Woche der Notenbanken – Woche der Volatilität?

Die vergangene Handelswoche zeigte sich als bemerkenswert impulsarm, mit den großen Indizes, die nur eine enge Handelsspanne ausbilden konnten. Der Volatilitätsindex VIX, auch bekannt als „Angstbarometer“, erreichte den tiefsten Stand seit drei Jahren, was auf eine allgemeine Gelassenheit der Marktteilnehmer hinweist. Dennoch lassen die wenigen gemeldeten Daten kaum Anlass zur Euphorie. Die gesamte Eurozone folgt nun Deutschland in die Rezession, und das Wachstum in China scheint stark abzubremsen. Die anhaltende restriktive Geldpolitik der Zentralbanken mit ihren langen Verzögerungseffekten droht zudem, einen konjunkturellen Aufschwung im weiteren Jahresverlauf erheblich zu dämpfen. Nachdem die Jahre der Pandemie bereits kein Wachstum brachten, besteht nun die Gefahr, dass 2023 zu einem „verlorenen Jahr“ wird. Die Aktienmärkte haben diese Faktoren womöglich bisher zu optimistisch in ihren Bewertungen berücksichtigt.

In der kommenden Woche wird mit einer höheren Volatilität gerechnet, da eine Reihe von wichtigen Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden. Dazu gehören unter anderem neue Inflationsdaten aus Deutschland, der Eurozone und den USA sowie die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Notenbank (Fed). Es wird erwartet, dass die EZB die Zinsen um 25 Basispunkte anhebt, während die Fed möglicherweise eine Pause in ihrem straffen geldpolitischen Kurs einlegt. Zudem findet am Freitag der Große Verfallstag statt, was zusätzliche Unsicherheit in die Märkte bringen könnte.

Die Marktteilnehmer sollten in der kommenden Woche besonders aufmerksam sein und ihre Strategien entsprechend anpassen. Es könnte sich herausstellen, dass die bisherige Gelassenheit der Märkte dem Sturm vor der Ruhe entspricht.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • %%
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Mai
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
    • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise Mai
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD Großhandelspreise Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Mai
    • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise Mai
    • 20:00 Uhr Fed-Zinsentscheid/ 20:30 Uhr Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 04:00 Uhr China Industrieproduktion Mai
    • 14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid/ 14:45 Uhr Pressekonferenz
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze Mai
    • 14:30 Uhr USA Philly Fed Herstellungsindex Juni
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion Mai
  • Freitag:
    • Großer Verfallstermin
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Mai
    • 16:00 Uhr USA Uni-Michigan: Verbrauchervertrauen Juni

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Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,55%), S&P500 (+11,96%), Dow Jones (+2,20%) und Nasdaq100 (+32,80).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte am Freitag bis an sein Sommerhoch 2022 laufen, aber tendierte kurz davor zu Schwäche. Die Impulsbewegung könnte vor dem Abschluss stehen und eine Konsolidierung vorbereiten. Die 4.3 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zur 4.325 aktiv. Darüber weitere Erholung zur 4.340. Bei Bruch 4.380. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.260 in den Blickpunkt. Darunter könnte die Konsolidierung über die .245 zur .215 an Fahrt aufnehmen. Bei Bruch 4.185. Anschließend 4.150.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones nach seiner konsolidierten März-Aufwärtsbewegung weiterhin mit aktivem Kaufsignal. Erste Zielzone erreicht. Eine Zwischenkonsolidierung könnte sich jederzeit nun anbieten. Die 33.760 stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb bleiben die 33.915 und 34.030 im Fokus. Darüber weitere Aufhellung über die 34.120 zum Mai-Hoch bei 34.250. Bei Bruch weitere Aufhellung zur 34.340 und 34.5. Unterhalb stellen hingegen die 33.570 einen ersten wichtigen Support. Darunter nimmt die Konsolidierung Fahrt zum Kombisupport sma100/m. Bollinger bei 33.320/.250 auf. Bei Bruch 33.180/.150. Viel tiefer darf die Konso für das bullische Muster nicht gehen. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 in diesem Jahr der Outperformer inmitten einer KI-Übertreibungsphase. Ein erstes Umschichten und leichte Schwäche in der Impulsbewegung waren jedoch erkennbar, welches eine baldige Konsolidierung andeuten könnte. Die 14.5 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne 14.670 und .720 aktiv. Darüber die weitere Bewegung ins Gap bei .790 und .870. Bei Bruch Türöffner zur 15k. Unterhalb rücken hingegen wieder die 14.330 in den Blickpunkt. Darunter folgen 14.220/.185. Bei Bruch könnte die Konso über die 14.115 zur 14k/13.940 an Fahrt aufnehmen. Anschließend die Gap-Zone .810/.650 als interessantes und bullisches Konsolidierungsziel.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.450 > 16.3 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Juni.

