Fortgesetzte Erholung am Support – Inflationsdaten rücken in den Fokus

Am Mittwoch setzte sich die Erholung der Aktienmärkte fort, obwohl der Wirtschaftskalender keine wesentlichen Impulse bot. Nachdem die wichtigen Supportzonen am Dienstag getestet wurden, zeigte der DAX eine Gegenbewegung und näherte sich bereits den nächsten entscheidenden Kursmarken. Die bisherige Erholung folgt jedoch einem Muster, das auch für Bären im weiteren Verlauf des Oktobers attraktiv sein könnte.

Neben der Marktbewegung werden die Märkte durch externe Unsicherheiten beeinflusst. Der Hurrikan Milton, der auf Florida trifft, und die angespannte Situation im Nahen Osten, wo auf den angekündigten israelischen Gegenschlag auf den Iran weiterhin gewartet wird, sorgen für Vorsicht unter den Anlegern.

Wirtschaftlich richtet sich der Fokus nun auf die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten am Donnerstag. Die Erwartungen deuten auf eine Fortsetzung des disinflationären Trends hin, jedoch könnte eine unerwartete Verfestigung der Inflation die Marktteilnehmer negativ überraschen. Zudem steht das Tesla Robo Taxi Event im Kalender, das potenziell signifikanten Einfluss auf den Markt haben könnte, insbesondere auf den Technologiesektor.

Wichtige Termine:

  • 13:30 Uhr Eurozone EZB-Protokoll
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • (!) 14:30 Uhr USA Verbraucherpreise September

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Der DAX nach dem Sprung über die 19k-er Marke nun mit dem Rücklauf zur Ausbruchszone. Oberhalb der Zone bleiben die Bullen direkt im Vorteil. Erst bei Bruch könnte nochmal Schwung in die saisonal schwache Phase liefern.

Der Bereich an der 19.190 stellt die erste relevante Zone. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 19.410 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Cluster 19.660 aktiviert werden. Unterhalb bleibt hingegen die Ausbruchszone 19k/18.910 im Fokus. Darunter würde wieder die Eintrübung zur 18.700 drohen, anschließend das m. Bollinger an der 18.450, wo stärkere Gegenwehr möglich wird.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX dehnt seine Erholung nach Test des August-Aufwärtstrends fort und erreicht Chartzonen, die auch von den Bären wieder aufgegriffen werden können. Die Bullen brauchen am Donnerstag direkt Anschlusskäufe, um das Bild zum Allzeithoch wieder aufzuhellen. Die 19.170 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.260 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 19.340 und anschließend .400. Bei Bruch 19.425 und .470 zum Allzeithoch.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 19.070. Darunter folgt das m. Bollinger bei 19.020 und der Weg zur 18.930. Bei Bruch droht der Weg zur 18.900 und .840.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.170 > 19.260 > 19.340 > 19.400 > 19.425 > 19.470 > 19.500 > 19.560 > 19.650 > 19.750
  • Unterstützungen: 19.090 > 19.060 > 19.020 > 18.930 > 18.900 > 18.840 > 18.770 > 18.720 > 18.670 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Wenige Impulse – DAX verteidigt Aufwärtstrend

Die Aktienmärkte erlebten am Dienstag eine ruhige Nachrichtenlage, jedoch testeten die Indizes ihre ersten signifikanten Unterstützungszonen. Der DAX stellte sich erfolgreich dem Test des August-Aufwärtstrends und konnte diesen im ersten Anlauf verteidigen. Ein potenzieller Bruch dieser Linie könnte allerdings zu einer ersten Eintrübung führen und in einem ohnehin anspruchsvollen Oktober weitere Abgaben nach sich ziehen. Geopolitische Spannungen belasten weiterhin die Marktstimmung. Die Investoren behalten den Konflikt zwischen Israel und Iran im Auge, wobei die Hoffnung besteht, dass Israel lediglich einen begrenzten Gegenschlag ausführt und so eine weitere Eskalation vermieden wird.

