Impulsarmer Dienstag – KI-Hype wird zunehmend mit fragwürdigen Maßnahmen gepusht

Der Dienstag brachte den Märkten nur wenig neue Impulse. Der DAX konnte zwar die Verluste vom Wochenauftakt wieder wettmachen, doch frische Signale blieben aus. Auch an der Wall Street herrscht aktuell Zurückhaltung: Nach dem umstrittenen Deal zwischen Nvidia und OpenAI erreichten die US-Indizes am Montag neue Allzeithochs, seither bewegt sich der Markt jedoch in einer sehr engen Range.

Kurzfristig wirkt die Rallye überdehnt – ein Rücksetzer in Richtung der „Buy-the-Dip“-Zonen wäre längst überfällig. Der KI-Hype ist zwar weiterhin mächtig, doch die kritischen Stimmen nehmen zu. Immer öfter investieren die großen Player in ihre eigenen Kunden, um Umsätze und Nachfrage künstlich abzusichern. Ein zunehmend zirkuläres Modell, das die Abhängigkeiten innerhalb der Branche verstärkt. Warnungen, die der Markt bisher ignoriert – doch Extreme können, wie so oft, noch extremer werden.

Neue Impulse könnten heute Abend von Fed-Chef Powell kommen, der ab 18:30 Uhr zum wirtschaftlichen Ausblick spricht. Für den morgigen Handel richtet sich der Blick dann auf den ifo-Geschäftsklimaindex aus Deutschland.

Wichtige Wochentermine:

  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex September
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima Oktober
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (endgültig)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter August
  • Freitag:
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate August
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte nach dem schwachen Wochenauftakt die Verluste wieder ausgleichen, aber bleibt weiterhin unterhalb des m. Bollingerband, welches seit Ende August deckelt.
Falls der Bereich 23.3/23.2 keinen Halt bietet, würde die Gap-Zone um 22.7 mit der 200-TL in den Fokus rücken. Die Bullen benötigen hingegen Stabilität oberhalb der 24k.
Der Bereich an der 23.590 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster über die 23.640 zum m. Bollinger an der 23.700 aktiv. Darüber würden die 23.800 folgen. Im Anschluss Lauf zur 23.870 und der 100-TL bei 23.910.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 23.550 zur 23.480 weiterhin zu nennen. Darunter folgt der Lauf zur 23.400. Bei Bruch 23.330/23.270.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.640 > 23.700 > 23.800 > 23.870 > 23.910 > 23.940 > 23.990 > 24.040 > 24.070 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.590 > 23.550 > 23.480 > 23.430 > 23.340 > 23.240 > 23.190 > 23.055
DAX Tageschart

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Die besten Märkte und Aktien für Swingtrading – meine Watchlist

Swingtrading lebt davon, die richtigen Werte zur richtigen Zeit zu handeln. Nicht jede Aktie eignet sich dafür, und nicht jeder Markt bietet dieselben Chancen. Deshalb möchte ich dir heute mal meine aktuelle Watchlist vorstellen – also die Märkte und Aktien, die ich 2025 besonders gerne für Swingtrades nutze.


1. Warum nicht jede Aktie fürs Swingtrading taugt

Swingtrader brauchen Liquidität und Volatilität.

  • Liquidität, damit ich jederzeit ein- und aussteigen kann, ohne große Slippage.
  • Volatilität, weil nur schwankende Märkte genug Bewegung bringen, um Gewinne mitzunehmen.
    Eine langweilige Aktie, die nur 0,2 % pro Woche schwankt, ist fürs Swingtrading einfach nutzlos.

2. Indizes – mein Basiswerkzeug

Ich liebe es, mit Index-ETFs oder CFDs auf die großen Märkte zu arbeiten.

  • S&P 500: Perfekter Markt für Trends und Ausbrüche.
  • Nasdaq 100: Sehr volatil, ideal für techlastige Bewegungen.
  • DAX 40: Heimatmarkt, oft gute Chancen bei Quartalszahlen.
  • Nikkei 225: Seit 2024 wieder stark im Fokus, Trendfolger kommen hier voll auf ihre Kosten.

Indizes bieten den Vorteil, dass sie breit gestreut sind und nicht von einer einzigen Unternehmensmeldung abhängen.