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 37% zulegen konnte. Eine Konsolidierung dieses Anstiegs während der schwachen Saisonalität würde sich anbieten. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf weitere Bewegung über die 16.290 zur 16.5. Bei Bruch 16.750. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach Erreichen des Allzeithochs eine Konsolidierung zurück in die alte Seitwärtsrange (15.7 – 16.1k) einleitete. Auch der letzten Woche war der DAX wieder der Underperformer im Vergleich zur Wall Street (3. Woche in Folge). Die Supportzone 15.6/15.7 konnte der Index jedoch stets verteidigen. Erst bei Bruch würde es eine erste bärische Eintrübung setzen. Die 15.990 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt der Cluster über die 16.075 aktiv. Darüber folgen die 16.120 und der Kombiwiderstand .185/.200. Anschließend 16.280 und der Weg zum neuen AZH .330/.370.

Unterhalb stellen hingegen die 15.870 einen ersten Cluster. Darunter folgen die 15.780. Bei Bruch erneut der Test der Supportzone .660/.630.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Fight the Fed…?

Die vergangene Handelswoche bot den Anlegern einen festen Start in den Börsenmonat Juni, dem ersten Monat der saisonal schwächeren Periode, die allgemein als „Sell in May“ bekannt ist und bis in den September reicht. Nach einem zuvor schwächeren Monatsabschluss im Mai dominierten erneut die Technologieaktien, angeführt vom KI-Hype, weiterhin den Markt, wobei der Nasdaq inzwischen 20% über seiner 200-Tage-Linie notiert. Diese Outperformance ebbte am Freitag etwas ab. Der DAX war mit einem nur geringen Wochengewinn erneut der Underperformer. Die bärische Inselumkehr bleibt weiterhin bestehen.

Der am Freitag gemeldete US-Arbeitsmarktbericht zeigte weiterhin robuste Daten und oberflächlich kaum Anzeichen von Schwäche. Diese straffen Arbeitsmarktzahlen in den USA legen nahe, dass die Federal Reserve (Fed) kaum Gründe hat, die Zinssätze zu senken, solange die Wirtschaft einer Rezession entgeht und die Beschäftigung stark bleibt. Die Fed könnte zwar die Zinserhöhungen einstellen, aber wenn die Wirtschaft normal funktioniert, gibt es keinen Anlass für Zinssenkungen. Im Gegenteil, die Inflation droht sich über dem Ziel der Notenbank zu festigen, wenn die Konjunktur sich erholt und der straffe Arbeitsmarkt eine Lohn-Preisspirale fördert.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz April
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Mai
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone Erzeugerpreise April
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Mai
    • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie Mai
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsätze April
  • Mittwoch:
    • 03:30 Uhr China Handelsbilanz Mai
    • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion April
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q1 (endgültig)
    • 14:30 Uhr USA Erstanträge Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • 03:30 Uhr China Verbraucherpreise Mai

