Markt der Unklarheiten – China KI – Zölle – nun die Fed und die Big Techs

Die Aktienmärkte versuchten am Dienstag, passend zum „Turnaround Tuesday“, eine Erholung einzuleiten, nachdem der Tech-Sektor am Montag massiv unter Druck geraten war. Ob diese Gegenbewegung nachhaltig sein kann oder im aktuellen unsicheren Marktumfeld als „Sell the Rip“ endet, bleibt jedoch abzuwarten.

Die Unsicherheiten sind weiterhin groß: Im Wochenverlauf stehen die geldpolitischen Entscheidungen der Fed und EZB sowie die Quartalsberichte der großen Tech-Konzerne im Fokus. Besonders die Spekulationen über mögliche Strafzölle von Präsident Donald Trump sorgen für einen Hort der Unklarheit. Die Märkte hoffen zwar zunehmend, dass Trump von neuen Zöllen absehen könnte, doch diese Spekulation lässt die Frage nach der Finanzierung seiner ambitionierten Wahlversprechen ebenso offen. Auch das Thema künstliche Intelligenz bleibt ein Unsicherheitsfaktor. Die jüngsten Berichte über Chinas KI-Modell „Deepseek“, das angeblich viel effizienter als die US-Konkurrenz sein soll, werden weiterhin kritisch betrachtet, da viele Angaben noch unbestätigt sind. Hinzu kommt die Ankündigung von Alibaba, mit „Qwen2.5-Max“ ein weiteres leistungsstarkes KI-Modell auf den Markt zu bringen, was den Wettbewerb im KI-Sektor weiter verschärfen dürfte.

Die Märkte müssen sich angesichts dieser vielen Unsicherheiten auf anhaltende Volatilität einstellen. Der morgige Mittwoch verspricht neue Impulse mit dem Fed-Zinsentscheid und den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Tesla, ASML und IBM. Die Entwicklungen könnten maßgeblich darüber entscheiden, ob die Erholung Bestand hat oder der Druck an den Aktienmärkten erneut zunimmt.

Wichtige Wochentermine:

  • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima Februar
  • (!) 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid
  • (!) 20:30 Uhr USA Fed-Pressekonferenz
  • Quartalszahlen u. a. Microsoft, ASML, Meta, Tesla, IBM

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Der DAX zeigt einen extrem starken Jahresauftakt mit einer Spitzenperformance von +8 %. Selbst bei der 52-Wochen-Performance hat der DAX nun den Nasdaq als Outperformer überholt. Diese Dynamik ist jedoch kaum nachhaltig. Die Rally weist die typischen Merkmale einer 3. Welle nach Elliott auf, nach der erfahrungsgemäß eine stärkere Konsolidierung folgt. Diese könnte anschließend den Weg für einen erneuten Anstieg und möglicherweise neue Allzeithochs ebnen. Der Bereich am alten Allzeithoch bei 20.950/21.000 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 21.260 zur 21.390 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 21.750. Bei Bruch Chance über die 21.9 auf 22k.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung über die 20.800 und .630 zum alten Allzeithoch bei 20.520 in den Fokus rücken. Darunter folgen 20.430 und .370.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte die Turbulenzen im US-Sektor sehr gut wegstecken und notiert weiter nah am Allzeithoch, ohne dieses jedoch herauszunehmen. Unterhalb bleibt auch ein weiterer Abwärtsschub in Richtung 21k möglich. Vorsicht! Viele starke Impulsgeber folgen ab Mittwoch.
Die 21.400 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 21.460 zum Allzeithoch an der 21.520 aktiv. Darüber gibt es wieder die Aufhellung in Richtung der 21.580 und anschließend 21.650. Bei Bruch folgen 21.700/.760.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range über die 21.330 zur 21.260 weiter im Fokus. Darunter öffnet sich der Cluster 21.220 zur 21.150. Bei Bruch droht der Weg ins Gap bei 21.080/21.045.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 21.400 > 21.460 > 21.500 > 21.525 > 21.580 > 21.650 > 21.700 > 21.760
  • Unterstützungen: 21.330 > 21.260 > 21.220 > 21.150 > 21.080 > 21.045 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130 > 20.030 > 19.930 > 19.850 > 19.820 > 19.780 > 19.725 > 19.670 > 19.650 > 19.580 > 19.540 > 19.470 > 19.410 > 19.365 > 19.310 > 19.285 > 19.260 > 19.200 > 19.160 > 19.080 > 19.030 > 19.015 > 18.975 > 18.910 > 18.850 > 18.810 > 18.760 > 18.720
DAX Tageschart

