Börsen mit Gegenbewegung – Fokus auf Nvidia & Trump

Die Aktienmärkte zeigen sich weiter zweigeteilt. Während der DAX seine Schwächephase komplett abgeschüttelt hat, bleibt die Wall Street nach den jüngsten Verunsicherungen vorsichtiger.

DAX nähert sich wieder Rekordhoch

📈 Der DAX hat seine Korrektur der letzten Woche vollständig aufgeholt und nähert sich erneut seinen Allzeithochständen.
📆 Kurz vor Monatsabschluss wäre ein Schluss nahe den Rekordhochs ein starkes Signal für einen weiteren positiven März.

Wall Street mit Erholung – Nvidia entscheidet über Nachhaltigkeit

📊 Die Wall Street stabilisierte sich und setzte am Mittwoch eine Erholungsbewegung fort.
⚠️ Ob diese nachhaltig bleibt, wird sich erst noch zeigen.
🔥 Entscheidend könnten die Nvidia-Zahlen sein, die heute nachbörslich gemeldet werden. Ein starker Bericht könnte die Rally weiter befeuern, eine Enttäuschung jedoch die Abwärtsrisiken vergrößern.

Donnerstag im Fokus: EZB-Protokoll & US-BIP-Daten

📝 EZB-Protokoll – Gibt es neue Hinweise auf weitere Zinssenkungen?
📉 US-BIP Q4-Daten – Stützt das Wachstum die Märkte oder gibt es negative Überraschungen?

März-Saisonalität historisch stark – Trump als Unsicherheitsfaktor

📆 Saisonal ist der März ein typischer Erholungsmonat, wenn der Februar zuvor von Schwäche geprägt war.
⚠️ Ein Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch Donald Trump, der weiter mit Reziproken Zöllen, Autozöllen und 25% Strafzöllen auf Kanada & Mexiko droht.
📅 Am kommenden Dienstag endet die Frist – ein großer Belastungsfaktor, falls er seine Ankündigungen umsetzt.

Fazit:

✅ Ein starker Monatsschluss könnte den März positiv einleiten.
🔎 Die Nvidia-Zahlen nach Börsenschluss sind nun der entscheidende Faktor – sie könnten entweder die Erholung bestätigen oder den Markt erneut ins Wanken bringen.
🚨 Trump bleibt das unberechenbare Risiko, das jederzeit für Volatilität sorgen kann.

Wichtige Termine:

  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr Eurozone Protokoll der letzten EZB-Sitzung
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr USA BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsätze Januar
    • 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Januar

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Update folgt im Wochenverlauf.
Der DAX konnte seinen starken Jahresauftakt im Februar auf 13,6 % weiter ausbauen und ein neues Allzeithoch oberhalb der 22.600 Punkte erreichen. Damit liegt er deutlich über vielen Jahresendzielen der großen Analystenhäuser. Das Goldlöckchen-Szenario bleibt der zentrale Treiber, doch Abweichungen von dieser sehr hohen Erwartung könnten die Gefahr einer überfälligen Konsolidierung mit sich bringen.
Der Bereich an der 22.150 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 22.300 zur 22.510 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 22.800, gefolgt von der 23.000.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung zur 21.780 in den Fokus rücken. Darunter folgen 21.450 und anschließend 21.100.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt weiterhin seine starke Outperformance zur Wall Street und notiert bereits wieder nahe seinen Rekordhochs. Ein hoher Monatsabschluss könnte die Tür für 23.000+ im März weit öffnen.
Die Bären setzen hingegen auf ein Doppeltop, das jedoch einen klaren Trigger benötigt – beispielsweise durch neue Zollankündigungen.
Die 22.670 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 22.740 zur 22.790 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 22.830 und 22.880/.900 fortsetzen. Bei Bruch die weitere Chance auf 22.940 und der runden 23.000.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zur 22.620 und 22.570 aktiv. Darunter folgt die weitere Bewegung ins unechte Gap und Wochen-PP bei 22.480. Anschließend der Weg zur 22.450 und 22.410.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.740 > 22.790 > 22.830 > 22.880 > 22.900 > 22.940 > 23.000
  • Unterstützungen: 22.670 > 22.620 > 22.570 > 22.480 > 22.450 > 22.410 > 22.350 > 22.290 > 22.190 > 22.150 > 22.100 > 22.050 > 22.030 > 21.990 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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Börsen bleiben unter Druck – Nvidia-Zahlen als entscheidender Faktor?