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Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+15,28%), S&P500 (+11,53%), Dow Jones (+1,86%) und Nasdaq100 (+32,97).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte abermals am Freitag den Großteil seiner Wochenperformance gewinnen. Das Sommerhoch 2022 rückt nun zunehmend in den Fokus. Die 4.260 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zur 4.290 aktiv. Darüber weitere Erholung zur 4.305/.315. Bei Bruch 4.325 und Türöffner zur .360. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.235 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.2. Bei Bruch 4.165. Anschließend 4.130/4.1.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konsolidierte seine März-Aufwärtsbewegung bis an die Zielzone und legte in den Wochenschluss einen kräftigen Rebound hin. Das bullische Auflösen der Flagge muss nun über das Mai-Hoch aufgekauft werden. Die 33.570 stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb rücken über die 33.8 die .915 in den Fokus. Darüber die Trendlinie an der 34.060. Bei Bruch weitere Aufhellung zur 34.140 und zum Mai-Hoch bei 34.250. Anschließend weitere Bewegung zur 34.5. Unterhalb stellen hingegen nach der 33.420 die Ausbruchszone bei 34.250 einen wichtigen Support. Darunter droht eine Bullenfalle und eine weitere Bewegung zur 33k. Bei Bruch die Supportzone 32.8 mit dem sma200 bei 32.770. Anschließend würde wohl die März-Tiefs in den Fokus rücken. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 in diesem Jahr der Outperformer inmitten einer KI-Übertreibungsphase. Zur Wochenmitte war jedoch ein erstes Umschichten erkennbar, welches eine Konsolidierung im Tech-Sektor im Ansatz andeuten könnte. Die 14.450 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne 14.600 und .690 aktiv. Darüber die weitere Bewegung ins Gap bei .790 und .830. Bei Bruch Türöffner zur 15k/15.070. Unterhalb rücken hingegen wieder die 14.250 in den Blickpunkt. Darunter folgen 14.070/14k. Bei Bruch folgt der Türöffner über die 13.9 in die Gap-Zone .810/.650.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.450 > 16.3 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 37% zulegen konnte. Eine Konsolidierung dieses Anstiegs während der schwachen Saisonalität würde sich anbieten. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf weitere Bewegung über die 16.290 zur 16.5. Bei Bruch 16.750. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach Erreichen des Allzeithochs eine Konsolidierung zurück in die alte Seitwärtsrange (15.7 – 16.1k) einleitete. Auch der letzten Woche war der DAX wieder der Underperformer im Vergleich zur Wall Street. An der Supportzone 15.6/15.7 konnte der Index jedoch abermals dynamisch abprallen. Erst bei Bruch würde es eine erste bärische Eintrübung setzen. Die 15.920 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt der Cluster über die 16.060 zur 16.120 aktiv. Darüber folgen über die 16.210 die 16.270. Anschließend ein neues AZH bei .370. Bei Bruch weitere Gewinne zur 16.500/.580 möglich.

Unterhalb stellen hingegen die 15.760 einen ersten Cluster. Darunter droht erneut die Unterkante der Supportzone bei .630/.590. Bei Bruch erste Eintrübung zur .470 und anschließend .310.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
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KI-Rally ohne Marktbreite

Wochenausblick: Zweigeteilte Börsen, KI-Rally. Arbeitsmarktbericht und Notenbankprotokolle im Blick

Die vergangene Handelswoche bot ein gemischtes Bild: Der DAX und der Dow Jones beendeten die Woche im Minus, während der Tech-Bereich weiterhin dynamische Zuwächse verzeichnete. Dieser Anstieg wurde durch beeindruckende Quartalszahlen von Nvidia befeuert, wodurch die KI-Rally weiterhin anhält. Dennoch lässt die aktuelle Marktbreite – die schwächste seit 25 Jahren – zu wünschen übrig, da die Rally hauptsächlich von den wenigen Big-Techs getragen wird. Acht Aktien im S&P500 zeichnen sich für die gesamte Jahresperformance aus. Die Konjunkturdaten fielen größtenteils schwach aus, wobei Deutschland nun in eine technische Rezession gerutscht ist. Ein schwacher ifo-Index und die Vorzeichen der Frühindikatoren deuten auf keine signifikante Verbesserung für die zweite Jahreshälfte hin. Überraschend stabil zeigte sich die Inflation in den USA (gemessen an der PCE-Rate), was Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen der Fed dämpft.

