60s: Inflation mit Abwärtstrend

Die Inflation in Europa schwächt sich im Mai von 7,0% deutlich auf 6,1% ab und liegt damit unter den Erwartungen. Die Kerninflation fällt ebenso von 5,6% auf 5,3%. Dieser Weg dürfte sich jedoch als steiniger erweisen.

Börse in 60 Sekunden:


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Eurozone Verbraucherpreise gehen zurück

Eurozone Verbraucherpreise Mai Kernrate (y/y): 5,3% – erwartet: 5,5% – Vormonat: 5,6%

Eurozone Verbraucherpreise Mai (y/y): 6,1% – erwartet: 6,3% – Vormonat: 7,0%


Die Inflation in der Eurozone hat sich im Mai etwas abgeschwächt, wie aus den jüngsten Daten von Eurostat hervorgeht. Die Kerninflationsrate, die volatile Komponenten wie Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak ausschließt, betrug im Mai auf Jahresbasis 5,3%, gegenüber der Prognose von 5,5% und dem Vormonatswert von 5,6%. Die allgemeine Inflationsrate lag im Mai bei 6,1% im Vergleich zum Vorjahr, gegenüber einer erwarteten Rate von 6,3%. Im Vormonat betrug die Rate noch 7,0%.


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Pivot-Punkte für den DAX (01.06.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Market Briefing: Schwache Vorgaben in den Juni?

Das heutige Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte beendeten den Monat Mai sehr zweigeteilt. Der Tech-Bereich dominierte, die restlichen Werte notierten schwächer unter dem historischen Mittel. Eine bärische Vorgabe in die Saisonalität? Oder kann der KI-Hype weiterhin „Schlimmeres“ verhindern?


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BRD Einzelhandelsumsätze April

BRD Einzelhandelsumsätze April (Monat): 0,8% – erwartet: 1,0% – Vormonat: -2,4%

BRD Einzelhandelsumsätze April (Jahr): -4,3% – erwartet: -5,0% – Vormonat: -8,6%


Die Einzelhandelsumsätze in Deutschland haben sich im April erholt, wenn auch weniger stark als erwartet, so die neuesten Daten des Statistischen Bundesamts. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Umsätze um 0,8%, gegenüber der Prognose von 1,0%. Im März war ein deutlicher Rückgang von -2,4% verzeichnet worden. Interessanterweise fiel der Jahresvergleich besser aus als erwartet. Im April lagen die Einzelhandelsumsätze um 4,3% niedriger als im gleichen Monat des Vorjahres, was besser ist als die erwarteten -5,0%. Im Vormonat betrug der jährliche Rückgang -8,6%.

Die Einzelhandelsumsätze sind ein wichtiger Indikator für den Konsum, der wiederum einen großen Teil des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmacht. Eine Erholung der Einzelhandelsumsätze könnte daher ein Zeichen für eine allgemeine Verbesserung der Wirtschaftslage sein.


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