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Extreme Woche voraus – Deepseek – China – Big Techs – Trump – Notenbanken

Die Aktienmärkte starteten nervös in die neue Handelswoche, vor allem ausgelöst durch die Nachrichten um das chinesische KI-Modell „Deepseek“. Laut chinesischen Quellen soll dieses Modell nicht nur genauso leistungsstark wie die US-Konkurrenz sein, sondern auch um ein Vielfaches effizienter. Diese Meldung setzte insbesondere die US-Tech-Werte massiv unter Druck, da die USA bisher als führend im KI-Sektor galten. Allerdings basieren viele Informationen zu Deepseek derzeit noch auf chinesischen Berichten, weshalb eine vollständige Einschätzung für den US-KI-Markt aktuell schwierig bleibt.

Hinzu kommt die Unsicherheit, wie US-Präsident Donald Trump auf diese Entwicklung reagieren könnte. Es wird spekuliert, dass er aufgrund der potenziellen Bedrohung für die US-Technologieführerschaft härtere Maßnahmen gegen China, wie etwa neue Strafzölle, in Betracht ziehen könnte. Dies würde die ohnehin angespannte geopolitische Lage weiter verschärfen und die Volatilität an den Märkten verstärken.

Die Handelswoche verspricht so oder so spannend zu werden. Neben den Entwicklungen um Deepseek rücken auch die Quartalszahlen der großen US-Tech-Konzerne in den Fokus. Es wird erwartet, dass sich diese Unternehmen zu den Auswirkungen und möglichen Konsequenzen des neuen chinesischen KI-Modells äußern. Zudem stehen zur Wochenmitte die geldpolitischen Entscheidungen der Fed und der EZB an. Während die Fed voraussichtlich eine Zinspause einlegen wird, könnte die EZB erneut eine Zinssenkung verkünden. Die Händler müssen sich auf eine volatile Woche einstellen, da die Kombination aus geopolitischen Unsicherheiten, KI-Dynamiken und geldpolitischen Entscheidungen das Marktgeschehen maßgeblich prägen wird.

Wichtige Wochentermine:

  • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Januar
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Januar
  • Quartalszahlen u. a. General Motors, Starbucks

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Der DAX zeigt einen extrem starken Jahresauftakt mit einer Spitzenperformance von +8 %. Selbst bei der 52-Wochen-Performance hat der DAX nun den Nasdaq als Outperformer überholt. Diese Dynamik ist jedoch kaum nachhaltig. Die Rally weist die typischen Merkmale einer 3. Welle nach Elliott auf, nach der erfahrungsgemäß eine stärkere Konsolidierung folgt. Diese könnte anschließend den Weg für einen erneuten Anstieg und möglicherweise neue Allzeithochs ebnen. Der Bereich am alten Allzeithoch bei 20.950/21.000 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 21.260 zur 21.390 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 21.750. Bei Bruch Chance über die 21.9 auf 22k.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung über die 20.800 und .630 zum alten Allzeithoch bei 20.520 in den Fokus rücken. Darunter folgen 20.430 und .370.

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX startet mit Abwärtsgap in die neue Woche und könnte damit den Auftakt in eine überfällige Konsolidierung gestartet haben, die im Idealfall im bullischen Muster (Welle 4) verlaufen wird. Wichtige Zone hierfür wäre die 21.400. Am Dienstag stellen die 21.260 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zum Monats-Gap bei 21.400 aktiv. Darüber gibt es wieder die Aufhellung in Richtung der 21.460 und 21.500. Bei Bruch öffnet sich die Tür zur 21.6/.650.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range über die 21.230 zur 21.130 weiter im Fokus. Darunter öffnet sich der Weg ins Gap-Close bei 21.045 und zur 21k. Bei Bruch droht der Cluster 20.970 zur .870.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 21.320 > 21.390 > 21.460 > 21.500 > 21.525 > 21.590 > 21.650 > 21.700
  • Unterstützungen: 21.260 > 21.235 > 21.130 > 21.045 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130 > 20.030 > 19.930 > 19.850 > 19.820 > 19.780 > 19.725 > 19.670 > 19.650 > 19.580 > 19.540 > 19.470 > 19.410 > 19.365 > 19.310 > 19.285 > 19.260 > 19.200 > 19.160 > 19.080 > 19.030 > 19.015 > 18.975 > 18.910 > 18.850 > 18.810 > 18.760 > 18.720
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Trump, der Heilsbringer! Das Enttäuschungspotential steigt rasch an – DAX +9% in 4 Wochen

