Unternehmensanleihen als Warnsignal?

Guten Morgen!

Aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmärkten deuten darauf hin, dass die Renditeaufschläge (Spreads) von Unternehmensanleihen beginnen, sich auszuweiten. Dies könnte ein Indikator für steigende Besorgnis der Investoren hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten und der Kreditwürdigkeit von Unternehmen sein.

Was sind Renditeaufschläge (Credit Spreads)?

Renditeaufschläge messen den Unterschied zwischen den Renditen von Unternehmensanleihen und vergleichbaren Staatsanleihen. Ein enger Spread signalisiert Vertrauen der Investoren in die finanzielle Gesundheit von Unternehmen, während ein weiter werdender Spread auf zunehmende Risikoaversion und Bedenken hinsichtlich möglicher Zahlungsausfälle hindeutet.

Aktuelle Marktbeobachtungen

Laut einem aktuellen Bericht von Reuters haben sich die Spreads von US-Unternehmensanleihen aufgrund von Ängsten vor einem Handelskrieg ausgeweitet. Investment-Grade-Spreads erreichten Zweijahrestiefs, während Hochzinsanleihen-Spreads auf den höchsten Stand seit Juni 2023 stiegen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Investoren besorgt über die wirtschaftlichen Auswirkungen der jüngsten Zollmaßnahmen sind.

Ein weiterer Bericht von Reuters hebt hervor, dass die Spreads von US-Hochzinsanleihen auf ein 17-Monats-Hoch gestiegen sind, was auf wachsende Bedenken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit von Unternehmen hindeutet.

Zusätzlich berichtet das Wall Street Journal, dass Investoren in Hochzinsanleihen kurz vor der Kapitulation stehen, da die Marktvolatilität zunimmt und die Spreads weiter steigen.

Mögliche Auswirkungen auf Investoren

Die Ausweitung der Credit Spreads kann verschiedene Konsequenzen für Investoren haben:

  • Anstieg der Finanzierungskosten für Unternehmen: Unternehmen könnten mit höheren Zinsen für neue Schulden konfrontiert werden, was ihre Rentabilität beeinträchtigen kann.
  • Wertminderung bestehender Anleihen: Steigende Spreads führen zu fallenden Preisen bestehender Unternehmensanleihen, was sich negativ auf die Portfolios der Anleihegläubiger auswirkt.
  • Indikator für wirtschaftliche Abschwächung: Historisch gesehen gingen Phasen der Spread-Ausweitung oft wirtschaftlichen Abschwüngen voraus, was auf mögliche Rezessionsrisiken hindeutet.

Die jüngste Ausweitung der Renditeaufschläge bei Unternehmensanleihen signalisiert eine wachsende Vorsicht der Investoren gegenüber der finanziellen Stabilität von Unternehmen und der allgemeinen Wirtschaftslage. Es ist für Investoren ratsam, ihre Portfolios zu überprüfen und mögliche Risiken neu zu bewerten, um sich auf mögliche Marktvolatilität vorzubereiten.

Bis zum nächsten Mal!

Nachhaltig investieren: Wie ich mit gutem Gewissen Rendite mache

Heute geht’s um ein Thema, das mir persönlich immer wichtiger wird: nachhaltiges Investieren.
Früher hab ich ehrlich gesagt wenig darauf geachtet, in welche Unternehmen mein Geld wirklich fließt. Hauptsache Rendite, oder? Aber irgendwann kam bei mir die Frage auf: Kann ich eigentlich mein Geld arbeiten lassen – ohne damit der Umwelt oder der Gesellschaft zu schaden?
Spoiler: Ja, das geht. Und es ist sogar ziemlich spannend.


Was bedeutet nachhaltiges Investieren?

Nachhaltiges Investieren – oft auch „ESG-Investing“ genannt – bedeutet, dass du bei der Geldanlage nicht nur auf finanzielle Kennzahlen schaust, sondern auch auf ökologische (E), soziale (S) und ethische/unternehmerische (G) Aspekte.

Also:
🌍 Wie umweltfreundlich ist das Unternehmen?
👥 Wie geht es mit Mitarbeitenden um?
🏛️ Wie transparent wird es geführt?

Ziel ist es, mit dem eigenen Investment nicht nur Rendite zu erzielen, sondern auch einen positiven Beitrag zu leisten.


Warum ich nachhaltiges Investieren spannend finde

✅ Doppelte Wirkung

Ich kann mein Geld für mich arbeiten lassen – und gleichzeitig für Themen, die mir wichtig sind: Klimaschutz, fairer Handel, saubere Technologien…

✅ Langfristige Stabilität

Nachhaltige Unternehmen sind oft zukunftsorientierter und besser aufgestellt, um mit Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit oder Regulierung umzugehen.