3. Einzelaktien mit Potenzial

Ein paar Aktien, die ich 2025 gerne im Swingtrading auf dem Schirm habe:

  • Nvidia & AMD → Die KI-Welle sorgt für extreme Schwankungen.
  • Tesla → Polarisiert, aber genau das bringt Volatilität.
  • Deutsche Bank & Commerzbank → Banken profitieren von Zinsen, ideal für Swing-Bewegungen.
  • BASF & Covestro → Zykliker, die auf Konjunkturerwartungen reagieren.
  • Shell & BP → Energie bleibt ein Dauerbrenner mit starken Swings.

4. Rohstoffe – die unterschätzten Swingmärkte

Viele unterschätzen Rohstoffe im Swingtrading. Dabei sind gerade Gold, Silber und Öl super spannend.

  • Gold: Läuft in klaren Zyklen, perfekt für Rücksetzer-Trades.
  • Öl (WTI, Brent): Nachrichtengetrieben, hohe Volatilität, kurze Haltezeiten.
  • Kupfer: Eng verbunden mit Konjunkturerwartungen und E-Mobilität.

5. Kryptowährungen als Bonus

Ich handle Kryptos nicht im großen Stil, aber für Swingtrading sind sie ein Traum.

  • Bitcoin & Ethereum: Hohe Liquidität, starke Trends.
  • Altcoins: Eher in kleinen Positionen, da riskanter.

Kryptos laufen oft unabhängig von klassischen Märkten – ein guter Diversifikationsfaktor.


6. Meine Swingtrading-Favoriten 2025

Wenn ich es auf den Punkt bringe:

  • Indizes für Stabilität
  • Tech & Banken für Dynamik
  • Rohstoffe für klare Trendbewegungen
  • Kryptos für Extra-Chancen

Die Mischung macht’s – und genau das sorgt für eine stetige Pipeline an möglichen Setups.



DAX bleibt in der Defensive – Wall Street trotzt weiterhin der Saisonalität

Ein impulsarmer Start in die neue Woche, der noch etwas unter dem Nachhall des Großen Verfallstermins vom vergangenen Freitag steht. Noch scheinen sich einige Absicherungsgeschäfte aufzulösen, was das Marktbild leicht verzerren könnte.
Der DAX zeigt sich dabei erneut als Underperformer, gefangen in seiner Range nahe dem Monatstief, nachdem er in der Vorwoche am mittleren Bollingerband abgeprallt war. Ein Ausbruch über das Vorwochenhoch könnte die Tür zur 23.900 öffnen, während ein Bruch des Monatstiefs eher Richtung 22.700 (Gap, 200-TL) weisen würde.

Die Wall Street zeigt sich zum Wochenauftakt weiterhin bemerkenswert robust. Trotz aller Warnzeichen bleibt der überdehnte Aufwärtstrend intakt – und das, obwohl die eigentlich schwächere September-Saisonalität bislang keinerlei Wirkung zeigt. Noch bleiben allerdings sieben Handelstage, in denen sich das Blatt noch wenden könnte.

Morgen richten sich die Blicke auf die neuen Einkaufsmanagerindizes, die als wichtiger Frühindikator für die Konjunkturentwicklung dienen. Sie könnten die erste echte Richtungsentscheidung dieser Woche liefern – sowohl für Europa als auch für die USA.

Wichtige Wochentermine:

  • Dienstag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index September
  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex September
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima Oktober
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (endgültig)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter August
  • Freitag:
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate August
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX nach Abpraller am m. Bollingerband weiter im unteren Bereich der Range. Falls der Bereich 23.3/23.2 keinen Halt bietet, würde die Gap-Zone um 22.7 mit der 200-TL in den Fokus rücken. Die Bullen benötigen hingegen Stabilität oberhalb der 23.9.
Der Bereich an der 23.510 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 23.590 aktiv. Darüber würden 23.640 und .670 folgen. Im Anschluss erneuter Kampf am m. Bollinger 23.720/.760. Bei Bruch Aufhellung zur 23.9.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über zur 23.430 weiterhin zu nennen. Darunter folgt der Kombisupport an der 23.340. Bei Bruch 23.270.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.590 > 23.640 > 23.670 > 23.720 > 23.760 > 23.900 > 23.940 > 24.000 > 24.040 > 24.070 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.510 > 23.430 > 23.340 > 23.240 > 23.190 > 23.055
DAX Tageschart

