Dünner Sommerhandel – Fehlende Impulse – Deutschland enttäuscht weiter

Die Aktienmärkte zeigten sich zu Beginn der Woche weiter zurückhaltend und setzten die ruhige Tendenz des Sommerhandels fort. Der DAX hielt sich stabil, obwohl der ifo Geschäftsklimaindex weiterhin schwache Konjunktursignale aus Deutschland sendete und somit die anhaltende wirtschaftliche Flaute bestätigte. Auch an der Wall Street herrschte Zurückhaltung, wobei die US-Indizes in der Nähe ihrer Allzeithochs und Widerständen verweilten. Die geringe Liquidität während des Sommerhandels kann zu ruhigen Phasen führen, birgt jedoch auch das Potential für stärkere Ausschläge bei überraschenden Nachrichten.

Für die kommenden Tage stehen wichtige Termine an, darunter die Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus Deutschland und den USA. Besonders im Blickpunkt steht am Mittwoch die Quartalsberichterstattung von Nvidia, von der sich Marktteilnehmer bedeutende Impulse erhoffen. Am Dienstag wird zunächst das Verbrauchervertrauen/ Conference Board der USA veröffentlicht, das weitere Einblicke in die Stimmung der US-Verbraucher und deren Konsumneigung geben dürfte. Diese Daten sind besonders im Kontext der aktuellen Wirtschaftslage von Bedeutung, da sie Aufschluss darüber geben können, wie robust der US-Konsum inmitten globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board August
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index August

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch als V-Erholung wieder aufgekauft werde, obwohl das konjunkturelle Umfeld herausfordernd bleibt. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss jedoch eingeplant werden, welche gut in der saisonal schwachen Periode im September vollzogen werden kann. Das m. Bollingerband an der 18.280 stellt weiterhin den ersten wichtigen Support dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und die Range zur .550 und .700 aktiv halten. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist zuvor die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18k zu nennen. Darunter bildet die 17.8/17.6 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX am Montag in enger Range und kaum verändert. Er konnte seit dem Augusttief gut 10% zulegen, aber meidet noch Umkehrsignale. Die 18.530 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen weiter die Range zur 18.590 und anschließend .640. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.690. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.740 und .780 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die 18.490 zur 18.460. Darunter sind die 18.390 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung über die .360 zur 100-Tagelinie an der 18.280.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.540 > 18.590 > 18.640 > 18.690 > 18.740 > 18.780 > 18.850 > 18.915 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.490 > 18.460 > 18.390 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
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Widerstände getestet – Aufwärtsmomentum schwindet – Konjunkturdaten enttäuschen wieder

Die Aktienmärkte blieben in dieser Woche weiter in ihren bekannten Handelsspannen gefangen, was für den impulsarmen Sommerhandel durchaus typisch ist. Die schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland, besonders die enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor, deuteten darauf hin, dass Deutschland auch im zweiten Halbjahr kaum Wachstum erleben dürfte. Dies untergräbt die Erholungsrallye des DAX zusätzlich. Auch die Wall Street kämpft mit wichtigen Widerstandsniveaus und musste sich mit zunehmend schwächeren Wirtschaftsdaten auseinandersetzen.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die bevorstehende Rede von Fed-Chef Jerome Powell beim Jackson Hole-Symposium am Freitag. Die Marktteilnehmer erhoffen sich klare Signale bezüglich der erwarteten Zinssenkungen im September. Dabei steht zur Debatte, ob es möglicherweise sogar zu einem größeren Zinsschritt kommen könnte, was als Eingeständnis gewertet werden könnte, dass die bisherigen Prognosen der US-Notenbank zur Konjunkturentwicklung zu optimistisch waren. Dies könnte erneut Rezessionssorgen schüren. Angesichts dieser Entwicklungen bleibt der Markt stark datengetrieben und anfällig für erhöhte Volatilität, die in den kommenden Wochen weiterhin eine Rolle spielen dürfte.

Wichtige Termine:

  • Jackson Hole Symposium der US-Notenbank Fed
  • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe Juli (annualisiert)
  • (!) 16:00 Uhr USA Fed-Chef Powell „Economic Outlook“ Jackson Hole

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch wieder aufgekauft werde. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss nun jedoch eingeplant werden. Das m. Bollingerband an der 18.260 stellt dafür einen ersten umkämpften Bereich dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und eine Erweiterung zur 18.550 anstreben. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 18.8/18.9 bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist jedoch die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18.1 und nachfolgend 17.950 zu nennen. Darunter bildet die 17.8 bereits einen guten Bereich, wo die Konso wieder aufgekauft werden kann. Fällt auch diese Unterstützung, wären die 200-TL bei 17.600 erneut in Gefahr. Bei Bruch droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiterhin oberhalb seiner 100-Tageslinie, wobei die Aufwärtsdynamik deutlich zurückgegangen ist und erste Schwächetendenzen auftreten. Bei Fall zurück unter die 100-Tagesline bei 18.280 dürfte sich die Zwischenkonsolidierung voll entfalten. Die 18.500 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zur 18.550. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.590. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.630 und anschließend .700 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die 18.450 zur 18.410. Darunter sind die 18.360 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung zur 100-Tagelinie an der 18.280.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.450 > 18.500 > 18.550 > 18.590 > 18.630 > 18.700 > 18.780 > 18.840 > 18.900 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.410 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
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Widerstände getestet – US-Arbeitsmarkt deutlich schwächer als erwartet – Auftakt Jackson Hole

