DAX weiter schwächer – Wall Street mit Vorsicht trotz guter Nachrichten

Der DAX schloss den Mittwoch mit leichten Verlusten ab und setzte damit seine relative Schwäche gegenüber der Wall Street fort. Während der US-Markt nur noch rund ein Prozent unter dem Allzeithoch notiert, bleibt der DAX unterhalb der Marke von 24.000 anfällig für weitere Rücksetzer. Sollte diese Zone nachhaltig unterschritten bleiben, rückt die 23.600 als nächster möglicher Zielbereich ins Blickfeld.
In den USA sorgten bessere Inflationsdaten für den Mai sowie neue Aussagen von Donald Trump zum angestrebten Handelsdeal mit China zunächst für Erleichterung. Doch die Euphorie hielt sich in Grenzen. Noch fehlt die offizielle Bestätigung – vor allem aber die Zustimmung und Unterzeichnung durch die chinesische Seite. Die Frage bleibt offen, ob Peking letztlich ein anderes Verhandlungsergebnis kommunizieren wird.
Auch bei den Inflationsdaten ist Skepsis angebracht. Möglich, dass die Unternehmen im Mai noch von vollen Lagern profitierten und der eigentliche Zolleffekt erst mit Verzögerung sichtbar wird.
Dass die Wall Street trotz dieser vermeintlich positiven Impulse keine dynamische Aufwärtsbewegung zeigen konnte, deutet auf eine gewisse Sättigung hin. Viel scheint bereits in den Kursen enthalten, und die Unsicherheit über die tatsächliche Lage bleibt bestehen.
Für den Donnerstag richtet sich der Blick auf die US-Erzeugerpreise – ein weiterer wichtiger Baustein im Inflationspuzzle.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Mai
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Mai (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion April
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Juni (vorläufig)

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Der DAX schaffte es seinen Abverkauf auf die 18.500 mit einer 33%-Rally wieder komplett aufzukaufen und krönte dies mit einem Allzeithoch kurz vor der 24.500. Die Rally ist mit 8 Gewinnwochen in den letzten 9 Wochen klar überdehnt, aber bisher werden negative Impulse (noch) ignoriert. Eine Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss innerhalb der schwächeren Saisonalität (Mai – Oktober) defintiv eingeplant werden.
Der Bereich an der 24.170 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die Range über das Allzeithoch an der 24.500 zur 24.630 weiter aktiv. Darüber Chance auf weitere Bewegung zur 24.900. Anschließend 25k und 25.250.

Unterhalb ist hingegen der Cluster zur 23.870 und anschließend 28.700 zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.450. Bei Bruch 23.150/.070.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hat sich seit der EZB zum Underperformer („Zyklusende“) entwickelt. Aufsteigende Keil verlassen und m. Bollinger umkämpft. Unterhalb der 24.170 muss weiteren 400 Punkte auf der Unterseite erwartet werden.
Der Bereich an der 24.020 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über 24.085 zur 24.170 aktiv. Darüber folgt der Cluster 24.220 zur 24.280. Bei Bruch Türöffner zum oberen Bollinger bei 24.380.
  • Unterhalb bleibt hingegen der Cluster über die 23.950 zur 23.870 aktiv. Darunter folgt weiterer Abgabedruck zur 23.810 und anschließend in Richtung u. Bollinger an der 23.690, wo mehr Gegenwehr möglich wird. Bei Bruch rücken die 23.5 in den Fokus.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.020 > 24.085 > 24.170 > 24.220 > 24.280 > 24.380 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.630 > 24.700
  • Unterstützungen: 23.950 > 23.870 > 23.810 > 23.690 > 23.540 > 23.430 > 23.220 > 23.000 > 22.800 > 22.800 > 22.760 > 22.640 > 22.600 > 22.550 > 22.520 > 22.410 > 22.200 > 22.070 > 22.000 > 21.870 > 21.720 > 21.570 > 21.490 > 21.380
DAX Tageschart

