Drawdown-Phasen überstehen – So halte ich mental & strategisch durch, wenn’s richtig wehtut

Hey, ich bin Alex von Trading-Portal.NET – und heute geht’s um ein Thema, das jeder Trader kennt – aber kaum jemand gerne darüber redet:
Drawdowns.
Diese fiesen Phasen, in denen irgendwie nichts funktioniert. Die Trades laufen ins Stop. Du wirst nervös. Du hinterfragst dich. Du denkst vielleicht sogar ans Aufhören.
Ich war da. Mehr als einmal. Und genau deshalb will ich heute offen und ehrlich zeigen, wie ich persönlich mit solchen Phasen umgehe – mental, technisch und emotional.


Was ist ein Drawdown überhaupt?

Ein Drawdown ist der Abstand zwischen deinem letzten Hoch im Konto und dem aktuellen Kontostand.
Klingt technisch – ist aber oft eine emotionale Achterbahnfahrt.
Ein 10 %-Drawdown fühlt sich an wie ein Weltuntergang, obwohl’s statistisch gesehen völlig normal ist.
Besonders hart trifft’s Trader, die neu sind oder keine gefestigte Strategie haben.


Die 3 Phasen eines Drawdowns – und wie ich sie erkenne

1. Ignorieren:

„War nur Pech. Der Markt war komisch.“ → Ich trade weiter wie bisher, oft sogar aggressiver.
💥 Gefährlich! Genau hier entstehen Overtrading und Revenge-Trades.

2. Selbstzweifel:

„Warum klappt bei mir nichts? Andere verdienen doch ständig…“
🧠 Hier wird’s mental schwer. Ich muss aktiv gegen Frust und Vergleiche anarbeiten.

3. Klarheit:

„Okay. Ich brauch Struktur. Analyse. Und Geduld.“
Hier beginnt der Turnaround – oft nicht sofort im Konto, aber im Kopf.


Meine Strategien, um Drawdowns zu überstehen

📝 1. Rückzug ins Regelbuch

Ich analysiere 10 verlorene Trades im Detail:

  • War es wirklich mein Setup?
  • War das Risiko korrekt?
  • Habe ich emotional reagiert?
    Oft finde ich Wiederholungsmuster – und die sind Gold wert.

📉 2. Reduzieren – nicht aufgeben

Ich fahre die Positionsgröße runter, manchmal sogar auf Demokonto.
So bleib ich im Rhythmus, aber ohne Druck.
Ziel: Rhythmus zurückbekommen, nicht Profit.

📆 3. Trading-Pause einbauen

Manchmal brauch ich 2–3 Tage Abstand. Kein Chart, kein Discord, keine Order.
Einmal rauszoomen. Spazieren gehen. Mit der Familie essen.
Oft ist das der wahre Wendepunkt.

🎯 4. Fokus auf Disziplin, nicht Gewinn

Ich feiere wieder Dinge wie:

  • saubere Umsetzung eines SL
  • kein Overtrading
  • Setup-Filter eingehalten
    Denn wenn ich meine Regeln halte, kommt der Profit früher oder später zurück.

Was ich NICHT mehr mache

❌ Setup ändern in der Krise – das führt zu Chaos
❌ Mich mit anderen vergleichen – Social Media ist Gift in Drawdowns
❌ Noch größer reingehen, um Verluste „zurückzuholen“
❌ Strategien shoppen – ich bleibe meinem Plan treu


Mein persönlicher Tiefpunkt – und was ich gelernt hab

Im Sommer 2023 hatte ich 13 Verlusttrades in Folge. Ich war frustriert, genervt – und hab angefangen, meine Strategie zu hinterfragen.
Ergebnis? Die nächsten 5 Trades wurden noch schlechter.
Erst, als ich alles runtergefahren habe – Setup, Größe, Erwartung – kam langsam die Ruhe zurück.
Und mit ihr: der Turnaround.


Ein Drawdown ist kein Zeichen von Schwäche – sondern Teil des Weges

Wer ernsthaft tradet, wird verlieren. Immer wieder.
Aber wer lernt, mit Verlustphasen umzugehen, der bleibt am Markt.
Und genau das trennt langfristig die 10 % erfolgreichen Trader vom Rest.


