsumentenstreik aufgrund der hohen Inflation hindeutet. Zwar hatte die Industrie zuletzt noch das „Konjunktur-Fähnchen“ hochgehalten, doch nun brechen die Aufträge (über -10% im April) ebenso stark ein. Gleichzeitig wird die EZB die Geldpolitik bis in den Sommer hinein weiter straffen, was die Konjunktur zusätzlich belastet. Vor diesem Hintergrund wird es wohl sehr herausfordernd, „nur“ eine Stagnation für das Jahr 2023 zu halten. Der DAX ignorierte diesen Datenmix gekonnt, wobei es anzumerken gilt, dass die Gewinne der DAX-Konzerne überwiegend im Ausland generiert werden.

In der kommenden Woche stehen deutlich weniger Termine an. Dennoch werden die Krise im Regionalbankenbereich und das Thema Schuldenobergrenze in den USA weiter Beachtung finden. Zudem rücken neue Inflationsdaten der USA in den Fokus – sollten diese zu hoch ausfallen, könnten die Erwartungen an die Fed wieder steigen.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion März
    • 10:30 Uhr Eurozone Sentix Konjunkturindex Mai
  • Dienstag:
    • 05:00 Uhr China Handelsbilanz April
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise März (endgültig)
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise März
  • Donnerstag:
    • 13:00 Uhr GB BoE-Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise März
    • 14:30 Uhr USA Erstanträge Arbeitslosenhilfe Vorwoche
  • Freitag:
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Uni-Michigan Mai

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,63%), S&P500 (+7,73%), Dow Jones (+1,59%) und Nasdaq100 (+21,20%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konsolidierte im Wochenverlauf, aber schaffte innerhalb der neutralen Range 4k – 4.2 am Freitag abermals den Rebound. Die 4.1 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zur 4.140 aktiv. Darüber folgen erneut die 4.170. Bei Bruch 4.185 und mit der 4.195 die Hochs aus dem Februar. Anschließend die Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.085 und 4.060 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.040. Bei Bruch 4.025, anschließend 4k.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konsolidierte die März-Bewegung bis fast ans 50-er Retracement. Gute Zielzone im bullischen Case. Jedoch fehlt im Muster noch eine 2. Abwärtswelle innerhalb der Konsolidierung. Dies mahnt noch zur Vorsicht, dass der Freitagssqueeze eventuell nicht nachhaltig ist. Die 33.570 stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 33.750 (m. Bollinger) und .810 aktiv. Darüber rücken die 34.050 in den Blickpunkt. Bei Bruch 34.125/.250. Unterhalb wäre hingegen erneut der sma100 bei 33.350 zu nennen. Darunter die weitere Eintrübung zur 33.150. Bei Bruch 33k/32.940. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 bildete in der vergangenen Handelswoche mit einem kleinen Wochenplus den Outperformer. Übergeordnet steht bisher nur ein Konsolidierungsmuster der 2022er Abwärtsbewegung (ähnlich wie beim S&P500). Wird untergeordnet ein Broadening Top angestrebt? Die 13.045/.070 stellen einen ersten relevanten Bereich innerhalb der Seitwärtsrange. Oberhalb bleibt die Spanne zur 13.230 aktiv. Darüber weitere Erholung zur 13.300 und .395. Bei Bruch Türöffner zur 13.470/.520. Unterhalb rücken hingegen wieder die 12.9 als Support in den Blickpunkt. Darunter folgen 12.815 und .725. Bei Bruch 12.690/.620.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 34% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf das Allzeithoch bei 16.290 und anschließend 16.450. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX weiter seine Outperformance am Jahreshoch halten konnte. Die Supportzone 15.6/15.7 wurde erneut verteidigt. Neue Hochpunkte werden jedoch nur noch sehr zäh aufgekauft. Die 15.850 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster über die 15.950 zur 16.030. Darüber folgt die weitere Aufhellung über die 16.070 zur .185. Bei Bruch Chance auf das AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.775 und 15.700 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.630/.600, welche bei Bruch zur .530 erweitert wird. Im Anschluss der Türöffner zur 15.395/.340.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Der Mai beginnt mit starken Impulsen: EZB und Fed im Fokus

