DAX vor Monatsende im Rückwärtsgang – Wall Street wartet auf Nvidia

Zweigeteiltes Bild an den Börsen
Der Mittwoch brachte eine klare Trennung zwischen Europa und den USA. Während die Wall Street weiterhin in einer engen Spanne knapp unter dem Allzeithoch verweilt, steht der DAX mehr unter Druck. Er müht sich an der 24.000er Marke und damit an seine 50-Tageslinie, die weiter als wichtiger Support dient.
Im DAX belasten gleich mehrere Faktoren: Schwache Konjunkturdaten, eine EZB, die auf Pause steht, und die politische Unsicherheit in Frankreich. Der DAX hat damit kurz vor Monatsende nahezu seine komplette August-Performance wieder abgegeben.

Nvidia im Fokus – kann der Hype weiter getragen werden?
An der Wall Street bleibt alles ruhig – fast zu ruhig. Die Blicke richten sich auf die Nvidia-Zahlen am Donnerstagabend (nach der Schlussglocke), die das Potenzial haben, die KI-Rally weiter zu entfachen – oder diese eben auszubremsen.
Am Donnerstag steht zudem das finale US-BIP Q2 auf dem Plan. Der größere Makroimpuls folgt aber erst am Freitag mit der PCE-Kernrate für Juli, der bevorzugten Inflationskennziffer der Fed. Diese dürfte für die Monatsendbewegung entscheidend sein.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss September
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX beendete die vergangenen Woche als Underperformer nahezu unverändert. Seit Mai steht der Index nun größtenteils auf dem gleichen Niveau. Umkehrsignale werden jedoch weiter konsequent gemieden. Auch im saisonal schwächsten Monat September?
Der Bereich an der 24.2 stellt die erste relevante Zone.
Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.330 zur 24.480 aktiv. Darüber Aufhellung zur 24.600 und .740. Anschließend 24.850/25k.
Unterhalb ist der Cluster 24.1 zur 23.950 weiter aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.7/23.6.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX agiert weiter als Underperformer und müht sich am Support der 50-TL, welcher noch hält. Die Bullen benötigen weiterhin den Bruch durch die 24.5, um die Tür für ein neues Allzeithoch zu öffnen.
Der Bereich an der 24.060 (50-TL) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.150 (m. Bollinger) aktiv. Darüber wieder die Chance auf 24.210/.230. Anschließend 24.300/.330. Bei Bruch 24.400/.480.
  • Unterhalb bleibt hingegen weiter die Spanne zur 23.950 zu nennen. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.850/.830. Bei Bruch 23.720/.650.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.150 > 24.210/.230 > 24.300 > 24.330 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 24.060 > 23.950 > 23.850 > 23.830 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
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Trading-Psychologie – wie ich gelernt habe, meine Emotionen im Markt zu kontrollieren

Ich sag’s dir ehrlich: Meine größten Verluste hatte ich nicht wegen schlechter Strategien oder falscher Analysen, sondern wegen meiner eigenen Emotionen. Der Markt hat mich nicht besiegt – ich habe mich selbst besiegt.
Ob es Gier war, Angst, Ungeduld oder pure Verzweiflung – jeder dieser Gefühle hat mich schon mal ins Minus geritten. Und erst, als ich verstanden habe, wie ich mit diesen Emotionen umgehen muss, hat sich mein Trading wirklich verändert.


Die vier größten psychologischen Fallen

  1. Gier – der Klassiker. „Nur noch 10 Punkte mehr, dann steig ich aus…“ → am Ende dreht der Markt genau da.
  2. Angst – Stop-Loss viel zu eng gesetzt, sofort ausgestoppt und danach läuft der Markt in die richtige Richtung.
  3. Revenge Trading – nach einem Verlust sofort wieder reingehen, nur um das Geld zurückzuholen. Endet fast immer in noch größeren Verlusten.
  4. Overtrading – aus Langeweile handeln, obwohl es gar kein Setup gibt.

Ich habe all das mehr als einmal gemacht.


