Märkte im Bann der Trump-Politik – Woche der Entscheidung steht an

Auch die zurückliegende Woche war an den Aktienmärkten stark durch die geopolitische Unsicherheit geprägt – allen voran durch die erneut verschärften Zolldrohungen von Donald Trump. Die Einführung der Autozölle sowie die Ankündigung des sogenannten „Tags der Befreiung“ am 2. April, an dem weitreichende neue Handelsmaßnahmen verkündet werden sollen, belasten die Märkte zunehmend. Die Börse reagiert nervös, die Verunsicherung ist spürbar auf hohem Niveau angekommen.

Konjunktursignale trüben sich weiter ein

Makroökonomisch zeigt sich ein klar negatives Muster: Die Inflationserwartungen steigen deutlich, während die Konjunkturdaten schwächer ausfallen und die Wachstumsaussichten zurückgenommen werden. Der Mix aus anziehendem Preisdruck und nachlassender Wirtschaftsaktivität weckt zunehmend Sorgen vor einem Stagflationsszenario. Die Märkte fragen sich: Wird Trump trotz der abkühlenden Konjunktur und den Abverkäufen an der Wall Street seinen harten Zollkurs durchziehen oder sich angesichts der Risiken zurückhaltender zeigen?

Wall Street bleibt angeschlagen

Die US-Indizes konnten sich im Wochenverlauf zwar zwischenzeitlich erholen, scheiterten jedoch scharf an ihren 200-Tageslinien – ein herber Rückschlag für die Bullen. Charttechnisch bleibt das Bild angeschlagen, ein weiterer Abwärtsimpuls ist wahrscheinlich. Dennoch besteht oberhalb der letzten Tiefs weiterhin die Chance auf eine fortgesetzte Stabilisierung, falls Trump beim anstehenden Zolltermin am Dienstag nicht negativ überrascht. Ansonsten dürfte der Bruch und nächste Impuls nach unten folgen.

DAX verteidigt Range – Entscheidung naht

Im Gegensatz zur Wall Street konnte sich der DAX vergleichsweise stabil halten. Die neutrale Seitwärtsrange blieb intakt, auch wenn ebenso deutliche Schwächetendenzen den Index erfassten. Die bevorstehende Woche – und insbesondere der 2. April – dürften auch für den deutschen Leitindex richtungsentscheidend werden. Bleibt der große Knall aus, ist zumindest kurzfristig eine weitere Stabilisierung möglich. Andernfalls könnte auch der DAX seine bisherige Outperformance einbüßen.

Die neue Woche verspricht damit kaum weniger politische Brisanz – mit dem 2. April als Schlüsseldatum. Wichtige Impulse aus dem Wirtschaftskalender (Rede Fed Chef, US-Arbeitsmarktbericht, Frühindikatoren…) stehen zusätzlich auf der Agenda.
Die Märkte stehen vor einer möglicherweise entscheidenden Weggabelung.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Quartalsabschluss
    • 03:30 Uhr China CFLP Einkaufsmanagerindizes März
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Februar
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise März (Vorabschätzung)
    • 15:45 Uhr US Einkaufsmanagerindex Chicago März
  • Dienstag:
    • Quartalsauftakt
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise März
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März
    • 16:00 Uhr JOLTS-Daten (offene Stellen) Februar
  • Mittwoch:
    • (!) Zolltermin von Trump
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar März
    • 16:00 Uhr US Auftragseingang Industrie Februar
  • Donnerstag:
    • 09:55 Uhr DE Dienstleistungssektor März (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Erzeugerpreise Februar
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März
  • Freitag:
    • 10:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie Februar
    • (!) 14:30 Uhr US-Arbeitsmarktbericht März
    • (!) 16:20 Uhr US Fed Chef Powell Rede „Economic Outlook“

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Der DAX bleibt weiterhin der klare Outperformer und hat mit einer Spitzenperformance von +18 % im Jahr 2025 die Wall Street, die weiterhin tief im Minus notiert, deutlich hinter sich gelassen.
Zunehmend auffällig ist jedoch, dass die einstige Outperformance und Dynamik schwindet und neue Hochs regelmäßig zu Gewinnmitnahmen genutzt werden. Die mehrwöchige Seitwärtsrange konnte bisher verteidigt werden, allerdings ist die Kombisupportzone nun sehr nah. Trumps Zolltermin am 02.04. kann daher einen entscheidenden Trigger setzen.
Der Bereich an der 22.700 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die obere Range zum m. Bollinger 22.900 und der 23k weiter aktiv. Darüber würde sich das Bild wieder in die obere Hälfte der Seitwärtsrange in Richtung 23.3 aufhellen. Bei Bruch Chance auf das Allzeithoch an der 23.500.

