Buy the Dip greift erneut – DAX nur noch 1 % vom Rekord entfernt

Die Märkte schalten wieder in den altbekannten Buy the Dip-Modus, nachdem gestern erneut zentrale Unterstützungszonen verteidigt werden konnten. Der DAX bleibt dabei klarer Outperformer. Mit bislang rund +3 % im Februar notiert er nur noch etwa 1 % unter seinem Allzeithoch.
Sollte sich nun Stabilität am Wochenhoch etablieren, würde sich die Tür direkt in Richtung Rekordmarke öffnen. Entscheidend ist, ob Anschlusskäufe folgen oder erneut Gewinnmitnahmen im Bereich der Hochs einsetzen.

An der Wall Street zeigt sich ein ähnliches Bild. Der S&P 500 notiert zur Stunde ebenfalls fester – weiterhin jedoch eingebettet in die seit Wochen aktive Seitwärtsrange. Gestern wurde erneut erfolgreich die Unterseite getestet. Solange diese Struktur intakt bleibt, ist innerhalb der Range weiterhin mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Jeder Test der Außenbereiche sorgt aktuell für dynamische Gegenbewegungen.

Makroökonomisch stehen morgen mit der US-Handelsbilanz und dem Philadelphia-Fed-Index zwar neue Impulsgeber an, doch die wirklich marktprägenden Themen bleiben im Hintergrund bestehen: Die ungelöste KI-Frage mit ihren gewaltigen Investitionssummen sowie die geopolitische Unsicherheit rund um den Iran.
Beide Faktoren wirken wie ein latenter Spannungsbogen im Markt – oft unsichtbar, aber jederzeit in der Lage, neue Volatilitätsschübe auszulösen.
Bis dahin bleibt das Motto vorerst: Range handeln, Dips kaufen – zumindest solange die Supports halten.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin // Zollfrage
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiter ein starker Outperformer und notiert in Schlagweite zum Allzeithoch. Die ausgebildete iSKS Umkehrfortmation hätte die Kraft ein neues Hoch zu erreichen. Das Auslassen dieser Chance würde jedoch rasch wieder ein Doppeltop ins Spiel bringen. Der Donnerstag benötigt Anschlusskäufe.
Der Bereich der 25.200 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 25.270 und 25.330 weiter aktiv. Darüber öffnet sich die Tür weiter zum AZH über die 25.360 zur .430. Anschließend AZH 25.480/.500 und nach folgend .570.
  • Unterhalb rückt nach der 25.120 die Gap-Zone bis 25.020 in den Fokus. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 24.950 und .900. Bei Bruch Türöffner zur 24.810/.770.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.200 > 25.270 > 25.330 > 25.360 > 25.430 > 25.480/.500 > 25.570 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.150 > 25.120 > 25.020 > 24.950 > 24.900 > 24.810 > 24.770 > 24.670 > 24.630 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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DAX trotzt nervöser Wall Street – KI-Rotation und Geopolitik bleiben Taktgeber

Der DAX zeigt sich am Dienstag weiterhin volatil, behauptet sich jedoch als relativer Outperformer und notiert rund um sein Wocheneinstandsniveau. Von der zunehmenden Nervosität an der Wall Street – insbesondere rund um die massive Rotation innerhalb des KI-Sektors – lässt er sich bislang kaum anstecken.
Während in den USA immer stärker zwischen KI-Profiteuren und potenziellen KI-Verlierern unterschieden wird, bleibt der deutsche Leitindex erstaunlich stabil. Am Nachmittag sorgten zudem offenbar konstruktiv verlaufende Gespräche zwischen den USA und dem Iran für einen kleinen Stabilisierungsschub. Das geopolitische Risiko ist damit zwar keineswegs vom Tisch, aber zumindest kurzfristig etwas entschärft.
Makroökonomisch blieb es vergleichsweise ruhig. In Europa enttäuschte der ZEW-Index, ohne jedoch neue akute Konjunktursorgen auszulösen. Auch von der auslaufenden Earnings-Saison kommen kaum noch Impulse – die Berichtssaison hat ihren Zenit überschritten, echte Überraschungen bleiben aus.