Die Börsen haben den April positiv abgeschlossen, doch der Beginn der eher schwächeren Saisonalität (Sell in May) steht in den kommenden Wochen und Monaten nun bevor. Die vergangene Woche war geprägt von guten Quartalsergebnissen der Big-Techs, die jedoch von schwachen Konjunkturdaten überschattet wurden. Das Stagflationsgespenst lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Der DAX zeigt sich weiterhin stabil und hält sich direkt am Jahreshoch, während die Wall Street ein kleines Wochenplus direkt an ihrer Widerstandszone verzeichnen konnte. Die Nasdaq profitierte dabei von den starken Big-Techs und konnte sich als Outperformer behaupten.

Die erste Maiwoche bietet zahlreiche wichtige Termine, die als Impulsgeber für die Börsen fungieren könnten. Hierzu zählen der USA ISM-Einkaufsmanagerindex, die Eurozone Verbraucherpreise April, der Fed-Zinsentscheid, der EZB-Zinsentscheid und der US-Arbeitsmarktbericht. Zudem werden die Quartalszahlen von Apple erwartet. Die Marktteilnehmer sollten sich auf eine volatile Woche einstellen.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Monatsauftakt Mai – Feiertag Deutschland
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsatz April
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise April (Vorabschätzung)
    • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie März
    • 16:00 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) März
    • Quartalsberichte u. a. von AMD, Ford
  • Mittwoch:
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar April
    • 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April
    • 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid/ 20:30 Uhr Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz März
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise März
    • 14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid/ 14:45 Uhr Pressekonferenz
    • Quartalsberichte u. a. von Apple
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie März
    • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsatz April
    • 14:30 Uhr US-Arbeitsmarktbericht April

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,36%), S&P500 (+8,59%), Dow Jones (+2,87%) und Nasdaq100 (+21,08%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Sell in May and go away… – durchaus berechtigt

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte den April auf Monatshoch beenden. Der gestartete Impuls hätte die Kraft die Februarhochstände an der 4.2 zu erreichen bzw. sogar zu überschießen. Im Anschluss wäre eine Konsolidierung zu erwarten, die in die schwache Saisonalität auch Stück für Stück ausgedehnt werden kann. Die 4.140 stellen den ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zur 4.170 aktiv. Darüber folgen mit der 4.195 die Hochs aus dem Februar. Bei Bruch die Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.115 und 4.1 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.080. Bei Bruch 4.055, anschließend der Kombisupport 4.030.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konnte in der vergangenen Woche die komplette Monatsrange durchlaufen. Der hohe Schluss ermöglicht weitere Anschlusskäufe. Der Bereich 33.850 stellt eine erste relevante Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 34.100 aktiv. Darüber rücken die Februarhochstände bei 34.250 und .390 in den Blickpunkt. Chance auf Konsolidierung in dieser Zone. Bei Bruch Türöffner Richtung 34.6/.680. Unterhalb rückt hingegen die 33.700 wieder in den Blickpunkt. Darunter die weitere Eintrübung zur 33.520/.450. Bei Bruch der Kombisupport bei 33.300. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 konnte in der vergangenen Handelswoche ebenso die komplette Monatsrange durchlaufen. Schluss auf Monatshoch (inkl. Gap-Close August 2022) eröffnet direkte Chance auf Anschlusskäufe, die jedoch schnell auf Widerstand treffen können. Wird ein Broadening Top angestrebt? Die 13.100 stellt einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne zur 13.230 aktiv. Darüber weitere Erholung zur 13.350. Bei Bruch Türöffner zur 13.420/.470. Unterhalb rücken hingegen wieder die 12.9 als Support in den Blickpunkt. Darunter folgen 12.700/.655. Bei Bruch 12.5.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 34% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range über die 15.3 zur 15.6. Darüber Chance auf 16k und anschließend 16.180. Bei Bruch 16.290 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur 14.8 und m. Bollinger bei 14.400 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX weiter seine Outperformance am Jahreshoch halten konnte. Neue Hochpunkte werden jedoch nur noch sehr zäh aufgekauft. Die 15.850 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster über die 15.925 zur 15.990. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 16.070. Bei Bruch 16.185 und anschließend über die .235 das AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.775 (Wochen-PP) und 15.705 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.630/.600, welche bei Bruch zur .530 erweitert wird. Im Anschluss der Türöffner zur 15.340/.250.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