Unterhalb würde hingegen der Kombisupport an der 22.300/.200 unter Druck stehen. Darunter droht die erste Eintrübung über die 22k zur 21.800. Bei Bruch folgt die Gap-Zone an der 21.600.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX rutscht nach der Ankündigung der Autozölle in die untere Hälfte seiner Seitwärtsrange und steht nun nah an der Kombisupportzone. Eine übergeordnet Eintrübung hat noch nicht stattgefunden, aber Trumps Zolltag am 02.04. hätte Kraft eine entscheidende Bewegung auszulösen.
Der Bereich an der 22.480 stellt die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 22.570/.590 aktiv. Darüber folgt der Weg zur Gap-Zone an der 22.740. Bei Bruch das Gap-Close an der 22.830 und der Test des m. Bollinger bei 22.900.
  • Unterhalb wäre hingegen die 22.360 die erste relevante Marke. Darunter wird die untere Seitwärtsrange zm Kombisupport 22.280/.250 durchlaufen. Bei Bruch folgt die Eintrübung ins noch offene Gap bei 22.150 und .120.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.570/.590 > 22.625 > 22.720 > 22.780 > 22.830 > 22.900 > 23.050 > 23.100 > 23.220 > 23.340 > 23.380 > 23.470 > 23.550 > 23.600 > 23.720 > 23.750
  • Unterstützungen: 22.480 > 22.360 > 22.280 > 22.250 > 22.150 > 22.110 > 22.050 > 22.000 > 21.950 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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Märkte auf der Suche nach Stabilität – Trumps „Liberation Day“ rückt in den Fokus

Die Aktienmärkte mühten sich in der vergangenen Woche sichtbar um Stabilität, nachdem vier verlustreiche Wochen zuvor tiefe Spuren hinterlassen hatten. Besonders die Wall Street testete mit viel Mühe ihre wichtige Widerstandszone rund um die 200-Tage-Linie – ein klassischer technischer Prüfstein, der bislang nicht nachhaltig überwunden werden konnte. Solange dieser Bereich nicht überboten wird, bleibt das Marktumfeld anfällig: Eine ausgedehnte Erholung wird damit weiter hinausgezögert. Im Gegenteil – neue Abwärtsdynamik und sogar eine mögliche Kapitulationsphase wären im negativen Szenario denkbar.

DAX: Outperformance ins Stocken geraten

Der DAX zeigte sich im Vergleich eher träge und verharrte innerhalb seiner neutralen Range. Doch auch hier ist eine gewisse Veränderung spürbar: Neue Hochpunkte werden zunehmend schneller abverkauft – ein Hinweis darauf, dass die Outperformance des deutschen Leitindex zunächst ausgereizt ist. Viel Optimismus scheint bereits in die Kurse eingepreist zu sein, was das Risiko für Rücksetzer erhöht.

US-Konjunktur: Stagflation wird ein Thema

Im Zentrum der vergangenen Woche stand nicht Trumps Zollpolitik, sondern die konjunkturelle Einschätzung der US-Notenbank Fed. Diese passte ihre Wachstumsprognosen deutlich nach unten an, während die Inflationsprognosen angehoben wurden – ein gefährliches Szenario einer beginnenden Stagflation. Die Fed bleibt angesichts der politischen Unsicherheiten vorsichtig und hält sich mit konkreten Aussagen zur Zinspolitik für den weiteren Jahresverlauf zurück. Der Handlungsspielraum scheint in beide Richtungen begrenzt.

