Support unter Druck

Die Aktienmärkte erweitern ihre Wochenverluste weiter. Mehrere Faktoren tragen zu dieser Entwicklung bei: Konjunkturelle Enttäuschungen und schwache Märkte in China, gemischte Ergebnisse aus der aktuellen Berichtssaison und fester als erwartete US-Einzelhandelsumsätze. Diese Aspekte nähren Zweifel an einer baldigen Zinswende, was den Märkten zusätzlichen Druck verleiht. Der DAX erreichte heute die nächste wichtige Unterstützungszone. Sollte sich in dieser Zone Stabilität zeigen, könnte dies eine Erholung in Richtung des kleinen Verfallstermins am Freitag einleiten. Der Verfallstermin bezieht sich auf den Verfall von Optionen und Futures und kann oft zu verstärkten Marktbewegungen führen.

Für den morgigen Tag stehen das Protokoll der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Philadelphia-Fed-Index im Fokus der Anleger. Das EZB-Protokoll wird genau analysiert werden, um weitere Hinweise auf die zukünftige Richtung der Geldpolitik in der Eurozone zu erhalten. Der Philadelphia-Fed-Index, ein Indikator für die Wirtschaftsaktivität in der Region Philadelphia, wird Einblicke in die aktuelle Lage der US-Wirtschaft bieten.

Wichtige Termine:

  • 13:30 Uhr EZB Protokoll
  • 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Januar
  • 14:30 Uhr USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach der starken Rallye weiter Zurückhaltung an der 17k zeigt. Underperformer zur Wall Street. Eine Konsolidierung wird aufgrund der festen Wall Street bisher nicht zugelassen. Gesunde Ziele dürften bis unter die 16k führen. Die 16.680 stellen den ersten relevanten Bereich auf Wochensicht. Oberhalb bleibt die Range zur 16.850 aktiv. Darüber der Türöffnet zur 17k und anschließend 17.070/17.1. Unterhalb wäre hingegen der erste Cluster zur 16.530 und anschließend .410 zu nennen. Darunter die 16.350. Bei Bruch 16.210.

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Wichtige Termine voraus!

Nach dem Feiertag startet die Wall Street nun auch in die Handelswoche und bewegte sich vorerst weiterhin innerhalb der Seitwärtsspanne. Im Gegensatz dazu zeigte der DAX weitere Schwäche und baute sein Wochenminus aus. Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt ein Faktor der Unsicherheit, besonders nach den jüngsten Angriffen des Iran auf Stellungen im Irak. Zusätzlich zu den geopolitischen Spannungen sorgen restriktive Äußerungen von Notenbankern für Zweifel darüber, ob eine Zinswende so rasch wie erhofft eingeleitet wird. Diese Äußerungen könnten darauf hindeuten, dass die Zentralbanken eine strengere geldpolitische Linie verfolgen könnten, als zuvor von den Märkten antizipiert.

Der Mittwoch verspricht, mit einer Reihe von wichtigen Impulsgebern, interessant zu werden. Auf der Agenda stehen wichtige Wirtschaftsdaten aus China und die Einzelhandelsumsätze aus den USA, welche Aufschluss über den Zustand der jeweiligen Volkswirtschaften geben könnten. Das Beige Book der Federal Reserve wird ebenfalls veröffentlicht und bietet Einblicke in die wirtschaftliche Situation in verschiedenen Regionen der USA. Zudem wird Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, in Davos eine Rede halten. Ihre Kommentare werden von den Marktteilnehmern genau analysiert werden, um Hinweise auf die künftige Richtung der Geldpolitik der EZB zu erhalten.

Wichtige Termine:

  • 03:00 Uhr China BIP Q4
  • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
  • 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz Dezember
  • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion Dezember
  • 16:15 Uhr Rede von EZB-Präsidentin Lagarde (Davos)
  • 20:00 Uhr USA Beige Book der Fed

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach der starken Rallye weiter Zurückhaltung an der 17k zeigt. Underperformer zur Wall Street. Eine Konsolidierung wird aufgrund der festen Wall Street bisher nicht zugelassen. Gesunde Ziele dürften bis unter die 16k führen. Die 16.680 stellen den ersten relevanten Bereich auf Wochensicht. Oberhalb bleibt die Range zur 16.850 aktiv. Darüber der Türöffnet zur 17k und anschließend 17.070/17.1. Unterhalb wäre hingegen der erste Cluster zur 16.530 und anschließend .410 zu nennen. Darunter die 16.350. Bei Bruch 16.210.

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Warten auf die Wall Street – Insider verkaufen!