Morgen rückt mit dem jüngsten Fed-Protokoll der nächste potenzielle Impulsgeber in den Fokus. Anleger werden genau hinschauen, ob sich innerhalb der Federal Reserve eine klarere Tendenz für den weiteren geldpolitischen Kurs erkennen lässt – insbesondere vor dem Hintergrund der weiterhin erhöhten Preiskomponenten und der Unsicherheit über den realen Zustand der US-Konjunktur.
Übergeordnet bleiben jedoch zwei Themen marktbewegend:
Zum einen die ungelöste KI-Frage mit ihren gigantischen Capex-Ausgaben und der wachsenden Fragmentierung innerhalb des Sektors. Zum anderen die geopolitische Lage rund um den Iran, die jederzeit wieder für einen Volatilitätsschub sorgen kann.
Der Markt bleibt damit in einem fragilen Gleichgewicht – stabil genug für relative Stärke, aber nervös genug für abrupte Richtungswechsel.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr US Industrieproduktion Januar
    • 20:00 Uhr US Fed Protokoll
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin // Zollfrage
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiter auf Wocheneinstandsniveau und oberhalb des m. Bollinger, welches er seit 7 Handelstagen stets verteidigt. Eine iSKS wurde gebildet, welche die Bullen nun jedoch beherzt oberhalb der 25k aufkaufen müssen. Ein Auslassen dieser bullischen Chance würde wohl die Tür zu den Januartiefs geöffnet halten.
Der Bereich der 24.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 24.960 und 25.020 weiter aktiv. Darüber folgen 25.100 und das obere Bollinger an der 25.150. Anschließend Türöffner zur 25.200/.280.
  • Unterhalb bleibt die Spanne zum m. Bolloinger 24.820/.770 aktiv. Darunter folgen nach der 24.670 wieder der Weg zur 50-TL bei 24.630. Bei Bruchder Türöffner zur 24.530.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.960 > 25.020 > 25.100 > 25.150 > 25.200 > 25.280 > 25.390 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.900 > 24.820 > 24.770 > 24.670 > 24.630 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Volatile Woche endet gemischt – Support wieder im Fokus – Februar bleibt nervös

Die Märkte beenden eine schwankungsreiche Handelswoche mit einem zweigeteilten Bild. Der DAX konnte sich als Outperformer behaupten und eine positive Wochenperformance erzielen. Allerdings prallte der Index im Bereich der 25.200 Punkte deutlich nach unten ab – eine Zone, die sich erneut als harter Widerstand erwies. Damit bleibt das charttechnische Bild konstruktiv, aber anfällig für erneute Rücksetzer.
An der Wall Street durchlief der S&P 500 erneut seine komplette neutrale Range. Besonders im Fokus: Der Index testete heute wieder die 100-Tageslinie als Support. Sollte dieser Bereich nachhaltig brechen, droht eine Beschleunigung der Abwärtsbewegung – nicht zuletzt durch systematische Strategien, die unterhalb wichtiger Durchschnittslinien häufig Verkaufsdruck verstärken.
Die US-Börsen verabschieden sich nun in ein verlängertes Wochenende – am Montag bleibt die Wall Street wegen des Presidents Day geschlossen.
In der kommenden Woche stehen mit dem Fed-Protokoll, den ZEW-Konjunkturerwartungen sowie dem US-BIP für das vierte Quartal mehrere potenzielle Impulsgeber an.
Der Februar macht seinem Ruf als volatiler Börsenmonat bisher alle Ehre – und vieles spricht dafür, dass die hohe Schwankungsbreite mit einer Tendenz zur Schwäche zunächst bestehen bleibt.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • USA Feiertag Presidents Day
    • 11:00 Uhr EU Industrieproduktion Dezember
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Januar (endgültig)
    • (!) 11:00 Uhr DE ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Februar
  • Mittwoch:
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
    • 14:30 Uhr US Industrieproduktion Januar
    • 20:00 Uhr US Fed Protokoll
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Handelsbilanz Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Februar
  • Freitag:
    • Kleiner Verfallstermin
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Januar
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Februar (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX schließt die Woche als Outperformer, aber zeigt trotzdem weiterhin Ablehnungen im Bereich der 25k. Mit einem volatilen Handel muss weiterhin gerechnet werden. Die Wall Street ist am Montag im Feiertag.
Der Bereich der 24.900 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 24.960 und 25.000 weiter aktiv. Darüber gelingt wieder der Sorg über zur 25.075 in die 25.200. Anschließend Türöffner zur 25.280/.330.
  • Unterhalb bleibt die Spanne zur 24.870 anschließend .780 aktiv. Darunter folgen nach der 24.670 wieder der Weg zur 50-TL bei 24.600. Bei Bruch 24.530/.430 und der Türöffner zur 100-TL.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.960 > 25.000 > 25.075 > 25.200 > 25.280 > 25.330 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.900 > 24.870 > 24.780 > 24.670 > 24.600 > 24.530 > 24.430 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Volatiler Handel trotz dünnem Kalender – Widerstände bleiben intakt