Die Aufmerksamkeit der Märkte wird sich nun auf die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten am Donnerstag konzentrieren. Diese Zahlen könnten entscheidend für die weitere Richtung der US-Geldpolitik sein. Am Mittwoch werden zunächst die Handelsbilanzzahlen aus Deutschland und das Protokoll des letzten FOMC-Meetings erwartet, wobei keine größeren Überraschungen prognostiziert werden, da mehrere Mitglieder der US-Notenbank bereits ihre Ansichten kundgetan haben.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Handelsbilanz August
  • 20:00 Uhr USA FOMC-Protokoll

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Der DAX nach dem Sprung über die 19k-er Marke nun mit dem Rücklauf zur Ausbruchszone. Oberhalb der Zone bleiben die Bullen direkt im Vorteil. Erst bei Bruch könnte nochmal Schwung in die saisonal schwache Phase liefern.

Der Bereich an der 19.190 stellt die erste relevante Zone. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 19.410 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Cluster 19.660 aktiviert werden. Unterhalb bleibt hingegen die Ausbruchszone 19k/18.910 im Fokus. Darunter würde wieder die Eintrübung zur 18.700 drohen, anschließend das m. Bollinger an der 18.450, wo stärkere Gegenwehr möglich wird.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX erreicht am August-Aufwärtstrend seinen ersten wichtigen Wochensupport. Bei Bruch würde eine erste Eintrübung drohen. Die 19.025 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.100 und .150 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung über die .175 zur 19.220. Bei Bruch 19.330.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zum m. Bollinger bei der 18.960. Darunter folgt die Eintrübung zur 18.900 und .840. Bei Bruch droht der Weg zur 18.770.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.100 > 19.150 > 19.175 > 19.220 > 19.330 > 19.400 > 19.440 > 19.500 > 19.560 > 19.650 > 19.750
  • Unterstützungen: 19.025 > 18.950 > 18.900 > 18.840 > 18.770 > 18.720 > 18.670 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Zurückhaltung zum Wochenauftakt – China-Stimulus und negative Impulse

Die Aktienmärkte sind vorsichtig in die neue Handelswoche gestartet, belastet durch schwache Industrieaufträge aus Deutschland sowie Herabstufungen im US-Technologiesektor. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, insbesondere die erwartete Antwort Israels auf Raketenangriffe aus dem Iran, tragen weiterhin zur Unsicherheit bei und drücken auf die Stimmung der Investoren. Ein weiterer Faktor, der die Märkte beeinflusst, ist der Anstieg der Ölpreise, der zusätzlich von einem steigenden Volatilitätsindex (VIX) begleitet wird, der nun die Marke von 20 überschreitet und damit auf eine erhöhte Marktunsicherheit hinweist.

Für den Dienstag richtet sich der Blick auf die Veröffentlichung der deutschen Industrieproduktionsdaten, die weitere Einblicke in die Wirtschaftslage der größten Volkswirtschaft Europas geben werden. Zudem stehen Ankündigungen zu neuen fiskalpolitischen Stimulusmaßnahmen aus China im Raum, deren Auswirkungen noch abzuwarten sind. Die Marktteilnehmer werden zudem die Entwicklung der US-Inflationszahlen im Auge behalten, die später in der Woche anstehen. Diese Daten könnten entscheidende Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der Federal Reserve liefern und somit die Marktrichtung beeinflussen.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD Industrieproduktion August

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Der DAX nach dem Sprung über die 19k-er Marke nun mit dem Rücklauf zur Ausbruchszone. Oberhalb der Zone bleiben die Bullen direkt im Vorteil. Erst bei Bruch könnte nochmal Schwung in die saisonal schwache Phase liefern.

