Politische Börsen bleiben prägend – DAX stabilisiert sich nach Davos

Die Märkte bleiben politisch getrieben, mit starkem Fokus auf die Geopolitik. Der Auftritt von Donald Trump in Davos konnte zumindest eine Verschärfung vermeiden: Er schloss militärische Gewalt im Zusammenhang mit Grönland aus und verzichtete auf neue Drohungen. Diese Zurückhaltung wurde vom Markt zunächst positiv aufgenommen.
Als Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch die neu gesetzte Zollfrist bestehen: 10 % Zölle ab dem 01.02. für acht europäische Länder. Ein Aufschub oder eine Absage könnte eine größere Erholung auslösen; bleibt es dabei, wirkt das Thema weiter belastend.
Unabhängig davon könnte der Fokus nun wieder stärker auf das Tagesgeschäft zurückkehren: Die Earnings-Saison nimmt Fahrt auf, die nächsten Inflationsdaten stehen an, und die Anleihemärkte in Japan und den USA bleiben ein wichtiger Taktgeber. In der kommenden Woche folgt zudem zum Monatsabschluss die nächste Sitzung der Federal Reserve – voraussichtlich ohne Zinssenkung.

Der DAX konnte nach der Davos-Rede einen großen Teil der Tagesverluste (zuvor neues Monatstief) wieder aufholen und erneut eine positive Tageskerze ausbilden. Seit dem Hoch Mitte Januar hat der Index damit rund 4,5 % konsolidiert. Jetzt sind die Bullen gefordert, diese Erholung aufzugreifen und die ersten Gaps dieser Woche anzugreifen, um eine echte Gegenbewegung zu etablieren.

Am Donnerstag richten sich die Blicke auf die US-PCE-Kernrate, das endgültige US-BIP Q4 sowie die Earnings von Intel.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (endgültig)
    • Quartalszahlen u.a. von Intel, Alcoa
  • Freitag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Januar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX inmitten der politischen Börsen mit Fall zurück in die Seitwärtsrange und einem neuen Monatstief an der 24.350. Die letzten beiden Tageskerzen konnte sich immer wieder gut vom Tagestief absetzen. Die Bullen müssen hier ansetzen und eine Erholungsbewegung in Richtung der ersten Gaps einleiten.
Der Bereich der 24.500/.530 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 24.670/.700 aktiv. Darüber rückt der erste große Widerstandszbereich mit dem m. Bollinger um 24.850/.900 in den Fokus. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.020/.070.
  • Unterhalb ist hingegen die Range zur 24.380 und .330 weiterhin zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 24.220 (50-TL) und anschließend .150. Bei Bruch rücken mit der 24.090 die 100-TL und die 24k in den Blick.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.530 > 24.670 > 24.700 > 24.850 > 24.900 > 24.950 > 25.020 > 25.070 > 25.160 > 25.200 > 25.250 > 25.360 > 25.370 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.500 > 24.380 > 24.330 > 24.220 > 24.150 > 24.090 > 24.000 > 23.920 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Politische Börsen dominieren – DAX droht Rückfall in die Range

Die Märkte bleiben politisch getrieben. Rund um Grönland und das Machtgebaren von Donald Trump herrscht Unsicherheit. Entscheidend für den Wochenverlauf könnte bereits morgen in Davos fallen: Gelingt dort eine Annäherung zwischen den USA und Europa – oder droht ein öffentlicher Schlagabtausch?
Zusätzliche Spannung kommt aus Washington. Erwartet wird die Anhörung und Entscheidung des Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten zur Personalie Fed Cook. Das Urteil zu Trumps Zöllen blieb hingegen erneut heute aus und dürfte erst in etwa einem Monat wieder auf der Agenda stehen. Damit könnten die von Trump neu angedrohten 10%-Zölle für acht europäische Staaten zum 01.02. tatsächlich in Kraft treten.
Der DAX reagierte auf diese Gemengelage mit Schwäche, fiel zeitweise nahe an sein Monatstief und droht damit in die Seitwärtsrange zurückzufallen. Jetzt sind die Bullen gefordert, klaren Willen zu zeigen – andernfalls wächst das Risiko eines bärischen Fehlausbruchsszenarios.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Schwebende Hausverkäufe Dezember
    • Quartalszahlen u.a. von Johnson&Johnson, Charles Schwab
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (endgültig)
    • Quartalszahlen u.a. von Intel, Alcoa
  • Freitag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Januar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX inmitten der politischen Börsen mit Fall zurück in die Seitwärtsrange. Die Bullen benötigen nun Gegenbewegung, andernfalls droht eine Bullenfalle in den Monatsabschluss. Davos morgen im Fokus!
Der Bereich der 24.800/.850 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.900/.950 aktiv. Darüber rücken die 25.030/.080 mit dem Gap in den Fokus. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.160 und dem zweiten Gap an der 25.200.
  • Unterhalb ist hingegen die Range zur 24.680 und folgend 24.530/.500 weiterhin zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 24.400 und anschließend .330. Bei Bruch rücken mit der 24.300 und .225 im Blick.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.800 > 24.850 > 24.900 > 24.950 > 25.030 > 25.080 > 25.160 > 25.200 > 25.250 > 25.360 > 25.370 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.680 > 24.555 > 24.530 > 24.500 > 24.400 > 24.330 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Zurückhaltender Wochenabschluss – Konsolidierung geht wohl noch weiter

