Oracle pusht KI-Hype – Putin & Polen – DAX weiter in der Defensive

Die Märkte zeigen sich weiterhin klar zweigeteilt: Während Nasdaq und S&P 500 auf neue Allzeithochs steigen, bleibt der DAX deutlich im Minus und konsolidiert auffällig schwach nahe seinem Monatstief.
An der Wall Street dominiert vor allem der KI-Hype, befeuert durch einen massiven Kurssprung von Oracle (+40 %) nach starken Zahlen bzw. Ausblick. Der KI-Hype läuft zunehmend heiß – und ignoriert Risiken.
Die besser als erwartet ausgefallenen US-Erzeugerpreise lieferten zusätzlich Rückenwind.
Nach den gestrigen, sehr schwachen Arbeitsmarktdaten wäre die Tür für eine deutliche Zinswende – sogar für einen 50-Basispunkte-Schritt – eigentlich weit offen. Kurios: Die Zinsfutures preisen davon bislang kaum etwas ein.
Morgen richten sich alle Blicke auf die US-Verbraucherpreise. Diese könnten – anders als zuletzt – eher auf der Oberseite überraschen.
Zusätzlich stellt sich die Frage: Wenn die allgemeinen Inflationsdaten eher solide bleiben – wohin verschwinden dann die höheren Preise durch die Zölle, die ja längst Realität sind?
Die Antwort könnte unangenehm sein: Offenbar werden sie nicht vollständig an die Verbraucher weitergereicht – was die Margen der Unternehmen belastet. Ein Risiko, das die Wall Street bisher nonchalant ignoriert.
Der DAX hingegen bleibt in der Defensive. Die politisch instabile Lage in Frankreich sowie russische Drohnenflüge bis nach Polen sorgen für Unsicherheit. Die Zurückhaltung der Anleger ist daher nicht nur technisch, sondern auch geopolitisch begründet.

Wichtige Wochentermine:

  • Donnerstag:
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (endgültig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt weiter inmitten seiner neutralen Vorwochenrange, aber konsolidiert als Underperformer auffällig flach oberhalb des Monatstiefs. Die 23.950 und 24.1 stellen die wichtigen Widerstände dar. Jede Ablehnung an diesen Zonen hält die Tür zu neuen Tiefs direkt offen.
Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.700 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über zur 23.820 (100-TL ) aktiv. Darüber wäre wieder die 23.930/.950 zu nennen. Bei Bruch Chance auf 23.980 und Lauf zur 50-TL an der 24.080.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über zur 23.600 weiterhin aktiv. Darunter droht wieder der Weg über die 23.530 zur 23.480. Bei Bruch droht weiterer Abgabedruck zur 23.420 und 23.370/.340.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.700 > 23.820 > 23.930 > 23.950 > 23.980 > 24.030 > 24.080 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.600 > 23.530 > 23.480 > 23.420 > 23.370 > 23.340 > 23.240 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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Scalping im Trading – meine Erfahrungen mit der schnellsten Strategie am Markt

Scalping ist die Königsdisziplin für alle, die Action lieben. Hier geht es nicht um stundenlange Trends oder wochenlange Positionen, sondern um Sekunden bis wenige Minuten. Kleine Bewegungen mitnehmen, 5 bis 20 Punkte kassieren – und sofort wieder raus.
Als ich damit angefangen habe, dachte ich: „Perfekt, schnelle Gewinne, kein langes Warten.“ In der Realität war es ein ziemlicher Schlag ins Gesicht. Aber mit der Zeit habe ich gelernt, wie man Scalping strukturiert und vor allem: wann es Sinn macht und wann nicht.


Was Scalping eigentlich bedeutet

Beim Scalping versuchst du, aus winzigen Kursbewegungen Profit zu schlagen. Das bedeutet:

  • extrem viele Trades am Tag (manchmal 20, 30 oder mehr)
  • sehr kurze Haltedauer (Sekunden bis Minuten)
  • superenge Stop-Loss und Take-Profit

Das Ziel ist nicht, den großen Trend zu erwischen, sondern die Marktrauschen-Bewegungen auszunutzen.


Voraussetzungen fürs Scalping

Ich sag’s gleich: Scalping ist nicht für jeden geeignet. Du brauchst:

  • Schnelle Orderausführung → ohne guten Broker keine Chance
  • Sehr niedrige Spreads → sonst frisst dich die Gebührenstruktur auf
  • Disziplin ohne Ende → du darfst keinen einzigen Trade „laufen lassen“
  • Konzentration → Scalping über mehrere Stunden ist mental brutal anstrengend

Meine Scalping-Strategie

Ich arbeite meistens im 1-Minuten-Chart, manchmal auch im 5-Minuten-Chart.
Mein typisches Setup:

  1. Marktöffnung handeln (z. B. DAX um 9 Uhr oder US-Märkte um 15:30 Uhr) – da ist das Volumen am höchsten.
  2. Unterstützungen/Widerstände im kleinen Zeitrahmen suchen.
  3. Breakout oder Pullback auf diese Levels traden.
  4. Stop-Loss supereng (oft 5–10 Punkte), Ziel mindestens doppelt so groß.

