USA Uni-Michigan Verbrauchervertrauen inflationär…

USA Uni Michigan Verbrauchervertrauen Juli: 72,6 – erwartet: 65,5 – Vormonat: 64,4

USA Uni Michigan Konsumentenerwartungen Juli: 69,4 – erwartet: 61,8 – Vormonat: 61,5

USA Uni Michigan Inflationserwartungen Juli: 3,4% – erwartet: 3,3% – Vormonat: 3,3%


Der Index des Verbrauchervertrauens der University of Michigan ist ein monatlicher Indikator, der auf einer landesweiten Umfrage basiert und die Haltung der Verbraucher zur aktuellen wirtschaftlichen Situation sowie ihre Erwartungen für die Zukunft widerspiegelt. Er ist ein wichtiger Indikator für das Verbraucherverhalten, da er auf die Bereitschaft der Verbraucher hindeuten kann, Ausgaben zu tätigen oder zu sparen.

m Juli betrug der Index des Verbrauchervertrauens in den USA 72,6, was über den Erwartungen von 65,5 und deutlich über dem Vormonatswert von 64,4 liegt. Dies deutet darauf hin, dass das Vertrauen der Verbraucher in die Wirtschaft stärker ist als erwartet und sich im Vergleich zum Vormonat verbessert hat.

Die Konsumentenerwartungen lagen im Juli bei 69,4, ebenfalls über den Erwartungen von 61,8 und dem Vormonat von 61,5. Dies zeigt, dass die Verbraucher optimistischer in Bezug auf die wirtschaftliche Zukunft sind.

Die Inflationserwartungen für Juli lagen bei 3,4%, etwas über den Erwartungen von 3,3% und dem Vormonat von 3,3%. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Verbraucher eine leichte Zunahme der Inflation erwarten.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 14.07.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Marktet Briefing: Auftakt in die Berichtssaison

Das heutige Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte mit dem 4. Gewinntag in Folge. Viele Indizes an Chartmarken, wo eine neue Bewegung zu erwarten ist. Der Start der Berichtssaison wird die passenden Impulse setzen.


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Pivot-Punkte für den DAX (14.07.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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BRD Großhandelspreise

BRD Großhandelspreise Juni (m/m): -0,2% – erwartet: -1,2% – Vormonat: -1,1%

BRD Großhandelspreise Juni (y/y): -2,9% – erwartet: -1,2% – Vormonat: -2,6%


Die Großhandelspreise sind ein wichtiger Indikator für die Preisentwicklung im Großhandel und können auf zukünftige Preisänderungen im Einzelhandel hindeuten. Sie haben Auswirkungen auf Inflation und Kaufkraft.

Im Juni gingen die Großhandelspreise in Deutschland im Vergleich zum Vormonat um 0,2% zurück. Dies ist besser als die erwarteten -1,2% und zeigt eine Verbesserung gegenüber dem Vormonat, als die Großhandelspreise um -1,1% gesunken sind. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Preisdruck im Großhandel etwas nachlässt. Im Jahresvergleich gingen die Großhandelspreise in Deutschland im Juni um 2,9% zurück, was schlechter als die erwarteten -1,2% und eine weitere Verschlechterung im Vergleich zum Vormonat (-2,6%) ist. Dies deutet darauf hin, dass der Preisdruck im Großhandel auf Jahresbasis weiterhin negativ ist.


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