Ausblick: Zölle rücken wieder in den Fokus

In der neuen Handelswoche richtet sich der Blick der Märkte auf die anstehende PCE-Kernrate – ein besonders von der Fed beachteter Inflationsindikator. Ein zu starker Wert würde Zinssenkungshoffnungen dämpfen und das fragile Stimmungsbild zusätzlich belasten. Zugleich rückt mit dem 2. April auch Trumps großer Zolltermin „Liberation Day“ in den Vordergrund. Noch ist unklar, ob der US-Präsident einen konfrontativen Kurs einschlägt oder doch auf einen moderateren Weg einschwenkt. Die Märkte dürften sich bis dahin in Zurückhaltung üben, was zu einem zähen, richtungslosen Handel führen könnte.

Zwischen Hoffen und Bangen

Die Märkte brauchen dringend einen positiven Impuls, um aus der Korrekturphase herauszufinden und eine echte Erholung einzuleiten. Gelingt dies nicht und werden neue negative Signale – sei es von Konjunkturdaten, von Trump oder aus geopolitischen Entwicklungen – in den Markt getragen, droht das fragile Chartbild weiter zu kippen. Dann wäre auch ein Eintritt in eine echte Bärenmarktphase nicht mehr auszuschließen.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (vorläufig)
    • 10:00 Uhr EU Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (vorläufig)
    • 14:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März
    • 14:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März
  • Dienstag:
    • 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex März
    • 15:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board März
    • 15:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index März
  • Mittwoch:
    • 13:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Februar
  • Donnerstag:
    • (!) 13:30 Uhr US BIP Q4 (endgültig)
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE GfK Konsumklima April
    • (!) 13:30 Uhr US PCE Kernrate Februar
    • 15:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan März (endgültig)

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Der DAX bleibt weiterhin der klare Outperformer und hat mit einer Spitzenperformance von +18 % im Jahr 2025 die Wall Street, die weiterhin tief im Minus notiert, deutlich hinter sich gelassen.
Zunehmend auffällig ist jedoch, dass die einstige Outperformance schwindet und neue Hochs regelmäßig zu Gewinnmitnahmen genutzt werden – ein Hinweis auf nachlassende Kaufdynamik und das in den Kursen nun bereits viel eingepreist ist. Die mehrwöchige Seitwärtsrange kann bisher jedoch solide verteidigt werden.
Der Bereich an der 23.000 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die obere Range zur 23.300 und anschließend 23.500 weiter aktiv. Erneut Gefahr von raschen Gewinnmitnahmen. Darüber könnte ein weiterer Befreiungsschlag zur 23.8 gelingen.

Unterhalb würde hingegen die untere Spanne der letzten Wochen zur 22.600 weiter im Fokus stehen. Darunter droht erneut der Test der Supportzone 22.2. Bei Bruch folgt die erste Eintrübung 22k/21.8.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt nun bereits seit Mitte Februar erfolgreich seinen Support bei 22.200 Punkten und damit die Seitwärtsrange. Ruckartige Gewinnmitnahmen bei neuen Hochs deutet jedoch zunehmend Konsolidierungswillen an.
Die 22.850 (m. Bollinger) stellt die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 23.000 ins unechte Gap weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung erneut zur 23.100 fortsetzen. Bei Bruch 23.230
  • Unterhalb wäre hingegen die 22.750 als nächste Marke zu nennen. Darunter droht wieder der der Weg zur 22.620/.580. Bei Bruch folgen 22.530 und anschließend .420.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.000 > 23.030 > 23.100 > 23.230 > 23.330 > 23.380 > 23.470 > 23.550 > 23.600 > 23.720 > 23.750
  • Unterstützungen: 22.800 > 22.750 > 22.620 > 22.580 > 22.530 > 22.420 > 22.400 > 22.290 > 22.250 > 22.150 > 22.050 > 22.000 > 21.950 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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Politische Unsicherheit prägt weiterhin das Marktgeschehen – Chance auf Erholung

Die Aktienmärkte blicken auf eine erneut stark politisch geprägte Handelswoche zurück. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die unberechenbare Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Tägliche Drohungen, Richtungswechsel und das Fehlen klarer Aussagen sorgten an der Wall Street für anhaltende Unsicherheit – und führten dazu, dass sich die US-Indizes nun bereits die vierte Woche in Folge in einer Korrekturphase befinden.

