USA Erzeugerpreise rückläufig

USA Erzeugerpreise Oktober: 1,3% – erwartet: 1,9% – Vormonat: 2,2%

USA Erzeugerpreise Oktober – Kernrate: 2,4% – erwartet: 2,7% – Vormonat: 2,7%


Die neuesten Daten zu den US-Erzeugerpreisen zeigen im Oktober eine Verlangsamung des Anstiegs. Die Gesamterzeugerpreise stiegen um 1,3%, was deutlich unter den erwarteten 1,9% und dem Anstieg von 2,2% im Vormonat liegt. Ebenso verlangsamte sich der Anstieg der Kernrate, die Preise ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie, auf 2,4%, verglichen mit einer erwarteten Steigerung von 2,7% und dem Wert von 2,7% im Vormonat.

  • Verlangsamung des Anstiegs: Die deutliche Verlangsamung des Anstiegs der Erzeugerpreise könnte ein Anzeichen dafür sein, dass der Druck auf die Preise nachlässt, was wiederum ein positives Zeichen für die Inflationsbekämpfung sein könnte. Dies könnte durch eine Stabilisierung in den Lieferketten, sinkende Rohstoffpreise oder eine nachlassende Nachfrage bedingt sein.
  • Kernrate: Die Verlangsamung des Anstiegs in der Kernrate deutet darauf hin, dass die zugrunde liegenden Preisdrücke weniger stark sind als in den Vormonaten. Dies könnte für eine breitere Entspannung der Inflation sprechen, da die Kernrate ein klarerer Indikator für langfristige Preisentwicklungen ist.

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Chart-Check: So ist die Lage nach der Rallye!

Chart-Check im Video.

Die Wall Street mit einer Mega-Rallye. Sind es nur Short-Eindeckungen mit der Gefahr einer Bullenfalle? Oder ruft nun sogar das Allzeithoch? Kaufen? Verkaufen? So ist die Lage im S&P500, Dow Jones und Nasdaq.


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Eurozone Industrieproduktion schwach

Eurozone Industrieproduktion September (m/m): -1,1% – erwartet: -1,0% – Vormonat: 0,6%

Eurozone Industrieproduktion Juli (y/y): -6,9% – erwartet: -6,3% – Vormonat: -5,1%


Die Industrieproduktion in der Eurozone verzeichnete im September einen Rückgang, sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich, und signalisiert damit anhaltende Herausforderungen für den Industriesektor in der Region. Die Produktion fiel um 1,1% gegenüber dem Vormonat, was etwas schlechter ist als die erwarteten -1,0%. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli verschärfte sich der Rückgang auf -6,9%, was die Prognosen von -6,3% übertrifft und einen stärkeren Rückgang als den -5,1% des Vormonats darstellt.

  • Monatliche Entwicklung: Der leichte Rückgang gegenüber dem Vormonat könnte auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen sein, darunter Lieferkettenprobleme, steigende Energiekosten und möglicherweise eine abgeschwächte Nachfrage aufgrund globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten.
  • Jährlicher Rückgang: Der deutlichere Rückgang auf Jahresbasis spiegelt tiefgreifendere Probleme wider, die möglicherweise auf längerfristige strukturelle Herausforderungen in der Eurozone und auf globale wirtschaftliche Veränderungen zurückzuführen sind.

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Marktet Briefing: Markt der Extreme

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte springen von einem Extrem ins nächste Extreme. Starke Bewegungen, starke Squeezebewegungen. Ruhe bewahren und lasst euch vom Sentiment nicht hinters Licht führen! So ist nun die Lage!


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Pivot-Punkte für den DAX (15.11.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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