Wie gehst du mit Drawdowns um? Hast du vielleicht gerade eine schwere Phase hinter dir – oder mittendrin?
Schreib’s mir gern – ich les alles und antworte persönlich.

Warum ich keine heißen Börsentipps mehr annehme – und was ich stattdessen mache

Früher war ich ganz wild auf sie: „Geheimtipps“, „Insideraktien“, „sichere 10-Bagger“.
Ich hab mir Videos angeschaut, Foren durchwühlt, mit Freunden gesprochen – immer auf der Suche nach dem einen Trade, der alles verändert.
Heute? Mach ich das nicht mehr.
Ich nehme keine heißen Börsentipps mehr an. Punkt.
Und glaub mir: Das war eine der besten Entscheidungen auf meinem Weg als Anleger.

Warum? Das erzähl ich dir jetzt – und was ich stattdessen mache, um langfristig erfolgreich zu sein.


💣 Die Verlockung der „sicheren Dinger“

Du kennst das bestimmt auch. Da kommt jemand mit glänzenden Augen und erzählt:

  • „Diese Aktie wird sich verzehnfachen – du musst jetzt rein!“
  • „Ein Freund von mir arbeitet bei der Firma – Insiderwissen!“
  • „Alle Analysten sagen: kaufen, kaufen, kaufen!“

Und ganz ehrlich?
Es kribbelt.
Niemand will die Chance verpassen, „ganz früh dabei zu sein“.

Ich bin oft auf sowas reingefallen.
Manchmal lief’s kurz gut. Aber oft genug hab ich:

  • zu spät gekauft
  • den Hype überbewertet
  • zu teuer eingekauft
  • viel Lehrgeld gezahlt

🔄 Was diese Tipps mit mir gemacht haben

Das Problem war nicht nur der Verlust von Geld.
Schlimmer war: Ich hab den Bezug zur eigenen Strategie verloren.

  • Ich hab impulsiv gehandelt
  • Mich von Emotionen leiten lassen
  • Und irgendwann gar nicht mehr gewusst: Was ist eigentlich mein Plan?

Ich hab gemerkt: Heiße Tipps sind wie Fast Food.
Schnell konsumiert, schmeckt kurz – aber langfristig eher ungesund.


🧠 Was ich stattdessen mache

Heute folge ich einem einfachen Prinzip:
Ich investiere nur in das, was ich verstehe.
Und ich verlasse mich auf meine eigene Recherche.

Das heißt:

✅ Ich analysiere Geschäftsmodelle
✅ Ich schaue auf Fundamentaldaten
✅ Ich investiere langfristig – nicht spekulativ
✅ Ich setze auf breite Diversifikation (ETFs, solide Aktien)

Wenn mir jemand einen Tipp gibt?
Dann sag ich: „Danke – ich schau’s mir in Ruhe an.“
Aber ich springe nicht mehr blind auf den Zug.


🧘 Was sich seitdem verändert hat

Seit ich auf eigene Analyse statt Fremdtipps setze:

  • hab ich mehr Ruhe im Depot
  • treffe ich überlegtere Entscheidungen
  • hab ich eine klare Linie – und die fühlt sich gut an

Ich brauch keine 1.000 % in 3 Wochen.
Ich will 7 % in 30 Jahren – zuverlässig, stressfrei und mit Plan.


🚨 Mein Rat an dich: Vorsicht bei Tipps – vor allem in sozialen Medien

Klar, auch ich schau ab und zu auf YouTube oder Twitter rein.
Aber ich filtere ganz genau:

  • Was ist Information – was ist Meinung?
  • Was steckt für ein Interesse dahinter?
  • Was passt zu mir – was nicht?

Denn am Ende trägst du allein die Verantwortung für dein Geld.
Nicht der Typ im Video, nicht der Kumpel vom Grillabend, nicht das Forum.


💬 Tipps sind okay – aber dein Verstand entscheidet

Ich sag nicht, dass Tipps immer schlecht sind.
Aber ich sag: Mach sie nie zur Grundlage deiner Strategie.
Lass dich inspirieren – aber bleib kritisch.
Denn echtes Vermögen baust du nicht durch den nächsten Hype auf.
Sondern durch Disziplin, Geduld und eigene Überzeugung.