Technische Erholung überfällig

Aus technischer Sicht wäre eine Erholung inzwischen überfällig. Das Marktumfeld ist stark überverkauft, das Sentiment ausgesprochen negativ, und auch die Saisonalität spricht inzwischen für eine stützende Wirkung auf die Kurse. Eine mögliche Gegenbewegung in den kommenden zwei Wochen würde gut zum politisch relevanten Datum am 2. April passen – jenem Tag, an dem weitere Zölle unter Trump aktiviert werden sollen. Im wahrscheinlich negativen Szenario könnte eine solche Erholung allerdings nur eine Atempause sein, bevor neue Tiefs folgen.

DAX stabilisiert sich dank politischer Einigung

Deutlich robuster zeigte sich erneut der DAX, der eine volatile Woche versöhnlich beenden konnte. Besonders die politische Einigung rund um das Sondervermögen sowie die geplante Reform der Schuldenbremse und die damit verbundene Hoffnung auf milliardenschwere Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung sorgten für Auftrieb. Diese fiskalpolitische Perspektive könnte dem deutschen Markt auch in den kommenden Wochen weiter Halt geben – insbesondere, wenn von außen keine neuen Belastungsfaktoren hinzukommen.

Blick auf die neue Woche

In der neuen Handelswoche stehen erneut wichtige Ereignisse auf dem Programm. Am Montag werden in den USA die Einzelhandelsumsätze veröffentlicht – ein wichtiger Gradmesser für die Stärke des privaten Konsums. Am Mittwoch folgt der Zinsentscheid der US-Notenbank, der angesichts der zuletzt hartnäckigen Inflationsdaten besonders aufmerksam verfolgt wird. Eine klare Linie der Fed, gepaart mit zurückhaltender Rhetorik, könnte die Märkte beruhigen. Zum Wochenschluss folgt dann der große Verfallstermin an den Terminbörsen, der nochmals für deutliche Bewegungen sorgen könnte.

Die Märkte bleiben damit weiterhin anfällig für politische Schlagzeilen, könnten kurzfristig jedoch in eine überfällige technische Erholung übergehen – sofern von Trump & Co. keine neuen Störfeuer kommen.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 03:00 Uhr China Industrieproduktion Februar
    • (!) 13:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz Februar
    • 13:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index März
  • Dienstag:
    • 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen März
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen März
    • 14:15 Uhr USA Industrieproduktion Februar
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Februar (endgültig)
    • (!) 19:00 Uhr USA Fed Zinsentscheid
    • (!) 19:30 Uhr USA Fed Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE Erzeugerpreise Februar
    • 13:00 Uhr GB BoE-Zinsentscheid
    • 13:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 13:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index März
  • Freitag:
    • (!) Großer Verfallstermin

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Der DAX bleibt weiterhin der klare Outperformer und hat mit einer Spitzenperformance von +18 % im Jahr 2025 die Wall Street, die weiterhin tief im Minus notiert, deutlich hinter sich gelassen.
Erste Schwächetendenzen konnten zuletzt durch politische Entscheidungen wie die Reform der Schuldenbremse und das Sondervermögen schnell wieder abgefangen werden. Zwar hat der DAX zuletzt an Dynamik eingebüßt, doch klare Umkehrsignale wurden bisher vermieden.
Eine überfällige technische Erholung an der Wall Street könnte den DAX auch weiterhin im Sog in Richtung Allzeithoch halten – dann allerdings wohl nicht mehr in der Rolle des starken Outperformers, sondern eher im Gleichlauf mit den globalen Märkten.
Der Bereich an der 22.650 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range zur 22.800 und 23.250 weiter aktiv. Darüber könnte die Bewegung über die 23.350 in Richtung 23.550 einsetzen. Bei Bruch 23.700/23.900.

Unterhalb würde hingegen die Spanne der letzten 4 Wochen über die 23.450 zur 22.250 weiter im Fokus stehen. Darunter droht eine erste Eintrübung zur 22k und 21.900. Bei Bruch 22.550

