Marktet Briefing: Mahnende Marktbreite

Das heutige Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte weiter in der Seitwärtsrange, aber mit einem Intradayreversal. Das Thema Schuldenobergrenze politisiert zunehmend die Börsen und dürfte die Volatilität erhöhen. Nur Big-Tech hält die Performance.


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Weiterhin enge Handelsspanne, Big Tech hält Outperformance

Die Börsen verharren weiterhin in ihrer engen Handelsspanne. Es sind die Technologiewerte, insbesondere die Big-Tech-Unternehmen, die trotz der allgemeinen Marktstagnation ihre Outperformance halten können. Ein Zeichen dafür, dass Anleger weiterhin auf die Innovationskraft und Widerstandsfähigkeit dieser Unternehmen setzen, auch in ungewissen Zeiten.

Die Konjunkturdaten der letzten Wochen waren größtenteils enttäuschend, was sich heute erneut in den schwachen ZEW-Index und US-Einzelhandelsumsätzen widerspiegelte. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Konjunktur in der 2. Jahreshälfte in eine Stagnation oder gar Rezession fallen dürfte. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist die anhaltende Diskussion um die Anhebung der US-Schuldenobergrenze. Hier ist noch immer kein Kompromiss in Sicht, was die Märkte zusätzlich verunsichert.

Für den morgigen Handelstag stehen folgende Termine auf der Agenda:

  • 11:00 Uhr: Verbraucherpreise der Eurozone für April (endgültig)
  • 14:30 Uhr: Baugenehmigungen in den USA für April

Die Daten zur Inflation in der Eurozone könnten wichtige Hinweise auf die geldpolitische Ausrichtung der Europäischen Zentralbank geben. Zudem werden die Baugenehmigungen in den USA als Frühindikator für die Entwicklung im Immobiliensektor und damit als Indikator für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung betrachtet.


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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX abermals nur wenig verändert die Handelswoche beendete. Die Supportzone 15.6/15.7 wurde erneut verteidigt. Neue Hochpunkte an der 16k werden jedoch ebenso gemieden. Ein passender Trigger dürfte diese Seitwärtsrange sehr dynamisch auflösen. Die 15.915 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.

Oberhalb steht ein erster Cluster zur 16.010. Darüber folgt bereits die 16.070. Bei Bruch 16.130 und anschließend .185/.215, gefolgt von dem AZH an der 16.290.

Unterhalb stellen hingegen die 15.775 eine erste Supportzone. Darunter die Bewegung zur 15.700/.630, welche bei Bruch zur .540 erweitert wird. Im Anschluss der Türöffner zur 15.430/.340.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-Schluss: Techlastig…

Xetra-DAX Schluss heute bei 15.897,93 und -0,12%. Wochenperformance: -0,10%. Performance Mai: -0,15%.

Weiterhin enge Handelsspannen. Konjunkturdaten bleiben schwach. Tech weiter Outperformer.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 16.05.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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USA Industrieproduktion fester

USA Industrieproduktion April (m/m): 0,5% – erwartet: -0,1% – Vormonat: 0,0%

USA Industrieproduktion April (y/y): 0,20% – erwartet: %% – Vormonat: 0,53%


Die Industrieproduktion in den USA hat im April die Erwartungen der Analysten übertroffen. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Produktion um 0,5%, während die Experten einen Rückgang von 0,1% prognostiziert hatten. Im März hatte die Produktion stagniert. Im Jahresvergleich verzeichnete die US-Industrieproduktion im April einen Anstieg von 0,20%. Im März hatte der jährliche Anstieg noch 0,53% betragen.

Die Industrieproduktion ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Aktivität und misst die Ausgabe der Fertigungs-, Bergbau- und Versorgungsunternehmen. Ein Anstieg der Industrieproduktion deutet auf ein Wirtschaftswachstum hin, während ein Rückgang auf eine mögliche Kontraktion der Wirtschaft hindeuten könnte.


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