Wie gehst du mit heißen Tipps um?
Hörst du drauf – oder hast du dir auch schon mal die Finger verbrannt?
Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen – schreib’s mir gern in die Kommentare!


Meine Top 3 Trading-Setups – und wie ich sie systematisch entdeckt habe

Ich bin Alex – und ich hab anfangs alles gehandelt, was irgendwie nach Bewegung aussah.
Gap-Ups, Fade-Ins, Fakeouts, Pennants, Rebounds, VWAP-Breaks, News-Reaktionen…
Heute weiß ich: Weniger ist mehr.
Und ich trade im Prinzip nur noch 3 Setups – dafür mit Plan, Geduld und Wiedererkennbarkeit.


Warum du deine eigenen Setups brauchst

Es geht nicht darum, dass du meine Lieblings-Setups übernimmst.
Sondern darum, dass du für dich erkennst, was dir liegt.

Denn jedes Setup hat:

  • eine bestimmte Logik
  • eine bestimmte Marktphase
  • ein spezifisches Risiko
  • und: einen individuellen Rhythmus

Wenn du das verstehst, hörst du auf, „den Markt zu jagen“.
Du wartest einfach, bis dein Setup auftaucht.


📈 Setup 1: Breakout über Vortageshoch (bei Volumenzunahme)

Warum ich es liebe:
Klarer Triggerpunkt, einfache Logik, gut sichtbare Marke

Meine Regeln:

  • Vortageshoch markieren
  • PreMarket muss über/nahe der Marke liegen
  • Volumen im ersten Push ≥ 130 % des 5-Tage-Schnitts
  • Einstieg auf Pullback zur Ausbruchslinie (nicht direkt auf Spike!)
  • Stop unter Re-Test-Kerze

Beispiel:
NVDA bricht Vortageshoch bei 114,20 € → Rücklauf auf 114,35 € → Einstieg → Ziel: +1,5 R
CRV: ~1:2,3


📉 Setup 2: Failed Breakout – das Kontra-Setup

Warum ich’s feier:
Fast niemand schaut darauf, alle wollen den Ausbruch – ich liebe den Moment, wenn er nicht funktioniert.

Meine Regeln:

  • Breakout-Kerze mit hohem Volumen
  • Aber: Folgekerze schließt deutlich darunter
  • Entry short bei Bruch des Ausbruchsniveaus von unten
  • Ziel: Rücklauf zur Range-Mitte
  • Stopp: Oberhalb der Ausbruchskerze

Beispiel:
Meta bricht über Tageshoch, dreht aber mit bearischer Engulfing zurück → Short bei 374 €
CRV: ~1:2,8


🧲 Setup 3: VWAP-Rebound nach Trendvormittag

Warum es funktioniert:
VWAP ist für viele Algo-Systeme ein Referenzpunkt.
Wenn ein starker Vormittagstrend konsolidiert – kommt oft ein Rücksetzer an den VWAP. Und da ist mein Einstieg.

Meine Regeln:

  • Vormittagstrend (bis ~12:30 Uhr) ≥ 2 % Move
  • Rücksetzer gegen Trend
  • Annäherung an VWAP mit niedrigem Volumen
  • Einstieg in Trendrichtung bei erster starken Reversal-Kerze
  • Stop unter der Konsolidierung
  • Ziel: Vortageshoch oder Trendfortsetzung

Beispiel:
Tesla mit +3 % Move am Vormittag → Rücklauf auf VWAP → Long bei 254,80 €
CRV: ~1:1,7


Wie ich meine Setups überhaupt entdeckt hab

Ich hab in meinem Journal (siehe letzter Beitrag 😄) nach 3 Monaten einfach mal gefiltert:

  • Welche Trades liefen gut?
  • Welche Setups wiederholen sich?
  • Wo fühl ich mich mental ruhig – auch beim Entry?

Dann hab ich die besten 10 rausgenommen – und sortiert.
Ergebnis: Die meisten Top-Trades waren immer wieder dieselben 3 Grundmuster.
Der Rest? Zufall. Hoffnung. Langeweile.
Heute sind meine 3 Setups in jeder Watchlist vermerkt – mit Checklisten.


Ein guter Trader ist nicht ein Alleskönner – sondern ein Wiederholungstäter

Ich weiß, es klingt unsexy, aber:

Ich mache immer wieder dasselbe –
nur an einem anderen Tag, bei einem anderen Ticker.