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt nun bereits seit vier Wochen erfolgreich seinen Support bei 22.200 Punkten und konnte sich dabei oberhalb des mittleren Bollingerbands stabilisieren.
Auch wenn die Aufwärtsdynamik spürbar nachgelassen hat, behalten die Bullen weiterhin die Oberhand.
Die 22.830 stellt die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 23.000 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 23.200 fortsetzen. Bei Bruch folgt wieder die Aufhellung zur 23.250 und 23.320.
  • Unterhalb wäre hingegen das m. Bollinger an der 22.650 weiter im Blick. Darunter folgt die weitere Eintrübung zur 22.440 und .410. Bei Bruch folgen 22.290 und der zuletzt stets verteidigte Support bei 22.250.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.830 > 23.000 > 23.050 > 23.250 > 23.300 > 23.320 > 23.410 > 23.470 > 23.550 > 23.730 > 23.750
  • Unterstützungen: 22.650 > 22.440 > 22.410 > 22.290 > 22.250 > 22.150 > 22.050 > 22.000 > 21.950 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
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Wall Street Spielball von Trump – Chancen auf Konterrallys trotz hoher Verunsicherungen

Zwischen Unsicherheit und Rally – Die Märkte bleiben zweigeteilt

Die Aktienmärkte blicken erneut auf eine volatile und stark divergierende Handelswoche zurück. Treibende Kraft hinter den starken Schwankungen war einmal mehr die erratische Politik von Donald Trump, der fast täglich neue Zollmaßnahmen ankündigt oder bestehende Pläne wieder verwirft. Diese Unsicherheit belastete vor allem die Wall Street, die als großer Underperformer aus der Woche ging und mittlerweile sogar auf Jahressicht ins Minus gerutscht ist.

Kapitalflucht aus den USA – Europa profitiert

Während die US-Märkte unter politischen Unsicherheiten und wachsenden Inflationssorgen leiden, hat sich Kapital zunehmend aus der Wall Street zurückgezogen und stattdessen Richtung Asien und Europa verlagert. Besonders der DAX konnte von dieser Entwicklung profitieren und erreichte in dieser Woche erneut neue Allzeithochs. Mit einer beeindruckenden Jahresperformance von 18 Prozent hat der deutsche Leitindex in nur wenigen Wochen fast alle Prognosen übertroffen.

Getrieben wurde der DAX nicht nur durch die Kapitalzuflüsse, sondern auch durch milliardenschwere Investitionsprogramme aus Deutschland und der EU. Diese sollen die wirtschaftliche Stagnation der letzten Jahre überwinden und Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre schaffen. Trotz der extrem überdehnten Rally fehlen weiterhin klare Umkehrsignale, da der Markt immer wieder neue positive Impulse aus dem sogenannten „Goldlöckchen-Szenario“ erhält. Allerdings erhöht sich damit auch das Risiko, dass die Erwartungen zu hoch angesetzt sind und mögliche Enttäuschungen eine scharfe Korrektur auslösen könnten.

Wall Street in Korrekturmodus – Gefahr einer übergeordneten Eintrübung

Während der DAX von Rekord zu Rekord eilt, durchlebt die Wall Street ihre erste Korrektur des Jahres. Die großen US-Indizes haben nicht nur stark nachgegeben, sondern mittlerweile auch ihre 200-Tage-Linien nach unten durchbrochen. Dies ist ein Warnsignal für die Bullen – eine baldige Erholung wäre dringend notwendig, um weiteren Schaden zu vermeiden. Gelingt dies nicht, droht eine übergeordnete Eintrübung der Märkte mit weiterem Abwärtspotenzial.

Blick auf die nächste Handelswoche – Inflationsdaten im Fokus

In der kommenden Handelswoche richtet sich der Fokus der Anleger vor allem auf die neuen US-Verbraucherpreise sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan mit den aktualisierten Inflationserwartungen. Die jüngsten Konjunkturdaten in den USA haben sich wiederholt eingetrübt, und zahlreiche Analystenhäuser haben ihre Wachstumsprognosen für die US-Wirtschaft bereits nach unten korrigiert.

Ein großes Risiko bleibt zudem die potenzielle Gefahr eines US-Government Shutdowns. Sollte es bis Freitag keinen Kompromiss im Schuldenstreit geben, droht eine Stilllegung vieler staatlicher Einrichtungen, was die Märkte weiter verunsichern würde.

Fazit – Erholung oder weiterer Abverkauf?