Die Aktienmärkte konnten auch am Dienstag keine Stabilisierung finden, da die Unsicherheit weiter dominiert. Zwar gab es Erholungsversuche nach den starken Abverkäufen der letzten Woche, doch diese wurden erneut abverkauft.

Inflationserwartungen steigen – Konjunkturdaten schwach

Neue US-Verbrauchervertrauensdaten verstärkten die Unsicherheit:
📉 Schwächere Konjunkturdaten – Sorgen um eine Abschwächung der US-Wirtschaft nehmen zu.
🔥 Inflationserwartungen steigen – Das könnte die Fed weiter unter Druck setzen, die Zinsen länger hoch zu halten.

Diese Mischung aus schwächeren Wirtschaftsdaten und steigenden Inflationserwartungen passt ins Muster der letzten Wochen und verschärft die Unsicherheit an den Märkten.

Trump sorgt weiter für Volatilität

Zusätzlich belastet die Politik von Donald Trump die Stimmung:
⚠️ Neue Zolldrohungen oder zumindest Andeutungen weiterer Handelshürden.
🚨 Entlassungswellen im US-Staatsdienst – Das könnte nicht nur die Märkte, sondern auch das Verbrauchervertrauen weiter unter Druck setzen.
💰 US-Wachstumserwartungen könnten sinken – Und mit ihnen die Gewinnerwartungen für Unternehmen.

DAX in bärischer Konsolidierung

Der DAX bleibt ebenfalls angeschlagen. Die Erholung der letzten Tage verläuft nur in bärischen Strukturen, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsbewegung noch nicht vorbei ist. Hier bleibt das Risiko weiterer Korrekturen bestehen.

Nvidia-Zahlen am Mittwoch als Schlüsselereignis

🔥 Alle Augen auf Nvidia! – Die Quartalszahlen des KI-Giganten könnten die Richtung für den gesamten Markt bestimmen.
📊 Erwartungen sind extrem hoch – Ein starkes Ergebnis könnte eine Konterrally auslösen, besonders da das Sentiment aktuell sehr bärisch ist.
Eine Enttäuschung wäre jedoch ein heftiger Belastungsfaktor, insbesondere für den Tech-Sektor.

Die Börsen stehen vor einem kritischen Moment. Wenn Nvidia liefert, könnte eine starke Erholung einsetzen. Falls die Zahlen jedoch enttäuschen, droht eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima März
    • (!) Quartalszahlen von Nvidia
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr Eurozone Protokoll der letzten EZB-Sitzung
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr USA BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsätze Januar
    • 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Januar

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Update folgt im Wochenverlauf.
Der DAX konnte seinen starken Jahresauftakt im Februar auf 13,6 % weiter ausbauen und ein neues Allzeithoch oberhalb der 22.600 Punkte erreichen. Damit liegt er deutlich über vielen Jahresendzielen der großen Analystenhäuser. Das Goldlöckchen-Szenario bleibt der zentrale Treiber, doch Abweichungen von dieser sehr hohen Erwartung könnten die Gefahr einer überfälligen Konsolidierung mit sich bringen.
Der Bereich an der 22.150 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 22.300 zur 22.510 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 22.800, gefolgt von der 23.000.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung zur 21.780 in den Fokus rücken. Darunter folgen 21.450 und anschließend 21.100.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX müht sich nach den Verlusten der vergangenen Woche weiter um Stabilität. Die Erholung verlief bisher nur in bärischen Strukturen bis in die „Fibu-Box“. Übergeordnet müssen damit wohl weitere Tiefs noch eingeplant werden (A-B-C-Konso?).
Die 21.360 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 22.430 zur 22.480 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 22.540 und 22.580 fortsetzen. Bei Bruch Aufhellung und weitere Chance auf 22.670 und anschließend 22.740.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zur 22.290 aktiv. Darunter folgt die weitere Eintrübung mit Lauf zum Gap bei 22.190 und .150. Anschließend der Weg zur 22.050 und 22.030.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.430 > 22.480 > 22.540 > 22.580 > 22.670 > 22.740 > 22.820
  • Unterstützungen: 22.360 > 22.290 > 22.190 > 22.150 > 22.100 > 22.050 > 22.030 > 21.990 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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Aktienmärkte auf wackligen Beinen – Hoffen auf einen Turnaround Tuesday

Die Börsen starteten verhalten in die neue Handelswoche – ohne starke Impulse aus dem Wirtschaftskalender und mit einer weiter unsicheren Marktstimmung. Nach den scharfen Verlusten der letzten Woche blieb ein stabiler Erholungsversuch aus. Damit ruht die Hoffnung der Bullen nun auf dem klassischen Turnaround Tuesday, der häufig für Gegenbewegungen nach Schwächephasen sorgt.

