USA Philadelphia-Fed-Index

USA Philadelphia-Fed-Index März: 3,2 – erwartet: -2,6 – Vormonat: 5,2

USA Philadelphia-Fed-Index Bezahlte Preise März: 3,70 – erwartet: %% – Vormonat: 16,60

USA Philadelphia-Fed-Index Neuaufträge März: 5,4 – erwartet: %% – Vormonat: -5,2


Im März zeigte der Philadelphia-Fed-Index in den USA einen Wert von 3,2, was eine positive Überraschung darstellt, da er über den Erwartungen von -2,6 liegt, allerdings eine leichte Verringerung im Vergleich zum Vormonatswert von 5,2 darstellt. Dies deutet darauf hin, dass die Aktivität in der verarbeitenden Industrie in der Region Philadelphia weiterhin wächst, wenn auch mit einem langsameren Tempo. Der Index für bezahlte Preise fiel auf 3,70, was einen signifikanten Rückgang im Vergleich zum Vormonatswert von 16,60 zeigt. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Preisdruck in der verarbeitenden Industrie nachgelassen hat, was für Unternehmen eine Entlastung bei den Inputkosten bedeutet. Der Index für Neuaufträge stieg auf 5,4, was eine Verbesserung gegenüber dem vorherigen Wert von -5,2 darstellt. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Produkten aus der Region Philadelphia gestiegen ist, was ein positives Zeichen für die zukünftige Produktion sein könnte.

Zusammengefasst deuten diese Daten darauf hin, dass die verarbeitende Industrie in der Region Philadelphia weiterhin expandiert, mit einer Verbesserung in der Nachfrage und einem nachlassenden Preisdruck.


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Eurozone Einkaufsmanagerindizes gemischt

Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März: 51,1 – erwartet: 50,5 – Vormonat: 50,2

Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März: 45,7 – erwartet: 47,0 – Vormonat: 46,6


Im März zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in der Eurozone eine Verbesserung. Der Index stieg auf 51,1, was über den Erwartungen von 50,5 liegt und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonatswert von 50,2 darstellt. Dies deutet darauf hin, dass der Dienstleistungssektor in der Eurozone eine Expansion erlebt hat, da Werte über 50 Wachstum anzeigen. Der EMI für das verarbeitende Gewerbe hingegen fiel auf 45,7, was unter den prognostizierten 47,0 und dem Vormonatswert von 46,6 liegt. Dies zeigt eine anhaltende Kontraktion im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone, die stärker ausfällt als erwartet.

Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass sich der Dienstleistungssektor in der Eurozone erholt und wächst, während das verarbeitende Gewerbe weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert ist. Die positive Entwicklung im Dienstleistungssektor könnte zur gesamtwirtschaftlichen Stabilität in der Eurozone beitragen, während die Schwäche im verarbeitenden Gewerbe auf anhaltende strukturelle und nachfragebedingte Probleme hinweist.


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BRD Einkaufsmanagerindizes gemischt

BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März: 49,8 – erwartet: 48,8 – Vormonat: 48,3

BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März: 41,6 – erwartet: 43,1 – Vormonat: 42,5


Im März zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in Deutschland eine positive Entwicklung. Der Index stieg auf 49,8, was über den Erwartungen von 48,8 liegt und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonatswert von 48,3 darstellt. Ein Wert nahe 50 deutet darauf hin, dass der Sektor fast eine Stabilisierung erreicht hat, nachdem er sich in einer Kontraktion befunden hat. Im Gegensatz dazu erlebte der EMI für das verarbeitende Gewerbe eine weitere Verschlechterung. Der Index fiel auf 41,6, was unter den prognostizierten 43,1 und dem Vormonatswert von 42,5 liegt. Dies zeigt eine anhaltende Kontraktion im verarbeitenden Gewerbe, die stärker ist als erwartet.

Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass der Dienstleistungssektor in Deutschland Anzeichen einer Erholung zeigt, während das verarbeitende Gewerbe mit anhaltenden Herausforderungen konfrontiert ist. Die unterschiedliche Dynamik zwischen den Sektoren spiegelt die komplexe wirtschaftliche Landschaft in Deutschland wider, wobei der Dienstleistungssektor näher an einer Stabilisierung ist, während das verarbeitende Gewerbe weiterhin unter Druck steht.


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Market Briefing: Powell ignorant. Wieso?

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte feiern den Auftritt von Fed-Chef Powell, der das Goldlöckchen-Szenario trotz gegensätzlicher Datenlage bewusst befeuert. Warum tut er das? Wir sortieren den gestrigen spannenden Tag nochmal ein.


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Pivot-Punkte für den DAX (21.03.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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