Zum Abschluss einer insgesamt verhaltenen Handelswoche musste der DAX sämtliche Wochengewinne wieder abgeben und markierte am Freitag sogar ein neues Wochentief. Die daraus resultierende schwache Wochenkerze deutet für die kommende Woche auf weitere Konsolidierungsziele auf der Unterseite hin. Das übergeordnete Muster präsentiert sich aktuell jedoch weiterhin als bullische Flaggenstruktur. Für einen klaren Vorteil benötigen die Bären allerdings einen konkreten Trigger – bislang fehlt dieser.
Auch die Wall Street wirkt ermüdet. Weder die „besseren“ US-Inflationsdaten noch der ordentliche Start der Quartalsberichtssaison konnten für nachhaltigen Rückenwind sorgen. Vielmehr scheint der Markt nach der vorherigen Anstiegsbewegung eine Atempause einzulegen, um neue Kraft zu sammeln. Diese Konsolidierung passt dabei durchaus gut in das saisonale Umfeld.

Als Belastungsfaktoren bleiben weiterhin mehrere Unsicherheitsherde bestehen: die Geopolitik – ob mit Blick auf Grönland oder den Iran –, die nach wie vor offene Entscheidung zu Trumps Strafzöllen sowie die ungeklärte Nachfolge auf dem Fed-Chef-Posten, der ab Mai neu besetzt wird. Dieses Bündel an offenen Fragen sorgt für eine diffuse Unsicherheit, die Konsolidierungsphasen begünstigt.

In der kommenden Handelswoche richten sich die Blicke unter anderem auf die ZEW-Konjunkturerwartungen, die US-PCE-Inflationsdaten sowie das endgültige US-BIP für das vierte Quartal. Zudem nimmt die Quartalsberichtssaison weiter Fahrt auf – unter anderem mit den Zahlen von Netflix.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 03:00 Uhr CN BIP Q4
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
  • Dienstag:
    • (!) 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen Januar
    • Quartalszahlen u.a. von Netflix
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Schwebende Hausverkäufe Dezember
    • Quartalszahlen u.a. von Johnson&Johnson, Charles Schwab
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (endgültig)
    • Quartalszahlen u.a. von Intel, Alcoa
  • Freitag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Januar (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Januar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX beendete die Woche nahezu unverändert und deutlich unter dem Wochenhoch. Eine Fortsetzung der bisher sehr flachen – und damit bullischen – Konsolidierung muss damit weiter eingeplant bleiben. Nur ein deutlicher Abverkauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal für die Bullen.
Der Bereich der 25.250 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.330/.370 aktiv. Darüber rücken die 25.440/.470 in den Fokus. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.530 und .600.
  • Unterhalb ist hingegen die Range zur 25.160/.130 weiterhin zu nennen. Darunter folgt die Fortsetzung der Konsolidierung zur 25.050/.020. Bei Bruch rücken mit der 24.9/.850 die wichtige Ausbruchszone im Blick. Obacht bei dynamischem Bruch.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.360 > 25.370 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.250 > 25.210 > 25.160 > 25.125 > 25.050 > 25.020 > 24.900 > 24.850 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Buy the Dip funktioniert weiterhin – Bullen behalten die Kontrolle

Nach der kleinen Schwäche am Vortag griff heute bereits wieder das altbekannte Buy-the-Dip-Muster. Gestützt wurde die Erholung durch solide US-Konjunkturdaten, vor allem aber durch starke Zahlen aus dem KI-Tech-Bereich – allen voran von TSMC. Zusätzlich sorgte die nicht erfolgte militärische Eskalation der USA gegen den Iran für Entspannung und lieferte einen weiteren positiven Impuls für die Märkte.
Der DAX bleibt damit weiter in einer sehr flachen Konsolidierung gefangen, die sich durchaus noch in Richtung der Ausbruchszone fortsetzen kann. Die bullische Struktur der Bewegung ist bislang intakt – die Bullen bleiben klar am Ruder.
An der Wall Street verteidigte der S&P 500 erneut erfolgreich das mittlere Bollinger-Band als erste wichtige Supportzone. Damit bleibt auch die Range in Richtung der 7.000er-Marke bestehen.