Die Aktienmärkte bleiben auf der Überholspur, mit dem DAX als herausragendem Gewinner. Nach der Trump-Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos beschleunigte der deutsche Leitindex weiter und erreichte erneut ein Rekordhoch. Mit +9 % in nur vier Wochen übertraf der DAX sämtliche Analystenschätzungen und bestätigt seine Rolle als Outperformer des Jahresbeginns. Die optimistische Rede von US-Präsident Donald Trump trug wesentlich dazu bei. Er präsentierte sich als Problemlöser und Visionär, versprach Lösungen für Weltkrisen wie den Ukrainekrieg, fallende Energiepreise, massive Steuersenkungen, rekordverdächtige Investitionen, die Vernichtung der Inflation, Zinssenkungen und sogar die Tilgung der US-Schulden – ein Katalog an Superlativen, der kaum Fragen zur Umsetzbarkeit oder Finanzierung zuließ.

Besonders positiv für Europa: Trumps Rhetorik beinhaltete keine konkreten Zolldrohungen. Stattdessen betonte er, wie sehr er Europa schätze, was der DAX mit einem Freudensprung quittierte. Doch bei all den Versprechungen bleibt das Überraschungspotenzial erheblich. Was passiert, wenn Putins Verhalten einen schnellen Friedensschluss verhindert? Wenn die Zinssenkungen ausbleiben, die angekündigten Ausgaben nicht durch den Kongress kommen oder die Schuldenlast weiter steigt und die Anleiherenditen in die Höhe treibt? Trumps Visionen bergen erhebliches Enttäuschungspotenzial, das die Märkte in den kommenden Wochen einholen könnte – vielleicht schon nächste Woche, wenn Fed-Chef Powell womöglich Zinssenkungen ausschließt.

Zum morgigen Wochenausklang stehen die neuen Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor an.

Wichtige Termine:

  • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
  • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
  • 11:00 Uhr Rede EZB-Präsidentin Lagarde in Davos
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar
  • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan Januar (endgültig)
  • Quartalszahlen u. a. American Express, Verizon

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Der DAX mit Blick auf die Wall Street weiter als der starke Outperformer und +5% in 2 Wochen. Die noch unbekannten Zöllpläne von Trump bleiben jedoch ein Unsicherheitsfaktor. Der DAX bewegt sich seit August im steigenden Keil und befindet sich augenscheinlich in der Abschlusswelle 5, welche bisher jedoch weiter intakt ist. Erst ein Bruch durch die Keilunterkante würde eine mehrwöchige Konsolidierung triggern. Der Bereich am alten Allzeithoch bei 20.500 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 20.620 zur 20.950/21k aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster 21.200. Bei Bruch würde sich die Tür über die 21.380 in Richtung der 21.5 öffnen.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung drohen mit der Range zur 20.300. Darunter droht der Weg zur Keilunterkante an der 20k. ei Bruch die übergeordnete Eintrübung.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt weiter auf der Überholspur und legt in 4 Wochen gut 9 % zu und hängt mit große Abstand die Wall Street ab. Eine klare Übertreibungsphase, doch der Zwischenschritt der locker 500 Punkten betragen kann, wird bisher nicht zugelassen. Vermutlich bewegen wir uns in der 3. Welle eines bullischen Impulses. Die 21.360 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 21.420 zur 21.470 aktiv. Darüber gibt es die weitere Aufhellung in Richtung der 21.530 und 21.580. Bei Bruch der Türöffner in Richtung 21.640/.680.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range über die 21.300 zum steilen Aufwärtstrend bei .250 im Fokus. Darunter öffnet sich der Weg über die 21.200 zur Gap-Zone bei 21.130. Bei Bruch folgt das Gap-Close an der 20.040.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 21.330 > 21.360 > 21.420 > 21.470 > 21.530 > 21.580 > 21.640 > 21.680
  • Unterstützungen: 21.300 > 21.250 > 21.200 > 21.160 > 21.130 > 21.040 > 21.000 > 20.950 > 20.930 > 20.880 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130 > 20.030 > 19.930 > 19.850 > 19.820 > 19.780 > 19.725 > 19.670 > 19.650 > 19.580 > 19.540 > 19.470 > 19.410 > 19.365 > 19.310 > 19.285 > 19.260 > 19.200 > 19.160 > 19.080 > 19.030 > 19.015 > 18.975 > 18.910 > 18.850 > 18.810 > 18.760 > 18.720
DAX Tageschart

