BRD Erzeugerpreise – deflationär

BRD Erzeugerpreise September (m/m): -0,2% – erwartet: 0,4% – Vormonat: 0,3%

BRD Erzeugerpreise September (y/y): -14,7% – erwartet: -14,2% – Vormonat: -12,6%

Im September verzeichneten die Erzeugerpreise in Deutschland einen monatlichen Rückgang von -0,2%, wobei Analysten eigentlich einen Anstieg von 0,4% erwartet hatten. Im Vergleich zum Vormonat, in dem ein Anstieg von 0,3% gemeldet wurde, ist dies eine deutliche Veränderung. Auf Jahresbasis fielen die Erzeugerpreise im September um -14,7%, was schlechter ist als die erwarteten -14,2% und einen stärkeren Rückgang gegenüber dem Vormonat darstellt, in dem ein Rückgang von -12,6% verzeichnet wurde.

Die Erzeugerpreise spiegeln die Preise wider, die Hersteller für ihre Produkte erhalten, und sind ein wichtiger Indikator für Inflationsdruck und die gesamte Wirtschaftsleistung. Der unerwartete monatliche Rückgang könnte auf eine Vielzahl von Faktoren zurückzuführen sein, darunter sinkende Nachfrage, steigende Inputkosten oder verstärkter Wettbewerbsdruck. Es ist bemerkenswert, dass dieser Rückgang in einem Umfeld stattfindet, in dem viele Länder über Inflationsdruck besorgt sind.

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Abschluss einer nervösen Handelswoche

Die Aktienmärkte bereiten sich darauf vor, eine Woche zu beenden, die voller Unsicherheit und Nervosität geprägt war. Im Vordergrund steht der anhaltende Nahostkonflikt, der, obwohl bisher keine größere Eskalation zu verzeichnen ist, wie ein Damoklesschwert über den Märkten schwebt. Dieser geopolitische Konflikt bringt eine zusätzliche Dimension von Unsicherheit in die bereits wackeligen Märkte. Parallel dazu wirft der anhaltende Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen weiterhin seinen Schatten auf die Finanzmärkte. Höhere Renditen, die oft als Indikator für steigende Inflationserwartungen und eine möglicherweise straffere Geldpolitik gelten, haben die Fähigkeit, jegliche Rallye an den Aktienmärkten zu bremsen oder sogar zu verhindern.

Ein weiteres bedeutsames Ereignis, das morgen im Fokus steht, ist der „Kleine Verfallstermin“. Dieser bezieht sich auf das Auslaufen von Optionen und Futures an den Börsen und führt oft zu erhöhter Volatilität, da Händler ihre Positionen anpassen oder glattstellen. Anleger sollten daher morgen auf verstärkte Marktschwankungen gefasst sein.

Wichtige Termine:

  • Kleiner Verfallstermin
  • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise September
  • Quartalszahlen u. a. von American Express

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX seine Erholung nicht über die 200-Tagelinien führen konnte. Der schwache Wochenschluss hält die Stabilisierung fragil. Zudem bleiben die Börsen sehr politisch geprägt. Die nächstgrößere Supportzone wäre erst bei 14.8/14.6 zu finden. Die Bullen 15.2 bleiben weiter umspielt. Oberhalb bleibt die Range zur Widerstandszone 15.6 aktiv. Im Anschluss folgt der Cluster zur 16k. Darüber bestehen Chancen das Jahreshoch anzulaufen. Unterhalb der 15.2 würde nach der 14.950 die Supportzone 14.8/14.6 in den Fokus rücken. Bei Bruch droht der Weg zur 14k.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-Schluss: Warten auf Powell

Xetra-DAX Schluss heute bei 15.045,23 und -0,33%. Wochenperformance: -0,93%. Performance Oktober: -2,22%.

Die Märkte üben sich in Zurückhaltung. Der Fokus liegt am Abend auf die Wortmeldungen von Fed-Chef Powell. Ab 18 Uhr live.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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USA Verkäufe bestehender Häuser

USA Verkäufe bestehender Häuser September: 3,96M – erwartet: 3,89M – Vormonat: 4,04M


Im September wurden in den USA 3,96 Millionen bestehende Häuser verkauft. Dies übertraf die Erwartungen von 3,89 Millionen, liegt aber unter den 4,04 Millionen Verkäufen, die im Vormonat gemeldet wurden.

Die Verkäufe bestehender Häuser sind ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des US-Immobilienmarkts und können Einblicke in die allgemeine wirtschaftliche Stimmung im Land geben. Ein Rückgang der Hausverkäufe von Monat zu Monat könnte auf eine geringere Nachfrage oder auf mögliche Hindernisse beim Abschluss von Immobilientransaktionen hindeuten. Dies könnte wiederum auf steigende Zinssätze, eine Verknappung des Angebots oder wirtschaftliche Unsicherheiten zurückzuführen sein. Trotz des monatlichen Rückgangs ist es jedoch positiv zu bewerten, dass die Verkäufe die Erwartungen übertroffen haben. Dies könnte bedeuten, dass der Markt stabiler ist, als viele Analysten angenommen haben.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 19.10.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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