Der Bereich an der 19.190 stellt die erste relevante Zone. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 19.410 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Cluster 19.660 aktiviert werden. Unterhalb bleibt hingegen die Ausbruchszone 19k/18.910 im Fokus. Darunter würde wieder die Eintrübung zur 18.700 drohen, anschließend das m. Bollinger an der 18.450, wo stärkere Gegenwehr möglich wird.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX startet mit negativen Vorgaben leicht schwächer in die neue Woche, aber verteidigt weiterhin die Supportzone an der 19k. Erhöhte Volatilität muss im Oktober weiter fest eingeplant bleiben. Die 19.080 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.150 und .175 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 19.225. Bei Bruch 19.300 und anschließend der Türöffner zur 19.4.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne an die 19.020. Darunter folgt die Eintrübung zum m. Bollinger bei der 18.950. Bei Bruch droht der Weg zur 18.900 und .850.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.150 > 19.175 > 19.225 > 19.300 > 19.400 > 19.440 > 19.500 > 19.560 > 19.650 > 19.750
  • Unterstützungen: 19.080 > 19.020 > 18.990 > 18.946 > 18.880 > 18.850 > 18.770 > 18.720 > 18.690 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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DAX Stundenchart

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Geopolitik sorgt für Zurückhaltung – Ausbruchszone im Fokus

Die Aktienmärkte zeigten sich am Mittwoch zurückhaltend, nachdem der Iran in der Nacht zuvor Israel mit Raketen angegriffen hatte. Die Märkte warten nun angespannt auf die Reaktion Israels und wägen die potenzielle Eskalation des Konflikts ab, welche weitere Unsicherheit in die Finanzmärkte bringen könnte. Währenddessen näherten sich die großen Indizes wie der S&P 500 und der DAX ihrer kritischen Ausbruchzone, unterhalb derer sich das charttechnische Bild eintrüben würde. In den USA sorgten die stärker als erwartet ausgefallenen ADP-Beschäftigungszahlen für etwas Optimismus, da sie die Hoffnung nährten, dass der offizielle Arbeitsmarktbericht am Freitag ebenfalls positiv ausfallen könnte. Dies könnte jedoch die Erwartungen an einen starken Zinssenkungszyklus der Fed dämpfen.

Am morgigen Donnerstag, dem Tag der Deutschen Einheit, bleibt der Handel in Deutschland offen, und es stehen wichtige Daten an: das letzte EZB-Protokoll, die US-Industrieaufträge und vor allem der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, der ein entscheidender Indikator für die US-Wirtschaft ist. Der Fokus liegt jedoch auf dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag, der maßgeblich die Richtung der Märkte bestimmen könnte.

Wichtige Termine:

  • Tag der Deutschen Einheit – Börse geöffnet
  • 09:55 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (endgültig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (endgültig)
  • 13:30 Uhr Eurozone EZB-Protokoll
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • (!) 16:00 Uhr USA ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September
  • 16:00 Uhr USA Auftragseingang Industrie August

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Der DAX konnte nach dem China-Stimulus den Ausbruch über die 19k-er Marke vollziehen und als Outperformer nah am Wochenhoch schließen. Oberhalb der Zone bleiben die Bullen klar im Vorteil. Erst ein Rücklauf könnte nochmal Schwung in die saisonal schwache Phase liefern. Die neue Handelswoche wird viele starke Impulse, vor allem aus den USA, mit sich bringen.

Der Bereich an der 19.230 stellt die erste relevante Zone. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 19.470 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Cluster 19.660 und .750 aktiviert werden. Bei Bruch folgt gar der Türöffner zur großen 20k Marke. Unterhalb rückt hingegen die Ausbruchszone 19.050/18.950 in den Fokus. Darunter würde wieder die Eintrübung zur 18.720 drohen, anschließend das m. Bollinger an der 18.450.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX dehnt seine Wochenschwäche weiter aus und nähert sich der Ausbrauchszone. Oberhalb der 19k hält er sein Ausbruchniveau. Vorsicht: Bei Bruch zurück würde sich das Bild rasch wieder eintrüben. Die 19.150 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.215 und .250 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 19.340. Bei Bruch 19.410/.440.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne an die 19.060. Darunter folgt das Gap-Close 18.960/.940. Bei Bruch droht der Weg zur 18.850 in Richtung m. Bollinger.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.215 > 19.250 > 19.285 > 19.340 > 19.410 > 19.440 > 19.500 > 19.560 > 19.650 > 19.750
  • Unterstützungen: 19.150 > 19.060 > 19.000 > 18.960 > 18.940 > 18.850 > 18.790 > 18.730 > 18.690 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Schwacher Quartalsauftakt – Angriff des Iran auf Israel steht unmittelbar bevor