Die Aktienmärkte zeigten sich auch am Mittwoch innerhalb enger Handelsspannen. Der DAX blieb innerhalb seiner Vortagesspanne, oberhalb der 100-Tages-Linie. Erst ein Bruch unter diese Linie würde eine Konsolidierung der jüngsten Rallye triggern. An der Wall Street wurden wichtige Widerstandsniveaus getestet, nachdem eine signifikante Revision der US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht wurde, die eine Reduktion von 818,000 Arbeitsstellen aufzeigte – die negativste Revision seit der globalen Finanzkrise 2009. Dies verstärkt die Sorgen um den Zustand des US-Arbeitsmarktes und wirft Fragen über die allgemeine wirtschaftliche Verfassung der USA auf.

Morgen beginnt das hochbeachtete Jackson Hole-Symposium der US-Notenbank, bei dem erwartet wird, dass die Themen Konjunktur und die bevorstehende Zinssenkungsperiode intensiv diskutiert werden. Fed-Chef Jerome Powell wird am Freitag um 16:00 Uhr eine Rede halten, die von Marktteilnehmern weltweit mit Spannung erwartet wird. Darüber hinaus stehen am Donnerstag die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe aus Deutschland, der Eurozone und den USA an. Diese Daten werden weitere Aufschlüsse über den aktuellen Stand der globalen Wirtschaftsaktivität bieten. Die Märkte bleiben angespannt, mit potenziellen Volatilitätsausbrüchen, je nachdem, wie die anstehenden Wirtschaftsberichte und Notenbanksignale interpretiert werden.

Wichtige Termine:

  • Jackson Hole Symposium der US-Notenbank Fed
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (vorläufig)
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August (vorläufig)
  • 13:30 Uhr Eurozone EZB Protokoll
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (vorläufig)
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August (vorläufig)

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch wieder aufgekauft werde. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss nun jedoch eingeplant werden. Das m. Bollingerband an der 18.260 stellt dafür einen ersten umkämpften Bereich dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und eine Erweiterung zur 18.550 anstreben. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 18.8/18.9 bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist jedoch die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18.1 und nachfolgend 17.950 zu nennen. Darunter bildet die 17.8 bereits einen guten Bereich, wo die Konso wieder aufgekauft werden kann. Fällt auch diese Unterstützung, wären die 200-TL bei 17.600 erneut in Gefahr. Bei Bruch droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiterhin oberhalb seiner 100-Tageslinie, wobei die Aufwärtsdynamik deutlich zurückgegangen ist. Bei Fall zurück unter die 100-Tagesline bei 18.280 dürfte sich die Zwischenkonsolidierung voll entfalten. Die 18.420 stellen somit die erste relevante Supportzone.

  • Oberhalb bleiben die Bullen mit einer Range über die .470 zur 18.500 weiter im Vorteil. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.550. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.620 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg zur 18.360. Darunter droht die Eintrübung zur 100-Tagelinie an der 18.280. Bei Bruch droht die Konsolidierung mit ersten Zielen am Gap an der .240/.180.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.420 > 18.470 > 18.500 > 18.550 > 18.620 > 18.650 > 18.710 > 18.760 > 18.840 > 18.900 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.030 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Erste Gewinnmitnahmen – Konsolidierung steht im Raum – US-Arbeitsmarkt deutlich schwächer?

Die Aktienmärkte haben die längste Gewinnserie seit einem Jahrzehnt erlebt und dabei fast ein neues Allzeithoch erreicht. Die darauf folgenden ersten Gewinnmitnahmen könnten nun jedoch den Beginn einer Konsolidierungsphase der letzten Rallye markieren. Interessanterweise gab es keine neuen Impulse vom Wirtschaftskalender, die diese Bewegungen hätten auslösen können.

Es bleibt wichtig zu beachten, dass die Probleme, die den Marktsturz Ende Juli auslösten – einschließlich wirtschaftlicher Unsicherheit, Bedenken hinsichtlich des Arbeitsmarktes, ein hohes Bewertungsniveau und politische Unwägbarkeiten – weiterhin bestehen. Dies deutet darauf hin, dass die Märkte möglicherweise von einem extrem pessimistischen zu einem übermäßig optimistischen Szenario übergegangen sind, was bedeutet, dass zukünftige Konjunkturdaten auch weiterhin starke Marktschwankungen auslösen könnten.

