Märkte erholen sich – aber mit Obacht vor den morgigen Daten

Nach dem schwachen Wochenauftakt bleibt die Erholung an den Märkten bestehen. Der DAX kann sich weiter stabilisieren, doch im Gegensatz zu S&P 500 und Nasdaq, die ihre Wochenverluste vollständig aufgeholt haben, hinkt er noch etwas hinterher.
Die Wall Street profitiert derzeit von schwachen Arbeitsmarktdaten, da diese die Hoffnung auf eine Zinssenkung in zwei Wochen nähren.
Doch es ist eine selektive Wahrnehmung: Die gleichzeitig starken Preiskomponenten im ISM-Dienstleistungsindex werden weitgehend ignoriert. Diese Kombination – steigende Preise bei schwächelnder Nachfrage – riecht eher nach Stagflation als nach dem erhofften Goldlöckchen-Szenario.

Morgen folgt mit dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht das nächste große Puzzleteil. Ein leicht schwächerer Bericht könnte die „Sweet Spot“-Fantasie der Börsen untermauern.
Doch ein zu schwacher Wert? Dann droht der schmale Grat zwischen Zinssenkungsfreude und echten Konjunktursorgen.

Zudem steht die Frage im Raum: Kann man den Daten überhaupt noch trauen? Immerhin wurde nach dem letzten enttäuschenden Jobbericht die Statistikchefin des BLS von Trump gefeuert. Der neue Mann an der Spitze: Trumps Wahl. Ob das nun verlässlichere Daten bringt oder eher „Daten nach Geschmack“, bleibt offen.
Womöglich könnte der CPI-Report nächste Woche für die Märkte ohnehin noch entscheidender werden.

Wichtige Wochentermine:

  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie Juli
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht August

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX setzt seine Gegenbewegung nach dem Abverkauf fort. Im Vergleich zur Wall Street jedoch weiter als Underperformer. US-Arbeitsmarktbericht im Fokus.
Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.730 (100-TL) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb kann die Erholung weiter zur 23.850 ausgedehnt werden. Darüber folgt die Ausbruchszone an der 23.920/.950. Bei Bruch Chance auf Lauf zum Kombiwiderstand bei 24.050/24.100.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 23.660 zur 23.610 weiterhin aktiv. Darunter droht wieder die 23.550 und das Wochentief an der 23.500. Bei Bruch droht weiterer Abgabedruck zur 23.400/.340.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.730 > 23.850 > 23.920 > 23.950 > 24.050 > 24.100 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.660 > 23.610 > 23.550 > 23.500 > 23.400 > 23.340 > 23.310 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

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Erholung mit angezogener Handbremse – DAX trifft auf Widerstand – Wall Street besser

Die Märkte konnten am Mittwoch die begonnene Gegenbewegung nach dem schwachen Monatsauftakt im September zunächst fortsetzen. Der DAX startete eine technische Erholung, wurde jedoch an der 100-Tage-Linie bei 23.700 Punkten bereits ausgebremst. Erst ein klarer Ausbruch darüber würde für die Bullen eine erste Entwarnung liefern. Abpraller an diesem Widerstand könnten dagegen schnell wieder den Fokus auf das Wochentief lenken.
An der Wall Street zeigt sich ein deutlich stabileres Bild – gestützt vor allem durch starke Zugewinne bei Apple und Alphabet, die jeweils von positiven Nachrichten profitieren konnten (Gerichtsurteil im Fall Google). Auffällig bleibt hierbei die schwache Marktbreite.

Der Donnerstag bringt mit dem ISM-Dienstleistungsindex den nächsten wichtigen Konjunkturindikator. Insbesondere die Preiskomponente im Servicebereich dürfte von besonderem Interesse für die Fed sein. Der Fokus der Woche liegt aber klar auf dem Freitag, wenn der offizielle US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht wird – und damit ein potenzieller Gamechanger für Zinsfantasie und Marktstimmung.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr EU Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie Juli
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht August

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit der Gegenbewegung nach dem Abverkauf. Die 100-TL an der 23.7 konnte hingegen nicht überwunden werden. Unterhalb bleibt die Erholung noch sehr fragil. Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.600 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 100-TL an der 23.710/.730 aktiv. Darüber folgt eine erste kleine Aufhellung in Richtung der 23.810. Bei Bruch Chance auf 23.900 und Test der Ausbruchszone an der 23.950.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 23.550 zur 23.500 weiterhin zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.410. Bei Bruch folgen 23.340 und 23.310, wo mehr Gegenwehr möglich wird.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.710 > 23.730 > 23.810 > 23.900 > 23.950 > 24.060 > 24.140 > 24.180 > 24.200 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.600 > 23.550 > 23.500 > 23.410 > 23.340 > 23.310 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