Der Ausblick im Videoformat

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Verlustserien im Trading – wie ich gelernt habe, Drawdowns zu überstehen und daraus stärker hervorzugehen

Egal wie gut deine Strategie ist – Verluste gehören zum Trading wie die Luft zum Atmen. Am Anfang habe ich das nicht akzeptiert. Jeder Verlust fühlte sich an wie ein persönliches Versagen. Und wenn dann 3, 4 oder 5 Verluste hintereinander kamen, war ich kurz davor, das Handtuch zu werfen.
Heute sehe ich das anders: Verlustserien sind ein normaler Teil des Spiels. Entscheidend ist, wie du damit umgehst.


Warum Verlustserien unvermeidbar sind

Selbst die besten Trader der Welt haben keine 100%ige Trefferquote. Manche Strategien haben vielleicht 55–60 %. Das heißt automatisch: Von 10 Trades sind 4–5 im Minus. Wenn du Pech hast, kommen die geballt hintereinander.
Früher dachte ich, das liegt daran, dass meine Strategie „kaputt“ ist – und habe sie sofort über Bord geworfen. Heute weiß ich: Oft ist es einfach nur Statistik.


Mein schlimmster Drawdown

Ich erinnere mich noch genau: Ich hatte ein 10.000 €-Konto und lief richtig gut – bis dann eine Serie von 8 Verlusten in Folge kam. Plötzlich stand ich bei 7.800 €. Ich war frustriert, wütend und kurz davor, alles in einem einzigen „All-in-Trade“ zurückholen zu wollen. Zum Glück habe ich’s nicht gemacht.

Das war für mich die Lektion: Ein Drawdown ist gefährlich, nicht weil er unvermeidbar ist, sondern weil er deine Psyche killt.


Wie ich heute mit Verlustserien umgehe

  1. Kleineres Risiko fahren
    Wenn ich merke, dass ich in einer Verlustphase stecke, reduziere ich mein Risiko pro Trade von 1 % auf 0,5 % oder sogar 0,25 %. So überstehe ich die Phase leichter.
  2. Pausen einlegen
    Früher habe ich nach Verlusten sofort wieder getradet – heute mache ich bewusst Pausen. Ein Tag ohne Trading kann Wunder wirken.
  3. Journal nutzen
    Ich schreibe genau auf: War es ein Fehler von mir oder einfach ein normaler Verlust? So sehe ich, ob die Serie an mir liegt oder am Markt.
  4. Langfristig denken
    Ich sehe meine Performance inzwischen nicht mehr pro Tag oder Woche, sondern pro Quartal. Das nimmt enorm Druck raus.

Typische Fehler im Drawdown

  • Strategie sofort wechseln – oft viel zu früh.
  • Risiko hochfahren, um Verluste zurückzuholen → endet fast immer im Totalschaden.
  • Zu sehr auf den Kontostand starren – man verliert den Blick fürs große Ganze.

Drawdowns sind der ultimative Test für Trader

Heute sage ich: Nicht die Gewinne machen dich zum Trader, sondern wie du mit Verlusten umgehst.
Wenn du lernst, in einer Verlustserie ruhig zu bleiben, dein Risiko zu kontrollieren und nicht in Panik zu verfallen – dann hast du den härtesten Teil des Tradings gemeistert.
Es klingt hart, aber genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.


💬 Frage an dich: Soll ich im nächsten Artikel mal ein konkretes Reversal-Setup (Umkehr-Trading) vorstellen – oder lieber nochmal bei der Psychologie bleiben und den Fokus auf Geduld & Disziplin legen?


Zweigeteilte Märkte – DAX unter Druck, Wall Street im Höhenflug – Kommen Käufer unter Druck?