Die neue Handelswoche startet mit einem Feiertag. Die Wall Street bleibt geschlossen, während der DAX trotz geringer Handelsvolumina aktiv bleibt. Die größten Impulse werden in dieser Woche vom US-Arbeitsmarktbericht und den Notenbankprotokollen erwartet.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Pfingstmontag – Wall Street geschlossen. DAX handelt.
  • Dienstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen Mai
    • 16:00 Uhr USA Conference Board Verbrauchervertrauen Mai
  • Mittwoch:
    • 03:30 Uhr China Einkaufsmanagerindizes Mai
    • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Mai
    • 16:00 Uhr USA JOLTs Stellenangebote April
    • 20:00 Uhr USA Fed Beige Book
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsätze April
    • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Mai
    • 13:30 Uhr Eurozone EZB Protokoll
    • 14:15 Uhr USA ADP Beschäftigungszahlen Mai
    • 16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai
  • Freitag:
    • 14:30 Uhr USA Arbeitsmarktbericht Mai

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Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,80%), S&P500 (+9,53%), Dow Jones (-0,16%) und Nasdaq100 (+30,70).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 bewegte sich innerhalb der Vorwochenrange. Die Bewegung am Freitag sorgte mal wieder für eine positive Wochenperformance. Wenige – aber starke -Werte tragen die bullische Bewegung. Die 4.2 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range über zur 4.220/.230 (Gap-Zone August) aktiv. Darüber weitere Erholung zur .260. Bei Bruch 4.3. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.165 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.130. Bei Bruch 4.115/4.1. Anschließend 4.080/4.050.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konsolidierte seine März-Aufwärtsbewegung bis an die Zielzone und prallte deutlich daran ab. Die bullische Flagge gilt es nun für ein Kaufsignal herauszunehmen. Die auffällige Underperformance im Vergleich zu den anderen Indizes bleibt jedoch mahnend. Die 32.780 (sma200) stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 33.1 (ema200, Wochen-PP) aktiv. Darüber rücken die 33.370 als wichtiger Kombiwiderstand in den Blickpunkt. Bei Bruch weitere Aufhellung zur .550. Unterhalb stellen hingegen die 32.630 und .480 den nächsten Support. Darunter erste Eintrübung Richtung 32.150. Bei Bruch 32k. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 weiterhin als Outperformer inmitten einer KI-Übertreibungsphase. Die 14k/14.050 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne 14.280 aktiv. Darüber die weitere Bewegung zur 14.400. Bei Bruch Türöffner zur 14.580. Unterhalb rücken hingegen wieder die 13.850 in den Blickpunkt. Darunter folgen 13.770 und die 13.6. Bei Bruch Türöffner zur 13.5/.420.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.450 > 16.3 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 34% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf das Allzeithoch bei 16.290 und anschließend 16.450. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach Erreichen des Allzeithochs eine Konsolidierung zurück in die alte Seitwärtsrange (15.7 – 16k) einleitete. Erstmals seit vielen Wochen war der DAX wieder der Underperformer im Vergleich zur Wall Street. Die 15.990 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt der Cluster über die 16.070/.130 zur 16.220 aktiv. Darüber folgen über die 16.270 wieder das AZH an der .330. Bei Bruch weitere Gewinne zur 16.500 möglich. Anschließend .700.

Unterhalb stellen hingegen die 15.780 und .720 einen ersten Cluster. Darunter droht die Unterkante der Supportzone bei .630/.590. Bei Bruch erste Eintrübung zur .450 und anschließend .330.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Das ist ja wohl der Gipfel! Allzeithoch!

Wochenausblick: Börsen lösen Seitwärtsrange nach oben auf, Tech dominiert

Die letzte Handelswoche bot eine starke Performance, als die Börsen die lange andauernde Seitwärtsrange nach oben durchbrachen. Tech, insbesondere die Big-Techs, dominierten das Geschehen und pushten die Indizes. Der Dow Jones hingegen blieb der Underperformer mit einer negativen Monatsperformance, wohingegen die Jahresperformance des Dow nur +1% und die des Nasdaq100 beeindruckende +26% beträgt. Der DAX setzte seine Rekordjagd fort und erreichte ein neues Allzeithoch (+37% seit Oktober). Trotz der schwachen Saisonalität (Sell in May…), ist der Mai meistens noch von einer stärkeren Tendenz geprägt.