Und genau das gibt mir:

  • Struktur
  • Ruhe
  • Vergleichbarkeit
  • Und letztlich: echte Performance

Mein Trading-Plan für den August – So verbinde ich Sommer, Urlaub und Marktbeobachtung

Hey, ich bin Alex von Trading-Portal.NET – und heute zeig ich dir, wie ich im August handle.
Denn Sommerzeit ist für viele Trader eine Art Zwischenwelt: Weniger Volumen, oft träge Märkte – aber auch plötzliche Überraschungen. Gleichzeitig will man vielleicht auch mal ein bisschen durchatmen, Zeit mit Familie verbringen oder einfach den Laptop nicht 10 Stunden am Tag anschauen.
Ich zeig dir meinen persönlichen Mix aus Entspannung und Struktur – damit du auch im August sinnvoll an den Märkten bleibst, ohne auszubrennen.


Warum der August ein besonderer Monat für Trader ist

Der August ist historisch einer der unberechenbarsten Monate:

  • 📉 Geringere Liquidität (viele Institutionelle im Urlaub)
  • 🎯 Oft Seitwärtsphasen – aber mit plötzlichen Breaks
  • 🌍 Politische Themen können dominieren (siehe China, OPEC, Zentralbanktreffen)
  • 💻 Tech-Aktien performen manchmal schwach vor der September-Korrektur
  • 📈 Manche Rohstoffe wie Öl oder Gas steigen saisonal durch Hitzewellen oder Störungen

Was heißt das für mich?
Ich bin flexibler – aber nicht planlos.


Mein Wochenrhythmus im August

🕘 Montag & Freitag: Marktbeobachtung light

  • Ich öffne meine Charts morgens, markiere Levels, aber trade oft nur, wenn ein sehr klarer Setup-Peak kommt.
  • Oft kein aktives Trading → Fokus auf Planung, Journaling, Research

🕓 Dienstag–Donnerstag: Aktives Zeitfenster

  • Ich trade gezielt zwischen 9:00–11:00 Uhr (DAX) und 15:30–17:00 Uhr (US-Open)
  • Nur 1–2 Trades pro Tag – keine Overtrading-Falle
  • Wenn’s läuft: ausloggen, rausgehen. Wenn nicht: auch.

✈️ Urlaub? Kein Problem

  • Ich schichte im Urlaub (z. B. 1 Woche Ostsee) auf passives Setup um:
    • Keine Daytrades
    • Nur Swingtrades mit klar definierten Entry/SL/TP
    • Mobile Monitoring via TradingView App + Alerts
    • Oft: keine Trades, nur Beobachtung und Weiterbildung (Podcasts, Charts lesen)

Was ich im August NICHT mache

❌ Neue Strategien testen – zu wenig Marktfeedback
❌ Hohe Positionsgrößen – bei dünnem Volumen gefährlich
❌ Trade aus Langeweile
❌ Denken: „Ich muss heute unbedingt was machen“
→ Nein. Muss ich nicht.


Mein August-Ziel 2025

➡️ Kapital schützen.
➡️ Fokus auf Qualität statt Quantität.
➡️ Die Ruhe nutzen, um mich mental & strategisch auf den „heißen Herbst“ vorzubereiten.
Ab Mitte September beginnt oft wieder die Bewegung – dann will ich fit sein. Nicht übertrieben, nicht ausgebrannt.


Der August ist kein verlorener Monat – er ist dein Trading-Reset

Ich liebe den August, weil er mir erlaubt, mal wieder zurück auf die Metaebene zu gehen:

  • Was funktioniert in meinem Trading?
  • Wo schleichen sich Fehler ein?
  • Wo kann ich Prozesse vereinfachen?

Dazu Sonne, Bewegung, Leichtigkeit – und trotzdem den Markt im Blick.


Wie machst du es im August? Völlig raus aus dem Markt? Oder trotzdem aktiv unterwegs?
Lass es mich wissen – ich freu mich auf den Austausch.