Die vergangene Handelswoche offenbarte einmal mehr das aktuell zweigeteilte Bild an den globalen Märkten. Während die Wall Street in einem regelrechten Rausch zu neuen Allzeithochs eilte, zeigte sich Europa deutlich schwächer, insbesondere der DAX, der die Woche als klarer Underperformer beendete.
In Deutschland wirkte die schwache Saisonalität des Septembers bislang sehr treffsicher: Der DAX rutschte im Wochenverlauf bis auf ein neues Monatstief bei 23.300 Punkten. Erst ein Bruch dieser Marke könnte weiteren Abgabedruck in Richtung 22.700 Punkte nach sich ziehen. Seit dem Allzeithoch summiert sich der Rückgang auf rund -5,5 % – ein Ausmaß, das in einer schwachen Saisonalitätsphase nicht untypisch ist. Schwergewichte wie SAP verzeichneten dabei besonders deutliche Verluste: -25 % seit dem Hoch zeigen, dass die Rücksetzer durchaus Substanz haben.

Ganz anders hingegen das Bild in den USA: Erstmals seit 2021 konnten alle vier großen US-Indizes – S&P 500, Nasdaq, Dow Jones und Russell 2000 – neue Allzeithochs markieren. Der Haupttreiber bleibt der Tech- und KI-Bereich, dessen Kursgewinne zuletzt immer exzessivere Ausmaße annehmen: Oracle +34 %, Intel +24 %, Alphabet +19 %, jeweils allein im laufenden September. Das Momentum ist stark – aber auch zunehmend reif für eine Gegenbewegung.

Zum Start in die neue Woche dürften die Märkte zunächst mit den Nachwirkungen des großen Verfallstermins beschäftigt sein. Vor allem die Auflösung von Call-Absicherungen könnte kurzfristig Druck erzeugen – insbesondere auf die stark gelaufene Wall Street, die eine Mini-Konsolidierung zur Verarbeitung der jüngsten Kursrally gut gebrauchen könnte.
Der Wirtschaftskalender nimmt im Wochenverlauf wieder Fahrt auf. In Deutschland rückt am Mittwoch der ifo-Geschäftsklimaindex in den Fokus, in den USA ist es vor allem die PCE-Kernrate (Freitag) – der bevorzugte Inflationsindikator der Fed. Zudem befinden sich die wichtigen Aktienrückkäufe (Buybacks) ab der neuen Woche vollständig in der Blackout-Periode, was das Käuferlager weiter ausdünnt.
Die kommenden Tage könnten somit die letzte ernsthafte Chance für die Bären sein, sich auf die saisonal schwächste Phase des Jahres zu berufen. Ab Oktober beginnt statistisch wieder das bullische Jahresschlussquartal – doch bis dahin könnten die Karten noch einmal gemischt werden.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 16:00 Uhr EU Verbrauchervertrauen September (vorläufig)
  • Dienstag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index September
  • Mittwoch:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex September
  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima Oktober
    • (!) 14:30 Uhr US BIP Q2 (endgültig)
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter August
  • Freitag:
    • (!) 14:30 Uhr US PCE-Kernrate August
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan September (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX nach Test der Supportzone 23.3 mit der ersten Gegenwehr; bisher jedoch nur im techischen Rahmen und ohne Durchbruch. Falls der Bereich 23.3/23.2 keinen Halt bietet, würde die Gap-Zone um 22.7 mit der 200-TL in den Fokus rücken. Die Bullen benötigen Stabilität oberhalb der 23.9.
Der Bereich an der 23.675 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt der Cluster zur 23.750 & dem m. Bollinger aktiv. Darüber würden nach der 23.860 wieder die 100-TL, welche seit 2 Wochen deckelt, an der 23.900 in den Fokus rücken. Bei Bruch Chance auf 23.940 und 24k (50-TL).
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über zur 23.590 zur .565 zu nennen. Darunter folgt das Gap-Close und der erneute Lauf zur 23.480. Bei Bruch 23.380/.340.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 23.750 > 23.860 > 23.900 > 23.940 > 24.000 > 24.040 > 24.070 > 24.220 > 24.300 > 24.400 > 24.480 > 24.510 > 24.600 > 24.700 > 24.800 > 24.850
  • Unterstützungen: 23.675 > 23.590 > 23.565 > 23.480 > 23.380 > 23.340 > 23.270 > 23.220 > 23.190 > 23.055
DAX Tageschart

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