Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).
Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.
Die Einkaufsmanagerindizes (EMIs) der Eurozone für den Dienstleistungssektor und das Verarbeitende Gewerbe zeigten im Mai unterschiedliche Entwicklungen. Während der Dienstleistungssektor die Erwartungen der Analysten übertraf, blieb das Verarbeitende Gewerbe hinter den Prognosen zurück.
Der EMI für den Dienstleistungssektor der Eurozone erreichte im Mai einen Wert von 55,9, was über den Erwartungen von 55,6 lag. Im Vergleich zum Vormonat, als der Index bei 56,2 lag, ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Ein Indexwert über 50 deutet auf eine Expansion in dem Sektor hin, während ein Wert unter 50 eine Kontraktion signalisiert. Das über den Erwartungen liegende Ergebnis deutet auf eine robuste Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor der Eurozone hin.
Dagegen fiel der EMI für das Verarbeitende Gewerbe der Eurozone auf 44,6 und lag damit unter den Erwartungen der Analysten, die einen Wert von 46,2 prognostiziert hatten. Im Vergleich zum Vormonat, als der Index bei 45,8 lag, zeigt sich ein deutlicher Rückgang. Ein Wert unter 50 deutet auf eine Kontraktion in dem Sektor hin.
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BRD Einkaufsmanagerindizes Mai – Industrie enttäuscht weiter
Im Mai zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in Deutschland eine stärkere Performance als erwartet, während der EMI für das Verarbeitende Gewerbe hinter den Prognosen zurückblieb.
Der EMI für den Dienstleistungssektor erreichte einen Wert von 54,3, während die Analysten einen Wert von 53,5 erwartet hatten. Im Vergleich zum Vormonat, als der Index bei 54,27 lag, zeigt sich ein leichter Anstieg. Ein Indexwert über 50 deutet auf eine Expansion in dem Sektor hin, während ein Wert unter 50 eine Kontraktion signalisiert. Das über den Erwartungen liegende Ergebnis weist auf eine robuste Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor hin.
Im Gegensatz dazu fiel der EMI für das Verarbeitende Gewerbe im Mai auf 42,9 und lag damit unter den Erwartungen der Analysten, die einen Wert von 45,0 vorhergesagt hatten. Im Vergleich zum Vormonat, als der Index bei 44,5 lag, zeigt sich ein deutlicher Rückgang. Ein Wert unter 50 deutet auf eine Kontraktion in dem Sektor hin.
Der Einkaufsmanagerindex ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit des Sektors, auf den er sich bezieht. Die Zahlen deuten darauf hin, dass der Dienstleistungssektor in Deutschland im Mai wachsen konnte, während das Verarbeitende Gewerbe einen Rückgang verzeichnete. Die Schwäche im Verarbeitenden Gewerbe könnte ein Zeichen für Herausforderungen sein, denen dieser Sektor derzeit gegenübersteht.
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Schuldenobergrenze: Warten auf weißen Rauch
Ruhiger Start in die Woche, hawkishe Fed-Kommentare und die US-Schuldenobergrenze
Die Börsen starteten ruhig und impulsarm in die neue Handelswoche. Es war jedoch auffällig, dass einige Mitglieder der US-Notenbank (Fed) hawkishe Töne angeschlagen haben und die Möglichkeit weiterer Zinserhöhungen in Betracht ziehen. Der Pivot wird weiter diskutiert, Zinssenkungen bleiben sehr unwahrscheinlich. Der DAX, der am Freitag ein neues Allzeithoch erreicht hat, erlebte leichte Gewinnmitnahmen. Die aktuelle Marktstimmung scheint durch die anhaltende Problematik der US-Schuldenobergrenze gedämpft zu sein, da immer noch keine Einigung oder Kompromiss erreicht wurde. Die andauernde Unentschlossenheit könnte sich zunehmend auf die Börsen auswirken, da der gegenwärtige Status quo die Märkte empfindlicher auf entsprechende Schlagzeilen macht.
Für morgen stehen mehrere wichtige Termine auf dem Wirtschaftskalender, die potenziell marktbewegende Auswirkungen haben könnten. Darunter fallen insbesondere die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone, die wichtige Indikatoren für das Wirtschaftswachstum sind.
Wichtige Termine:
09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (vorläufig)
15:45 Uhr Eurozone S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Mai
16:00 Uhr USA Neubauverkäufe April
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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX der DAX den Feiertag nutzte, um die Seitwärtsrange Richtung Allzeithoch zu durchbrechen. Die Supportzone 15.6/15.7 wurde auf Monatssicht stets verteidigt. Die 16.150 stellen im Wochenchart einen ersten relevanten Bereich.
Oberhalb steht ein erster Cluster über die 16.215 zur 16.290. Darüber folgen über die 16.330 zur .400 ein neues AZH. Bei Bruch weitere Erholung 16.450 und .510, gefolgt von der 16.630.
Unterhalb stellen hingegen nach der 16.070 die 15.970 eine erste Supportzone. Darunter droht abermals die Eintrübung zur 15.780. Bei Bruch die große Supportzone 15.690/.630.
Xetra-DAX Wochenchart
Xetra-DAX Tageschart: Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.
Kurzum für den Tageschart:
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