Wall Street wird müde – DAX holt auf

Am Mittwoch behielten die Aktienmärkte ihren etablierten Kurs bei, trotz Signalen, dass eine Konsolidierung bevorstehen könnte. Die Wall Street zeigt sich nach der beeindruckenden Rallye weiterhin stabil, lässt allerdings eine Verringerung des Handelsvolumens und schwindende Kursausschläge erkennen – beides potenzielle Vorboten einer Marktwende. Der DAX hingegen verbesserte seine Position, wobei der Sprung auf das Wochenhoch die fünfte Welle der Elliott-Wave-Theorie markierte und ein Minimalziel erreichte. Diese Bewegung könnte ein Hinweis darauf sein, dass auch der deutsche Leitindex kurz vor einer größeren Konsolidierung stehen dürfte.

Investoren blicken nun gespannt auf die bevorstehende Diskussionsrunde mit Jerome Powell, dem Vorsitzenden der Federal Reserve, welche für morgen Abend angesetzt ist (LIVE bei mir). In einer Woche mit einem ansonsten überschaubaren Wirtschaftskalender könnte dieses Event wichtige Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik liefern und somit die nächsten Schritte der Marktteilnehmer beeinflussen.

Wichtige Termine:


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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX die Supportzone 14.8/14.6 verteidigen und eine erste deutliche Gegenbeweung einleiten konnte. Ein bullischer Durchbruch ist dies noch nicht. Oberhalb der Zone um 15.050 steht ein erster Cluster zur 15.290. Anschließend folgt an der 15.450/.600 die erste größere Widerstandszone. Bei Bruch Chance auf 16k. Unterhalb wäre hingegen die Spanne zur 14.8 wieder aktiv. Nachfolgend die 14.560.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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Xetra-Schluss: DAX holt auf

Xetra-DAX Schluss heute bei 15.229,60 und +0,51%. Wochenperformance: +0,27%. Performance November: +2,83%.

Der DAX konnte heute seine Underperformance zur Wall Street ablegen und die 5. Abschlusswelle einleiten. Auch hier deutet sich nun eine Konsolidierung an.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 08.11.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Chart-Check: Bullen endlich am Ziel?

Chart-Check im Video.

Die Wall Street dehnte auch den Squeeze am Dienstag noch aus. Es mehren sich aber zunehmend die Anzeichen und Signale, dass eine Konsolidierung einsetzen sollte. Der Chart-Check für S&P500, DowJones und Nasdaq.


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Eurozone Einzelhandelsumsätze September

Eurozone Einzelhandelsumsätze September (Monat): -0,3% – erwartet: -0,2% – Vormonat: -0,7%

Eurozone Einzelhandelsumsätze September (Jahr): -2,9% – erwartet: -3,1% – Vormonat: -1,8%


Die neuesten Daten zu den Einzelhandelsumsätzen in der Eurozone deuten darauf hin, dass der Sektor weiterhin unter schwierigen Marktbedingungen leidet. Im September verzeichneten die Einzelhandelsumsätze einen Rückgang von -0,3% gegenüber dem Vormonat, was geringfügig unter den Markterwartungen von -0,2% liegt. Dieser Rückgang folgt auf einen bereits negativen Vormonatswert von -0,7%, was eine fortgesetzte Zurückhaltung der Verbraucherausgaben anzeigt. Im Jahresvergleich sind die Umsätze im Einzelhandel um -2,9% gesunken, was jedoch etwas besser ist als die erwartete -3,1%-Marke. Trotzdem ist der Abwärtstrend im Vergleich zum Vormonat, in dem die Umsätze nur um -1,8% zurückgingen, besorgniserregend. Diese Zahlen könnten auf eine schwächere Konsumdynamik hinweisen, die durch das geringere Verbrauchervertrauen und den Druck auf das verfügbare Einkommen der Haushalte infolge steigender Inflation und Unsicherheiten in der Wirtschaft beeinträchtigt wird.


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