Es ist eine „Premium-Mitgliedschaft“ erforderlich, um den kompletten Inhalt anzuzeigen. Ebenso erhältst du damit Zugriff auf das Trading-Portal.NET Dashboard.

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Alle Blicke auf die Big Techs…

In der vergangenen Handelswoche zeigten sich die Märkte neutral und in enger Range, wobei der deutsche Leitindex DAX erneut am besten performte. Die Anleger richten ihren Blick nun auf die letzte Woche im April, bevor die traditionell schwache Phase des „Sell in May“ einsetzt. In der kommenden Woche werden wichtige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen erwartet, welche die Richtung der Märkte maßgeblich beeinflussen könnten.

Im Fokus der Investoren stehen in der kommenden Woche unter anderem der ifo-Geschäftsklimaindex, das GfK-Konsumklima und die BIP-Q1-Daten aus Deutschland, der Eurozone und den USA. Die ifo- und GfK-Indizes geben Aufschluss über das Geschäftsklima und das Konsumverhalten in Deutschland und sind somit wichtige Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Des Weiteren werden die neue Inflationsdaten aus Deutschland veröffentlicht.

Besonderes Augenmerk liegt in der kommenden Woche jedoch auf den Quartalszahlen der Big Tech-Unternehmen Alphabet Inc. (Google), Microsoft, Meta Platforms (ehemals Facebook) und Amazon. Die Technologiegiganten sind für ihre beeindruckenden Wachstumsraten und ihre Fähigkeit, die globalen Märkte mit ihrer enormen Marktkapitalisierung (1/3 im S&P500) zu beeinflussen, bekannt. Die Quartalszahlen dieser Unternehmen werden somit entscheidenden Einfluss auf die Aktienmärkte und die Stimmung der Anleger haben.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex April
    • Quartalsberichte u. a. von Coca Cola, Credit Suisse
  • Dienstag:
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board April
    • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe März
    • Quartalsberichte u. a. von Alphabet Inc. (Google), Microsoft, VISA, General Motors
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Mai
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter März
    • Quartalsberichte u. a. von Boeing, Meta Platforms, ebay
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
    • 14:30 Uhr USA BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • 16:00 Uhr USA Schwebende Hausverkäufe März
    • Quartalsberichte u. a. von Amazon, Deutsche Bank, Intel, Caterpillar
  • Freitag:
    • Monatsabschluss April
    • 08:00 Uhr BRD BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q1 (1. Veröffentlichung)
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise April (Vorabschätzung)
    • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate März
    • 16:00 Uhr USA Uni-Michigan Verbrauchervertrauen
    • Quartalsberichte u. a. von Exxon Mobil Corp.