Wie ich gelernt habe, meine Emotionen zu kontrollieren

Das war ein Prozess – und ehrlich gesagt kämpfe ich auch heute noch manchmal damit. Aber ein paar Dinge haben mir extrem geholfen:

  • Fester Plan: Wenn du vorher genau weißt, wann du ein- und aussteigst, gibt es keinen Platz für Panik-Entscheidungen.
  • Risikomanagement: Weil ich pro Trade nur 1 % riskiere, kann mich kein einzelner Verlust wirklich aus der Bahn werfen.
  • Trading-Journal: Ich schreibe auch meine Emotionen auf. So sehe ich schwarz auf weiß, wann ich „gierig“ oder „ängstlich“ war.
  • Pausen einlegen: Nach zwei Verlusten in Folge ist für mich erstmal Schluss. Laptop zu, rausgehen, Kopf freibekommen.

Rituale, die mir helfen

Vielleicht klingt das komisch, aber ich habe mir kleine Rituale angewöhnt:

  • Bevor ich trade, atme ich drei Mal tief durch und frage mich: „Bin ich gerade ruhig genug, um klar zu handeln?“
  • Ich habe einen Zettel neben meinem Monitor: „Hast du einen Grund für diesen Trade oder nur ein Gefühl?“
  • Nach einem richtig guten Trade zwinge ich mich, eine Pause zu machen. Sonst kommt direkt die Gier.

Das große Missverständnis über Trading-Psychologie

Viele denken: „Ich brauche nur genug Disziplin.“
Aber die Wahrheit ist: Disziplin ist ein Muskel. Wenn du ihn nicht trainierst, lässt er dich genau dann im Stich, wenn es am wichtigsten ist.

Und trainieren heißt: Journal führen, Regeln einhalten, Fehler analysieren, bewusst Pausen machen.


Dein Kopf ist dein größter Gegner – und dein größter Verbündeter

Heute weiß ich:
Es ist völlig egal, wie genial deine Strategie ist oder wie gut du den Chart lesen kannst – wenn du deine Emotionen nicht im Griff hast, wirst du langfristig verlieren.
Aber das Gute: Trading-Psychologie ist erlernbar. Es ist wie beim Sport – je öfter du trainierst, desto stärker wirst du. Und irgendwann merkst du, dass dich Gier und Angst nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.


Trump vs. Fed – Ein Präzedenzfall mit Sprengkraft…

Die Handelsspannen blieben auch am Dienstag ungewöhnlich eng, und das, obwohl sich im Hintergrund ein potenzieller historischer Präzedenzfall abzeichnet: Trump hat Fed-Gouverneurin Cook entlassen – ein massiver Eingriff in die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Sollte er damit durchkommen, könnte Trump den Fed-Rat zügig umbauen und damit eine Mehrheit für seine geldpolitischen Vorstellungen schaffen. Das Risiko politischer Einflussnahme auf die Fed ist damit plötzlich realer denn je.
Der DAX testete erneut seine 50-Tageslinie und konnte diesen wichtigen technischen Support bislang verteidigen. Ein nachhaltiger Bruch darunter würde neuen Verkaufsdruck eröffnen. Aktuell bewegt sich der Index aber weiter in seiner Sommer-Range, getragen von defensivem Handelsverhalten.
Auch an der Wall Street zeigt sich weiter Zurückhaltung – Sommerhandel pur und bisher kaum verändert.