Ein Beispiel:
DAX öffnet bei 16.000, testet dreimal die 15.990, bricht dann nach oben aus → Long bei 16.005, Stop 15.995, Ziel 16.025.
Klein, schnell, sauber.


Meine größten Fehler beim Scalping

  • Zu viele Trades: Ich wollte jede Bewegung mitnehmen → Gebühren + Stress = Verlust.
  • Kein klarer Plan: Scalping ist wie Formel 1 – ohne Strategie fährst du sofort gegen die Wand.
  • Emotionen: Drei kleine Verluste in Folge haben mich früher sofort zu Overtrading verleitet.
  • Schlechte Technik: Langsame Orderausführung killt jede Chance.

Scalping ist nichts für schwache Nerven

Heute nutze ich Scalping eher als Zusatzstrategie, vor allem zur Marktöffnung oder bei besonderen News. Es ist extrem intensiv, aber auch extrem lehrreich.
Wer es probieren will, sollte unbedingt mit kleinem Risiko starten. Denn die Lernkurve ist steil – und teuer, wenn man unvorbereitet reingeht.


Arbeitsmarkt-Revision historisch schwach – Inflation im Blick

Der Dienstag brachte nur Impulse aus den USA. Dort sorgte die Benchmark-Revision der US-Arbeitsmarktdaten für Aufsehen: Für den Zeitraum April 2024 bis März 2025 wurden die bisher gemeldeten Beschäftigungszahlen um satte 911.000 Stellen nach unten korrigiert – im Schnitt lagen die Monatswerte somit um 76.000 Jobs zu hoch. Ein seltener und ein historisch schwacher Befund.
Damit stehen sich nun Konjunktursorgen und Zinssenkungshoffnungen gegenüber.
Die anstehenden Erzeugerpreise (morgen) und Verbraucherpreise (übermorgen) könnten nun den Ausschlag geben: Wird ein Zinssenkungszyklus möglich oder rutscht die US-Wirtschaft in ein Stagflationsszenario?
Eine Zinssenkung im September rückt so oder so in greifbare Nähe, doch eine große geldpolitische Wende wäre bei einer erhöhten Inflation wohl unwahrscheinlich. Die Fed dürfte sich eher von Sitzung zu Sitzung datenabhängig hangeln.
Der DAX schloss den Tag schwächer, blieb aber weiter innerhalb seiner neutralen Range. Auch an der Wall Street dominierte Zurückhaltung – ein klassisches Abwarten vor den Inflationsdaten.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise August
  • Donnerstag:
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (endgültig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX bleibt weiter inmitten seiner neutralen Vorwochenrange. Die 23.950 und 24.1 stellen die wichtigen Widerstände dar. Jede Ablehnung an diesen Zonen hält die Tür noch zu neuen Tiefs offen. Auffällig bleibt auch, dass die Erholung seit dem Monatstief recht flach verläuft.
Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.720 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über zur 23.810 (100-TL ) aktiv. Darüber wäre wieder die 23.850 zu nennen. Bei Bruch Chance auf Test der Ausbruchszone 23.930/.960. Anschließend 24.050.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über zur 23.620 weiterhin aktiv. Darunter droht wieder der Weg über die 23.550 zur 23.510. Bei Bruch droht weiterer Abgabedruck zur 23.400 und 23.370/.340.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.720 > 23.810 > 23.850 > 23.930 > 23.960 > 24.050 > 24.100 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.620 > 23.550 > 23.510 > 23.480 > 23.400 > 23.370 > 23.340 > 23.300 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

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Märkte in Wartestellung – Frankreich-Krise „bekannt“, Fokus auf US-Daten

