BRD Einkaufsmanagerindizes – Weiter schwach

BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober: 48,0 – erwartet: 50,0 – Vormonat: 50,3

BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober: 40,7 – erwartet: 40,0 – Vormonat: 39,6


Die neuesten Daten zu den Einkaufsmanagerindizes (PMI) in Deutschland geben ein gemischtes Bild der aktuellen wirtschaftlichen Lage im Land. Der PMI für den Dienstleistungssektor fiel im Oktober auf 48,0 und lag damit unter der kritischen Marke von 50 Punkten, die Wachstum von einer Kontraktion unterscheidet. Analysten hatten einen Wert von 50,0 erwartet, nachdem der Index im September noch bei 50,3 gelegen hatte. Dies deutet auf einen Rückgang in der Dienstleistungsbranche hin und könnte auf eine allgemeine Verlangsamung der Wirtschaft hindeuten. Im Gegensatz dazu zeigte der PMI für das verarbeitende Gewerbe im Oktober eine leichte Verbesserung. Mit einem Wert von 40,7 übertraf der Index die Erwartungen von 40,0 und lag über dem Wert vom September (39,6). Obwohl dieser Anstieg positiv ist, bleibt der Index weit unter der 50-Punkte-Marke, was auf anhaltende Herausforderungen im verarbeitenden Gewerbe hindeutet.

Die PMI-Daten sind ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes, da sie die Geschäftsaktivität in Schlüsselsektoren messen. Der Rückgang im Dienstleistungssektor ist besorgniserregend, da dieser Sektor einen großen Teil der deutschen Wirtschaft ausmacht. Die Ursachen hierfür könnten vielfältig sein, von einer verlangsamten globalen Wirtschaft bis hin zu internen Faktoren wie Arbeitskräftemangel oder steigenden Betriebskosten.

Die leichte Verbesserung im verarbeitenden Gewerbe ist ein positives Zeichen, obwohl der Sektor weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert ist. Die anhaltenden Lieferkettenprobleme, steigenden Rohstoffpreise und Unsicherheiten auf den globalen Märkten sind nur einige der Faktoren, die den Sektor belasten.


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Pivot-Punkte für den DAX (24.10.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Market Briefing: Hoffen auf den Boden?

Das Market Briefing im Video.

Nervöser Wochenauftakt an den Börsen. Die neuen Tiefpunkte konnten vorerst aufgekauft werden. Kann auf dieser Grundlage bereits ein Boden gelingen?


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Anspannung & Suche nach Halt – Renditen & Earnings im Fokus

Der Wochenauftakt an den Finanzmärkten gestaltete sich nervenaufreibend. Vor allem der anhaltende Anstieg der Anleiherenditen sorgte für Druck auf die großen Indizes, sowohl an der Wall Street als auch im deutschen DAX. Beide Märkte näherten sich bedrohlich ihren nächstgrößeren Unterstützungszonen, was die Sorgenfalten der Anleger tiefer werden ließ. Im weiteren Tagesverlauf gab es jedoch ein kleines Aufatmen: Die Renditen drehten leicht ins Negative, was den Märkten etwas Luft verschaffte und die Hoffnung auf eine bevorstehende Erholung weckte. Doch die Lage bleibt angespannt und der Druck auf die Unterstützungszonen ist noch nicht gebannt.

Für den morgigen Handelstag stehen einige potenzielle Impulsgeber auf dem Wirtschaftskalender, die für weitere Richtungshinweise sorgen könnten. Besonders im Fokus stehen dabei die Unternehmenszahlen aus der Tech-Branche. Nach Börsenschluss werden mit Microsoft und Alphabet zwei Schwergewichte ihre Quartalsberichte präsentieren.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima November
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober (vorläufig)
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober (vorläufig)
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober (vorläufig)
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober (vorläufig)
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index Oktober
  • Quartalszahlen u. a. von Microsoft, Alphabet, Coca Cola, Visa

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX nach Abpraller an seinen 200-Tagelinien den Weg zur nächstgrößeren Supportzone 14.8/14.6 eingeschlagen und bereits tangiert hat. Stärkere Gegenwehr wäre hier zu erwarten. Oberhalb der 15k bleibt die Range zur 15.3 und anschließend zur .450 und .600 aktiv. Erst darüber erste Aufhellung. Unterhalb wäre hingegen die 14.850 und .720 zu nennen. Bei Bruch 14.560 und anschließend die Gefahr von größeren Zielen an der 14k/13.8.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-Schluss: Nervöser Auftakt

Xetra-DAX Schluss heute bei 14.800,72 und +0,02%. Wochenperformance: +0,02%. Performance Oktober: -3,81%.

Nervöser Auftakt an den Märkten und wichtige Supportzonen unter Druck. Schaffen die Renditen das Reversal in den Tagesschluss?

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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