Am Mittwoch rücken vor allem die revidierten Benchmark-Daten für das Stellenwachstum in den USA von April 2023 bis März 2024 in den Fokus. Eine mögliche starke Abwärtsrevision könnte darauf hindeuten, dass der US-Arbeitsmarkt sich in einer kritischeren Lage befindet als bisher angenommen. Zusätzlich wird das Protokoll der letzten Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) um 20 Uhr erwartet, das weitere Einblicke in die geldpolitische Ausrichtung der US-Notenbank geben könnte. Ab Donnerstag folgt das Jackson Hole Symposium der Fed.

Wichtige Termine:

  • (!) 16:00 Uhr USA Benchmark-Revision Stellenwachstum
  • 20:00 Uhr USA Fed FOMC Protokoll

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch wieder aufgekauft werde. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss nun jedoch eingeplant werden. Das m. Bollingerband an der 18.260 stellt dafür einen ersten umkämpften Bereich dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und eine Erweiterung zur 18.550 anstreben. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 18.8/18.9 bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist jedoch die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18.1 und nachfolgend 17.950 zu nennen. Darunter bildet die 17.8 bereits einen guten Bereich, wo die Konso wieder aufgekauft werden kann. Fällt auch diese Unterstützung, wären die 200-TL bei 17.600 erneut in Gefahr. Bei Bruch droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX nach der längsten Gewinnserie seit Jahren mit erster Schwäche nach dem Juli-Gap-Close. Bei Fall zurück unter die 100-Tagesline bei 18.280 dürfte sich die Zwischenkonsolidierung voll entfalten. Die 18.400 stellen somit die erste relevante Supportzone.

  • Oberhalb bleiben die Bullen mit einer Range über die .440 zur 18.470 weiter im Vorteil. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.550. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.600 und .650 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen nach der .310 die Tür zur 100-Tagelinie an der 18.270. Darunter droht die Eintrübung zur .210 (50-TL) und Gap an der .180. Bei Bruch wäre wieder die 18.100 unter Druck.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.400 > 18.440 > 18.470 > 18.550 > 18.600 > 18.650 > 18.710 > 18.760 > 18.840 > 18.900 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.310 > 18.270 > 18.210 > 18.180 > 18.140 > 18.100 > 18.020 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
DAX Stundenchart

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Momentum hält (noch) an – 10. Gewinntag in Folge

Die Aktienmärkte starteten die neue Handelswoche mit positivem Momentum, nachdem sie in der Vorwoche bereits eine beeindruckende Rallye erlebt hatten. Ohne nennenswerte neue Impulse aus dem Wirtschaftskalender verlief der Handel jedoch eher impulsarm. Der DAX markierte einen bemerkenswerten Rekord mit dem zehnten Gewinntag in Folge – eine Entwicklung, die seit zehn Jahren nicht mehr zu sehen war. Trotz der aktuellen Stärke signalisieren die überkaufte Situation und das schwierige makroökonomische Umfeld in Deutschland, dass eine Konsolidierungsphase als Zwischenschritt bevorstehen sollte. Allerdings zeigen sich im Chart noch keine eindeutigen Umkehrsignale.

Für den Dienstag sind lediglich die endgültigen Inflationsdaten aus der Eurozone und Deutschland von Bedeutung, die eher keine weiteren Hinweise zur geldpolitischen Richtung in Europa geben werden.

Die wichtigsten Ereignisse der Woche stehen jedoch noch bevor, insbesondere die US-Arbeitsmarktrevision am Mittwoch und das Jackson Hole-Symposium der US-Notenbank Fed. Die Veranstaltung wird mit Spannung erwartet, vor allem die Rede von Fed-Chef Jerome Powell am Freitag, welcher sich zur zukünftige Geldpolitik und der wirtschaftlichen Lage der USA zu Wort melden wird.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise Juli
  • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise Juli (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX erstmals nach 10 Jahren mit 10 Gewinntagen in Folge. Eine Zwischenkonsolidierung steht im Raum, wird jedoch erst unterhalb der 100-Tagesline bei 18.280 relevant. Die 18.280 stellen somit die erste relevante Supportzone.

  • Oberhalb bleiben die Bullen mit einer Range über die .320 zur 18.390 direkt im Vorteil. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.440, gefolgt von der .490. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.560 möglich.
  • Unterhalb droht hingegen der Auftakt in die Konsolidierung mit der ersten Spanne zur Gap-Zone 18.220 und .185. Darunter droht der Weg zur 18.150 und anschließend .110. Bei Bruch wäre das m. Bollinger bei 18.020 wieder unter Druck.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.280 > 18.320 > 18.390 > 18.440 > 18.490 > 18.565 > 18.660 > 18.710 > 18.760 > 18.840 > 18.900 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.220 > 18.185 > 18.150 > 18.110 > 18.020 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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