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DAX verliert weiter an Schwung – US-China & Inflationsdaten im Fokus

Der Dienstag bot wenig Anlass für große Kursbewegungen. Auf dem Wirtschaftskalender standen kaum relevante Termine, und dennoch präsentierte sich der DAX erneut als schwächster unter den großen Indizes. Seit der Ankündigung des bevorstehenden Zyklusendes der EZB ist von der vorherigen Outperformance nicht mehr viel übrig. Der wichtige Support am mittleren Bollingerband wurde auch diesmal wieder angesteuert und bislang verteidigt – doch es ist bereits der dritte Test in kurzer Zeit, und die Reaktionen der Bullen fallen zunehmend verhaltener aus. Das spricht für einen klaren Konsolidierungswillen.
An der Wall Street bleibt die Lage ähnlich abwartend. Die großen Indizes halten sich in der Nähe ihrer 3-Monatshochs, ohne neue Impulse zu setzen. Der Blick richtet sich vor allem auf die laufenden Handelsgespräche zwischen den USA und China, deren Ergebnisse noch im Laufe des Abends erwartet werden. Ob hier konkrete Fortschritte oder nur vage Absichtserklärungen folgen, könnte kurzfristig den Takt vorgeben.
Besonders im Fokus steht aber der morgige Mittwoch mit den neuen US-Inflationsdaten. Die Prognosen deuten auf einen leichten Anstieg hin – entscheidend wird jedoch sein, ob dieser tatsächlich signifikant ausfällt. Eine zu hohe Zahl könnte die Debatte über eine länger restriktive Geldpolitik erneut anheizen – und die Märkte auf dem aktuell hohen Bewertungsniveau empfindlich treffen.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Mai
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Mai
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Mai (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion April
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Juni (vorläufig)

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Der DAX schaffte es seinen Abverkauf auf die 18.500 mit einer 33%-Rally wieder komplett aufzukaufen und krönte dies mit einem Allzeithoch kurz vor der 24.500. Die Rally ist mit 8 Gewinnwochen in den letzten 9 Wochen klar überdehnt, aber bisher werden negative Impulse (noch) ignoriert. Eine Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss innerhalb der schwächeren Saisonalität (Mai – Oktober) defintiv eingeplant werden.
Der Bereich an der 24.170 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die Range über das Allzeithoch an der 24.500 zur 24.630 weiter aktiv. Darüber Chance auf weitere Bewegung zur 24.900. Anschließend 25k und 25.250.

Unterhalb ist hingegen der Cluster zur 23.870 und anschließend 28.700 zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.450. Bei Bruch 23.150/.070.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hat sich seit der EZB zum Underperformer entwickelt. Erneuter Test des m. Bollinger. Diesmal jedoch mit wenig Gegenwehr. Der aufsteigende Keil wurde bereits verlassen. Konsolidierungswillen.
Der Bereich an der 24.170 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.250 und anschließend 24.320 aktiv. Darüber erneut Chance auf Test des o. Bolliner an der 24.430.
  • Unterhalb bleibt hingegen der Cluster zum m. Bollinger an der 24k (Zwischenmarken 24.115/24.040) aktiv. Darunter folgt weiterer Abgabedruck zur 23.910 und 23.870/.840. Bei Bruch rücken die 23.700 in den Fokus.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.170 > 24.250 > 24.320 > 24.430 > 24.510 > 24.600 > 24.630 > 24.700
  • Unterstützungen: 24.115 > 24.040 > 24.000 > 23.910 > 23.870 > 23.830 > 23.700 > 23.650 > 23.540 > 23.430 > 23.220 > 23.000 > 22.800 > 22.800 > 22.760 > 22.640 > 22.600 > 22.550 > 22.520 > 22.410 > 22.200 > 22.070 > 22.000 > 21.870 > 21.720 > 21.570 > 21.490 > 21.380
DAX Tageschart

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Ereignisreicher Donnerstag mit Warnzeichen zwischen den Zeilen