Trotz eines weitgehend leeren Wirtschaftskalenders zeigte sich der Markt am Nachmittag deutlich volatil. Der S&P 500 erlitt erneut einen Schwächeanfall im Bereich der 7.000-Punkte-Zone – eine Marke, die sich zuletzt mehrfach als hartnäckiger Widerstand erwiesen hat.
Auch der DAX drehte nach dem Gap-Close scharf in Richtung Wochentief. Am mittleren Bollinger-Band fand der Index zunächst Halt – ein technischer Bereich, der in dieser Woche bisher als Support diente.
Als möglicher Auslöser gelten erneut heftige Bewegungen bei den Edelmetallen, wo starke Ausschläge offenbar zu Margin Calls führten. Solche Liquiditätszwänge können sich schnell auf andere Anlageklassen übertragen – besonders in einem ohnehin nervösen Umfeld.
Damit bleiben die Widerstandsbereiche in den großen Indizes weiter markant, während der Februar seinem Ruf als volatiler Börsenmonat erneut gerecht wird.
Zum Wochenschluss rücken nun die US-Inflationsdaten in den Fokus. Der Markt braucht einen Wert im Rahmen oder leicht darunter. Fällt der Bericht jedoch zu heiß aus, droht eine scharfe bärische Umkehr in den Wochenschluss.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • 11:00 Uhr EU BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Januar

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX nach Schließung des Januar-Gaps mit einem Schwächeanfall in Richtung Wochentief, wo das m. Bollinger vorerst für etwas Stabilität sorgt. Unterhalb bleibt die Range zur 50- und später der 100-Tagelinie aktiv.
Der Bereich der 24.970 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 25.060 und anschließend 25.120 weiter aktiv. Darüber gelingt wieder der Sorg über die 25.200 zur 25.280. Anschließend Türöffner zur 25.4.
  • Unterhalb droht hingegen weiterer Abgabedruck über die 24.900 zur 24.770 (m. Bollinger/ Monats-PP). Darunter folgen nach der 24.700 wieder der Weg zur 50-TL bei 24.590. Bei Bruch 24.530/.440 und der Türöffner zur 100-TL.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.970 > 25.060 > 25.120 > 25.200 > 25.280 > 25.400 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.900 > 24.770 > 24.700 > 24.590 > 24.530 > 24.440 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Volatile Reaktion auf starken Arbeitsmarktbericht – Zweifel bleiben

Die Märkte zeigten sich nach dem auf den ersten Blick starken US-Arbeitsmarktbericht zwar schwungvoll, der Verlauf blieb jedoch volatil. Viele Marktteilnehmer zweifeln, ob die gemeldete Stärke tatsächlich belastbar ist – oder ob zu optimistische saisonale Anpassungen das Bild verzerrt haben. Zusätzlich fiel die Benchmark-Revision für den vergangenen Zyklus überraschend hoch aus, was die Diskussion über die Datenqualität weiter anheizt.
Entsprechend gedämpft blieb die Freude an den Börsen. Der S&P 500 kämpft weiterhin mit der 7.000er-Marke, während sich der DAX an der 25.000er-Zone abarbeitet. Unterhalb dieser Marken kann jederzeit erneut Abgabedruck aufkommen – die technischen Widerstände bleiben hartnäckig.

Der Fokus richtet sich nun klar auf den US-Inflationsbericht am Freitag. Sollte dieser zu stark ausfallen, dürften die Zinssenkungsfantasien weiter zurückgedrängt und möglicherweise in den Herbst verschoben werden. In einem Markt, der stark auf geldpolitische Unterstützung setzt, könnte das die Volatilität erneut erhöhen.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • Quartalszahlen u.a. von Coinbase
  • Freitag:
    • 11:00 Uhr EU BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Januar

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX müht sich weiter vor der 25k. Erst bei Stabilität oberhalb würde die Gap-Zone an der 25.2 in den Fokus rücken. Unterhalb bleibt die Range zur 50- und 100-Tagelinie aktiv.
Der Bereich der 24.810 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb wäre die Spanne zur 24.900 und anschließend 24.960 weiter aktiv. Darüber gelingt wieder der Sorg in Richtung Gap über die 25.060 zur 25.120. Anschließend Lauf ins Gap-Close bei 25.200, gefolgt von der 25.280.
  • Unterhalb droht hingegen weiterer Abgabedruck über die 24.770 zur .700. Darunter folgen 24.620 und die 50-TL bei 24.560. Bei Bruch 24.520/.440 und der Türöffner zur 100-TL.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.900 > 24.960 > 25.060 > 25.120 > 25.140 > 25.200 > 25.280 > 25.350 > 25.370 > 25.440 > 25.470 > 25.530 > 25.600 > 25.700
  • Unterstützungen: 24.810 > 24.770 > 24.700 > 24.620 > 24.560 > 24.520 > 24.440 > 24.300 >24.270 > 24.220 > 24.150 > 24.110 > 23.920 > 23.880 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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