DAX mit deutlicher Abkehr von der 23.000er-Marke

Nach dem steilen Anstieg seit Jahresbeginn ist der DAX an der 23.000-Punkte-Marke scharf abgeprallt. Das könnte zwar kurzfristige Zwischenerholungen ermöglichen, aber neue Tiefs bleiben wahrscheinlich. Damit droht nun eine fortgesetzte Konsolidierung der starken Rally der letzten Wochen.

Trump-Politik als Unsicherheitsfaktor

Die Märkte werden weiterhin von der unklaren Handelspolitik von Donald Trump belastet:

  • Frist für Kanada & Mexiko läuft ab – eine weitere Zollverschiebung oder droht der Zollhammer?
  • Reziproke Zölle & Autozölle in der Schwebe – vor allem für Europa eine Bedrohung, da die deutsche Automobilindustrie stark betroffen sein könnte.
  • Entlassungswellen im US-Staatsdienst – sorgen für Verunsicherung über Trumps wirtschaftspolitische Strategie.

Blick auf Nvidia & US-Verbrauchervertrauen

Neben den geopolitischen Risiken wird in dieser Woche besonders ein Termin mit Spannung erwartet:

  • Mittwoch: Quartalszahlen von Nvidia, dem wichtigsten KI-Schwergewicht. Diese könnten entscheidend sein für den gesamten Tech-Sektor und die KI-Fantasie an der Börse.
  • Dienstag: US-Verbrauchervertrauen Conference Board, welches Hinweise auf die Konsumstimmung in den USA liefert.

Ohne positive Überraschungen könnte die Schwächephase an den Märkten weiter anhalten – besonders, wenn Trumps Zolldrohungen akut bleiben und Nvidia enttäuscht.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr DE BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Februar
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board Februar
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima März
    • (!) Quartalszahlen von Nvidia
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr Eurozone Protokoll der letzten EZB-Sitzung
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr USA BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsätze Januar
    • 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Februar (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Januar

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Update folgt im Wochenverlauf.
Der DAX konnte seinen starken Jahresauftakt im Februar auf 13,6 % weiter ausbauen und ein neues Allzeithoch oberhalb der 22.600 Punkte erreichen. Damit liegt er deutlich über vielen Jahresendzielen der großen Analystenhäuser. Das Goldlöckchen-Szenario bleibt der zentrale Treiber, doch Abweichungen von dieser sehr hohen Erwartung könnten die Gefahr einer überfälligen Konsolidierung mit sich bringen.
Der Bereich an der 22.150 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 22.300 zur 22.510 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 22.800, gefolgt von der 23.000.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung zur 21.780 in den Fokus rücken. Darunter folgen 21.450 und anschließend 21.100.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX müht sich nach den Verlusten der vergangenen Woche um Stabilität. Die politischen Börsen nach der Bundestagswahl konnten hingegen nur kurz positiv beeinflussen. Übergeordnet müssen wohl weitere Tiefs noch eingeplant werden (A-B-C-Konso?).
Die 21.390 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 22.480 weiter aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 22.550 und 22.600 fortsetzen. Bei Bruch weitere Chance auf 22.670 und anschließend 22.740.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range zur 22.290 und 22.265 aktiv. Darunter folgt die weitere Eintrübung mit Lauf zum Gap bei 22.190 und .150. Anschließend Weg zur 22.110 und 22.030.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.480 > 22.510 > 22.550 > 22.600 > 22.670 > 22.740 > 22.820
  • Unterstützungen: 22.390 > 22.290 > 22.265 > 22.190 > 22.150 > 22.110 > 22.070 > 22.030 > 21.990 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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DAX mit schärfstem Rücksetzer seit November – Gipfelbildung?

