Monatsabschluss – DAX müht sich – Wall Street mit „That’s as good as it gets“?

Der DAX verabschiedet sich mit einem verhaltenen Plus aus dem Juli – einem Monat, der saisonal eigentlich zu den stärkeren zählt. Als klarer Underperformer blieb der deutsche Leitindex auch heute im gewohnten Muster: Abverkauf an der Range-Oberkante, weiterhin keine Anschlusskäufe, keine neuen Impulse. Noch hält die Seitwärtsrange, aber die fehlende Kaufdynamik spricht zunehmend Bände.

Ganz anders die Wall Street, die sich dank starker Earnings von Meta und Microsoft stabil nahe ihrer Allzeithochs hält. Doch nun wird es interessant: Am Abend legen Amazon und Apple nach. Können auch deren Zahlen noch euphorisieren – oder kommt langsam der Punkt, an dem die Märkte sagen: „That’s as good as it gets“? Denn vieles scheint bereits eingepreist zu sein.

Mit dem Beginn des Augusts rutschen die Märkte zudem in eine saisonal deutlich schwächere Phase. Nach der extremen Rally der letzten Wochen wäre dies durchaus überfällig.

Zum Wochenabschluss folgt dann mit dem US-Arbeitsmarktbericht das nächste potenzielle Eventrisiko:

  • Ein zu starker Report würde die Zinssenkungshoffnungen wohl endgültig begraben.
  • Ein zu schwacher Report hingegen könnte neue Konjunktursorgen schüren.

Die Börse wünscht sich mal wieder die goldene Mitte.

Wichtige Wochentermine:

  • Freitag:
    • Monatsauftakt August
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Juli
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX in der vergangenen Woche neutral innerhalb der Vorwochenrange. Die Saisonalität wird zwischen Ende August und September wieder anspruchsvoller und eine Konsolidierung nach der starken April-Rally bietet sich an. Viele starke Impulsgeber im Wochenverlauf.
Der DAX seit Wochen neutral zwischen 23.800 und 24.600. Die 23.920 stellt den ersten Support.
Oberhalb bleibt der Cluster 24.2 zur 24.320 aktiv. Darüber folgen wieder 24.550/.640. Bei Bruch Türöffner 24.8 und 25.1.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.6 zu nennen. Darunter droht die weitere Eintrübung zur 23.330 und anschließend dem Kombisupport 23.150.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt seine Seitwärtsrange, aber erneut mit Schwäche am Widerstand und klarer Underperformer gegenüber der Wall Street. Droht der Bruch in der nun anstehenden schwachen Saisonalität?
Der Bereich an der 24.180 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.220 zur 24.320 aktiv. Darüber ist folgt die Verbindungslinie bei 24.440. Bei Bruch 24.510 und .580.
  • Unterhalb sind hingegen erneut die 24.060 zu nennen. Darunter steht die Supportzone mit der 50-TL 23.960/.940 erneut unter Druck. Bei Bruch erste Eintrübung zur 23.910 und dem u. Bollinger bei .820.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.220 > 24.320 > 24.440 > 24.510 > 24.580 > 24.640 > 24.720
  • Unterstützungen: 24.180 > 24.060 > 23.960 > 23.940 > 23.910 > 23.820 > 23.790 > 23.610
DAX Tageschart

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Meine größten Fehler an der Börse – und was ich daraus gelernt habe

Hey, hier ist wieder Alex.
Heute wird’s ein bisschen unangenehm – aber ehrlich.
Denn ich spreche über meine größten Fehler beim Investieren.
Ja, ich habe Fehler gemacht. Einige sogar.
Aber weißt du was? Genau daraus hab ich am meisten gelernt.

Und vielleicht hilft dir mein Erfahrungsbericht ja, den einen oder anderen Fehler zu vermeiden – oder zumindest schneller zu erkennen.


❌ Fehler 1: Ich bin Hypes hinterhergerannt

Als ich angefangen hab, war ich heiß auf alles, was schnell viel Rendite versprochen hat.

  • Biotech-Aktien
  • Wasserstoff-Startups
  • Krypto-Coins mit Tiernamen 🐶

Ich wollte schnell reich werden. Aber meistens bin ich einfach nur teuer eingestiegen – und hab dann im Minus verkauft, als die Euphorie weg war.

Lektion:
Wenn alle drüber reden, ist es meist zu spät.
Heute investiere ich nur in Dinge, die ich verstehe und langfristig halten will.


💤 Fehler 2: Ich war zu passiv – oder zu hektisch

Es gab Phasen, da hab ich überhaupt nichts gemacht – aus Angst, einen Fehler zu machen.
Dann wieder hab ich ständig rumgeklickt, Trades gemacht, verkauft, gekauft, verkauft …
Immer in der Hoffnung, „diesmal wird’s besser.“

Lektion:
Kontinuität schlägt Aktionismus.
Heute hab ich Sparpläne laufen und klare Regeln. Ich muss nicht mehr dauernd was tun – und das fühlt sich viel besser an.


