Teflon-Märkte trotzen weiter allen Warnzeichen – Euphorie oder Übermut?

Ein weiterer Tag, an dem die Märkte sich unbeeindruckt zeigen – negative Nachrichten perlen weiterhin ab wie an Teflon. Schwache Industriedaten aus Europa und vor allem deutlich zu heiße US-Erzeugerpreise werden schlichtweg ignoriert. Stattdessen bleibt der Fokus auf den wenigen positiven Impulsen, ganz nach dem Motto: „Was nicht passt, wird ausgeblendet.“
Dabei wird es für die US-Notenbank zunehmend schwer, eine echte Zinswende zu rechtfertigen. Die Märkte preisen den Start einer ganzen Zinssenkungsserie bereits nahezu vollständig ein, obwohl die Kerninflation weiterhin deutlich über 3 % liegt – eine Zinssenkung in solchem Umfeld gab es zuletzt vor über 40 Jahren. Das viel beschworene Goldlöckchen-Szenario wandelt sich immer mehr in Richtung Wunschdenken als realistische Erwartung. Viel eher zeichnen die aktuellen Daten das Bild eines aufziehenden Stagflationsszenarios – ein Mix aus schwächelnder Konjunktur und hartnäckiger Inflation.

Der DAX tastet sich heute an die Marke von 24.400 Punkten heran, eine Zone, an der er in den vergangenen Wochen mehrfach abgeprallt war. Sollte diesmal der Durchbruch gelingen, könnte tatsächlich noch einmal das Allzeithoch in den Fokus rücken.

Der Freitag bringt zum Wochenausklang erneut jede Menge Impulse. Am Morgen wichtige Konjunkturdaten aus China, später folgen die US-Einzelhandelsumsätze – ein Schlüsselindikator für die Konsumlaune in der weltweit größten Volkswirtschaft. Parallel läuft der kleine Verfallstermin, was zusätzliche Volatilität in den Markt bringen könnte.
Kurz vor Handelsschluss wartet dann noch ein politischer Paukenschlag: das Treffen zwischen Trump und Putin. Die Märkte können darauf allerdings erst am Montag reagieren – was durchaus Potenzial für Überraschungen birgt.

Wichtige Wochentermine:

  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • Treffen Putin – Trump
    • 04:00 Uhr CN Industrieproduktion Juli
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index August
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (vorläufig)

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Der DAX konnte in der vergangenen Woche wieder in seine Seitwärtsrange über die 50-Tageslinie laufen und notiert seit Mai unverändert. Bei Sprung über die 24.4 könnte nochmal ein neues knappes Allzeithoch in den Fokus rücken.
Ein erster neutraler Cluster ist zwischen 23.6 und 24.1 zu nennen.
Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.4 aktiv. Darüber Chance auf AZH 24.640 bzw. direkt ein neues Hoch um 24.8.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.2 aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 22.7.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX schiebt sich wieder an die 24.4. Ein Bereich, der in den vergangenen Wochen immer wieder zum Ausstieg genutzt wurde. Ein nachhaltiger Durchbruch könnte wieder die Tür zum Allzeithoch öffnen.
Putin – Trump Gipfel dürfte nach dem Wochenende einen wichtigen Impuls liefern.
Der Bereich an der 24.320 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über die 24.380 zur 24.450 im Fokus. Darüber Chance auf Kombiwiderstand an der 24.530. Bei Bruch 24.600 und Allzeithoch an der .650.
  • Unterhalb bleibt hingegen die Range über die 24.250 zur 24.180 im Fokus. Darunter folgt wieder das m. Bollinger an der 24.110. Bei Bruch weitere Eintrübung zur 24.025 und der 50-TL bei 23.950.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.320 > 24.380 > 24.450 > 24.530 > 24.600 > 24.650
  • Unterstützungen: 24.250 > 24.180 > 24.110 > 24.025 > 23.950 > 23.850 > 23.760 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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Daytrading lernen – Mein Weg vom chaotischen Zocker zum strukturierten Trader

Ich weiß noch ganz genau, wie ich das erste Mal in einen Chart geschaut habe. Es war bunt, es blinkte, überall Linien, Zahlen, Kerzen… und ich dachte mir: „Ja klar, das kann doch nicht so schwer sein.“
Ein paar Klicks hier, ein paar Trades da – und zack, war mein erstes Konto schon zur Hälfte geplättet. Ich hatte null Plan von Money-Management, null Disziplin, aber dafür jede Menge Selbstvertrauen. Und genau das war mein erster Fehler.