Finanzielle Ziele setzen – und sie auch wirklich erreichen

Als ich angefangen hab, mich mit Finanzen und Börse zu beschäftigen, hatte ich nur ein grobes Gefühl:
„Ich will mehr aus meinem Geld machen.“

Aber ganz ehrlich:
Solange ich keine konkreten Ziele hatte, hab ich rumprobiert, zu viel gelesen, mich verzettelt – und oft zu wenig erreicht.
Erst als ich mir klare finanzielle Ziele gesetzt habe, kam richtig Struktur in meine Finanzen. Und das hat alles verändert.
Heute zeig ich dir, wie ich meine Ziele definiere, wie ich dranbleibe – und warum das für mich viel motivierender ist als jeder Börsentipp.


🧭 Warum finanzielle Ziele so wichtig sind

Stell dir vor, du steigst in ein Taxi und sagst nur:
„Ich will irgendwohin, wo’s schön ist.“

Klingt nett – bringt dich aber wahrscheinlich nicht sehr weit.
Genauso ist es mit Finanzen.
Ohne Ziel bist du planlos unterwegs. Und verlierst schnell die Motivation.

Mit einem Ziel dagegen:

✅ weißt du, wofür du sparst
✅ kannst du deinen Fortschritt messen
✅ triffst du bessere Entscheidungen
✅ bleibst du auch in schwierigen Zeiten motiviert


📌 So setze ich mir meine finanziellen Ziele

Ich arbeite mit einer einfachen Struktur – die aber verdammt effektiv ist:

1. Ziel definieren – konkret, nicht schwammig

Statt:
„Ich will sparen“ → lieber:
„Ich will 20.000 € Eigenkapital für eine Immobilie bis Ende 2026“

2. Zahl & Zeitrahmen festlegen

Beispiel:

  • Ziel: Notgroschen von 10.000 €
  • Zeitraum: 2 Jahre
    → ergibt: 417 € monatlich

3. Zwischenziele setzen

Große Ziele wirken schnell überwältigend.
Ich teile sie in Etappen:
1.000 €, 2.500 €, 5.000 € … So seh ich Fortschritt – und bleibe motiviert.

4. Regelmäßig überprüfen

Einmal im Monat checke ich, wo ich stehe.
Bin ich on track? Muss ich was anpassen?

Diese kurze Reflexion hilft mir, am Ball zu bleiben.


🔄 Welche Arten von Zielen ich verfolge

Ich unterscheide zwischen kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen:

  • 💰 Kurzfristig (1–2 Jahre): Notgroschen, Urlaub, Technikanschaffung
  • 🏠 Mittelfristig (3–5 Jahre): Eigenkapital fürs Haus, Autoersatz
  • 🧓 Langfristig (10+ Jahre): Altersvorsorge, finanzielle Unabhängigkeit

Das Gute: Die Ziele dürfen sich verändern. Wichtig ist nur, dass ich welche habe.


🛠️ Meine Tools für Zielverfolgung

Ich nutze einfache, aber hilfreiche Mittel:

  • Excel/Google Sheets – für meine Spar- & Investitionspläne
  • Portfolio Performance – für meine Aktien & ETF-Entwicklung
  • Finanzguru App – um meine Ausgaben im Blick zu behalten

Keine High-End-Software – aber genau das, was ich brauche.


🙃 Was mir früher im Weg stand

Früher hab ich mir zu viele Ziele gleichzeitig gesetzt – oder gar keine.
Oder ich hab mich entmutigen lassen, wenn’s mal nicht so lief.

Heute weiß ich:
Ein Ziel ist kein Vertrag. Es darf angepasst werden.
Aber es hilft mir, fokussiert zu bleiben – gerade wenn die Börse mal nicht so freundlich ist.


💬 Ziele geben Struktur, Motivation – und echtes Wachstum

Wenn du noch keine klaren finanziellen Ziele hast, fang heute an.
Nicht perfekt. Nicht groß. Einfach mal anfangen:

  • Was willst du mit deinem Geld erreichen?
  • In welchem Zeitraum?
  • Wie viel brauchst du dafür?

Denn ohne Ziel gibt’s kein Ankommen. Und gerade beim Thema Finanzen ist klarer Fokus oft der Unterschied zwischen „geht so“ und „wow“.


Was ist dein aktuelles Ziel?
Notgroschen? Erste ETF-Million? Schuldenfrei?
Schreib’s mir gern – ich bin gespannt, wie du tickst!