Der Wochenauftakt an den Aktienmärkten verlief ruhig, insbesondere da die Wall Street aufgrund des Martin Luther King Day geschlossen war. Trotz des Feiertags in den USA zeigte der DAX Schwäche. Diese Entwicklung könnte teilweise auf die jüngsten wirtschaftlichen Prognosen zurückzuführen sein, die eine Rezession in Deutschland für das Jahr 2023 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um -0,3% bestätigen. Darüber hinaus wird der Ausblick für das Jahr 2024 zunehmend pessimistischer, mit einer aktuellen Konsensschätzung für das Wachstum von nur noch +0,3%.

Für den Dienstag stehen wichtige Wirtschaftsindikatoren an, darunter der ZEW-Index aus Deutschland und der Empire State Manufacturing Index aus den USA. Beide gelten als wichtige Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung und könnten neue Impulse für die Märkte setzen. Zudem geht die Berichtssaison bei den Banken weiter. Ein bemerkenswerter Aspekt im Vorfeld der Quartalsberichte ist der deutliche Anstieg der Insiderverkäufe. Dies könnte darauf hindeuten, dass einige Unternehmensinsider möglicherweise negative Überraschungen in den bevorstehenden Earnings erwarten. Solche Insideraktivitäten werden oft als Indikator für die Einschätzungen des Managements bezüglich der zukünftigen Unternehmensperformance gesehen.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
  • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Januar
  • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen Januar
  • 16:00 Uhr USA Empire State Manufacturing Index Januar

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Das Hoch abverkauft…

Die Aktienmärkte erlebten einen dynamischen Start in den neuen Handelstag, konnten die anfänglichen Gewinne jedoch nicht aufrechterhalten. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die Veröffentlichung der neuesten US-Inflationsdaten, die etwas fester als erwartet ausfielen und somit eine gewisse Schwäche an den Märkten auslösten. Die Reaktion auf den Consumer Price Index (CPI)-Report deutet darauf hin, dass die Markterwartungen sich als zu optimistisch erweisen. Zwar wird allgemein erwartet, dass die Federal Reserve (Fed) im Laufe des Jahres die Zinsen senken wird, jedoch könnte sich der Zeitpunkt dieser Zinssenkungen aufgrund der jüngsten Inflationsdaten nach hinten verschieben. Dies wirft Fragen bezüglich des Tempos und des Ausmaßes der geldpolitischen Lockerung auf.

Der Wochenabschluss wird nun durch den Beginn der Quartalsberichtssaison geprägt, insbesondere durch die Berichte der großen US-Banken, sowie durch die Veröffentlichung der US-Erzeugerpreise. Diese Ereignisse könnten weitere wichtige Hinweise auf die wirtschaftliche Lage und die Unternehmensgewinne liefern. Ohne eine deutliche Erholung zum Wochenschluss könnten sich die Märkte weiteren Umkehr- und Gipfeltendenzen gegenübersehen.

Wichtige Termine:

  • Auftakt in die Quartalsberichtssaison
  • 02:30 Uhr China Handelsbilanz Dezember
  • 02:30 Uhr China Verbraucherpreise Dezember
  • 14:30 Uhr USA Erzeugerpreise Dezember

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach der starken Rallye Schwäche an der 17k zeigt. Top-Bildunggefahr. Eine Konsolidierung der Anstiegsbewegung dürfte bis unter die 16k führen. Die 16.660 stellen den ersten relevanten Bereich auf Wochensicht. Oberhalb bleibt die Range zur 16.830/.890 aktiv. Darüber der Türöffnet zur 17k und anschließend 17.070/17.1. Unterhalb wäre hingegen der erste Cluster zur 16.530/.470 zu nennen. Darunter die 16.350. Bei Bruch 16.150.

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Warten auf Impulse…

Die Aktienmärkte zeigen weiterhin eine enge Handelsspanne, wobei bisher keine neuen marktbewegenden Signale gesetzt wurden. Diese Woche zeichnet sich durch einen Mangel an signifikanten wirtschaftlichen Ereignissen aus, was zu einer gewissen Zurückhaltung an den Märkten führt.

Die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten am Donnerstag könnte jedoch mehr Bewegung in die Märkte bringen. Diese Daten sind von besonderer Bedeutung, da sie Aufschluss über die Preisentwicklung in den USA geben und damit mögliche Hinweise auf die künftige Geldpolitik der Federal Reserve liefern. Höhere als erwartete Inflationszahlen könnten die Erwartungen an baldige Zinssenkungen wieder etwas zurückgenehmen und die Märkte belasten. Am Freitag beginnt dann die Berichtssaison, die weitere wichtige Impulse für die Märkte liefern dürfte. Die Veröffentlichung der Quartalsergebnisse von Unternehmen bietet Einblicke in die aktuelle Geschäftslage und die Zukunftsaussichten verschiedener Branchen. Diese Informationen sind entscheidend für die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage und können die Marktdynamik maßgeblich beeinflussen. Die derzeitige Lethargie an den Märkten dürfte damit vor dem baldigen Ende stehen.

Wichtige Termine:

  • 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise Dezember
  • 14:30 Uhr USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche

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