Vom Bauchgefühl zum Plan – warum Daytrading ohne Strategie nicht funktioniert

Die ersten Monate waren ein ständiges Auf und Ab. Ich bin morgens aufgestanden, hab den DAX geöffnet, mir zwei Nachrichtenüberschriften durchgelesen – und dann einfach nach Gefühl gehandelt. Mal Long, mal Short, meistens im falschen Moment.
Das Problem: Ohne festen Handelsplan bist du dem Markt ausgeliefert. Du springst jeder Bewegung hinterher und merkst erst viel zu spät, dass du nicht den Markt tradest, sondern der Markt DICH.
Ich habe dann angefangen, mich ernsthaft mit Trading-Strategien zu beschäftigen.
Backtesting, feste Einstiegs- und Ausstiegspunkte, klare Regeln für Stop-Loss und Take-Profit – plötzlich hatte mein Handeln Struktur. Das war der erste große Wendepunkt.

Technische Analyse – mehr als nur Linien im Chart

Am Anfang dachte ich, technische Analyse wäre nur etwas für Chart-Maler. Heute weiß ich: Es ist die Sprache des Marktes.
Ich arbeite viel mit:

  • Unterstützungs- und Widerstandszonen (die sind wie unsichtbare Mauern im Chart)
  • Trendlinien und Kanäle
  • Candle-Pattern wie Hammer, Shooting Star oder Engulfing
  • Indikatoren wie RSI, MACD oder Volume Profile

Aber Achtung: Der größte Fehler ist, zu viele Indikatoren gleichzeitig zu verwenden. Ich habe am Anfang fast alles draufgepackt, was es gab – das Ergebnis war völliges Chart-Chaos. Heute beschränke ich mich auf wenige Werkzeuge, die ich wirklich verstehe.

Risikomanagement – der Gamechanger im Daytrading

Wenn mich jemand fragt, was den Unterschied zwischen Zocken und Trading macht, dann sage ich: Risikomanagement.
Früher habe ich oft 10–20 % meines Kontos in einem einzigen Trade riskiert – völlig verrückt. Heute halte ich mich strikt an die Regel: maximal 1–2 % Risiko pro Trade.
Das klingt langweilig, aber genau so überlebt man langfristig. Der Markt ist ein Marathon, kein Sprint.

Die Psyche – der unsichtbare Gegner

Ich hätte nie gedacht, dass meine Emotionen der größte Feind beim Traden sind.
Gier, Angst, Ungeduld – das sind die drei Killer für jedes Trading-Konto.
Besonders nach einem Verlust habe ich oft versucht, das Geld sofort wieder reinzuholen (Revenge-Trading) – und genau das hat mich noch tiefer ins Minus gezogen.
Heute weiß ich: Nach einem dicken Verlust mache ich Pause. Laptop zu, raus an die frische Luft. Märkte laufen nicht weg.

Mein aktueller Trading-Workflow

Damit du mal einen Einblick bekommst, wie mein Tag heute aussieht:

  1. Vorbereitung – Marktüberblick, Wirtschaftskalender checken (News-Events sind gefährlich!)
  2. Marktanalyse – wichtige Zonen im Chart markieren
  3. Setup definieren – nur traden, wenn mein Setup wirklich passt
  4. Trade ausführen – mit Stop-Loss und Take-Profit
  5. Nachbearbeitung – Trade ins Journal eintragen, analysieren, lernen

Daytrading ist kein Sprint, sondern ein Handwerk

Wenn ich heute zurückblicke, muss ich über meine Anfangszeit schmunzeln. Ich wollte schnell reich werden, ohne zu verstehen, wie komplex das Spiel wirklich ist.
Heute weiß ich: Daytrading kann extrem profitabel sein – aber nur mit Disziplin, Strategie und Geduld.
Wenn du gerade am Anfang stehst, dann nimm dir diesen Rat zu Herzen:
Starte klein, riskiere wenig, und investiere zuerst in dein Wissen, bevor du versuchst, Geld aus dem Markt zu ziehen.