🤯 Fehler 3: Ich hab Emotionen entscheiden lassen

Ich erinnere mich an einen Tag im März 2020.
Corona-Crash. Alles rot. Ich saß vorm Bildschirm und dachte:
„Ich muss alles verkaufen – bevor es noch schlimmer wird.“

Ich hab verkauft. Panisch. Und danach?
Die Kurse haben sich erholt – und ich saß draußen. Klassischer Fehler.

Lektion:
Emotionen sind schlechte Ratgeber.
Heute hab ich mir feste Regeln gebaut: Krise = Füße stillhalten.


🧮 Fehler 4: Ich hatte keinen Plan

Am Anfang hab ich einfach „mal was gekauft“.
Hier ein ETF, da eine Aktie, dort ein bisschen Krypto.
Ohne Ziel, ohne Strategie.
Ergebnis? Ein Depot wie ein Wühltisch.
Keine Struktur, keine Richtung.

Lektion:
Investieren ohne Plan ist wie Autofahren ohne Navi.
Heute hab ich klare Ziele, eine Strategie und überprüfe regelmäßig meinen Fortschritt.


📚 Fehler 5: Ich hab zu spät angefangen

Der Klassiker – aber wahr.
Ich dachte mit Anfang 20: „Ach, das mach ich später mal.“
Wäre ich da schon mit kleinen Sparplänen gestartet – ich wäre heute weiter.

Lektion:
Je früher du anfängst, desto besser.
Selbst mit 25 € im Monat. Es geht nicht um viel – sondern um früh.


💬 Fehler gehören dazu – wenn man draus lernt

Jeder Investor macht Fehler. Auch die Profis.
Entscheidend ist, ob du hinfällst und liegen bleibst – oder wieder aufstehst und schlauer bist.
Heute bin ich entspannter, strukturierter – und erfolgreicher.
Nicht, weil ich keine Fehler mehr mache.
Sondern weil ich gelernt hab, damit umzugehen.


Ruhe vor dem Sturm? DAX stabilisiert, Wall Street tastet neue Hochs an

Die Märkte zeigen sich auch am Dienstag noch abwartend. An der Wall Street gab es zwar erneut knappe neue Allzeithochs, doch die Handelsspanne bleibt auffallend eng – kein Zeichen überschäumender Kauflaune, eher ein Warten auf die großen Events.
Der DAX konnte sich nach dem gestrigen deutlichen Rücksetzer von rund 600 Punkten immerhin wieder etwas fangen und bewegt sich damit weiter in seiner neutralen Range der letzten Wochen. Die 50-Tageslinie dient erneut als Auffangzone. Erst ein Bruch unter die 23.900 dürfte für eine erste technische Eintrübung sorgen.

Doch nun rücken die entscheidenden Impulsgeber der Woche in den Vordergrund: Am Mittwoch folgen sowohl die BIP-Daten für das zweite Quartal als auch der Fed-Zinsentscheid. Zudem stehen mit Meta und Microsoft zwei Schwergewichte der Berichtssaison im Fokus. Apple und der US-Arbeitsmarktbericht folgen im Wochenverlauf.

Die große Frage bleibt: Reicht diese Ballung an Impulsen aus, um die bislang so robuste Rally – etwa im Nasdaq 100 mit +42 % seit dem Apriltief – in eine überfällige Konsolidierung zu zwingen? Noch fehlt die Schwäche, aber das Zeitfenster für eine Sommerruhe beginnt sich zu schließen.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Juni
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 20:00 Uhr US Fed-Zinsentscheid
    • (!) 20:30 Uhr US Fed-Pressekonferenz
    • Quartalszahlen u. a. von Meta, Microsoft, Qualcom, arm, Ford
  • Donnerstag:
    • Monatsabschluss Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juni
    • Quartalszahlen u. a. von Apple, Amazon, Coinbase
  • Freitag:
    • Monatsauftakt August
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Juli
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX in der vergangenen Woche neutral innerhalb der Vorwochenrange. Die Saisonalität wird zwischen Ende August und September wieder anspruchsvoller und eine Konsolidierung nach der starken April-Rally bietet sich an. Viele starke Impulsgeber im Wochenverlauf.
Der DAX seit Wochen neutral zwischen 23.800 und 24.600. Die 23.920 stellt den ersten Support.
Oberhalb bleibt der Cluster 24.2 zur 24.320 aktiv. Darüber folgen wieder 24.550/.640. Bei Bruch Türöffner 24.8 und 25.1.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.6 zu nennen. Darunter droht die weitere Eintrübung zur 23.330 und anschließend dem Kombisupport 23.150.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX verteidigt nach gestigen Test der Supportzone an der 50-Tageslinie weiterhin seine Seitwärtsrange. Erst unterhalb droht eine Eintrübung.
Der Bereich an der 24.220 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.320 aktiv. Darüber ist erneut die 24.430 zu nennen. Bei Bruch folgt die Verbindungslinie 24.470 und die 24.520.
  • Unterhalb sind hingegen 24.160 (m. Bollinger) und 24.060 zu nennen. Darunter steht die Supportzone mit der 50-TL 23.950/.920 erneut unter Druck. Bei Bruch erste Eintrübung zur 23.850/.810.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.220 > 24.320 > 24.430 > 24.470 > 24.520 > 24.580 > 24.640
  • Unterstützungen: 24.160 > 24.060 > 23.950 > 23.920 > 23.850 > 23.810 > 23.690 > 23.610
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Drawdown-Phasen überstehen – So halte ich mental & strategisch durch, wenn’s richtig wehtut