✅ Besseres Gefühl

Ganz ehrlich: Es fühlt sich einfach gut an, zu wissen, dass mein Investment nicht in Ölkatastrophen, Kinderarbeit oder Waffenproduktion fließt.


Wie finde ich nachhaltige Anlagen?

Ich achte auf bestimmte Nachhaltigkeits-Labels und Kriterien:

  • ESG-Rating: Viele Fonds und ETFs haben inzwischen eine ESG-Bewertung.
  • Ausschlusskriterien: Unternehmen aus Branchen wie Rüstung, Tabak, fossile Energien kommen für mich nicht ins Depot.
  • Positivkriterien: Firmen, die erneuerbare Energien fördern oder soziale Standards hochhalten, schaue ich mir näher an.

📈 Es gibt mittlerweile viele nachhaltige ETFs, z. B.:

  • iShares MSCI World SRI
  • Lyxor ESG Euro Stoxx 50
  • Xtrackers ESG Emerging Markets

Aber Achtung: Nicht überall, wo „nachhaltig“ draufsteht, ist wirklich Nachhaltigkeit drin. Stichwort: Greenwashing. Ich schau mir daher immer auch die Zusammensetzung des ETFs oder Fonds genau an.


Muss ich auf Rendite verzichten?

Ein klares Nein. Viele Studien zeigen, dass nachhaltige Investments mindestens genauso gut performen wie klassische Anlagen – manchmal sogar besser.
Warum? Weil Unternehmen mit gutem ESG-Management oft solider, krisenfester und zukunftssicherer sind.


Mein Fazit: Nachhaltigkeit und Rendite – kein Widerspruch

Für mich ist nachhaltiges Investieren längst kein Trend mehr – sondern ein fester Bestandteil meiner Strategie.
Ich will nicht nur reich, sondern auch verantwortungsvoll investieren. Und ich glaub, dass wir als Anleger:innen mehr bewegen können, als wir denken – mit jeder Entscheidung, die wir treffen.


Und du?
Hast du dich schon mal mit nachhaltigem Investieren beschäftigt? Oder suchst du gerade nach einem Einstieg?
Ich freu mich wie immer auf deinen Austausch – schreib mir gern in die Kommentare oder per Mail!

Bis zum nächsten Mal – Dein Alex

Historischer Wochenstart an den Märkten – Trump: Hardliner oder verhandlungsbereit?

Die neue Handelswoche begann mit einem Erdbeben an den Börsen: Der DAX verlor in der Spitze über 10 % – der größte Tagesverlust seit dem Corona-Crash. Auch die US-Indizes rutschten auf Bärenmarktniveau, was die Schwere der aktuellen Lage unterstreicht. Trumps Zollpolitik hat die Märkte fest im Griff – nicht nur durch ihre inhaltliche Wucht, sondern vor allem durch die Art der Kommunikation, die jeden Spielraum für Planungssicherheit zerstört.
Die Nervosität im Markt äußerte sich heute in einer historischen Schwankungsbreite. Der DAX pendelte im Tagesverlauf zwischen 18.490 und 20.800 Punkten – ein Unterschied von über 2.300 Punkten innerhalb weniger Stunden. Eine solche Bandbreite ist ein klares Zeichen für maximale Unsicherheit und völlige Orientierungslosigkeit unter den Marktteilnehmern. Dabei werden inzwischen nahezu alle Schlagzeilen unreflektiert als potentielle Impulsgeber interpretiert.

Trump bleibt der große Unsicherheitsfaktor

Entscheidend für den weiteren Verlauf bleibt die Frage, ob Trump an seinem nächsten Zollpaket zum 09. April festhält oder – wie in der Vergangenheit – erneut eine Zollpause oder Verhandlungsoffenheit signalisiert. Das Zeitfenster für diplomatische Gespräche schließt sich rapide, während die wirtschaftlichen Folgen der bisherigen Maßnahmen bereits spürbar werden. Eine Fortsetzung des Hardlinerkurses dürfte nicht nur die US-Wirtschaft in eine Rezession drücken, sondern hätte globale Auswirkungen.
Selbst im Falle eines Rückzugs oder einer Verhandlungslösung ist ein erheblicher Vertrauensverlust bereits eingetreten. Die Märkte wissen inzwischen, dass strategische Richtungswechsel in der US-Wirtschaftspolitik über Nacht möglich sind – mit gravierenden Folgen. Das wird die Risikoprämien dauerhaft erhöhen und auch künftig für empfindlichere Reaktionen auf politische Schlagzeilen sorgen.