Die Aktienmärkte hatten einen schwierigen Start ins vierte Quartal, beeinflusst durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen und die Sorge vor einem Angriff Irans auf Israel. Diese Unsicherheit trieb den Volatilitätsindex VIX nach oben und führte zu Zurückhaltung bei den Investoren. Die gemeldeten Wirtschaftsdaten aus den USA waren gemischt und verstärkten das Bild einer widersprüchlichen Wirtschaftslage. Während die Job Openings überraschend positiv ausfielen, zeigt der sechs Monate in Folge geschrumpfte ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, dass die US-Industrie zunehmend unter Druck steht. Am Donnerstag wird der ISM für den Dienstleistungssektor erwartet, dessen Ausfall entscheidend sein könnte, um keine neuen Konjunktursorgen zu schüren. Der Arbeitsmarktbericht am Freitag wird ebenfalls genau beobachtet werden, da solide Zahlen hier Hoffnung auf eine stabilere Konjunkturlage geben könnten.

In dieser angespannten Marktphase bleibt der Fokus der Anleger vorerst auf die geopolitische Entwicklung zwischen Iran und Israel gerichtet, während die Aktienmärkte sich einem kritischen Punkt nähern. Ein Rückfall unter die jüngsten Ausbruchszonen könnte zu einem Fehlausbruch führen und potenziell stärkeren Verkaufsdruck auslösen, insbesondere da der Oktober traditionell als ein volatiler und schwächerer Monat für die Börsen gilt.

Wichtige Termine:

  • 14:15 Uhr USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar September

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Der DAX konnte nach dem China-Stimulus den Ausbruch über die 19k-er Marke vollziehen und als Outperformer nah am Wochenhoch schließen. Oberhalb der Zone bleiben die Bullen klar im Vorteil. Erst ein Rücklauf könnte nochmal Schwung in die saisonal schwache Phase liefern. Die neue Handelswoche wird viele starke Impulse, vor allem aus den USA, mit sich bringen.

Der Bereich an der 19.230 stellt die erste relevante Zone. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range zur 19.470 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würde der Cluster 19.660 und .750 aktiviert werden. Bei Bruch folgt gar der Türöffner zur großen 20k Marke. Unterhalb rückt hingegen die Ausbruchszone 19.050/18.950 in den Fokus. Darunter würde wieder die Eintrübung zur 18.720 drohen, anschließend das m. Bollinger an der 18.450.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX startet mit Schwäche ins neue Quartal. Der bevorstehende Angriff des Iran auf Israel sorgt für Zurückhaltung und Rücklauf zur Ausbruchszone. Oberhalb der 19k hält er sein Ausbruchniveau. Vorsicht: Bei Bruch zurück würde sich das Bild rasch wieder eintrüben. Die 19.260 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.380 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung über die .410 zur 19.470. Bei Bruch 19.570.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen nach der 19.215 die Spanne zum Gap an der 19.090. Darunter folgt der Weg zur 19.030 und dem Gap-Close 18.960. Bei Bruch droht der Weg zur 18.840 und in Richtung m. Bollinger bei 18.790.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.260 > 19.285 > 19.360 > 19.420 > 19.500 > 19.560 > 19.650 > 19.750
  • Unterstützungen: 19.215 > 19.150 > 19.110 > 19.090 > 19.030 > 18.960 > 18.840 > 18.790 > 18.730 > 18.690 > 18.630 > 18.550 > 18.530 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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