Hey, ich bin Alex von Trading-Portal.NET – und heute geht’s um ein Thema, das jeder Trader kennt – aber kaum jemand gerne darüber redet:
Drawdowns.
Diese fiesen Phasen, in denen irgendwie nichts funktioniert. Die Trades laufen ins Stop. Du wirst nervös. Du hinterfragst dich. Du denkst vielleicht sogar ans Aufhören.
Ich war da. Mehr als einmal. Und genau deshalb will ich heute offen und ehrlich zeigen, wie ich persönlich mit solchen Phasen umgehe – mental, technisch und emotional.


Was ist ein Drawdown überhaupt?

Ein Drawdown ist der Abstand zwischen deinem letzten Hoch im Konto und dem aktuellen Kontostand.
Klingt technisch – ist aber oft eine emotionale Achterbahnfahrt.
Ein 10 %-Drawdown fühlt sich an wie ein Weltuntergang, obwohl’s statistisch gesehen völlig normal ist.
Besonders hart trifft’s Trader, die neu sind oder keine gefestigte Strategie haben.


Die 3 Phasen eines Drawdowns – und wie ich sie erkenne

1. Ignorieren:

„War nur Pech. Der Markt war komisch.“ → Ich trade weiter wie bisher, oft sogar aggressiver.
💥 Gefährlich! Genau hier entstehen Overtrading und Revenge-Trades.

2. Selbstzweifel:

„Warum klappt bei mir nichts? Andere verdienen doch ständig…“
🧠 Hier wird’s mental schwer. Ich muss aktiv gegen Frust und Vergleiche anarbeiten.

3. Klarheit:

„Okay. Ich brauch Struktur. Analyse. Und Geduld.“
Hier beginnt der Turnaround – oft nicht sofort im Konto, aber im Kopf.


Meine Strategien, um Drawdowns zu überstehen

📝 1. Rückzug ins Regelbuch

Ich analysiere 10 verlorene Trades im Detail:

  • War es wirklich mein Setup?
  • War das Risiko korrekt?
  • Habe ich emotional reagiert?
    Oft finde ich Wiederholungsmuster – und die sind Gold wert.

📉 2. Reduzieren – nicht aufgeben

Ich fahre die Positionsgröße runter, manchmal sogar auf Demokonto.
So bleib ich im Rhythmus, aber ohne Druck.
Ziel: Rhythmus zurückbekommen, nicht Profit.

📆 3. Trading-Pause einbauen

Manchmal brauch ich 2–3 Tage Abstand. Kein Chart, kein Discord, keine Order.
Einmal rauszoomen. Spazieren gehen. Mit der Familie essen.
Oft ist das der wahre Wendepunkt.

🎯 4. Fokus auf Disziplin, nicht Gewinn

Ich feiere wieder Dinge wie:

  • saubere Umsetzung eines SL
  • kein Overtrading
  • Setup-Filter eingehalten
    Denn wenn ich meine Regeln halte, kommt der Profit früher oder später zurück.

Was ich NICHT mehr mache

❌ Setup ändern in der Krise – das führt zu Chaos
❌ Mich mit anderen vergleichen – Social Media ist Gift in Drawdowns
❌ Noch größer reingehen, um Verluste „zurückzuholen“
❌ Strategien shoppen – ich bleibe meinem Plan treu


Mein persönlicher Tiefpunkt – und was ich gelernt hab

Im Sommer 2023 hatte ich 13 Verlusttrades in Folge. Ich war frustriert, genervt – und hab angefangen, meine Strategie zu hinterfragen.
Ergebnis? Die nächsten 5 Trades wurden noch schlechter.
Erst, als ich alles runtergefahren habe – Setup, Größe, Erwartung – kam langsam die Ruhe zurück.
Und mit ihr: der Turnaround.