Zum Wochenschluss am Freitag bleibt die Nachrichtenlage überschaubar. Größere Impulse dürften ausbleiben – umso wichtiger wird es, ob die Bullen das aktuelle Momentum in den Handelsschluss tragen können.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Dezember

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte den gestrigen Schwächetage heute schon wieder leicht auffangen. Eine Fortsetzung der bisher sehr flachen – und damit bullischen – Konsolidierung muss jedoch noch eingeplant bleiben. Insbesondere wenn der Wochenabschluss deutlich unter dem Wochenhoch erfolgt.
Nur ein deutlicher Abverkauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal für die Bullen.
Der Bereich der 25.320 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.420 aktiv. Darüber rücken wieder 25.480 und .510 in den Fokus. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.560 und .600.
  • Unterhalb ist hingegen die Range zur 25.280/.250 weiterhin zu nennen. Darunter folgt die Fortsetzung der Konsolidierung zur 25.180 & .125. Bei Bruch sind 25.060/25k und anschließend mit der 24.9 die wichtige Ausbruchszone im Blick. Obacht bei dynamischem Bruch.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.320 > 25.420 > 25.478 > 25.510 > 25.560 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.280 > 25.250 > 25.180 > 25.125 > 25.060 > 25.000 > 24.900 > 24.870 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Erster Schwächetag – Nimmt die Konsolidierung nun Gestalt an?

Die Märkte zeigten heute den ersten klaren Schwächetag nach der starken Jahresanfangsrally. Beim DAX folgte auf die direkte +11 %-Bewegung seit Ende November erstmals ein spürbarer Rücksetzer. Damit könnte sich der Auftakt einer Zwischenkonsolidierung in Richtung der Ausbruchszone andeuten. Verläuft diese Bewegung in bullischen Strukturen – etwa in Form einer Bullenflagge –, dürften sich die Bullen erneut ermutigt sehen, auf den Dip zu lauern.
Auch an der Wall Street überwog heute die Schwäche. Bereits gestern konnten positive Impulse nicht mehr aufgekauft werden – ein erstes Warnsignal. Für den S&P 500 scheint die Luft an der 7.000er-Marke dünner zu werden. Damit rücken nun wieder die klassischen Buy-the-Dip-Zonen rund um das mittlere Bollinger-Band und die 50-Tageslinie in den Fokus. Saisonal würde eine Schwächephase ab Mitte Januar durchaus gut ins historische Muster passen.

Zusätzlich sorgen geopolitische Unsicherheiten für Zurückhaltung. Auch das weiterhin offene Gerichtsurteil zu den Zöllen bleibt ein belastender Unsicherheitsfaktor und verhindert derzeit neue Risikobereitschaft.
Am Donnerstag richtet sich der Blick unter anderem auf den US-Philadelphia-Fed-Index sowie auf die Quartalszahlen von Morgan Stanley, Goldman Sachs, BlackRock und TSMC. Diese könnten entscheidende Hinweise liefern, ob die aktuelle Schwäche nur ein gesunder Zwischenschritt bleibt – oder mehr daraus entsteht.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Januar
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Januar
    • Quartalszahlen u.a. von Morgan Stanley, Goldman Sachs, BlackRock, tsmc
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Dezember

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einer ersten Schwächetendenz nach Erreichen der 25.500. Eine Konsolidierung, um den überhitzten Zustand abzubauen, könnte damit begonnen haben. Jegliche flache Konsolidierungen würden den Bullen jedoch weiter in die Karten spielen. Nur ein deutlicher Abverkauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal.
Der Bereich der 25.330 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.420 und anschließend .470 aktiv. Darüber werden weitere Zugewinne zur 25.530 und .600 möglich. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.700.
  • Unterhalb ist hingegen die Range zur 25.230 zu nennen. Darunter folgt die Bewegung zur 25.150/.125. Bei Bruch sind 25.060/.030 und anschließend mit der 24.9 die wichtige Ausbruchszone im Blick. Obacht bei dynamischem Bruch.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.330 > 25.420 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.230 > 25.150 > 25.125 > 25.060 > 25.030 > 25.000 > 24.900 > 24.870 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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