Die Märkte bleiben von höchster Unsicherheit geprägt, insbesondere in den USA. Dennoch könnte das mittlerweile sehr negative Sentiment in Kombination mit einer verbesserten Saisonalität die Basis für eine technische Erholung bilden. Eine Konterrally nach den jüngsten Abverkäufen ist nicht ausgeschlossen – entscheidend wird sein, ob die US-Daten Entspannung in den Inflationssorgen bringen und ob sich Donald Trump zumindest kurzfristig mit weiteren Zollmaßnahmen zurückhält.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Zeitumstellung USA
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz Januar
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion Januar
    • 16:00 Uhr USA Inflationserwartungen der Konsumenten
  • Dienstag:
    • 15:00 Uhr USA JOLTS-Daten (offene Stellen) Januar
  • Mittwoch:
    • (!) 13:30 Uhr USA Verbraucherpreise Februar
    • 15:00 Uhr CA BoC-Zinsentscheid
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Januar
    • (!) 13:30 Uhr USA Erzeugerpreise Februar
    • 13:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • Shutdown Gefahr?
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (endgültig)
    • (!) 15:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan März (vorläufig)

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Der DAX bleibt ein extrem starker Outperformer und hat mit einer Spitzenperformance von +18 % die Wall Street, die weiterhin tief im Minus steckt, weit hinter sich gelassen. Besonders die gigantischen Investitionssummen aus Deutschland und der EU haben die Märkte in der vergangenen Woche befeuert – und das durchaus zu Recht, da diese Maßnahmen das Land zurück auf den Wachstumspfad führen könnten. Allerdings ist die Rally inzwischen stark überhitzt. Trotz der Euphorie sollte ein gesunder und kräftiger Rücksetzer nicht ausgeschlossen werden.
Der Bereich an der 22.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range zur 23.250 und der 23.550 aktiv. Darüber könnte gar eine weitere Beschleunigung zur 23.9/ 24k einsetzen.

Unterhalb würde hingegen die Spanne zur 22.550 und .400 weiter im Fokus stehen. Darunter folgt der Cluster 22.250 und 22.000. Bei Bruch 21.800.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt weiter der große Outperformer und in kompletter Divergenz zur Wall Street, wobei die neuen Allzeithochs mittlerweile mit sehr hoher Volatilität begleitet werden. 18% Jahresperformance so früh im Jahr sind extrem stark und deuten auf eine größere Korrektur im Jahresverlauf hin.
Die 23.000 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 23.200 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung erneut zur 23.350 fortsetzen. Bei Bruch folgen 23.400 und .500/550.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zur 22.830 aktiv. Darunter folgt die Bewegung in Richtung m. Bollingerband bei 22.650, wo es erstmal ernst wird für die Bullen. Bei Bruch Türöffner in Richtung 22.550 und 22.470.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.030 > 23.200 > 23.350> 23.400 > 23.500 > 23.550 > 23.730 > 23.750
  • Unterstützungen: 23.000 > 22.830 > 22.660 > 22.545 > 22.470 > 22.400 > 22.350 > 22.250 > 22.150 > 22.080 > 22.050 > 22.000 > 21.950 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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Aktienmärkte Spielball von Trump – Zölle bleiben Unsicherheitsfaktor – Chance auf Umkehr?

Die Aktienmärkte blicken auf eine volatile Handelswoche zurück, in der vor allem die Wall Street unter Druck stand. Die Unsicherheit rund um die Handelspolitik von Donald Trump bleibt dabei der dominierende Faktor.

  • Die Zölle auf Importe aus Mexiko und Kanada (25 %) sollen am Dienstag in Kraft treten.
  • Die Märkte hoffen auf eine kurzfristige Einigung, die als Auslöser für eine Erholungsrally dienen könnte.
  • Falls die Zölle tatsächlich umgesetzt werden, droht ein erheblicher Schaden für die US-Konjunktur, den Konsum und damit auch für die Wall Street.
  • Auch die Zölle auf EU-Importe und die sogenannten reziproken Zölle bleiben in der Diskussion.

Die Märkte zeigen sich nervös, da die Auswirkungen dieser Maßnahmen schwer einzuschätzen sind. Trumps Politik bleibt ein unkalkulierbarer Risikofaktor, der jederzeit für neue Volatilität sorgen kann.

