Chart-Check: Kaufen oder Verkaufen?

Chart-Check im Video.

Die Wall Street nach der stärksten Woche des Jahres mit Zurückhaltung. Sollte man jetzt noch auf die bullische Bewegung aufspringen? Oder droht bereits der nächste Abverkauf? Der Chart-Check für S&P500, DowJones und Nasdaq.


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Eurozone Erzeugerpreise September

Eurozone Erzeugerpreise September (m/m): 0,5% – erwartet: 0,5% – Vormonat: 0,7%

Eurozone Erzeugerpreise September (y/y): -12,4% – erwartet: -12,5% – Vormonat: -11,5%


Die Erzeugerpreise in der Eurozone haben im September im Monatsvergleich eine Stabilität gezeigt, die den Erwartungen der Analysten entsprach. Mit einem Anstieg von 0,5% blieben sie im Einklang mit den Vorhersagen und zeigten eine leichte Abschwächung gegenüber dem Vormonatswert von 0,7%. Trotz dieser Monatsstabilität setzte sich der rückläufige Trend im Jahresvergleich fort, mit einem deutlicheren Rückgang als im vorangegangenen Monat. Der jährliche Rückgang der Erzeugerpreise um -12,4% überschritt geringfügig die Marktprognosen von -12,5% und verschärft die Bedenken über die langfristige Wirtschaftsdynamik in der Eurozone. Der fortlaufende Abwärtstrend von -11,5% im Vormonat unterstreicht die Schwierigkeiten, mit denen sich die Produzenten in der Region konfrontiert sehen, insbesondere in einem Umfeld globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Abschwächung.

Der Rückgang der Erzeugerpreise auf Jahresbasis kann als Indikator für sinkende Inflationsdrücke interpretiert werden, was im Einklang mit den allgemeinen deflationären Sorgen in der Eurozone steht. Dies könnte eine Entlastung für Verbraucher darstellen, die mit erhöhten Lebenshaltungskosten konfrontiert sind. Allerdings spiegelt es auch die geringere Preissetzungsmacht der Produzenten wider, die mit einer nachlassenden Nachfrage und dem Druck internationaler Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen haben. Trotz der monatlichen Preisstabilität, die auf eine mögliche Beruhigung der Preisvolatilität hinweist, könnten die erheblichen jährlichen Preisrückgänge zu einer Vorsicht bei den Unternehmen führen, die möglicherweise Investitionen und Expansion aufgrund unsicherer Ertragsaussichten zurückhalten. Zudem könnten geringere Erzeugerpreise auf niedrigere Verkaufspreise und somit auf geringere Gewinnmargen für Unternehmen hindeuten.


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Pivot-Punkte für den DAX (07.11.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Market Briefing: Warnsignale im Markt

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte nach der stärksten Woche des Jahres weiter stabil. Geht die Rallye direkt weiter? Einige Auffälligkeiten und Divergenzen mahnen jedoch lautstark. Freuen sich die Bullen zu früh?


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BRD Industrieproduktion schwach

BRD Industrieproduktion September (m/m): -1,4% – erwartet: -0,1% – Vormonat: -0,1%

BRD Industrieproduktion September (y/y): -3,7% – erwartet: -2,7% – Vormonat: -1,9%


Die deutsche Industrieproduktion ist im September überraschend gesunken, was auf anhaltende Herausforderungen im verarbeitenden Gewerbe hinweist und Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Erholung Deutschlands weckt. Die Produktion fiel gegenüber dem Vormonat um 1,4% und lag somit weit unter den Markterwartungen von -0,1%. Dieser Rückgang verstärkt die Stagnation vom Vormonat, die bereits bei -0,1% verzeichnet wurde.

Im Jahresvergleich zeigt sich ein ähnlich düsteres Bild, mit einem Rückgang der Industrieproduktion um 3,7% gegenüber September des Vorjahres, was die Prognosen von -2,7% deutlich verfehlt und einen stärkeren Rückgang als die -1,9% des Vormonats markiert. Diese Zahlen könnten darauf hinweisen, dass die deutsche Industrie Schwierigkeiten hat, sich von den vielschichtigen Drucksituationen, wie globalen Lieferkettenproblemen und steigenden Rohstoffkosten, zu erholen.


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