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Auftakt nach Maß – aber anders als erhofft – Septemberblues

Der September, bekannt als schwächster Handelsmonat des Jahres, macht seinem Ruf direkt zu Beginn alle Ehre. Hohe Volatilität ist typisch für diesen Monat – und genau die könnte sich diesmal voll entfalten: Mit US-Arbeitsmarktdaten, Inflationszahlen und dem Fed-Zinsentscheid stehen gleich mehrere Schwergewichte im Monatsverlauf an.
Auch geopolitisch und politisch nehmen die Risiken zu: Der mögliche Fall der französischen Regierung, zunehmende Spannungen im Welthandel und auch die anstehenden Gerichtsurteile zu Trumps Zöllen könnten neue Unsicherheit erzeugen.
Der DAX geriet zum Start in den September stark unter Druck und hat dabei seine 50-Tageslinie nachhaltig verloren. Die nächste wichtige Supportzone bei 23.400 / 23.300 Punkten rückt damit schnell in den Fokus.
An der Wall Street hat der S&P 500 seinen Aufwärtstrend seit Mai per Abwärts-Gap gebrochen. Bisher war genau das die bevorzugte „Buy-the-Dip-Zone“.
Am morgigen Mittwoch stehen mit den US JOLTS-Daten und dem Fed Beige Book zwei weitere potenzielle Impulsgeber auf dem Programm. Der volatiler September hat begonnen.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August (endgültig)
    • 16:00 Uhr US Auftragseingang Industrie Juli
    • 16:00 Uhr US JOLTS-Daten (offene Stellen) Juli
    • 20:00 Uhr US Beige Book der Fed
  • Donnerstag:
    • 11:00 Uhr EU Einzelhandelsumsatz Juli
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor August
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie Juli
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht August

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einem Abverkauf nach Verlust der 50-TL. An der 23.4/23.3 rückt nun die nächste Supportzone in den Fokus, welche etwas mehr Gegenwehr und Kampf liefern dürfte. Die erhöhte Volatilität dürfte noch erhalten bleiben und ist typisch für den September.
Der Bereich an der 23.630 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 23.730 aktiv. Darüber folgen die 23.820. Bei Bruch rückt wieder die Ausbruchszone an der 23.950 in den Blickpunkt.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 23.550 zur 23.480 weiterhin zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.380 und .330, wo zunehmend mehr Gegenwehr möglich wird. Bei Bruch folgen 23.230 und 23.180.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.630 > 23.730 > 23.820 > 23.950 > 24.050 > 24.140 > 24.180 > 24.200 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.550 > 23.480 > 23.380 > 23.330 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

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Märkte vor dem Labor Day: Enge Spanne, Nvidia im Fokus, DAX weiter am Support

Die Börsen zeigen sich auch nach den Nvidia-Zahlen wenig bewegt und bleiben in einer engen Handelsspanne – durchaus typisch für die letzte Woche vor dem Labor Day in den USA. Bei Nvidia selbst lässt die zuletzt überragende Wachstumsdynamik etwas nach. CEO Jensen Huang setzt nun auf frische Impulse aus dem chinesischen Markt – ein Hoffnungsschimmer, der allerdings politisch sensibel ist. Ob die USA und China diese Öffnung zulassen, bleibt eine der großen Unbekannten.
Der DAX verharrt weiter an der 24.000er-Marke und testet dabei mehrfach die 50-Tageslinie. Solange diese Zone hält, bleibt das technische Bild neutral. Ein Bruch nach unten würde allerdings Raum für eine Konsolidierung in Richtung der Augusttiefs eröffnen.

Am Freitag rückt mit den US-PCE-Daten (dem bevorzugten Inflationsmaß der Fed) ein letzter potenzieller Impulsgeber in den Fokus. Der Konsens erwartet dabei keine große Überraschung – ein „Non-Event“ wäre typisch für das derzeitige Umfeld.
Mit dem Labor Day am Montag verabschiedet sich die Wall Street in ein verlängertes Wochenende, was zugleich das inoffizielle Ende des Sommerhandels markiert. Im Anschluss beginnt mit dem September statistisch einer der schwächsten Börsenmonate des Jahres – Volatilität könnte also bald zurückkehren.

