Erholung ohne Durchbruch – Märkte warten auf den Impuls – 26.03.

Die Märkte zeigen eine weitere leichte Erholung, doch entscheidende Widerstände bleiben unangetastet. Es ist ein klares Bild des angespannten Abwartens: Kommt es tatsächlich zu Gesprächen zwischen den USA und dem Iran – oder bleibt es bei Hoffnung?
Donald Trump steht unter Druck, den Konflikt zu beenden, nicht zuletzt wegen der massiven Verwerfungen am Ölmarkt. Gleichzeitig wirkt es zunehmend so, als habe der Iran mit der Kontrolle über die Straße von Hormus aktuell den strategischen Hebel in der Hand.

Der DAX bleibt angeschlagen: rund 10 % Monatsminus, weiterhin etwa 5 % unter der 200-Tageslinie.
Von einer Entwarnung kann also noch keine Rede sein.
Auch an der Wall Street zeigt sich der S&P 500 stabiler, scheitert jedoch ebenfalls bislang an der 200-Tageslinie. Damit bleibt die übergeordnete Struktur auch hier vorerst neutral bis angeschlagen.

Die technische Erholung läuft mühsam – aber ohne klaren geopolitischen Impuls fehlt die Kraft für den Durchbruch. Erst konkrete Fortschritte Richtung Waffenruhe könnten die nächste Aufwärtsbewegung tragen. Bis dahin bleibt es ein fragiles Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Risiko.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima April
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • 15:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan März (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einer kleinen technischen Gegenbewegung ohne jedoch wichtige Widerstände zu überwinden. Ohne echte Fortschritte in der Geopolitik bleibt diese Erholung äußerst fragil und zumindest ein 2. Standbein muss eingeplant werden.
Der Bereich der 22.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.080 > 23.170 > 23.350 > 23.440 (Gap-Zone) > 23.800
  • Unterhalb >> 22.900 >> 22.800 > 22.730/.680 (Gap) > 22.600 > 22.550 > 22.370

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Abwartende Märkte – Hoffen auf die Diplomatie

Die Märkte befinden sich aktuell in einem Zustand des angespannten Abwartens. Nachdem Donald Trump mögliche Verhandlungen mit dem Iran ins Spiel gebracht hat, richtet sich der Blick nun vollständig auf die Frage, ob daraus tatsächlich konkrete Gespräche entstehen.
Noch ist völlig offen, ob es zu einer echten Annäherung kommt – und vor allem, ob eine Deeskalation inklusive Öffnung der Straße von Hormus erreicht werden kann. Erst ein solcher Schritt würde die Grundlage für eine nachhaltige Bodenbildung an den Märkten schaffen.

Bis dahin bleibt das Umfeld geprägt von hoher Unsicherheit, schnellen Richtungswechseln und anhaltend hoher Volatilität
Der DAX und auch die US-Indizes bleiben damit stark headline-getrieben und reagieren sensibel auf jede neue Meldung aus dem geopolitischen Umfeld.

Auf der Makroseite steht morgen mit dem ifo-Geschäftsklimaindex ein wichtiger Frühindikator für die deutsche Wirtschaft an. Dieser könnte bereits erste Auswirkungen des Konflikts auf die Stimmung der Unternehmen widerspiegeln. Dennoch gilt: Auch dieser Datensatz dürfte klar im Schatten der Geopolitik stehen.
Solange es keine konkreten Fortschritte im Iran-Konflikt gibt, bleibt die Börse ein Spielball der Nachrichtenlage. Eine echte Stabilisierung ist erst mit sichtbarer Entspannung im Nahen Osten zu erwarten.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex März
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima April
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • 15:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan März (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX ist in der Spitze nun bereits um 14% korrigiert. Am Bullenmarkttrend müht er sich weiter um Stabilität; doch ohne echte Fortschritte in der Geopolitik wird die Volatilität noch sehr hoch bleiben.
Der Bereich der 22.570/.600 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 22.780 > 22.850/.900 > 23.020 > 23.170 > 23.440 (Gap-Zone)
  • Unterhalb >> 22.600/.570 > 22.400/.370 > 22.190 > 22.030

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Extrem volatile Märkte zum Wochenstart – Hoffnung vs. Realität

Die neue Woche beginnt mit heftigen Schwankungen an den Märkten. Der DAX pendelt in einer Spanne von rund 1.500 Punkten – ein klares Zeichen für die aktuell extreme Unsicherheit.
Auslöser war einmal mehr die Geopolitik: Donald Trump stellte Verhandlungen und einen möglichen Deal mit dem Iran in Aussicht. Die Reaktion aus Teheran folgte prompt – keine Gespräche, nur konkrete Ergebnisse würden zählen. Damit prallen Hoffnung und Realität erneut hart aufeinander.
Es wirkt zunehmend so, als suche Trump einen Ausweg aus einem selbst geschaffenen geopolitischen Spannungsfeld. Für die Märkte bleibt die Lage klar:
Nur ein echter Durchbruch – sprich Waffenruhe und vor allem die Wiederöffnung der Straße von Hormus – kann die laufende Korrektur nachhaltig beenden.
Bis dahin bleibt das Umfeld geprägt von: extrem hoher Volatilität, schnellen Richtungswechseln und einem Markt, der auf jede Schlagzeile reagiert.
Gerade jetzt ist konsequentes Risikomanagement entscheidend.