Die kommende Handelswoche verspricht einige starke Impulsgeber. Ein zentraler Punkt ist das Thema Schuldenobergrenze in den USA, welches nachhaltig gelöst werden muss – eine Lösung, die der Markt bereits eingepreist hat. Außerdem stehen wichtige Frühindikatoren auf dem Plan, darunter die Einkaufsmanagerindizes und der ifo-Geschäftsklimaindex. Darüber hinaus rücken das Protokoll der US-Notenbank (Fed) und die PCE-Kernrate in den Fokus.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen Mai (vorläufig)
  • Dienstag:
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
    • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
    • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
    • 15:45 Uhr Eurozone S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
    • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Mai
    • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe April
  • Mittwoch:
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex Mai
    • 20:00 Uhr USA Fed-Protokoll
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Juni
    • 08:00 Uhr BRD BIP Q1 (2. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA BIP Q1 (2. Veröffentlichung)
    • 16:00 Uhr USA Schwebende Hausverkäufe April
  • Freitag:
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter April
    • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate April
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Uni Michigan Mai (endgültig)

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Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+16,89%), S&P500 (+9,18%), Dow Jones (+0,84%) und Nasdaq100 (+26,18).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konnte in der vergangenen Woche das Februarhoch knapp überspringen. Das übergeordnete Muster bleibt jedoch in bärischen Strukturen. Die 4.170 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range über zur 4.2 aktiv. Darüber folgen die alte Gap-Zone bei 4.220/.230. Bei Bruch 4.235 zur 4.250. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.150 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.130. Bei Bruch erneut 4.1.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konsolidiert weiter seine März-Aufwärtsbewegung. Dabei notiert er bereits gut an der Zielzone; ein weiterer Tiefpunkt würde jedoch noch gut ins Muster passen. Die auffällige Underperformance bleibt hierbei mahnend. Ein scharfer Rutsch unter den sma200 bei 32.750 gilt es für das bullische Konsolidierungsbild zu vermeiden. Die 33.350 stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 33.520 (m. Bollinger) aktiv. Darüber rücken die 33.715 in den Blickpunkt. Bei Bruch 33.8 und 34k. Unterhalb stellen hingegen die 33.150/.100 den nächsten Support. Darunter folgen die 32.950. Bei Bruch der sma200 bei .770 als wichtiges Konsolidierungsziel. Vorsicht bei Bruch! In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 blieb auch in der vergangenen Woche der starke Outperformer. Übergeordnet steht bisher jedoch nur ein Konsolidierungsmuster der 2022-er Abwärtsbewegung (ähnlich wie beim S&P500). Durch den Squeeze ist der Chart kurzfristig deutlich überkauft. Die 13.600/.645 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Spanne 13.850 aktiv. Darüber die weitere Erholung zur 13.945 und 14k. Bei Bruch Türöffner zur 14.150 und .220. Unterhalb rücken hingegen wieder die 13.470 und .420 in den Blickpunkt. Darunter folgen 13.230. Bei Bruch Türöffner zur 13k.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.450 > 16.3 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 34% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf das Allzeithoch bei 16.290 und anschließend 16.450. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX der DAX den Feiertag nutzte, um die Seitwärtsrange Richtung Allzeithoch zu durchbrechen. Die Supportzone 15.6/15.7 wurde auf Monatssicht stets verteidigt. Die 16.150 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein erster Cluster über die 16.215 zur 16.290. Darüber folgen über die 16.330 zur .400 ein neues AZH. Bei Bruch weitere Erholung 16.450 und .510, gefolgt von der 16.630.

Unterhalb stellen hingegen nach der 16.070 die 15.970 eine erste Supportzone. Darunter droht abermals die Eintrübung zur 15.780. Bei Bruch die große Supportzone 15.690/.630.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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Bulle und Bär in Pattsituation

Wochenausblick: Börsen mit Zurückhaltung – Schwache Monatsperformance, Frühindikatoren und Verfallstermin im Fokus

Die Börsen zeigten in den vergangenen Wochen abermals viel Zurückhaltung, und die Monatsperformance im Mai fällt bisher schwach aus – im historischen Vergleich sogar auffallend schwach. Dies könnte darauf hindeuten, dass die typischerweise schwache Saisonalität von Mai bis September (bekannt als „Sell in May“) diesmal eine größere Rolle spielen könnte.