Wichtige Wochentermine:

  • Freitag:
    • Monatsabschluss August – Langes Wochenende
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX beendete die vergangenen Woche als Underperformer nahezu unverändert. Seit Mai steht der Index nun größtenteils auf dem gleichen Niveau. Umkehrsignale werden jedoch weiter konsequent gemieden. Auch im saisonal schwächsten Monat September?
Der Bereich an der 24.2 stellt die erste relevante Zone.
Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.330 zur 24.480 aktiv. Darüber Aufhellung zur 24.600 und .740. Anschließend 24.850/25k.
Unterhalb ist der Cluster 24.1 zur 23.950 weiter aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.7/23.6.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX nur wenig verändert und müht sich am Support der 50-TL. Die gesamte August-Performance hat er einen Tag vor Monatsende als Underperformer zur Wall Street wieder abgegeben. Die Bullen benötigen weiterhin den Bruch durch die 24.5, um die Tür für ein neues Allzeithoch zu öffnen.
Der Bereich an der 24.070 (50-TL) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.175 und 24.210 aktiv. Darüber wieder die Chance auf 24.310/.330. Bei Bruch 24.410/.480.
  • Unterhalb bleibt hingegen weiter die Spanne zur 23.950 zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.840. Bei Bruch 23.710 und anschließend .650.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.175 > 24.210 > 24.310 > 24.330 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 24.070 > 23.950 > 23.840 > 23.710 > 23.650 > 23.590 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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DAX vor Monatsende im Rückwärtsgang – Wall Street wartet auf Nvidia

Zweigeteiltes Bild an den Börsen
Der Mittwoch brachte eine klare Trennung zwischen Europa und den USA. Während die Wall Street weiterhin in einer engen Spanne knapp unter dem Allzeithoch verweilt, steht der DAX mehr unter Druck. Er müht sich an der 24.000er Marke und damit an seine 50-Tageslinie, die weiter als wichtiger Support dient.
Im DAX belasten gleich mehrere Faktoren: Schwache Konjunkturdaten, eine EZB, die auf Pause steht, und die politische Unsicherheit in Frankreich. Der DAX hat damit kurz vor Monatsende nahezu seine komplette August-Performance wieder abgegeben.

Nvidia im Fokus – kann der Hype weiter getragen werden?
An der Wall Street bleibt alles ruhig – fast zu ruhig. Die Blicke richten sich auf die Nvidia-Zahlen am Donnerstagabend (nach der Schlussglocke), die das Potenzial haben, die KI-Rally weiter zu entfachen – oder diese eben auszubremsen.
Am Donnerstag steht zudem das finale US-BIP Q2 auf dem Plan. Der größere Makroimpuls folgt aber erst am Freitag mit der PCE-Kernrate für Juli, der bevorzugten Inflationskennziffer der Fed. Diese dürfte für die Monatsendbewegung entscheidend sein.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss September
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX beendete die vergangenen Woche als Underperformer nahezu unverändert. Seit Mai steht der Index nun größtenteils auf dem gleichen Niveau. Umkehrsignale werden jedoch weiter konsequent gemieden. Auch im saisonal schwächsten Monat September?
Der Bereich an der 24.2 stellt die erste relevante Zone.
Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.330 zur 24.480 aktiv. Darüber Aufhellung zur 24.600 und .740. Anschließend 24.850/25k.
Unterhalb ist der Cluster 24.1 zur 23.950 weiter aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.7/23.6.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX agiert weiter als Underperformer und müht sich am Support der 50-TL, welcher noch hält. Die Bullen benötigen weiterhin den Bruch durch die 24.5, um die Tür für ein neues Allzeithoch zu öffnen.
Der Bereich an der 24.060 (50-TL) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.150 (m. Bollinger) aktiv. Darüber wieder die Chance auf 24.210/.230. Anschließend 24.300/.330. Bei Bruch 24.400/.480.
  • Unterhalb bleibt hingegen weiter die Spanne zur 23.950 zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.850/.830. Bei Bruch 23.720/.650.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.150 > 24.210/.230 > 24.300 > 24.330 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 24.060 > 23.950 > 23.850 > 23.830 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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