Quartalsabschluss…

Die Aktienmärkte zeigen sich abwartend und mit einer engen Handelsspanne, während der Monats- und Quartalsabschluss morgen die Woche beendet. Der Deutsche Aktienindex (DAX) schloss nahezu unverändert und hat bisher eine recht schwache Konsolidierung seiner 700-Punkte-Abwärtsbewegung gezeigt. Dies könnte bedeuten, dass die übergeordnete Unterstützungszone bei 15.600 Punkten in Kürze wieder in den Fokus rückt. Trotz dieser Situation ist es wichtig zu betonen, dass alle bisherigen Konsolidierungen im bullischen Muster verlaufen sind. Das zeigt, dass trotz der jüngsten Volatilität immer noch eine optimistische Stimmung unter den Anlegern vorherrscht.

Morgen wird der Markt mit einigen wichtigen Wirtschaftsdaten konfrontiert sein, die die Anlegerstimmung und die Marktvolatilität beeinflussen könnten. Insbesondere werden die Einkaufsmanagerindizes aus China, die Einzelhandelsumsätze aus Deutschland, die Verbraucherpreise aus der Eurozone, die PCE-Kernrate aus den USA und das endgültige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan für Juni im Mittelpunkt stehen.

Wichtige Termine:

  • Quartalsabschluss
  • 03:00 Uhr China CFLP Einkaufsmanagerindizes Juni
  • 08:00 Uhr BRD Einzelhandelsumsätze Mai
  • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
  • 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Mai
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Uni Michigan Juni (endgültig)

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach seinem Allzeithoch erneut die wichtige Supportzone 15.7/15.6 anvisiert. Erst bei Bruch würde es eine erste bärische Eintrübung geben. Die letzten schärferen Anstiege an der Wall Street konnte der DAX nicht mehr voll nachbilden. Die 15.955 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt ein erster Cluster zur16.180 aktiv. Darüber folgt die Erweiterung zur 16.180 und anschließend .360. Bei Bruch Chance auf 16.420/.470.

Unterhalb stellen hingegen die 15.830 einen ersten Cluster. Darunter folgen die 15.700 (m. Bollinger) und mit der 15.600 die große Supportzone. Bei Bruch Eintrübung zur 15.385.

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Vor der Make-or-Break-Zone

Die Aktienmärkte setzen ihre bullische Gegenbewegung fort und nähern sich nun einem entscheidenden Punkt – der Make-or-Break-Zone. An dieser Stelle wird sich entscheiden, ob die Märkte zurück in die bärische Konsolidierungsphase gleiten oder einen Durchbruch zum Jahreshoch erzielen können.

Die jüngsten Aussagen von hochrangigen Zentralbankern brachten wenige neue Erkenntnisse. Während des Diskussionspanels des EZB-Forums in Sintra hielten die Notenbanker, darunter ECB-Präsidentin Christine Lagarde und Fed-Vorsitzender Jerome Powell, weiterhin an ihrer straffen Haltung (hawkish) fest, trotz zunehmender Risiken einer wirtschaftlichen Abschwächung oder sogar einer Rezession. Interessanterweise prognostizierte Powell, dass die Kerninflation in den USA vor 2025 nicht das angestrebte Ziel von 2% erreichen wird. Dies lässt wenig Spielraum für geldpolitische Lockerungen.

In den Fokus der Märkte rücken morgen unter anderem die Veröffentlichung der deutschen Verbraucherpreise für Juni und das endgültige US-BIP für das erste Quartal. Diese Daten könnten wichtige Indikatoren für die Stärke der Verbraucherausgaben und die gesamtwirtschaftliche Leistung bieten, die die Stimmung der Investoren und die Richtung der Märkte beeinflussen könnten.

Wichtige Termine:

  • 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Juni (Vorabschätzung)
  • 14:30 Uhr USA BIP Q1 (endgültig)
  • 16:00 Uhr USA Schwebende Hausverkäufe Mai

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach seinem Allzeithoch erneut die wichtige Supportzone 15.7/15.6 anvisiert. Erst bei Bruch würde es eine erste bärische Eintrübung geben. Die letzten schärferen Anstiege an der Wall Street konnte der DAX nicht mehr voll nachbilden. Die 15.955 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt ein erster Cluster zur16.180 aktiv. Darüber folgt die Erweiterung zur 16.180 und anschließend .360. Bei Bruch Chance auf 16.420/.470.

Unterhalb stellen hingegen die 15.830 einen ersten Cluster. Darunter folgen die 15.700 (m. Bollinger) und mit der 15.600 die große Supportzone. Bei Bruch Eintrübung zur 15.385.