Morgen stehen nachbörslich die Nvidia-Quartalszahlen im Fokus. Angesichts der zentralen Rolle im KI-Hype könnten sie das Zünglein an der Waage sein – für eine neue Aufwärtswelle oder die lang erwartete Konsolidierung.
Außerdem wird in dieser Woche eine richterliche Entscheidung zur Rechtmäßigkeit von Trumps Zöllen erwartet. Ein Urteil gegen die Zölle könnte für einen kurzfristigen Vola-Spike sorgen – auch wenn Beobachter davon ausgehen, dass der Fall ohnehin in Berufung oder direkt zum Supreme Court geht.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima September
    • (!) Nvidia Quartalszahlen
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss September
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX beendete die vergangenen Woche als Underperformer nahezu unverändert. Seit Mai steht der Index nun größtenteils auf dem gleichen Niveau. Umkehrsignale werden jedoch weiter konsequent gemieden. Auch im saisonal schwächsten Monat September?
Der Bereich an der 24.2 stellt die erste relevante Zone.
Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.330 zur 24.480 aktiv. Darüber Aufhellung zur 24.600 und .740. Anschließend 24.850/25k.
Unterhalb ist der Cluster 24.1 zur 23.950 weiter aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.7/23.6.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX testete abermals eine 50-Tageslinie knapp oberhalb der 24k und verteidigte sie weiterhin. Erst unterhalb würde Druck aufkommen. Die Bullen benötigen hingegen weiterhin den Bruch durch die 24.5, um die Tür für ein neues Allzeithoch zu öffnen.
Der Bereich an der 24.140 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.210/.230 im Fokus. Darüber wieder die Chance auf 24.270 und 24.330. Anschließend 24.380/.430.
  • Unterhalb ist nochmals die Zone 24.060/.040 zu nennen. Darunter droht eine Eintrübung zur 23.950/.930. Bei Bruch folgt der Weg zur 23.830.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.210 > 24.230 > 24.270 > 24.330 > 24.380 > 24.430 > 24.490 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 24.140 > 24.060 > 24.040 > 23.950 > 23.930 > 23.830 > 23.810 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
DAX Tageschart

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ETF-Sparen 2025: Warum ich auf den Dauerläufer setze

Wenn ich heute jemanden treffe, der neu an die Börse kommt, dann ist meine erste Empfehlung fast immer dieselbe: Fang mit ETFs an. Klingt unspektakulär, ich weiß. Aber gerade 2025 – mit unsicheren Märkten, Inflationsängsten und Zinswende – zeigen ETFs ihre wahre Stärke.


1. Mein Weg zum ETF

Ich habe lange Zeit ETFs ignoriert. Für mich war es „langweiliges Buy and Hold“, nichts für jemanden, der gerne tradet. Doch irgendwann habe ich gemerkt: Ein Teil meines Depots braucht einfach Stabilität.
Und genau das geben mir ETFs. Sie sind breit gestreut, kostengünstig und vor allem: Ich muss mich nicht jeden Tag um jedes Detail kümmern.


2. Welche ETFs ich aktuell bespare

Um es konkret zu machen: Mein ETF-Sparplan läuft monatlich und deckt verschiedene Regionen ab.

  • MSCI World – die solide Basis
  • MSCI Emerging Markets – etwas mehr Risiko, dafür auch mehr Wachstumschancen
  • S&P 500 – Fokus auf die USA, da die Tech-Riesen dort nach wie vor den Ton angeben
  • Stoxx Europe 600 – für die Heimatverbundenheit

Dazu habe ich noch einen kleinen Anteil im Bereich Themen-ETFs wie Clean Energy und Cybersecurity. Aber da nur mit Mini-Gewichtung, weil die Schwankungen dort brutal sein können.


3. Warum Sparpläne so mächtig sind

Das Zauberwort heißt Cost-Average-Effekt.
Wenn ich jeden Monat für denselben Betrag kaufe, erwische ich automatisch mal günstige, mal teure Kurse – am Ende glättet sich mein Einstiegspreis. Und das Beste: Ich muss mich nicht stressen, ob der Markt gerade hoch oder tief ist.

Gerade für Leute, die nicht ständig Charts im Blick haben, ist das die perfekte Strategie.


4. ETFs vs. Einzelaktien

Klar, ich liebe Trading und auch meine Dividendenaktien. Aber seien wir ehrlich: Einzelaktien verlangen viel Arbeit, Recherche und manchmal auch Nerven aus Stahl.
ETFs dagegen sind wie ein verlässlicher Dauerläufer. Sie liefern nicht den großen Kick, aber sie bringen dich ans Ziel – und das sehr oft zuverlässiger als hektisches Hin und Her.