Die Märkte blickten heute auf eine Vielzahl potenzieller Impulsgeber – und nicht alle sendeten ein klares Signal. Die US-Konjunkturdaten enttäuschten erneut, insbesondere die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die schwächer als erwartet ausfielen. Parallel dazu lieferte die EZB ihren nächsten Schritt: Der Leitzins wurde wie erwartet auf 2,0 % gesenkt – doch das eigentlich Überraschende war die deutliche Kommunikation, dass man sich nun am Zyklusende befinde. Weitere Zinssenkungen sind laut EZB nur dann denkbar, wenn sich das makroökonomische Umfeld spürbar eintrübt.
Geopolitisch lag der Fokus auf dem ersten Telefonat zwischen Donald Trump und Chinas Präsident Xi. Die Märkte schöpfen vorsichtige Hoffnung auf eine neue Gesprächsbasis nach den angespannten letzten Wochen. Immerhin: Beide Seiten wollen ihre Kontaktgruppen aktiv halten. Doch der Weg zu einem tragfähigen Handelsabkommen dürfte weiterhin steinig und lang sein – wenn er denn überhaupt möglich ist.
Auch das mit Spannung erwartete Treffen zwischen Bundeskanzler Merz und Trump fand heute statt. Öffentlich gab es freundliche Worte, doch substantielle Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen EU und USA blieben aus. Die Zeit drängt: Die 90-Tage-Frist für mögliche US-Zölle auf EU-Importe läuft zum Monatsende aus.

Der DAX zeigte sich derweil erneut in starker Verfassung: Ein neues Allzeithoch bei 24.480 Punkten, ein Zuwachs von 32,5 % seit dem Apriltief – eine beeindruckende Outperformance. Doch auch hier zeigen sich erste Bremsspuren: Mit dem Zyklusende der EZB könnte die Luft allmählich dünner werden. Zudem nähert sich der Index erneut der oberen Begrenzungslinie seines Broadening Tops – ein Bereich, der in den letzten Wochen mehrfach Gewinnmitnahmen einleitete.
Der morgige US-Arbeitsmarktbericht dürfte richtungsweisend werden. Sollte auch er enttäuschen, könnten die Märkte nicht mehr länger darüber hinwegsehen – und eine erste Reaktion auf die zuletzt weicheren Daten könnte folgen.

Wichtige Wochentermine:

  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz April
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion April
    • 11:00 Uhr EU BIP Q1
    • 11:00 Uhr EU Einzelhandelsumsätze April
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Mai

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Der DAX schaffte es seinen Abverkauf auf die 18.500 mit einer 31%-Rally wieder komplett aufzukaufen und krönte dies mit einem Allzeithoch an der 24.325,97. Der Mai war zudem mit über 6% Performance ungewöhnlich stark. Eine Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss innerhalb der schwächeren Saisonalität nun eingeplant werden.
Der Bereich an der 23.7 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die Range über die 24.080 in Richtung Allzeithoch bei 24.250 weiter aktiv. Darüber öffnet sich die Tür zu neuen Hochs bei 24.490 und .600.

Unterhalb kann sich eine Konsolidierung zur 23.400 weiter entwickeln. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.200 und 23.070. Bei Bruch Test m. Bollinger (weekly) 22.500.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX schaffte mit den Schlagzeilen des Tages abermals ein neues Allzeithoch knapp unter der 24.500. Er testete damit die Oberkante der Verbindungslinie, welche in den letzten Wochen regelmäßig deckelte. Eine Schwächetendenz in der Range zum m. Bollinger muss nun wieder eingeplant werden.
Der Bereich an der 24.330 stellt eine erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne Richtung Allzeithoch an der 24.450 aktiv. Darüber Chance auf weitere Bewegung zur 24.585 (Keiloberkante Xetra). Bei Bruch Lauf zur 24.650 und .700 möglich.
  • Unterhalb ist hingegen der Lauf über die 24.250 zu 24.200 zu erwarten. Darunter folgt Abgabedruck zur 24.080 an den Wochen-PP. Bei Bruch wird das m. Bollinger an der 23.960 erneut getestet.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.330 > 24.450 > 24.585 > 24.650 > 24.700 > 24.800
  • Unterstützungen: 24.250 > 24.200 > 24.080 > 24.000 > 23.960 > 23.830 > 23.790 > 23.700 > 23.650 > 23.540 > 23.430 > 23.220 > 23.000 > 22.800 > 22.800 > 22.760 > 22.640 > 22.600 > 22.550 > 22.520 > 22.410 > 22.200 > 22.070 > 22.000 > 21.870 > 21.720 > 21.570 > 21.490 > 21.380
DAX Tageschart

