Unsicherheit an den Märkten – US-Regionalbankensektor unter Druck

Die Finanzmärkte bleiben von Unsicherheit geprägt, nachdem sowohl die Federal Reserve (Fed) als auch die Europäische Zentralbank (EZB) ihre geldpolitischen Entscheidungen getroffen haben. Besonders der US-Regionalbankensektor steht weiterhin unter erheblichem Druck, was die Sorgen schürt, dass zusätzliche Rettungsmaßnahmen notwendig werden.

Für morgen stehen folgende Termine im Fokus der Anleger:

  • 08:00 Uhr: Auftragseingang der deutschen Industrie für März – ein wichtiger Indikator für die zukünftige Produktion und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland.
  • 11:00 Uhr: Einzelhandelsumsatz der Eurozone für April – ein bedeutender Indikator für das Konsumverhalten und die Wirtschaftsleistung in der gesamten Eurozone.
  • 14:30 Uhr: US-Arbeitsmarktbericht für April – ein umfassender Bericht, der wichtige Informationen über die Beschäftigungslage, das Lohnwachstum und die Arbeitslosenquote in den USA liefert.

Insgesamt bleibt die Lage an den Märkten ungewiss und die Anleger sollten die genannten Termine und Entwicklungen genau verfolgen. Die aktuellen Unsicherheiten könnten durch den Arbeitsmarktbericht aus den USA weiter stark beeinflusst werden. Die Situation im US-Regionalbankensektor bleibt dabei ein kritischer Faktor.

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Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Auftragseingang Industrie März
  • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsatz April
  • 14:30 Uhr US-Arbeitsmarktbericht April

Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX weiter seine Outperformance am Jahreshoch halten konnte. Neue Hochpunkte werden jedoch nur noch sehr zäh aufgekauft. Die 15.850 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein Cluster über die 15.925 zur 15.990. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 16.070. Bei Bruch 16.185 und anschließend über die .235 das AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.775 (Wochen-PP) und 15.705 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.630/.600, welche bei Bruch zur .530 erweitert wird. Im Anschluss der Türöffner zur 15.340/.250.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-Schluss: Verunsicherung

Xetra-DAX Schluss heute bei 15.734,24 und -0,51%. Wochenperformance: -0,51%. Performance Mai: -0,51%.

Die Märkte bleiben nach Fed & EZB von Unsicherheit geprägt. Vor allem der US-Regionalbankensektor bleibt stark unter Druck. Nachbörslich folgen die Zahlen von Apple.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 04.05.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Eurozone Erzeugerpreise weiter runter

Eurozone Erzeugerpreise März (m/m): -1,6% – erwartet: -1,7% – Vormonat: -0,4%

Eurozone Erzeugerpreise März (y/y): 5,9% – erwartet: 5,9% – Vormonat: 13,3%


Die Erzeugerpreise in der Eurozone haben im März besser abgeschnitten als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise um 1,6%, während Analysten einen Rückgang von 1,7% prognostiziert hatten. Im Februar war der Rückgang geringer und lag bei 0,4%. Im Jahresvergleich stiegen die Erzeugerpreise im März um 5,9%, was den Erwartungen der Experten entsprach. Allerdings war der Anstieg im Vergleich zum Vormonat deutlich geringer, da der Wert im Februar noch bei 13,3% lag.

Der weniger ausgeprägte Rückgang der monatlichen Erzeugerpreise und der moderate jährliche Anstieg zeigen eine gewisse Stabilisierung der Preise in der Eurozone. Dies ist ein positives Zeichen für die Wirtschaft, da es auf eine mögliche Abschwächung der Inflation hindeutet. Dennoch müssen die Europäische Zentralbank und die Regierungen weiterhin wachsam sein und Maßnahmen ergreifen, um das Wachstum zu fördern und die Preisstabilität zu gewährleisten.


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Pivot-Punkte für den DAX (04.05.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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