Für die anhaltende Zurückhaltung sorgen weiterhin die schwelenden Krisen im US-Regionalbankenbereich und die ungelöste Frage zur Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten. In der neuen Handelswoche rücken einige konjunkturelle Frühindikatoren, wie der ZEW-Index und der Philadelphia-Fed-Index, in den Blickpunkt der Anleger. Zudem steht am Freitag der Verfallstermin für den Monat Mai an.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr BRD Großhandelspreise April
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion März
    • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index Mai
  • Dienstag:
    • 04:00 Uhr China Industrieproduktion April
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen Mai
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q1 (2. Veröffentlichung)
    • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz April
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion April
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr USA Baugenehmigungen April
  • Donnerstag:
    • Feiertag Deutschland
    • 14:30 Uhr USA Erstanträge Arbeitslosenhilfe Vorwoche
    • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Mai
    • 16:00 Uhr USA Verkauf bestehender Häuser April
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise April
    • 17:00 Uhr USA Rede Fed-Chef Powell

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Blicken wir auf einige interessante Chartbilder:

Wir beginnen die Chartreihe mit einem Performancevergleich zwischen Nasdaq100 (blau), S&P500 (gelb), Dow Jones (lila) und DAX seit Jahresbeginn 2023. DAX (+14,29%), S&P500 (+7,41%), Dow Jones (+0,46%) und Nasdaq100 (+21,94%).

Performance seit Januar 2022

Im großen Vergleich seit Anfang der 1990-er Jahre ist die Divergenz zwischen Growth & Value weiterhin auf einem Rekordhoch. Das Umschichten seit 2022 fällt bisher nur minimal ins Gewicht. Nur ein anhaltender radikaler Umschwung der Geldpolitik könnte diese enorme Divergenz wohl wieder deutlich verringern. Der Bärenmarkt ist im breiten Markt bisher ohne Kapitulationsphase und eher als Korrektur zu werten.

Performance seit 1990

Direkt zu Beginn der Blick zur Saisonalität. Eine der bekanntesten Börsenweisheiten lautet „Sell in May and go away, but remember to come back in September.„. Der nachfolgende Chart, wo der genannte Zeitraum für die letzten 15 Jahre markiert wurde, stellt dar, dass diese Weisheit durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Sehr häufig gab es zwischen Mai und September den stärksten Rücksetzer des Gesamtjahres; selbst innerhalb der Rekordhausse. Eine große Ausnahme stellte das Pandemiejahr 2020 dar, als der DAX innerhalb der schwachen Saisonalität stark zulegen konnte. Vor dem Hintergrund der Straffungspolitik der Notenbanken und dem Stagflationsszenario könnte die Börsenweisheit erneut um Gehör bitten.

Ein kurzer Blick in den US-Markt (Komplette Updates für den US-Markt gibt es auf Trading-Portal.NET – Premium) ins übergeordnete Bild. Der S&P500 konsolidierte weiter innerhalb der neutralen Range 4k – 4.2. Das Februarhoch konnte bisher nicht herausgenommen werden. Das übergeordnete Muster mahnt zur Vorsicht! Die 4.1 stellen einen ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleibt die Range zur 4.145 aktiv. Darüber folgen erneut die 4.170. Bei Bruch 4.185 und mit der 4.195 die Hochs aus dem Februar. Anschließend die Gap-Zone 4.230. Unterhalb rücken hingegen wieder die 4.085 und 4.060 in den Blickpunkt. Darunter die Eintrübung zur 4.040. Bei Bruch 4.025, anschließend 4k.

S&P500 Tageschart
S&P500 Wochenchart
Große Bild – S&P500 im Monatschart
Große Bild – S&P500 Quartalschart

Der Dow Jones konsolidierte die März-Bewegung bis fast ans 50-er Retracement. Gute Zielzone im bullischen Case. Jedoch fehlte im Muster noch eine 2. Abwärtswelle innerhalb der Konsolidierung. In der vergangenen Woche wurde diese Bewegung weit aufgegriffen. Ein Rutsch zum sma200 bei 32.750 würde noch ins bullische Konsolidierungsbild passen. Die 33.100 stellen eine erste relevante Zone. Oberhalb bleibt die Range zur 33.370 aktiv. Darüber rücken die 33.550 in den Blickpunkt. Bei Bruch 33.630 (m. Bollinger). Unterhalb stellen hingegen die 32.950 den nächsten Support. Darunter folgt der sma200 bei .760; ein wichtiges Konsolidierungsziel. Bei Bruch 32.650/.480. In der zweiten Grafik ist das übergeordnete Bild im Dow Jones Quartalschart zu erkennen.