Nach Wochen eines fast parabolischen Anstiegs kam es am Mittwoch zu spürbaren Veränderungen an den Aktienmärkten. Der bisherige Outperformer DAX, der kurz vor der 23.000-Punkte-Marke stand, wurde plötzlich zum Underperformer und verzeichnete seinen größten Verlusttag seit November. Damit droht nun eine mögliche Gipfelbildung, gefolgt von einer überfälligen Konsolidierung nach der extrem starken Rally der letzten Wochen.

Wall Street stabil – Trump-Zölle und Geopolitik im Fokus

Während der DAX ins Rutschen kam, hielt sich die Wall Street weiterhin stabil in ihrer Seitwärtsrange, nur knapp unter den Allzeithochs. Die Märkte warten auf neue Signale, bevor eine klare Richtung eingeschlagen wird.

Besondere Unsicherheitsfaktoren bleiben:

  • Neue Zolldrohungen von Donald Trump – diesmal ins Visier: Auto-, Pharma- und Chipindustrie.
  • USA-Russland-Verhandlungen – Trump schlägt sich zunehmend auf die Seite von Putin, was für weitere geopolitische Unsicherheiten sorgt.

Ausblick auf Donnerstag und Freitag

Der Wirtschaftskalender bleibt vergleichsweise dünn, liefert aber einige relevante Datenpunkte:

  • Donnerstag: Deutsche Erzeugerpreise und der Philadelphia Fed Index.
  • Freitag: Kleiner Verfallstermin, der kurzfristig für zusätzliche Volatilität sorgen könnte.

Kurzurlaub-Update

Ich verabschiede mich bis Sonntag in einen kurzen Urlaub und werde relevante Updates während dieser Zeit exklusiv im Traders Club posten. Bleibt wachsam – die Märkte könnten gerade jetzt ihre nächsten großen Bewegungen vorbereiten! 🚀📉

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr DE Erzeugerpreise Januar
  • (!) 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index Februar
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 16:00 Uhr USA Index der Frühindikatoren Januar

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Der DAX konnte seinen starken Jahresauftakt im Februar auf 13,6 % weiter ausbauen und ein neues Allzeithoch oberhalb der 22.600 Punkte erreichen. Damit liegt er deutlich über vielen Jahresendzielen der großen Analystenhäuser. Das Goldlöckchen-Szenario bleibt der zentrale Treiber, doch Abweichungen von dieser sehr hohen Erwartung könnten die Gefahr einer überfälligen Konsolidierung mit sich bringen.
Der Bereich an der 22.150 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 22.300 zur 22.510 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 22.800, gefolgt von der 23.000.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung zur 21.780 in den Fokus rücken. Darunter folgen 21.450 und anschließend 21.100.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Die massive DAX-Rally wurde heute kurz vor der 23.000er-Marke heftig abverkauft – und das in deutlicher Underperformance zur Wall Street. Damit dürfte ein (vorläufiger) Top-Bildungsprozess eingeleitet worden sein.
Der kleine Verfallstermin am Freitag könnte die Schwankungsbreite zusätzlich erhöhen.
Ich melde mich bis Sonntag in einen Kurzurlaub ab.
Die 22.600 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt eine erste Spanne zur 22.720 und 22.770 aktiv. Darüber folgen 22.830/.875. Bei Bruch 22.930 und 23k.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range über die 22.470 zur 22.430 aktiv. Darunter folgt wohl die rasche Eintrübung zur 22.300. Anschließend Weg ins Gap bei 22.150.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.720 > 22.770 > 22.830 > 22.870 > 22.930 > 23.000 > 23.100
  • Unterstützungen: 22.600 > 22.470 > 22.430 > 22.300 > 22.200 > 22.150 > 22.070 > 22.000 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

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DAX jagt die 23.000 – Wall Street noch unentschlossen

Die Aktienmärkte setzen ihre jüngsten Muster fort, wobei sich der DAX weiterhin als klarer Outperformer zeigt. Der deutsche Leitindex erreichte erneut ein neues Allzeithoch und notiert nun nur noch knapp ein halbes Prozent unter der runden Marke von 23.000 Punkten. Erst in der vergangenen Woche wurde die 22.000er-Marke durchbrochen – eine beeindruckende Rally von 15 % in nur sieben Wochen.

Wall Street zögert – Allzeithoch oder Konsolidierung?