DAX stabil – Wall Street mit neuen Allzeithochs…

Die Märkte konnten in den Mittwoch auch positiv starten – getragen vom Nachhall der US-Inflationsdaten. Der DAX schaffte es dabei, seine Wochenverluste auszugleichen, bewegt sich allerdings weiterhin innerhalb der bekannten neutralen Range. Neue Impulse fehlen, und von der Dynamik der Wall Street kommt bislang wenig beim deutschen Leitindex an.
Die Wall Street hingegen eröffnete mit neuen Allzeithochs, vor allem beim Nasdaq und S&P 500. Zuletzt folgten auf solche Bewegungen zum neuen Allzeithoch jedoch häufig Gewinnmitnahmen. Droht diesmal erneut eine Verschnaufpause?

Am Donnerstag rücken nun die US-Erzeugerpreise in den Fokus. Diese sollten nicht schwächer als die gestrigen Verbraucherpreise (CPI) ausfallen – sonst könnten Zinshoffnungen wieder in Frage gestellt werden. Zum Wochenschluss folgen dann die US-Einzelhandelsumsätze, die ebenfalls hohes Marktpotenzial mitbringen.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion Juni
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Juli
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • Treffen Putin – Trump
    • 04:00 Uhr CN Industrieproduktion Juli
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index August
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (vorläufig)

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Der DAX konnte in der vergangenen Woche wieder in seine Seitwärtsrange über die 50-Tageslinie laufen und notiert seit Mai unverändert. Bei Sprung über die 24.4 könnte nochmal ein neues knappes Allzeithoch in den Fokus rücken.
Ein erster neutraler Cluster ist zwischen 23.6 und 24.1 zu nennen.
Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.4 aktiv. Darüber Chance auf AZH 24.640 bzw. direkt ein neues Hoch um 24.8.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.2 aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 22.7.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX klebt weiter in seiner neutralen Range. Die Bullen brauchen weiterhin den Bruch durch die 24.4, aber selbst der Rückenwind von der Wall Street reicht momentan nicht aus.
Der Bereich an der 24.190 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Clusterzur 24.250 aktiv. Darüber rückt nach der 24.300 wieder die Begrenzungslinie bei 24.350 in den Fokus. Bei Bruch Aufhellung 24.430/.530.
  • Unterhalb bleibt hingegen die Range zum m. Bollinger bei 24.100 im Fokus. Darunter droht über die 24.025 wieder der Weg zur 50-TL bei 23.950. Bei Bruch weitere Eintrübung 23.850.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.190 > 24.250 > 24.300 > 24.350 > 24.370 > 24.430 > 24.530 > 24.600
  • Unterstützungen: 24.140 > 24.100 > 24.050 > 24.025 > 23.950 > 23.850 > 23.760 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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US-Inflation im Rahmen – DAX weiter unter Druck

Am Dienstag stand alles im Zeichen der US-Inflationsdaten, die – zumindest auf den ersten Blick – keine Überraschung brachten. Die Wall Street reagierte zunächst positiv, da ein Schreckmoment aufgrund zu schwacher Daten ausblieb. Doch wirklich gut waren die Zahlen mit einer Kerninflation von 3,1 % nicht – zu hoch für Entwarnung. Dass der Markt trotzdem weiter mit einer Zinssenkung im September rechnet, liegt eher an den zunehmenden Schwächesignalen vom US-Arbeitsmarkt als an der Preisentwicklung selbst.

Der DAX zeigte sich hingegen erneut schwächer und testete abermals seine 50-Tageslinie. Damit bleibt er der Underperformer zur Wall Street. Besonders ins Gewicht fiel heute das deutliche Minus bei SAP – die Aktie fiel dynamisch unter ihre 200-Tageslinie. Ein technisches Warnsignal, dass die KI-Euphorie hierzulande zunehmend den Zenit erreicht? Nachhaltig verlor SAP die 200-Tageslinie zuletzt Ende 2021 – damals bildete dies den Auftakt in den Bärenmarkt.