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EZB-Forum und Bankenstresstest im Fokus

Die Investoren an den Aktienmärkten halten sich weiterhin zurück. Besonders der deutsche Leitindex DAX müht sich an seiner übergeordneten Supportzone. Im Vergleich zu den Reaktionen in den vergangenen Monaten auf diesem Kursniveau, wirkt die aktuelle Gegenwehr eher verhalten. Dies könnte als Indiz dafür gedeutet werden, dass die Marktteilnehmer zunehmend vorsichtig agieren und den kommenden konjunkturellen und geldpolitischen Signalen mit Spannung entgegensehen.

Ein zentraler Fokus liegt am morgigen Mittwoch auf dem Diskussionspanel des EZB-Forums in Sintra. Bei dieser Veranstaltung werden hochrangige Notenbanker, darunter der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve Jerome Powell und die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde, sowie weitere Finanzexperten ihre Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage und zur zukünftigen Ausrichtung der Geldpolitik teilen. Dieses Panel wird live auf meinem Youtube-Kanal übertragen und könnte wichtige Impulse für die Finanzmärkte liefern. Am Abend werden zudem die Ergebnisse des Banken-Stresstests der US-Notenbank Federal Reserve veröffentlicht. Diese Tests dienen der Überprüfung der finanziellen Robustheit von Banken in Krisenszenarien und ihre Ergebnisse können erheblichen Einfluss auf die Bewertung der Banken und die Stabilität des Finanzsektors haben.

Wichtige Termine:

  • EZB-Forum in Sintray
  • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima Juli
  • 15:30 Uhr EZB-Forum Diskussionspanel mit Powell, Lagarde, Ueda, Bailey
  • 22:30 Uhr USA Ergebnisse des Banken-Stresstests der US-Notenbank Fed

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Die Konjunktursorgen bleiben im Markt

Die Aktienmärkte haben mit Zurückhaltung die neue Handelswoche begonnen. Insbesondere in Deutschland zeigte sich der Leitindex DAX kaum verändert und bewegt sich weiterhin dicht an seiner übergeordneten Supportzone. Die Zurückhaltung der Anleger spiegelt die zunehmenden Sorgen um die Konjunktur wider, welche durch die erneute Schwäche des ifo-Geschäftsklimaindexes bestärkt wurden. Der ifo-Geschäftsklimaindex, ein wichtiger Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, fiel erneut und bleibt damit unter den Erwartungen. Dies verstärkt die Befürchtung, dass die bereits länger anhaltende Wirtschaftsflaute sich weiter fortsetzen könnte. Angesichts dessen rücken Rezessionsängste zunehmend in den Vordergrund.

Für den morgigen Dienstag stehen zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten an. Hierzu gehören die Veröffentlichung des Auftragseingangs langlebiger Wirtschaftsgüter aus den USA sowie das Verbrauchervertrauen des Conference Boards und der Richmond Fed Manufacturing Index. Zudem wird das EZB-Forum in Sintra fortgesetzt, bei dem Notenbanker und Wirtschaftsexperten über die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und die zukünftige Geldpolitik diskutieren.

Wichtige Termine:

  • EZB-Forum in Sintra
  • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Mai
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Juni
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Juni

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Märkte setzen Konsolidierung fort: DAX erreicht Wochentief, Einkaufsmanagerindizes im Fokus

Die Konsolidierung an den Börsen setzt sich weiterhin fort. Der DAX erreichte ein neues Wochentief und notiert nun 600 Punkte unter dem Allzeithoch. Es erscheint wahrscheinlich, dass der Index weiter rutscht und die übergeordnete Supportzone bei 15.600 Punkten erreicht.

Am Freitag stehen die Einkaufsmanagerindizes im Fokus, die wichtige Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft geben. Sie werden als frühzeitige Indikatoren für den Wirtschaftsverlauf angesehen und können wesentliche Auswirkungen auf die Markttrends haben.

Wichtige Termine:

  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX ein neues Allzeithoch erreichen konnte. Die Supportzone 15.7/15.6 wird bisher souverän verteidigt. Erst bei Bruch würde es eine erste bärische Eintrübung setzen. Die letzten schärferen Anstiege an der Wall Street konnte der DAX nicht mehr voll nachbilden. Nach Test der nächsten Widerstandszone 16.4/16.5 muss nun eine Konsolidierung in Erwägung gezogen werden. Die 16.270 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb bleibt ein erster Cluster zur .360 aktiv. Darüber folgt bei Stabilisierung ein Angriff auf ein neues AZH bei 16.510. Bei Bruch Chance auf 16.580 und .670. Anschließend 16.760 und .820.

Unterhalb stellen hingegen nach der 16.185 die 16.120 einen ersten Cluster. Darunter folgen die 16k. Bei Bruch Ausdehnung der Konsolidierung in die alte Seitwärtsrange mit der 15.870 und anschließend .700 als Anlaufmarken.

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