Saisonales Muster spricht für Gegenbewegung

Trotz der Unsicherheit entsprach der jüngste Rücksetzer dem saisonalen Muster:

  • Die zweite Februarhälfte ist oft von Schwäche und steigender Volatilität geprägt.
  • Mit dem Monatswechsel verbessert sich nun das saisonale Bild.
  • Gleichzeitig ist das Sentiment inzwischen sehr bärisch, was eine gute Grundlage für eine technische Erholung bietet.

Ob eine mögliche Erholungsrally jedoch nachhaltig sein kann, bleibt abzuwarten. Entscheidend wird sein, ob sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert oder weitere Belastungen auftreten.

Wichtige Termine in der kommenden Woche

  1. Dienstag: Start der Trump-Zölle auf Kanada und Mexiko – Entscheidung über mögliche Einigung oder Eskalation.
  2. Donnerstag: EZB-Zinsentscheid – eine weitere Zinssenkung wird erwartet.
  3. Freitag: US-Arbeitsmarktbericht – entscheidend für die Geldpolitik der Fed.

Besonders brisant: Die letzten US-Daten zeigten eine Kombination aus anhaltender Inflation und nachlassendem Wirtschaftswachstum. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte dies Zinssenkungen weiter verzögern und die Märkte zusätzlich belasten.

Die Märkte stehen vor einer erneut spannenden Woche. Falls die Trump-Zölle doch noch abgewendet werden oder es zumindest eine Verzögerung gibt, könnte dies eine starke Erholungsbewegung auslösen. Sollte es jedoch zur Umsetzung kommen, droht eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung. Zudem bleibt der Fokus auf der Inflation und den Notenbanken, die über den weiteren Verlauf an den Börsen mitentscheiden werden. Die Volatilität dürfte weiterhin hoch bleiben.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • Monatsauftakt März
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (endgültig)
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
    • (!) 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar
  • Dienstag:
    • (!) Frist läuft ab: Zölle Kanada/ Mexiko
  • Mittwoch:
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
    • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (endgültig)
    • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Februar
    • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie Januar
    • (!) 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar
    • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr Eurozone Einzelhandelsumsatz Januar
    • (!) 14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:45 Uhr Eurozone EZB-Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 11:00 Uhr Eurozone BIP Q4 (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US-Arbeitsmarktbericht Februar

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Der DAX befindet sich nach dem zweitbesten Jahresauftakt seiner Geschichte innerhalb einer flachen Konsolidierung. Die Bullen werden hierbei klar auf eine bullische A-B-C Konsolidierung setzen. Die Bären brauchen die Abwärtsdynamik und das impulsive Triggern eines Doppeltops. Das aktuelle Umfeld ist hochpolitisch und durch viele Unsicherheiten geprägt.
Der Bereich an der 22.500 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range zur 22.800 und dem Allzeithoch 23.000 aktiv. Darüber weitere Chance auf 23.250 und anschließend 23.440.

Unterhalb würde hingegen die Spanne zur 22.250 weiter im Fokus stehen. Darunter folgt der Cluster 22.250 und 22.000, wo die A-B-C Konsolidierung bullisch aufgelöst werden muss. Andernsfalls droht die Eintrübung zur 21.8 und 21.650.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt volatil getrieben, aber hält sich als Outperformer außerordentlich stabil und konsolidiert seine starke Rally bisher nur flach. Eine bullische A-B-C Konsolidierung bleibt damit wahrscheinlich, welchen noch ein weiteres Tief benötigt. Die Bären müssten hingegen auf starken Abgabedruck und der bärischen Aktivierung eines Doppeltops setzen. Sentiment und Saisonalität begünstigen den bullischen Pfad.
Das Thema Zölle bleibt jedoch das Damoklesschwert für die Märkte und den DAX.
Die 22.470 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 22.550 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 22.625 fortsetzen. Bei Bruch die Aufhellung zur 22.700 und anschließend zur 22.800/.850.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zur 22.400 weiter aktiv. Darunter folgt die weitere Bewegung in die C mit der 22.320 und anschließend 22.250. Anschließend der Weg in die Gap-Zone 22.180/.150.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.550 > 22.625 > 22.670 > 22.700 > 22.800 > 22.850 > 22.940 > 23.000
  • Unterstützungen: 22.470 > 22.400 > 22.320 > 22.250 > 22.180 > 22.150 > 22.080 > 22.050 > 22.030 > 21.990 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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