Die neue Handelswoche beginnt mit wenigen Impulsen aus dem Wirtschaftskalender. Einziger politischer Brennpunkt war die Vertrauensabstimmung in Frankreich, die am Abend wohl scheitern dürfte – ein absehbares Ereignis, das der Markt mittlerweile einzupreisen gelernt hat. Die Renditen französischer Anleihen reagierten bisher nur verhalten, was auf eine gewisse Abstumpfung hindeutet.
Der DAX bleibt in der Range der Vorwoche, aber die bisherige Erholung zeigt flache Strukturen. Ein stabiler Rücklauf oberhalb der 24.000 wäre aus Sicht der Bullen wichtig; unterhalb können rasch neue Tiefs drohen.
An der Wall Street vermeiden die Bullen bislang Umkehrsignale, doch auch hier nimmt die Spannung zu. Die wichtigen Ereignisse der Woche stehen noch bevor: Am Dienstag folgt die Benchmark-Revision des US-Arbeitsmarktes, gefolgt von den Erzeugerpreisen am Mittwoch und dem wichtigen Verbraucherpreisindex am Donnerstag.
Noch dominieren das Warten und das technische Seitwärtsgeschiebe – doch mit den anstehenden US-Daten könnten die Märkte sehr bald aus ihrer Lethargie gerissen werden.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • (!) 16:00 Uhr US Benchmark-Revision Stellenwachstum
  • Mittwoch:
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise August
  • Donnerstag:
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (endgültig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX kommt fester in die neue Woche, aber notiert weiter inmitten der neutralen Vorwochenrange. Die 23.950 und 24.1 stellen die wichtigen Widerstände dar. Jede Ablehnung an diesen Zonen hält die Tür noch zu neuen Tiefs offen.
Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.710 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über zur 23.780 (100-TL ) aktiv. Darüber wäre wieder die 23.860 zu nennen. Bei Bruch Chance auf Test der Ausbruchszone 23.930/.950. Anschließend 24.030.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über zur 23.600 weiterhin aktiv. Darunter droht wieder der Weg über die 23.550 zur 23.500. Bei Bruch droht weiterer Abgabedruck zur 23.370/.340.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.710 > 23.780 > 23.860 > 23.930 > 23.950 > 24.030 > 24.100 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.600 > 23.550 > 23.500 > 23.480 > 23.370 > 23.340 > 23.300 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

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Septembermood: Zwischen Zinshoffnung & Stagflationsangst

Die Märkte sind mit erhöhter Volatilität in den September gestartet. Nach einem schwachen Wochenauftakt griff erneut das altbekannte „bad news are good news“-Narrativ: Schwäche in den Daten = Druck auf die Fed = Zinssenkungen. So konnte der S&P 500 zeitweise sogar wieder am Allzeithoch kratzen.
Besonders der US-Arbeitsmarktbericht sorgte zunächst für einen weiteren Sprung, denn das Stellenwachstum kommt faktisch zum Erliegen – was theoretisch die Tür für schnelle und größere Zinssenkungen öffnen würde. Doch beim zweiten Blick auf die Daten mischte sich schnell Sorge in die Kauflaune: Die Konjunktur scheint womöglich mehr als nur abzukühlen. Das Risiko einer zu schwachen Wirtschaft rückt damit unübersehbar näher.

Kommende Woche bleibt daher wild…:

  • Die Benchmark-Revision der US-Arbeitsmarktdaten könnte erneut deutlich negativ überraschen.
  • Gleichzeitig stehen die neuen US-Inflationsdaten an. Fallen diese zu heiß aus, droht ein gefährlicher Mix: Schwacher Arbeitsmarkt + verfestigte Inflation = Stagflation. Das wäre ein Szenario, das für die Fed schwer zu moderieren ist – weit entfernt vom Goldlöckchen-Umfeld, das die Märkte zu gerne feiern.

Auch in Europa rückt die Geldpolitik wieder in den Fokus: Am Donnerstag steht der Zinsentscheid der EZB an. Es wird zwar keine Veränderung erwartet, aber Aussagen zum weiteren Kurs dürften kritisch beäugt werden – besonders mit Blick auf das zähe Wachstum in der Eurozone.
In Frankreich droht hingegen erneut politische Instabilität, wenn eine weitere Vertrauensfrage der Regierung scheitert. Neuwahlen oder Unregierbarkeit wären ein Szenario, auf das insbesondere die Anleihemärkte empfindlich reagieren könnten.

Der September bleibt ein Monat erhöhter Schwankungsbreite, wie es saisonal oft der Fall ist.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanzsaldo Juli
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion Juli
  • Dienstag:
    • (!) 16:00 Uhr US Benchmark-Revision Stellenwachstum
  • Mittwoch:
    • (!) 14:30 Uhr US Erzeugerpreise August
  • Donnerstag:
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB Zinsentscheid
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise August
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:45 Uhr EU EZB Pressekonferenz
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise August (endgültig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX beendet eine volatile Woche als Underperformer nah am Wochentief. Neue Monatstiefs dürften wohl bald folgen. Der Montag wird zusätzlich durch die politischen Börsen um Frankreich geprägt sein.
Eine erhöhte Volatilität ist typisch für den September und dürfte eine Weile erhalten bleiben.
Der Bereich an der 23.660 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über die 23.710 zur 23.760 (100-TL ) aktiv. Darüber wäre wieder die 23.850 zu nennen. Bei Bruch Chance auf Test der Ausbruchszone 23.930/.970.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 23.590 zur 23.550 weiterhin aktiv. Darunter droht wieder der Test des Wochentiefs an der 23.480. Bei Bruch droht weiterer Abgabedruck zur 23.375/.350.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.710 > 23.760 > 23.850 > 23.930 > 23.970 > 24.100 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.660 > 23.590 > 23.550 > 23.480 > 23.375 > 23.350 > 23.300 > 23.230 > 23.180 > 23.150
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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