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DAX Mega-Squeeze vor dem Abschluss? – Hoffen auf das Goldlöckchen – Trump in Davos

Die Aktienmärkte bleiben auf Erfolgskurs, mit weiteren Zugewinnen und optimistischer Stimmung. Besonders der DAX sticht erneut als starker Outperformer hervor: Bereits über 7 % Zuwachs in den ersten drei Wochen des Jahres markieren einen fulminanten Start ins Jahr 2025. Mit einem neuen Rekordhoch von 21.330 Punkten hat der DAX viele Jahresendziele der Analystenhäuser frühzeitig erreicht. Die Frage, ob eine Konsolidierung nach diesem starken Anstieg bevorsteht, drängt sich auf, insbesondere da am Nachmittag erste Gewinnmitnahmen zu beobachten waren – möglicherweise ein Zeichen, dass der Short Squeeze seinen Höhepunkt erreicht hat.

Die jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, vorerst keine Zölle für Europa in Betracht zu ziehen, unterstützten den DAX zusätzlich. Auch der schwächere Euro, die Zinssenkungspolitik der EZB, die nahe an der Zielzone liegende Inflation und ein relativ günstiges Bewertungsniveau haben dazu beigetragen, frische Liquidität nach Europa und Deutschland zu lenken. Doch der Abwärtstrend des Euro steht unter Beobachtung: Sollte der Kurs drehen, könnte der Währungsvorteil für den DAX schnell schwinden.

Der Blick richtet sich nun auf das Weltwirtschaftsforum in Davos, wo morgen die Rede von Donald Trump erwartet wird. Seine Aussagen könnten weiteren Einfluss auf die Märkte nehmen, insbesondere in Bezug auf Handelspolitik und Währungsfragen.

Wichtige Termine:

  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 17:00 Uhr Rede Trump in Davos (Videolink)
  • Quartalszahlen u. a. Texas Instruments, American Airlines

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Der DAX mit Blick auf die Wall Street weiter als der starke Outperformer und +5% in 2 Wochen. Die noch unbekannten Zöllpläne von Trump bleiben jedoch ein Unsicherheitsfaktor. Der DAX bewegt sich seit August im steigenden Keil und befindet sich augenscheinlich in der Abschlusswelle 5, welche bisher jedoch weiter intakt ist. Erst ein Bruch durch die Keilunterkante würde eine mehrwöchige Konsolidierung triggern. Der Bereich am alten Allzeithoch bei 20.500 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 20.620 zur 20.950/21k aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster 21.200. Bei Bruch würde sich die Tür über die 21.380 in Richtung der 20.5 öffnen.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung drohen mit der Range zur 20.300. Darunter droht der Weg zur Keilunterkante an der 20k. ei Bruch die übergeordnete Eintrübung.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit eine Rally bis an die 21.330; viele Jahresendziele wurden damit bereits deutlich übersprungen. Auf y/y überholt der DAX sogar den Nasdaq. Der zuletztgesehene Short-Squeeze mit 4 Gaps seit letzter Woche zeigt nun erste Ermüdungstendenzen. Eine Konsolidierung wäre überfällig. Die 21.210 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 21.250 zur 21.330 aktiv. Darüber gibt es die weitere Aufhellung in Richtung der 21.380 und 21.420. Bei Bruch Türöffner in Richtung 21.500/.520.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zum ersten Gap bei 21.160 im Fokus. Darunter ist der Weg zum Gap-Close über die 21.080 zur 21.050 zu erwarten. Bei Bruch folgt die Bewegung in Richtung 21.000/20.950.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 21.210 > 21.250 > 21.330 > 21.380 > 21.420 > 21.500 > 21.520
  • Unterstützungen: 21.160 > 21.080 > 21.045 >21.000 > 20.950 > 20.930 > 20.880 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130 > 20.030 > 19.930 > 19.850 > 19.820 > 19.780 > 19.725 > 19.670 > 19.650 > 19.580 > 19.540 > 19.470 > 19.410 > 19.365 > 19.310 > 19.285 > 19.260 > 19.200 > 19.160 > 19.080 > 19.030 > 19.015 > 18.975 > 18.910 > 18.850 > 18.810 > 18.760 > 18.720
DAX Tageschart