Dow Jones Tageschart
Große Bild – Dow Jones im Quartalschart

Der Nasdaq100 konnte in der vergangenen Handelswoche als einziger Index ein kleines Wochenplus verzeichnet. Übergeordnet steht bisher nur ein Konsolidierungsmuster der 2022er Abwärtsbewegung (ähnlich wie beim S&P500). Wird untergeordnet ein Broadening Top angestrebt? Die Oberkante wäre nun erreicht. Die 13.230 stellen einen ersten relevanten Bereich innerhalb der Seitwärtsrange. Oberhalb bleibt die Spanne 13.315 zur .440 aktiv. Darüber weitere Erholung zur 13.550. Bei Bruch Türöffner zur 13.670. Unterhalb rücken hingegen wieder die 13.080 in den Blickpunkt. Darunter folgen 12.970 und .850. Bei Bruch 12.720 und weitere Eintrübung zur 12.5.

Nachfolgend auch die übergeordneten Bilder im Monatschart (1 Kerze = 1 Monat) und Jahreschart (1 Kerze = 1 Jahr).

Nasdaq100 Tageschart
Nasdaq100 Wochenchart – jede Kerze eine Woche
Nasdaq100 Monatschart
Nasdaq100 Jahreschart

Der weitere Blick zum DAX Quartalschart (jede Kerze stellt ein Quartal dar) seit 1990, wo der DAX nach drei roten Quartalskerze in Folge (gab es zuletzt inmitten der Finanzkrise 2008 und zur Dotcom-Bubble 2000) eine scharfe Gegenbewegung einleiten konnte. Ein nachhaltiger Bruch durch die Zone 14.8/15.1 würde das charttechnische Bild wieder zum AZH aufhellen.

Folgende übergeordnete Cluster sind nun im Quartalschart zu nennen:

  • 16.6 > 16.2 > 16k > 15.7 > 15.1k/14.8 > 14.5 > 14k > 13.3 > 13k > 12.600 > 11.850 > 11.450
DAX Quartalschart

Zum Abschluss noch die neuen Pivot-Punkte für die nächste Woche und den Monat Mai.

Die DAX Pivot-Punkte in der Übersicht

Ergänzend auch noch die Pivot-Punkte für das Gesamtjahr 2023.

Der DAX im Jahr 2023 mit den Jahres-Pivot-Punkten
Der VDAX auf dem niedrigsten Niveau seit 12 Monaten
DAX Kursindex am Hochpunkt der Dotcom-Bubble
DAX Keilformation seit 2000

Nachfolgend der DAX vom großen ins kleine Bild analysiert:

Xetra-DAX Monatschart.
Der Blick zum DAX Monatschart, wo der DAX seit Oktober 34% zulegen konnte. Mit der 14.8/15k wurde eine wichtige Zone überwunden und bleibt bisher umkämpft. Die 15.6 stellen einen ersten relevanten Bereich im Monatschart. Oberhalb steht weiter die Range 16k zur 16.180. Darüber Chance auf das Allzeithoch bei 16.290 und anschließend 16.450. Unterhalb sei hingegen die Range zur 15.350 im Fokus. Darunter die Supportzone 15.1/14.8.

Xetra-DAX Monatschart

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX abermals nur wenig verändert die Handelswoche beendete. Die Supportzone 15.6/15.7 wurde erneut verteidigt. Neue Hochpunkte an der 16k werden jedoch ebenso gemieden. Ein passender Trigger dürfte diese Seitwärtsrange sehr dynamisch auflösen. Die 15.915 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein erster Cluster zur 16.010. Darüber folgt bereits die 16.070. Bei Bruch 16.130 und anschließend .185/.215, gefolgt von dem AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.775 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.700/.630, welche bei Bruch zur .540 erweitert wird. Im Anschluss der Türöffner zur 15.430/.340.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

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