Extreme Risiken, aber auch extreme Chancen

Eine Rücknahme oder Lockerung der Zölle könnte eine enorme Erholungsrally auslösen – getrieben von Short-Eindeckungen und wiederkehrender Liquidität. Bleibt Trump jedoch auf Hardliner-Kurs, dürfte die Rezession zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden. Der 09. April wird damit zur entscheidenden Marke für die kurzfristige Marktstimmung – und vielleicht auch für die wirtschaftliche Weichenstellung der kommenden Quartale.
Kurzfristig braucht es etwas Stabiliät und die Hoffnung auf einen Turnaround Tuesday.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • 12:00 Uhr US NFIB Small Business Index März
  • Mittwoch:
    • 20:00 Uhr US Fed Protokoll
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise März
  • Freitag:
    • Auftakt Quartalsberichtssaison
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise März (endgültig)
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise März
    • (!) 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan April (vorläufig)

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Update folgt im Wochenverlauf

Der DAX bleibt weiterhin der klare Outperformer und hat mit einer Spitzenperformance von +18 % im Jahr 2025 die Wall Street, die weiterhin tief im Minus notiert, deutlich hinter sich gelassen.
Zunehmend auffällig ist jedoch, dass die einstige Outperformance und Dynamik schwindet und neue Hochs regelmäßig zu Gewinnmitnahmen genutzt werden. Die mehrwöchige Seitwärtsrange konnte bisher verteidigt werden, allerdings ist die Kombisupportzone nun sehr nah. Trumps Zolltermin am 02.04. kann daher einen entscheidenden Trigger setzen.
Der Bereich an der 22.700 wird die erste relevante Zone darstellen.

Oberhalb bleibt die obere Range zum m. Bollinger 22.900 und der 23k weiter aktiv. Darüber würde sich das Bild wieder in die obere Hälfte der Seitwärtsrange in Richtung 23.3 aufhellen. Bei Bruch Chance auf das Allzeithoch an der 23.500.

Unterhalb würde hingegen der Kombisupport an der 22.300/.200 unter Druck stehen. Darunter droht die erste Eintrübung über die 22k zur 21.800. Bei Bruch folgt die Gap-Zone an der 21.600.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit historischen Bewegungen und einer unglaublichen Schwankungsbreite von 2.300 Punkten zum Wochenauftakt. Bullenmarkttrendlinie verletzt. Die heftige 20%-Abrisskante der letzten Wochen wird selbst bei starken Konterrallys viel Zeit für Stabilität und eine Bodenbildung benötigen. Volatilität bleibt daher vorerst der tägliche Begleiter.
Nach dem Black Friday und Panic Monday hoffen die Märkte nun auf eine erste Gegenbewegung zum Turnaround Tuesday.
Der Bereich an der 19.700 stellt eine erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 19.860 und der 200-TL bei 19.950 aktiv. Darüber Chance auf weitere Erholung in Richtung 20.400. Bei Bruch das Gap-Close an der 20.600 und anschließend weitere Bewegung zur 20.900.
  • Unterhalb bleibt hingegen die 19.400 im Fokus. Darunter droht erneuter Abgabedruck zur 19.100 und anschließend zur 18.750. Bei Bruch folgt nach der 18.500 weiterer Abgabedruck zur 18.200.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 19.700 > 19.860 > 19.950 > 20.400 > 20.600 > 20.900
  • Unterstützungen: 19.400 > 19.100 > 18.750 > 18.500 > 18.200
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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Und jetzt auch noch die Stagflation…

Guten Morgen!

In den letzten Monaten sind vermehrt Diskussionen über das Risiko einer Stagflation aufgekommen – eine wirtschaftliche Situation, die durch gleichzeitige hohe Inflation und stagnierendes Wachstum gekennzeichnet ist. Einige Experten argumentieren jedoch, dass die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen eher auf eine einfache Stagnation hindeuten könnten, ohne die begleitende Inflation.

Unterscheidung zwischen Stagflation und Stagnation

  • Stagflation: Eine seltene wirtschaftliche Lage, in der hohe Inflation mit geringem oder keinem Wirtschaftswachstum und hoher Arbeitslosigkeit einhergeht. Dieses Phänomen stellt für die Wirtschaftspolitik eine besondere Herausforderung dar, da Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation das Wachstum weiter hemmen können und umgekehrt.
  • Stagnation: Bezieht sich auf eine Phase ohne oder mit sehr geringem Wirtschaftswachstum, jedoch ohne die gleichzeitige Präsenz hoher Inflation. In solchen Zeiten bleibt die Wirtschaftstätigkeit flach, was zu erhöhter Arbeitslosigkeit führen kann, aber die Preise bleiben relativ stabil. citeturn0search8

Aktuelle wirtschaftliche Indikatoren

Jüngste Berichte zeigen, dass das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2025 nur um 0,3 % gewachsen ist, was auf eine wirtschaftliche Verlangsamung hindeutet. Gleichzeitig liegt die Inflationsrate bei etwa 2,9 %, was zwar erhöht, aber nicht extrem hoch ist. Diese Kombination von Faktoren hat Bedenken hinsichtlich einer möglichen Stagflation geweckt.