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DAX auf Rekordjagd – Wall Street ignorant

Der DAX bleibt in Rekordlaune und erklimmt mit 24.346 Punkten erneut ein frisches Allzeithoch. Damit unterstreicht er eindrucksvoll seine Rolle als Outperformer. Doch auch heute wieder dasselbe Bild: Auf die neuen Höchststände folgen prompt Gewinnmitnahmen – ohne dass dabei wichtige Unterstützungen preisgegeben werden. Die Bären bleiben außen vor, doch der Markt wirkt zunehmend überhitzt.

Auch an der Wall Street zeigt sich weiter erstaunliche Resilienz. Trotz schwacher Arbeitsmarktdaten (ADP) und eines erneut enttäuschenden ISM-Dienstleistungsindex mit hoher Preiskomponente notieren die US-Indizes weiter am 3-Monats-Hoch. Der Markt zuckt nur mit den Schultern – als wäre jede schlechte Nachricht schon eingepreist oder schlichtweg egal.
Selbst der festgefahrene Handelsstreit mit neuen Zolldrohungen wird ignoriert – in der Erwartung, dass Trump ohnehin wieder zurückrudert. Diese Sorglosigkeit gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Denn die Bewertungen sind hoch, die fundamentale Lage zunehmend fragil. Die Rally nährt sich fast nur noch aus Hoffnung – doch wie lange noch?

Am Donnerstag steht vor allem der Zinsentscheid der EZB im Fokus. Der Leitzins dürfte auf 2% gesenkt werden.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE Industrieaufträge April
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz April
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz April
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion April
    • 11:00 Uhr EU BIP Q1
    • 11:00 Uhr EU Einzelhandelsumsätze April
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Mai

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Der DAX schaffte es seinen Abverkauf auf die 18.500 mit einer 31%-Rally wieder komplett aufzukaufen und krönte dies mit einem Allzeithoch an der 24.325,97. Der Mai war zudem mit über 6% Performance ungewöhnlich stark. Eine Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss innerhalb der schwächeren Saisonalität nun eingeplant werden.
Der Bereich an der 23.7 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die Range über die 24.080 in Richtung Allzeithoch bei 24.250 weiter aktiv. Darüber öffnet sich die Tür zu neuen Hochs bei 24.490 und .600.

Unterhalb kann sich eine Konsolidierung zur 23.400 weiter entwickeln. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.200 und 23.070. Bei Bruch Test m. Bollinger (weekly) 22.500.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte nach Verteidigung der ersten Supportzone am m. Bollingerband und den Monats-PP abermals ein neues Rekordhoch erreichen. In seiner Bewegung keilt er sich aber zunehmend ein, was gerne beim Abschluss von Impulsbewegungen zu erkennen ist.
Der Bereich an der 24.240 stellt eine erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zum Allzeithoch an der 24.360 aktiv. Darüber Chance auf weitere Erholung zur 24.460 und .490. Bei Bruch Lauf zur 24.580 möglich.
  • Unterhalb ist hingegen der Lauf ins gestrige Gap über die 24.150 zu 24.090 zu erwarten. Darunter folgt Abgabedruck zur 24.030/24k und anschließend 23.930. Bei Bruch wird das m. Bollinger an der 23.830 erneut getestet.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.240 > 24.360 > 24.460 > 24.490> 24.580 > 24.640
  • Unterstützungen: 24.150 > 24.080 > 24.030 > 24.000 > 23.910 > 23.830 > 23.790 > 23.700 > 23.650 > 23.540 > 23.430 > 23.220 > 23.000 > 22.800 > 22.800 > 22.760 > 22.640 > 22.600 > 22.550 > 22.520 > 22.410 > 22.200 > 22.070 > 22.000 > 21.870 > 21.720 > 21.570 > 21.490 > 21.380
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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Support hält: Sommerhandel mit abwartender Tendenz