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Trump (noch?) mild und die Märkte weiter auf Kurs Allzeithoch

Die Aktienmärkte starteten nach der Amtsübernahme von Donald Trump fester in die neue Handelswoche, jedoch ohne in Euphorie zu verfallen. Die Unsicherheit über Trumps geplante Handelspolitik und mögliche Strafzölle bleibt ein dominierendes Thema. Schlagzeilen dazu könnten jederzeit für erhöhte Volatilität sorgen. Der DAX konnte nach seiner beeindruckenden 7%-Rally weiterhin die Marke von 21.000 Punkten verteidigen. Die Erwartungen der Anleger bleiben optimistisch, dass Europa und insbesondere Deutschland von möglichen Strafzöllen verschont bleiben. Der schwächere Euro wirkt zudem unterstützend für die exportlastige deutsche Wirtschaft. Allerdings bleibt ein Risiko bestehen, sollte Trump Maßnahmen ergreifen, um den Dollar zu schwächen, was den Euro belasten würde.

An der Wall Street zeigt sich ein ähnliches Bild: Nach einer Phase bullischer Konsolidierung scheinen die US-Indizes bereit für einen Ausbruch in Richtung neuer Allzeithochs. Allerdings wäre ein gescheiterter Ausbruchsversuch ein Warnsignal und könnte zu erhöhter Nervosität führen.

Am Mittwoch stehen keine nennenswerten Konjunkturtermine auf der Agenda, was den Fokus verstärkt auf politische Entwicklungen von Trump und Diskussionen beim Weltwirtschaftsforum in Davos lenkt. Besonders die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte Impulse geben.

Wichtige Termine:

  • 16:00 Uhr Rede EZB-Präsidentin Lagarde in Davos
  • 16:00 Uhr USA Index der Frühindikatoren Dezember
  • Quartalszahlen u. a. P&G, Alcoa

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Der DAX mit Blick auf die Wall Street weiter als der starke Outperformer und +5% in 2 Wochen. Die noch unbekannten Zöllpläne von Trump bleiben jedoch ein Unsicherheitsfaktor. Der DAX bewegt sich seit August im steigenden Keil und befindet sich augenscheinlich in der Abschlusswelle 5, welche bisher jedoch weiter intakt ist. Erst ein Bruch durch die Keilunterkante würde eine mehrwöchige Konsolidierung triggern. Der Bereich am alten Allzeithoch bei 20.500 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 20.620 zur 20.950/21k aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster 21.200. Bei Bruch würde sich die Tür über die 21.380 in Richtung der 20.5 öffnen.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung drohen mit der Range zur 20.300. Darunter droht der Weg zur Keilunterkante an der 20k. ei Bruch die übergeordnete Eintrübung.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX weiterhin innerhalb seiner Rally. Die Cup Handle Formation hätte auf der Oberseite noch Ziele offen, welche Dienstag nachbörslich schon weit angelaufen wurden. Die 21.000 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 21.040 zur 21.080 aktiv. Darüber gibt es die weitere Aufhellung in Richtung der 21.130 und anschließend 21.200. Bei Bruch Türöffner in Richtung 21.3.
  • Unterhalb bleibt hingegen die Range zur 20.920 aktiv. Darunter ist der Weg der Cluster zur 20.880 und .840 zu erwarten. Bei Bruch folgdie Bewegung in Richtung der Gap-Zone bei 20.720.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 21.000 > 21.040 > 21.080 > 21.130 > 21.200 > 21.250 > 21.300
  • Unterstützungen: 20.920 > 20.880 > 20.840 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130 > 20.030 > 19.930 > 19.850 > 19.820 > 19.780 > 19.725 > 19.670 > 19.650 > 19.580 > 19.540 > 19.470 > 19.410 > 19.365 > 19.310 > 19.285 > 19.260 > 19.200 > 19.160 > 19.080 > 19.030 > 19.015 > 18.975 > 18.910 > 18.850 > 18.810 > 18.760 > 18.720
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