Ein Drawdown ist kein Zeichen von Schwäche – sondern Teil des Weges

Wer ernsthaft tradet, wird verlieren. Immer wieder.
Aber wer lernt, mit Verlustphasen umzugehen, der bleibt am Markt.
Und genau das trennt langfristig die 10 % erfolgreichen Trader vom Rest.


Wie gehst du mit Drawdowns um? Hast du vielleicht gerade eine schwere Phase hinter dir – oder mittendrin?
Schreib’s mir gern – ich les alles und antworte persönlich.

Deal, aber keine Euphorie – Märkte reagieren ernüchtert

Mit dem über das Wochenende verkündeten EU-Handelsdeal war die Schlagzeile des Montags gesetzt. Doch der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus. Der DAX reagierte mit einem klassischen Sell the News – nach starkem Start wurde der Index über den gesamten Handelstag hinweg abverkauft. Kein Wunder: Der Deal fällt für die EU eher enttäuschend aus, mit deutlich spürbaren Belastungen, insbesondere für die deutsche Exportwirtschaft.
Am Ende des Tages steht der DAX wieder an der Supportzone rund um die 50-Tageslinie. Ob sie hält, wird nun entscheidend. Ohne erneute Deal-Fantasie fehlt momentan der Treiber – ein Bruch könnte die Stimmung kippen.

An der Wall Street bleibt die Lage oberflächlich stabil. S&P und Nasdaq notieren weiter in der Nähe ihrer Allzeithochs. Doch auch hier dürften bald die Fragen lauter werden:
Trifft Trumps Zollpolitik nicht auch die eigene Wirtschaft? Schließlich drohen Preissteigerungen, eine gebremste Handelsdynamik – und damit auch weniger Druck auf die Fed für Zinssenkungen.

Der weitere Wochenverlauf hat es in sich: Zinsentscheid der Fed, zahlreiche Quartalszahlen, wichtige Konjunkturdaten. Morgen stehen zunächst das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) und die JOLTS-Arbeitsmarktdaten im Fokus. Die Märkte dürften nun wieder deutlich sensibler reagieren – der Sommer bringt Bewegung.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Juli
    • 16:00 Uhr US JOLTS-Daten (offene Stellen) Mai
    • Quartalszahlen u. a. von VISA, PayPal, Boeing
  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • 14:15 Uhr US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Juni
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 20:00 Uhr US Fed-Zinsentscheid
    • (!) 20:30 Uhr US Fed-Pressekonferenz
    • Quartalszahlen u. a. von Meta, Microsoft, Qualcom, arm, Ford
  • Donnerstag:
    • Monatsabschluss Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juni
    • Quartalszahlen u. a. von Apple, Amazon, Coinbase
  • Freitag:
    • Monatsauftakt August
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli (endgültig)
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Juli
    • (!) 16:00 Uhr US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

Hinweis: Hole mehr aus Trading-Portal.NET und aktiviere Deinen Informationsvorsprung mit meinem Traders Club. Alle Vorteile ansehen.


Der DAX in der vergangenen Woche neutral innerhalb der Vorwochenrange. Die Saisonalität wird zwischen Ende August und September wieder anspruchsvoller und eine Konsolidierung nach der starken April-Rally bietet sich an. Viele starke Impulsgeber im Wochenverlauf.
Der DAX seit Wochen neutral zwischen 23.800 und 24.600. Die 23.920 stellt den ersten Support.
Oberhalb bleibt der Cluster 24.2 zur 24.320 aktiv. Darüber folgen wieder 24.550/.640. Bei Bruch Türöffner 24.8 und 25.1.
Unterhalb ist der Cluster zur 23.6 zu nennen. Darunter droht die weitere Eintrübung zur 23.330 und anschließend dem Kombisupport 23.150.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit Sell the News nach dem EU-Deal bis auf die 50-Tageslinie. Oberhalb würde der Index die neutralen Wochenrange zur 24.6 noch halten, allerdings geht mit dem Deal auch der Faktor „Hoffnung“ verloren. Saisonalität wird nun schwieriger.
Der Bereich an der 24.120 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.220 und 24.280 aktiv. Darüber ist die 24.420 zu nennen. Bei Bruch folgt die Verbindungslinie 24.470 und die 24.520.
  • Unterhalb bleibt hingegen der Druck auf die 50-TL 23.960 bestehen. Darunter droht die Eintrübung zur 23.920 und 23.850. Bei Bruch öffnet sich über die 23.780 die Tür zum u. Bollinger bei 23.690.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.220 > 24.280 > 24.420 > 24.470 > 24.520 > 24.580 > 24.640
  • Unterstützungen: 24.120 > 23.960 > 23.920 > 23.850 > 23.790 > 23.690 > 23.610
DAX Tageschart

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