Ein Hauch von Sommerstimmung macht sich an den Märkten bemerkbar. Der DAX kann seine gestrigen Verluste komplett wieder aufholen, bleibt aber innerhalb einer abwartenden Handelsspanne rund um die 24.000 Punkte. Die erste Supportzone am mittleren Bollingerband und dem Monats-Pivot-Punkt wurde heute abermals erfolgreich getestet und verteidigt.
Auch die Wall Street zeigt sich zur Stunde leicht positiv und notiert weiterhin oberhalb wichtiger Unterstützungsniveaus. Es fehlt allerdings an frischen Katalysatoren, um eine nachhaltige Bewegung auszulösen.

Morgen könnte etwas mehr Bewegung ins Spiel kommen. Auf dem Wirtschaftskalender stehen mit dem ISM-Dienstleistungsindex für Mai und dem Fed Beige Book gleich zwei potenziell marktbewegende Veröffentlichungen.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Mai (endg.)
    • 14:15 Uhr US ADP Beschäftigungszahlen Mai
    • (!) 16:00 Uhr US ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Mai
    • 20:00 Uhr US FED Beige Book
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE Industrieaufträge April
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz April
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz April
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion April
    • 11:00 Uhr EU BIP Q1
    • 11:00 Uhr EU Einzelhandelsumsätze April
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Mai

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Der DAX schaffte es seinen Abverkauf auf die 18.500 mit einer 31%-Rally wieder komplett aufzukaufen und krönte dies mit einem Allzeithoch an der 24.325,97. Der Mai war zudem mit über 6% Performance ungewöhnlich stark. Eine Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss innerhalb der schwächeren Saisonalität nun eingeplant werden.
Der Bereich an der 23.7 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die Range über die 24.080 in Richtung Allzeithoch bei 24.250 weiter aktiv. Darüber öffnet sich die Tür zu neuen Hochs bei 24.490 und .600.

Unterhalb kann sich eine Konsolidierung zur 23.400 weiter entwickeln. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.200 und 23.070. Bei Bruch Test m. Bollinger (weekly) 22.500.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte die gestrigen Verluste wieder direkt aufkaufen und testete abermals das m. Bollingerband und den Monats-PP. Erst darunter droht eine erste größere Eintrübung. Die Aufwärtsdynamik hat hingegen auch spürbar abgenommen. Ein Hauch von Sommerhandel.
Der Bereich an der 24.000 stellt eine erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.080 zur 24.180 aktiv. Darüber Chance auf weitere Erholung zur 24.250 und anschließend dem AZH an der 24.320. Bei Bruch folgen 24.380 und 24.440.
  • Unterhalb ist hingegen nach der 23.910 erneut Druck auf das m. Bollinger an der 23.830 zu erwarten. Darunter droht erster Abgabedruck zur 23.740 und .670. Bei Bruch Eintrübung zur 23.550.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.000 > 24.080 > 24.180 > 24.250 > 24.325 > 24.380 > 24.440 > 24.520 > 24.560 > 24.640
  • Unterstützungen: 23.910 > 23.830 > 23.790 > 23.700 > 23.650 > 23.540 > 23.430 > 23.220 > 23.000 > 22.800 > 22.800 > 22.760 > 22.640 > 22.600 > 22.550 > 22.520 > 22.410 > 22.200 > 22.070 > 22.000 > 21.870 > 21.720 > 21.570 > 21.490 > 21.380
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