Während sich der DAX weiterhin in einem fast parabolischen Aufwärtstrend befindet, bleibt die Wall Street volatiler. Die großen US-Indizes notieren zwar ebenfalls nahe an ihren Allzeithochs, doch die Marktteilnehmer sind noch unsicher:

  • Wird das Allzeithoch direkt nach oben durchbrochen?
  • Oder folgt eine Konsolidierung, passend zur saisonalen Schwächephase?

Momentan mangelt es an klaren Impulsen, da der Wirtschaftskalender heute kaum marktrelevante Daten lieferte. Lediglich die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fielen besser als erwartet aus – die Märkte hoffen offenbar, dass die anstehende Bundestagswahl zu einer stabileren Regierung führt.

Geopolitik und Zölle rücken wieder in den Fokus

  • USA-Russland-Gespräche: Erste vorsichtige Annäherungen, keine Durchbrüche – ein Treffen zwischen Putin und Trump ist derzeit nicht in Planung.
  • Zölle als neuer Unsicherheitsfaktor? In der kommenden Woche läuft die Übergangsfrist für Kanada und Mexiko aus – falls Trump die Zölle von 25 % nicht verlängert, könnte das für neue Volatilität sorgen.

Ausblick auf Mittwoch: Wenig Impulse, Fokus auf die Fed

Der Wirtschaftskalender bleibt am Mittwoch erneut recht dünn. Erst am Abend um 20:00 Uhr steht das Fed-Protokoll im Fokus. Hier könnten sich neue Hinweise darauf finden, ob und wann die US-Notenbank ihre erste Zinssenkung tatsächlich umsetzen wird.
Die Aktienmärkte bleiben damit auf Messers Schneide: Der DAX jagt weiter Rekorde, während die Wall Street an einer entscheidenden Marke steht.

Wichtige Termine:

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Der DAX konnte seinen starken Jahresauftakt im Februar auf 13,6 % weiter ausbauen und ein neues Allzeithoch oberhalb der 22.600 Punkte erreichen. Damit liegt er deutlich über vielen Jahresendzielen der großen Analystenhäuser. Das Goldlöckchen-Szenario bleibt der zentrale Treiber, doch Abweichungen von dieser sehr hohen Erwartung könnten die Gefahr einer überfälligen Konsolidierung mit sich bringen.
Der Bereich an der 22.150 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt eine Range über die 22.300 zur 22.510 aktiv. Darüber öffnet sich der Cluster zur 22.800, gefolgt von der 23.000.

Unterhalb würde hingegen die erste Eintrübung zur 21.780 in den Fokus rücken. Darunter folgen 21.450 und anschließend 21.100.

DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX setzte seine Rally unvermindert weiter fort und steht nur noch 0,5 % von der 23.000er-Marke entfernt. Dabei wurde die 22.000-er Marke erst in der vergangenen Woche gerissen (zweitbester Jahresauftakt seiner Geschichte). Der Abstand zur 200-Tagelinie beträgt mittlerweile 15,5%; das gab es zuletzt 2015.
Die Bären benötigen direkt einen schwachen Auftakt, ansonsten bleiben die Bullen weiter im Vorteil.
Die 22.800 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleiben die Bullen direkt im Vorteil und die Spanne über die 22.830 zur 22.900/.920 aktiv. Darüber dürfte sich die Bewegung zur 23.000 fortsetzen. Bei Bruch weitere Chance auf 23.090 und 23.150.
  • Unterhalb wäre hingegen die Range über die 22.760 zur 22.720 aktiv. Darunter folgt die Eintrübung über die 22.650 zur .590. Anschließend Weg ins unechte Gap bei 22.525 und zur 22.460.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 22.800 > 22.830 > 22.900 > 22.920 > 23.000 > 23.090 > 23.150
  • Unterstützungen: 22.760 > 22.720 > 22.650 > 22.590 > 22.250 > 22.460 > 22.410 > 22.310 > 22.210 > 22.150 > 22.070 > 22.040 > 21.990 > 21.930 > 21.825 > 21.770 > 21.720 > 21.670 > 21.585 > 21.510 > 21.430 > 21.340 > 21.280 > 21.200 > 21.120 > 21.060 > 21.000 > 20.970 > 20.870 > 20.850 > 20.720 > 20.670 > 20.620 > 20.570 > 20.520 > 20.490 > 20.430 > 20.330 > 20.300 > 20.210 > 20.170 > 20.130
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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