60s: US-Inflation zieht wieder an

Die Inflation in den USA steigt im August von 3,2% auf 3,7% und liegt damit relativ in den Erwartungen. Die Energiepreise entwickeln sich wieder zum Preistreiber. Die Fed wird vermutlich trotzdem nicht an der Zinsschraube drehen.

Börse in 60 Sekunden:


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USA Verbraucherpreise – Inflation zieht wieder an

USA Verbraucherpreise August (Monat): 0,6% – erwartet: 0,6% – Vormonat: 0,2%

USA Verbraucherpreise August Mai (Jahr): 3,7% – erwartet: 3,6% – Vormonat: 3,2%

USA Verbraucherpreise August – Kernrate (Monat): 0,3% – erwartet: 0,2% – Vormonat: 0,2%

USA Verbraucherpreise August Mai – Kernrate (Jahr): 4,3% – erwartet: 4,3% – Vormonat: 4,7%


Die Verbraucherpreise sind im August sowohl im Monatsvergleich als auch im Jahresvergleich gestiegen. Im Monatsvergleich stiegen die Verbraucherpreise um 0,6%, was den Erwartungen entspricht und eine Beschleunigung gegenüber dem Vormonat (0,2%) darstellt. Im Jahresvergleich betrug die Inflationsrate im August 3,7%, was leicht über den Erwartungen von 3,6% liegt und einen Anstieg gegenüber dem Vormonat (3,2%) darstellt. Dies deutet auf eine anhaltende Inflation in der US-Wirtschaft hin. Die Kerninflationsrate, die die Volatilität der Lebensmittelpreise und Energiepreise ausschließt, stieg im August um 0,3% im Monatsvergleich und blieb auf Jahresbasis bei 4,3%. Dies zeigt, dass die Kerninflation weiterhin über dem von der Federal Reserve angepeilten Zielwert liegt.


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Eurozone Industrieproduktion schwach

Eurozone Industrieproduktion Juli (m/m): -1,1% – erwartet: -0,7% – Vormonat: 0,4%

Eurozone Industrieproduktion Juli (y/y): -2,2% – erwartet: -0,3% – Vormonat: -1,1%


Die Daten zeigen, dass die Industrieproduktion in der Eurozone im Juli im Vergleich zum Vormonat um -1,1% gesunken ist. Dies liegt unter den erwarteten -0,7% und stellt eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonat dar, in dem ein Anstieg von 0,4% verzeichnet wurde.

Im Jahresvergleich, also im Vergleich zum Juli des Vorjahres, betrug der Rückgang der Industrieproduktion -2,2%. Dies liegt deutlich unter den erwarteten -0,3% und zeigt eine anhaltende Schwäche in der Industrieproduktion auf Jahresbasis. Im Vormonat betrug der Rückgang -1,1%.

Diese Daten deuten darauf hin, dass die Industrieproduktion in der Eurozone im Juli rückläufig war, sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich.


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Pivot-Punkte für den DAX (13.09.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Market Briefing: Negative Überraschungen?

Das heutige Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte erwarten die wichtigen Wochentermine. Die US-Inflation dürfte heute einen deutlichen Anstieg zeigen. Die EZB könnte hingegen sogar die Märkte überraschen. Zu stark überraschen?


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