Pivot-Punkte für den DAX (06.03.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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BRD Handelsbilanz – Exporte & Importe

BRD Exporte Januar: 6,3% – erwartet: 1,5% – Vormonat: -4,6%

BRD Importe Januar: 3,6% – erwartet: 1,8% – Vormonat: -6,7%


Im Januar verzeichneten die Exporte aus Deutschland einen signifikanten Anstieg von 6,3%, was deutlich über den Erwartungen von 1,5% liegt und eine erhebliche Erholung gegenüber dem Rückgang von -4,6% im Vormonat darstellt. Gleichzeitig stiegen die Importe um 3,6%, ebenfalls über den Erwartungen von 1,8% und eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Rückgang von -6,7% im Vormonat.

Diese Daten deuten darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft im Januar eine starke Erholung im Außenhandel erlebt hat, mit einem beachtlichen Anstieg sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen. Dies könnte auf eine verbesserte globale Nachfrage, die Stabilisierung der Lieferketten und eine allgemeine Erholung der wirtschaftlichen Aktivitäten hinweisen. Die positive Entwicklung im Außenhandel ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaftsdynamik und könnte zum Wirtschaftswachstum beitragen.


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Fed Chef Powell im Fokus

Die Aktienmärkte fuhren am Dienstag ihre Konsolidierung im Vorfeld der bedeutsamen Ereignisse der Woche fort, wobei Konjunkturdaten (ISM), die auf einen stabilen Dienstleistungssektor bei anhaltendem Preisdruck hindeuten, eher negativ aufgenommen wurden. Der DAX in Deutschland zeigte sich vergleichsweise stabil, erreichte seinen ersten Wochensupport, testete diesen erfolgreich und behält die Möglichkeit eines weiteren Anstiegs in Richtung 18.000 Punkte. Eine solche Entwicklung könnte jedoch bei einer Abwärtsbewegung in Richtung 17.300 Punkte hinfällig werden.

Am Mittwoch rückt die deutsche Handelsbilanz in den Fokus. Zusätzlich bieten die ADP-Beschäftigungszahlen und die Job Openings aus den USA erste Anhaltspunkte für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Besonders im Mittelpunkt steht jedoch die Anhörung von Fed-Chef Jerome Powell vor dem Ausschuss des Repräsentantenhauses. Marktteilnehmer erhoffen sich von Powell weitere Hinweise auf eine mögliche Zinswende, seine Einschätzung zum desinflationären Trend und seine Meinung zu den weiterhin bestehenden Gefahren im Regionalbankensektor. Ich werde auf meinem YouTube-Kanal einen Livestream starten. Den Abschluss des Tages bildet die Veröffentlichung des Fed Beige Books um 20 Uhr, das wertvolle Einblicke in die aktuelle wirtschaftliche Situation aus Sicht der Federal Reserve bietet.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanzsaldo Januar
  • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsätze Januar
  • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Februar
  • 16:00 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) Januar
  • 16:00 Uhr USA Anhörung von Fed-Chef Powell vor Ausschuss des Repräsentantenhauses
  • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed

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Der Blick auf den Wochenchart, wo der DAX den Herbstanstieg nur bis zum 23,6-er Fibu-Level konsolidierte. Verdächtig flach, allerdings erfolgt die Auflösung zunehmend impulsiv, wovon oberhalb der 17.4 auch mit höherer Wahrscheinlichkeit ausgegangen werden muss. Erst bei Bruch zurück muss ein Warnsignal ausgesprochen werden. Die erste neutrale Range verläuft von 17.4 zur 17.8. Oberhalb öffnet sich der Cluster zur 18.050 und anschließend 18.2. Unterhalb wäre hingegen die Spanne zur 17.150 zu nennen. Anschließend folgen 17k/16.850.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Der Ausblick im Videoformat

Weitere interessanten Informationen

Xetra-Schluss: DAX hält sich

Xetra-DAX Schluss heute bei 17.698,40 und -0,10%. Wochenperformance: -0,27%. Performance März: +0,05%.

Der DAX konnte den ersten Wochensupport testen und bisher verteidigen. Das Chartbild hält nach der Zwischenkonso noch eine 5. Welle als Szenario aktiv.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor

USA ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Februar: 52,6 – erwartet: 53,0- Vormonat: 53,4

USA ISM Einkaufsmanagerindex – Neue Aufträge – Februar: 56,1 – erwartet: – Vormonat: 55,0

USA ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen – Preise – Februar: 58,6 – erwartet: 62,0 – Vormonat: 64,0


Im Februar zeigte der ISM Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor in den USA eine leichte Abnahme. Der Hauptindex fiel auf 52,6, was unter den Erwartungen von 53,0 und dem Vormonatswert von 53,4 liegt. Dies deutet darauf hin, dass das Wachstum im Dienstleistungssektor sich verlangsamt hat, aber immer noch eine Expansion (Werte über 50) anzeigt. Die neuen Aufträge im Dienstleistungssektor stiegen jedoch auf 56,1, was eine Zunahme im Vergleich zum Vormonatswert von 55,0 bedeutet. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Dienstleistungen weiterhin robust ist und möglicherweise das Potenzial für zukünftiges Wachstum in diesem Sektor unterstützt. Der Index für Preise im Dienstleistungssektor fiel auf 58,6, was unter den erwarteten 62,0 und deutlich unter dem Vormonatswert von 64,0 liegt. Dieser Rückgang deutet auf eine Entspannung der Preisdruck im Dienstleistungssektor hin, was eine positive Entwicklung für die Inflationsbekämpfung darstellen könnte.

Insgesamt zeigen diese Daten, dass der Dienstleistungssektor in den USA weiterhin wächst, allerdings mit einer leicht verlangsamten Rate. Die robuste Nachfrage, wie durch die neuen Aufträge angezeigt, bleibt ein positiver Faktor, während der Rückgang der Preise auf eine willkommene Mäßigung des Inflationsdrucks hindeutet.


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