5. Steuerliche Aspekte nicht vergessen

In Deutschland ist das Thema Steuern immer ein kleiner Stolperstein. Auch bei ETFs greift die Vorabpauschale, und natürlich wird die Abgeltungssteuer auf Gewinne und Dividenden fällig. Aber im Vergleich zum Aufwand bei Einzelaktien ist es überschaubar. Ich sehe ETFs daher als Steuerfreund light.


6. Mein Ergebnis…

Ich werde auch in Zukunft ETFs besparen, egal, wie sehr ich im Trading aktiv bleibe. Sie sind für mich die Basis – das Fundament, auf dem ich mein restliches Portfolio aufbaue.
Denn während ich mit meinen Trades mal schneller rauf und runter gehe, laufen meine ETF-Sparpläne wie ein ruhiger Motor im Hintergrund. Und genau das gibt mir die nötige Gelassenheit.


💬 Meine Frage an dich: Hast du schon einen ETF-Sparplan laufen – oder spielst du noch mit dem Gedanken? Und wenn ja: Eher Welt-ETF oder lieber spezielle Themen?


Sommerhandel in Verlängerung – Nvidia im Fokus, September vor der Tür

Der Start in die letzte August-Woche verlief eher ruhig. Der DAX bleibt weiter in seiner engen Seitwärtsrange gefangen, ein nachhaltiger Ausbruch über die 24.500 ist weiter notwendig, um neues Momentum zu entfachen. Gelingt dieser nicht, droht ein erneutes Abknicken zur Unterseite.
An der Wall Street fehlt nach dem Powell-Squeeze vom Freitag bislang die Anschlussdynamik. Die Rede von Fed-Chef Powell in Jackson Hole, in der er sich offen für Zinssenkungen im September zeigte, wurde am Montag kritischer bewertet. Das Umfeld hat sich dadurch nicht grundlegend verändert – die kommenden Inflations- und Arbeitsmarktdaten bleiben entscheidend.

Mit dem Monatswechsel rückt auch der schwächste Börsenmonat des Jahres näher: der September. Umso wichtiger werden die nächsten Impulse. Im Wochenverlauf steht vor allem Nvidia im Fokus, deren Quartalszahlen am Mittwoch nachbörslich erwartet werden – und die maßgeblich über die Fortsetzung der KI-Rally entscheiden dürften.
Am Dienstag stehen zunächst die US-Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter (Juli) und das US-Verbrauchervertrauen (August) im Fokus.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juli
    • (!) 16:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board August
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index August
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima September
    • (!) Nvidia Quartalszahlen
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • Monatsabschluss September
    • 08:00 Uhr DE Einzelhandelsumsatz Juli
    • (!) 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX beendete die vergangenen Woche als Underperformer nahezu unverändert. Seit Mai steht der Index nun größtenteils auf dem gleichen Niveau. Umkehrsignale werden jedoch weiter konsequent gemieden. Auch im saisonal schwächsten Monat September?
Der Bereich an der 24.2 stellt die erste relevante Zone.
Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.330 zur 24.480 aktiv. Darüber Aufhellung zur 24.600 und .740. Anschließend 24.850/25k.
Unterhalb ist der Cluster 24.1 zur 23.950 weiter aktiv. Darunter droht weiterer Abgabedruck zur 23.7/23.6.

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt zum Wochenauftakt in seiner Range gefangen. Die Bullen benötigen weiterhin den Bruch durch die 24.5, um die Tür für ein neues Allzeithoch zu öffnen. Unterhalb kann es zur schwachen Saisonalität nochmal ungemütlich werden.
Der Bereich an der 24.280 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 24.330 und 24.350 im Fokus. Darüber wieder die Chance auf 24.440. Anschließend 24.480/.510.
  • Unterhalb ist nach der 24.210 der Weg zur 24.140 (m Bollinger) zu nennen. Darunter folgen 24.050. Bei Bruch folgt erneut der Weg über die 24.000 zur 23.950.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.280 > 24.330 > 24.350 > 24.440 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 24.210 > 24.140 > 24.050 > 24.000 > 23.950 > 23.850 > 23.760 > 23.720 > 23.650 > 23.570 > 23.520 > 23.420 > 23.390 > 23.250
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