Fazit

Während einige Indikatoren auf das Risiko einer Stagflation hindeuten, deuten andere darauf hin, dass die Wirtschaft eher eine Phase der Stagnation ohne erhebliche Inflation durchläuft. Es ist entscheidend, die Entwicklung von Inflationsraten, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum genau zu beobachten, um fundierte Schlussfolgerungen zu ziehen.

Bis zum nächsten Mal

Value Investing: Warum ich auf unterbewertete Aktien setze

Hey, hier ist wieder Alex.
Heute möchte ich dir eine Anlagestrategie vorstellen, die zwar nicht flashy ist – aber langfristig richtig viel bringen kann: Value Investing.
Die Strategie ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein bewährter Klassiker. Und ja, sie hat sogar Warren Buffett reich gemacht. Grund genug, dass ich mir das mal genauer angesehen hab – und heute teile ich mit dir, warum Value Investing auch für dich spannend sein könnte.


Was ist Value Investing?

Beim Value Investing geht’s darum, Aktien unter ihrem wahren Wert zu kaufen – also Unternehmen, die an der Börse billiger gehandelt werden, als sie laut Fundamentaldaten eigentlich wert sind.
Der Gedanke dahinter: Der Markt übertreibt – sowohl in Euphorie als auch in Panik. Und genau in diesen Momenten können wir gute Unternehmen zum Rabattpreis bekommen.

Ich selbst sehe das ein bisschen wie beim Flohmarkt: Wer Geduld hat, findet echte Schätze – man muss nur wissen, worauf man achten muss.


Wie finde ich unterbewertete Aktien?

Ich orientiere mich an ein paar typischen Merkmalen, die Value-Aktien oft gemeinsam haben:

  • 📉 Niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
    Ein KGV unter dem Marktdurchschnitt kann ein Hinweis auf Unterbewertung sein – aber Vorsicht: Nicht jede „billige“ Aktie ist ein Schnäppchen.
  • 💰 Solide Bilanz & hohe Eigenkapitalquote
    Ich mag Unternehmen mit gesunden Finanzen und geringen Schulden.
  • 💵 Stabiler Free Cashflow
    Wenn am Ende Geld übrig bleibt, spricht das für ein funktionierendes Geschäftsmodell.
  • 🧱 Nachhaltiges Geschäftsmodell
    Value heißt nicht: veraltet. Ich suche Unternehmen mit realem Nutzen – die nur gerade (noch) nicht gehypt werden.

Warum ich Value Investing mag

✅ Sicherheit durch Substanz

Ich investiere gern in Unternehmen, die ich verstehe und die wirklich was erwirtschaften – nicht nur auf dem Papier.

✅ Geduld zahlt sich aus

Oft dauert es eine Weile, bis der Markt den wahren Wert erkennt – aber wer warten kann, wird meist belohnt.

✅ Psychologisch entspannter

Wenn ich weiß, dass ich eine Aktie „günstig“ gekauft habe, schlafe ich ruhiger – auch wenn der Kurs mal schwankt.


Value ≠ langweilig!

Value Investing hat den Ruf, konservativ oder langweilig zu sein. Aber ich finde: Rendite ist nie langweilig.
Und es gibt auch unter den Value-Aktien echte Perlen – gerade in Zeiten, in denen der Markt irrational agiert.

Auch große Krisen bieten oft Chancen: 2020, 2008 oder nach Tech-Hypes. Ich halte immer ein bisschen Cash bereit, um dann gezielt einzusteigen – wie ein Jäger auf der Lauer.


Mein Fazit: Value Investing braucht Geduld – aber es lohnt sich

Ich sehe Value Investing nicht als kurzfristigen Trade, sondern als Investition in ein solides Unternehmen, das (noch) nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient.

Wenn du bereit bist, dich ein wenig mit Zahlen zu beschäftigen – und die Ruhe hast, abzuwarten – dann kann Value Investing eine sehr lohnende Strategie sein.


Wie stehst du zu Value Investing?
Liebst du eher Wachstum oder setzt du auch auf Substanz? Ich bin gespannt auf deinen Ansatz – schreib mir gern in die Kommentare!

Bis bald und wie immer:
Dein Alex