Makroseitig stehen morgen zwar die Einkaufsmanagerindizes für Industrie und Dienstleistungen an, doch diese dürften klar im Schatten der Geopolitik stehen. Solange keine Lösung im Konflikt sichtbar wird, bleiben fundamentale Daten zweitrangig.


Wichtige Wochentermine

  • Dienstag:
    • (!) 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (vorläufig)
    • (!) 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März (vorläufig)
    • 15:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index März
  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex März
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima April
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • 15:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan März (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX ist in der Spitze nun bereits um 14% korrigiert. Am Bullenmarkttrend müht er sich um Stabilität; doch ohne Fortschritte in der Geopolitik wird die Volatilität noch sehr hoch bleiben.
Der Bereich der 22.600 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 22.850/.900 > 23.020 > 23.170 > 23.260 > 23.440
  • Unterhalb >> 22.600 > 22.560 > 22.360 > 21.960 > 21.850

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Iran-Konflikt ohne Lösung – Korrektur nimmt weiter Fahrt auf

Der Iran-Konflikt zeigt weiterhin keine Anzeichen einer Entspannung. Die Börsen bleiben fest im Bann der Geopolitik. Vor allem die geschlossene Straße von Hormus sowie wiederholte Angriffe auf Öl- und Gasinfrastruktur sorgen für anhaltende Verunsicherung und treiben die Energiepreise nach oben.
Die Folgen sind inzwischen deutlich sichtbar: Der DAX hat im März in der Spitze rund 10 % verloren, während der S&P 500 erstmals seit 2023 wieder unter seine 200-Tageslinie gefallen ist – ein klares technisches Warnsignal.
Mit jedem weiteren Tag ohne Lösung steigen die wirtschaftlichen Schäden. Hohe Energiepreise wirken zunehmend als Belastungsfaktor für die Konjunktur, während gleichzeitig der Inflationsdruck wieder anzieht. Damit geraten auch die Notenbanken unter Zugzwang, ihre geldpolitische Lockerung zu überdenken oder sogar zu verschieben.
Zum Wochenschluss dürfte der Große Verfall die ohnehin hohe Volatilität zusätzlich verstärken. Die Märkte stehen damit vor einer entscheidenden Phase:
Ohne eine deutliche Entspannung im Konflikt droht eine weitere Ausdehnung der Korrektur – im Extremfall steigt sogar die Gefahr, dass sich die aktuelle Bewegung in Richtung eines Bärenmarktes entwickelt.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • Großer Verfallstermin

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verliert im März nun bereits 10% und bewegt sich damit auf Korrekturniveau. Die Unterseite des Broadening Tops wurde erreicht. Bei Druchbruch würden die 22.5/22.3 in den Fokus rücken.
Der Bereich der 22.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.020 > 23.100/.150 > 23.350 > 23.440/.480 > 23.520
  • Unterhalb >> 22.900 > 22.750 > 22.670/.600 > 22.500 > 23.300

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Nur eine technische Erholung – Fed rückt in den Fokus

Die Märkte setzen ihre Gegenbewegung fort, sodass das Wochenplus weiter ausgebaut werden konnte. Dennoch bleibt Vorsicht angebracht: Die Indizes notieren weiterhin unterhalb wichtiger Widerstände, und ohne eine echte Lösung im Iran-Konflikt bleibt die aktuelle Bewegung eher ein fragiler Hoffnungstrade als der Beginn einer nachhaltigen Trendwende.
Die Erholung wirkt bislang vor allem technisch geprägt und könnte jederzeit wieder in sich zusammenfallen – insbesondere wenn die geopolitische Lage erneut eskaliert. Entsprechend bleibt die Volatilität hoch.
Der DAX hat inzwischen die erste relevante Widerstandszone erreicht. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde den Weg in Richtung 200-Tageslinie öffnen. Scheitert der Index jedoch an diesem Bereich, droht rasch wieder ein Rücklauf zum Wochentief.
Der morgige Mittwoch könnte den nächsten entscheidenden Impuls liefern: Dann steht der Zinsentscheid der Federal Reserve sowie die Pressekonferenz von Jerome Powell im Fokus. Besonders spannend wird sein, wie Powell die neuen Inflationsrisiken durch die Schließung der Straße von Hormus bewertet und welche Signale er für die weitere Geldpolitik sendet.
Damit bleibt der Markt im Spannungsfeld zwischen technischer Erholung, geopolitischem Risiko und geldpolitischer Unsicherheit – ein Umfeld, das weiterhin schnelle Richtungswechsel begünstigt.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Februar (endgültig)
    • (!) 13:30 Uhr US Erzeugerpreise Februar
    • (!) 19:00 Uhr US Fed Zinsentscheid
    • (!) 19:30 Uhr US Fed Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 13:30 Uhr US Philadelphia Fed Index März
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • Großer Verfallstermin

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit der technischen Erholung bis an die ersten Widerstandszone um 23.850. Notenbanken neben der Iran-Frage nun im Blick – hohe Vola möglich!
Bei Bruch Chance auf die 200-TL. Bei Abpraller Fokus auf Wochentief.
Der Bereich der 23.450 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb >> 23.850/.870 > 24.030 > 24.170 (200-TL) > 24.220 > 24.350 (100-TL)
  • Unterhalb >> 23.520 > 23.480/.440 > 23.320 > 23.170 > 23.020

Der Ausblick im Videoformat

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