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,06%), S&P500 (+7,66%), Dow Jones (+2,00%) und Nasdaq100 (+18,84%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Sell in May and go away… – durchaus berechtigt

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 mit einer sehr abwartenden Handelswoche unterhalb der Februarhochstände. Die Aufwärtsdynamik scheint an Kraft zu verlieren, aber die Bullen verteidigen weiter die ersten Unterstützungen. Die Earnings der Big Techs dürften neue Bewegung bringen. Die 4.140 stellen den ersten relevanten Bereich. Oberhalb öffnet sich die Range zur 4.170. Darüber die weitere Aufhellung zur 4.2 und der Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.115 und 4.1 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zum Apriltief an der 4.070. Bei Bruch 4.030, anschließend 4k.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones blickt ebenso auf eine unveränderten Handelswoche zurück. Er notiert weiterhin direkt am Abwärtstrend. Der Bereich 33.700 stellt eine erste relevante Zone. Oberhalb steht die Range zur .900 und anschließend 34.050. Darüber weitere Aufhellung zur 34.300 möglich. Bei Bruch 34.5. Unterhalb rückt hingegen der sma100 bei 33.380 wieder in den Blickpunkt. Darunter erste Eintrübung zur 33.150. Bei Bruch 33k. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 in der vergangenen Woche der Underperformer, ohne jedoch wichtige Unterstützungszonen zu verletzen. Die Widerstandszone an der 13.230 (Gap-Zone, Keiloberkante, 50-er Retracement der großen Bewegung 2022 Hoch zu Tief, Abschlussmuster 5. Welle?) konnte erneut nicht überwunden werden. Die 12850/.900 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleiben über die 13.1 die 13.230 im Fokus. Darüber weitere Erholung zur 13.450/.500. Bei Bruch Türöffner zur 13.7 und 14k. Unterhalb rücken nach der Gap-Zone .735/.655 die 12.500 als nächstgrößerer Support in den Blickpunkt. Darunter rücken nach der Gap-Zone .735/.655 die 12.500 als nächstgrößerer Support in den Blickpunkt. Darunter der ema200 bei 12.350. Bei Bruch 12.070.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat April.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 32% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range über die 15.3 zur 15.6. Darüber Chance auf 16k und anschließend 16.180. Bei Bruch 16.290 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur 14.8 und m. Bollinger bei 14.400 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX weiter seine Outperformance nah am Jahreshoch halten konnte. Die 15.835 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster über die 15.915 zur 15.965. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 16.070. Bei Bruch 16.185 und anschließend das AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.705 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.620, welche bei Bruch zur .510 erweitert wird. Bei Bruch Türöffner zur 15.340/.260.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Inflation, Rezession und widerständige Börsen: Märkte trotzen unklarer Datenlage und Fed-Prognosen

In der vergangenen Woche mussten die Aktienmärkte einen unübersichtlichen Datenmix verarbeiten. Während die allgemeine Inflation in den USA weiterhin spürbar nachlässt, zeigen sich Kerninflation und Inflationserwartungen unverändert hartnäckig. Für die US-Notenbank Fed gestaltet sich die Datenlage als wenig eindeutig, was ihr in ihrem letzten Protokoll den schwierigen Spagat zwischen der Bekämpfung der Inflation und der Vermeidung systemischer Risiken verdeutlicht. Besonders bemerkenswert war der Stimmungswandel bezüglich einer möglichen Rezession. In der Vergangenheit prognostizierte die Fed selbst in Zeiten großer Krisen, wie der Dotcom-Blase oder der Finanzkrise, keine Rezession und äußerte sich stets zurückhaltend. Diesmal jedoch erwartet sie eine Rezession in der zweiten Jahreshälfte. Könnte dies ein Indiz dafür sein, dass die Rezession sogar schwerwiegender ausfallen könnte? Die Börsen lassen sich von dieser Entwicklung bisher nicht beeindrucken. Die Wall Street steht unmittelbar vor den nächsten größeren Widerständen, während der DAX nur noch knapp 3% bis zum Allzeithoch aufholen muss. Allerdings haben die europäischen Indizes erstmals seit vier Monaten (die längste Serie seit 2012) ihre Outperformance eingebüßt.