Am Mittwoch gibt es kaum Impulse aus dem Wirtschaftskalender. Ob der Markt also wieder in eine ruhige Seitwärtsphase übergeht – oder ob es politische Störfeuer braucht? Trump kündigte jedenfalls schon an, juristisch gegen Fed-Chef Powell vorgehen zu wollen – wegen angeblich überteuerter Bauarbeiten am Fed-Gebäude.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juli (endgültig)
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion Juni
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Juli
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • Treffen Putin – Trump
    • 04:00 Uhr CN Industrieproduktion Juli
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index August
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (vorläufig)

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Der DAX konnte in der vergangenen Woche wieder in seine Seitwärtsrange über die 50-Tageslinie laufen und notiert seit Mai unverändert. Bei Sprung über die 24.4 könnte nochmal ein neues knappes Allzeithoch in den Fokus rücken.
Ein erster neutraler Cluster ist zwischen 23.6 und 24.1 zu nennen.
Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.4 aktiv. Darüber Chance auf AZH 24.640 bzw. direkt ein neues Hoch um 24.8.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.2 aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 22.7.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX kommt im August nicht von der Stelle und testete am Dienstag abermals seine 50-Tageslinie. Vor allem SAP belastete; hier könnte das charttechnische Bild eintrüben.
Der Bereich an der 24.025/.050 (m. B.) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.150 aktiv. Darüber Chance auf 24.260. Im Anschluss erneut der Weg zur Begrenzungslinie bei 24.350/.370.
  • Unterhalb bleibt hingegen die Range zur 50-TL bei 23.950 im Fokus. Darunter droht über die 23.910 wieder die Eintrübung zur 23.830. Bei Bruch weitere Eintrübung 23.760/.720. Anschließend .650.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.050 > 24.150 > 24.260 > 24.350 > 24.370 > 24.430 > 24.530 > 24.600
  • Unterstützungen: 24.025 > 23.950 > 23.830 > 23.760 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
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Impulsarmer Wochenauftakt – Märkte warten auf die Inflationsdaten

Der Wochenstart verlief ohne größere Bewegung, auch weil der Wirtschaftskalender zum Wochenbeginn komplett leer blieb. Der DAX zeigte sich dabei als Underperformer, ohne jedoch neue technische Signale zu erzeugen.

Morgen dürfte das Bild deutlich lebhafter werden:

  • Die China-Deadline zu den 100 %-Zöllen läuft aus – der Markt rechnet klar mit einer weiteren 90-Tages-Verlängerung.
  • Im Fokus stehen die neuen US-Inflationsdaten und die Frage, ob sich die von Trump verhängten Zölle darin bereits deutlicher zeigen.
    • Falls ja: Gefahr neuer Stagflationssorgen.
    • Falls nein: Potenzial für einen Erleichterungsspike mit Short-Squeeze.

Begleitet wird das Marktgeschehen von politischen Schlagzeilen:

  • Trump plant für Freitag ein Treffen mit Putin, das für Aufsehen sorgt – vor allem, weil die Ukraine offenbar nicht mitverhandelt wird.
  • Zudem führt Trump eine Art „Unternehmenszoll“ von 15 % auf Chipverkäufe nach China ein, was insbesondere AMD und Nvidia betrifft.

Die Märkte bleiben damit im Vorfeld der anstehenden Termine und politischen Risiken im Wartemodus.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • China Deadline
    • 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen August
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Juli
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juli (endgültig)
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion Juni
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Juli
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • Treffen Putin – Trump
    • 04:00 Uhr CN Industrieproduktion Juli
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index August
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (vorläufig)

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Der DAX konnte in der vergangenen Woche wieder in seine Seitwärtsrange über die 50-Tageslinie laufen und notiert seit Mai unverändert. Bei Sprung über die 24.4 könnte nochmal ein neues knappes Allzeithoch in den Fokus rücken.
Ein erster neutraler Cluster ist zwischen 23.6 und 24.1 zu nennen.
Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.4 aktiv. Darüber Chance auf AZH 24.640 bzw. direkt ein neues Hoch um 24.8.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.2 aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 22.7.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX startet schwächer, aber innerhalb seiner neutralen Range in die neue Woche. Bei Bruch durch die 24.4 könnte sogar nochmal ein knappes neues AZH in den Fokus rücken.
Der Bereich an der 24.100 (m. B.) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.185/.200 aktiv. Darüber Chance auf 24.290. Im Anschluss erneut der Weg zur Begrenzungslinie bei 24.350/.370.
  • Unterhalb bleibt hingegen die Range über die 24.025 zur 50-TL bei 23.950 im Fokus. Darunter droht über die 23.910 wieder die Eintrübung zur 23.850. Bei Bruch weitere Eintrübung über die 23.800 zur .730

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.185 > 24.200 > 24.290 > 24.350 > 24.370 > 24.430 > 24.530 > 24.600
  • Unterstützungen: 24.100 > 24.025 > 24.000 > 23.950 > 23.910 > 23.850 > 23.800 > 23.730 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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