Die bevorstehende Handelswoche wird von wichtigen Terminen geprägt sein. Im Fokus stehen unter anderem der ZEW-Index, das Fed Beige Book und natürlich die anlaufende Quartalsberichtssaison.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index April
    • Quartalsberichte u. a. von Schwab, FirstBank
  • Dienstag:
    • 04:00 Uhr China BIP Q1
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen April
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen April
    • 14:30 Uhr USA Baugenehmigungen März
    • Quartalsberichte u. a. von Bank of America, Netflix, Goldman Sachs
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise März (endgültig)
    • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed
    • Quartalsberichte u. a. von Tesla, IBM, Morgan Stanley
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise März
    • 13:30 Uhr Eurozone EZB-Protokoll
    • 14:30 Uhr USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
    • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index April
    • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen April
    • 16:00 Uhr USA Verkauf bestehender Häuser März
    • Quartalsberichte u. a. von American Express, Nokia
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe April (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor April (vorläufig)
    • Quartalsberichte u. a. von SAP, P&G

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+13,53%), S&P500 (+7,77%), Dow Jones (+2,23%) und Nasdaq100 (+19,56%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 mit einer leicht festeren Handelswoche unterhalb der Februarhochstände. Die Aufwärtsdynamik scheint an Kraft zu verlieren. Der Bereich 4.1/4.2 bildete in den vergangenen Monaten häufig einen unüberwindbareren Widerstand. Die 4.140 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb öffnet sich die Range zur 4.165 und 4.180. Darüber die weitere Aufhellung zur 4.2 und der Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.110 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zum Vorwochentief an der 4.070. Bei Bruch 4.035, anschließend 4k.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones verletzte in der vergangenen Woche den Abwärtstrend an der 33.950. Entscheidungsbereich für die kommende Woche. Oberhalb hellt sich das Bild weiter in Richtung 34.250 auf. Darüber weitere Aufhellung zur 34.6 möglich. Unterhalb steigen die Chancen einer Konsolidierung. Die 33.750 stellen einen ersten Support. Darunter rückt erneut der sma100 bei 33.380 in den Fokus. Bei Bruch droht der Weg zur 33.150. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 konnte in der vergangenen Woche kaum zulegen. Die Widerstandszone an der 13.230 (Gap-Zone, Keiloberkante, 50-er Retracement der großen Bewegung 2022 Hoch zu Tief, Abschlussmuster 5. Welle?) konnte erneut nicht überwunden werden. Die Gefahr einer Konsolidierung steigt auf diesem Niveau. Die 13k stellt einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleiben die 13.230 im Fokus. Darüber weitere Erholung zur 13.450/.500. Bei Bruch Türöffner zur 14k. Unterhalb stellt das Vorwochentief bei 12.850 erneut den ersten Support. Darunter rücken nach der Gap-Zone .735/.655 die 12.500 als nächstgrößerer Support in den Blickpunkt. Darunter erneut die Eintrübung zur 12.500. Bei Bruch ema200 bei 12.320.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat April.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 32% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range über die 15.3 zur 15.750. Darüber 16.070. Bei Bruch 16.290 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur 14.8 und m. Bollinger bei 14.400 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX als Outperformer auf Jahreshoch die Woche beenden konnte. Das Allzeithoch ist nur 3% entfernt. Die 15.810 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster über die 15.890 zur 15.980. Darüber folgt die weitere Aufhellung über die 16.090 zur 16.185. Bei Bruch AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen über die 15.740 mit .625 eine erste Supportzone. Darunter die Eintrübung zur 15.540 und anschließend .460. Bei Bruch Türöffner zur 15.340/.250.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-DAX Stundenchart

Im Trading-Chat werdet ihr über die charttechnischen Veränderungen stets aktuell informiert.

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Der Preis der Inflationsbekämpfung

Die Aktienmärkte blicken auf eine wechselhafte Handelswoche zurück. Vor allem die Wall Street musste eine Reihe von schwachen Konjunkturdaten (Arbeitsmarkt, ISM Frühindikatoren, Industrie) einsortieren. Obwohl diese Datenlage für ein Ende der Straffungspolitik spricht und die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen weckt, konnte die Wall Street davon kaum profitieren. Der Preis für die Inflationsbekämpfung scheint das Soft Landing Szenario für die US-Konjunktur immer stärker zu untergraben. Der Fokus dürfte sich im Jahresverlauf weiter vom Thema Inflation zum Thema Rezession und mögliche Systemrisiken verschieben.

In der neuen Handelswoche stehen u. a. die neuen US-Inflationsdaten und die Notenbankprotokolle der EZB und Fed im Fokus der Anleger.

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Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Feiertag Deutschland – Wall Street geöffnet
  • Dienstag:
    • 03:30 Uhr China Erzeuger- & Verbraucherpreise März
    • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsätze Februar
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise März
    • 20:00 Uhr USA Fed/ FOMC Protokoll
  • Donnerstag:
    • 05:00 Uhr China Handelsbilanz März
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise März (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Februar
    • 13:30 Uhr Eurozone EZB-Protokoll
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise März
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr BRD Großhandelspreise März
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze März
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion März
    • 16:00 Uhr USA Uni-Michigan: Verbrauchervertrauen April

Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+12,02%), S&P500 (+6,92%), Dow Jones (+1,02%) und Nasdaq100 (+19,40%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 beendete seine Handelswoche nahezu unverändert. Eine Top-Bildung am Februarhoch bleibt weiterhin möglich. Die 4.100 stellt den ersten relevanten Bereich. Oberhalb öffnet sich die Range zur 4.130 und 4.150. Darüber die weitere Aufhellung zur 4.180 und 4.200. Bei Bruch Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen nach der 4.070 die 4.050 in den Blickpunkt. Darunter 4.030 und erneut der ema200 bei 4k als wichtiger Support. Bei Bruch droht wieder die Eintrübung zur 3.950 und anschließend 3.9.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konnte oberhalb des 50-er Retracements den bullischen Keil verlassen und per Squeeze viele Bären aus dem Markt drängen. Die bullische Bewegung konsolidierte bisher nur flach und könnte einen weiteren Aufwärtsimpuls vorbereiten. Die 33.350 (sma100) stellen hierfür einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb wäre die Spanne zur 33.6 weiter aktiv. Darüber weitere Aufhellung zur 33.750 möglich. Bei Bruch 34k. Unterhalb steht hingegen die Range zur 33.150. Darunter rückt erneut der ema200 bei 32.9 in den Fokus. Bei Bruch droht der Weg zur 32.5. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 konsolidierte die März-Rally bisher flach. Die Widerstandszone an der 13.230 (Gap-Zone, Keiloberkante, 50-er Retracement der großen Bewegung 2022 Hoch zu Tief, Abschlussmuster 5. Welle?) konnte hingegen nicht überwunden werden. Oberhalb der 12.880 bleiben die 13.230 im Fokus. Darüber weitere Bewegung zur 13.450/.500. Bei Bruch nächste charttechnische Aufhellung. Unterhalb rücken hingegen nach der Gap-Zone .735/.655 die 12.500 als nächstgrößerer Support in den Blickpunkt. Darunter erneut die Eintrübung zur 12.500. Bei Bruch ema200 bei 12.250.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat April.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
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DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

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Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 32% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.1 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range über die 15.3 zur 15.750. Darüber 16.070. Bei Bruch 16.290 (AZH). Unterhalb sei hingegen die Range zur 14.8 und m. Bollinger bei 14.400 aktiv. Darunter erste Eintrübung zur 14k/13.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX auf eine minimal schwächere Handelswoche zurückblickt. Das Allzeithoch ist nur 4% entfernt. Die 15.600 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster zur 15.730 und einem neuen Jahreshoch bei .770. Darüber folgt die weitere Aufhellung über die 15.860 zur 16k. Bei Bruch 16.070 und 16.180.

Unterhalb stellen hingegen die 14.430 eine erste Supportzone. Darunter die Eintrübung zur 15.300/.250. Bei Bruch Türöffner über die 15.130 und 15k zum m. Bollinger bei 14.950.

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