DAX tritt auf der Stelle – Wall Street weiter im KI-Rausch – Fed und Big Tech im Fokus

Die Märkte zeigten sich am Dienstag erneut volatil. Der DAX trat weiter auf der Stelle und konnte von den neuen Rekorden an der Wall Street bislang nicht profitieren. In den USA sorgten dagegen neue Deals im KI-Sektor erneut für Euphorie – die Leitindizes markierten abermals Allzeithochs, befeuert durch die Hoffnung auf eine immer weiter wachsende KI-Dynamik.
Die Vorschusslorbeeren für die anstehenden Earnings der Big Techs sind nun besonders hoch. Am Mittwoch legen Meta, Microsoft und Alphabet, Tag drauf folgen Apple und Amazon ihre Zahlen vor – ein wichtiger Moment für die Fortsetzung der KI-Rally. Denn die Märkte sind aktuell fest auf das Narrativ angewiesen, dass Künstliche Intelligenz weiterhin für starkes Wachstum sorgt. Enttäuschungen in den Zahlen könnten die überhitzte Stimmung schnell abkühlen lassen.

Parallel steht der Fed-Zinsentscheid im Fokus. Trotz einer weiterhin robusten Inflation von 3 % erwarten die Märkte eine weitere Zinssenkung – ein klar dovisher Schritt. Dennoch könnte Fed-Chef Powell die Euphorie verbal dämpfen: hawkishe Kommentare sind angesichts der aktuell sichtbaren Marktexzesse keineswegs ausgeschlossen. Dovishe Fakten, hawkishe Kommentaren durchaus wahrscheinlich.

Am Donnerstag folgt schließlich das Treffen zwischen Trump und Xi – ein weiterer potenzieller Marktimpuls. Auch hier wurden bereits zahlreiche Vorschusslorbeeren verteilt, doch konkrete Details zu einem möglichen Deal fehlen weiterhin. Ob es tatsächlich zu einer Einigung kommt oder am Ende nur Symbolik bleibt, ist aktuell vollkommen offen.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • (!) 19:00 Uhr US Fed-Zinsentscheid
    • (!) 19:30 Uhr US Fed-Pressekonferenz
    • Quartalsberichte u.a. von Meta, Microsoft, Alphabet, Boeing
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 10:00 Uhr DE BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 13:30 Uhr US BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Oktober (Vorabschätzung)
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB-Zinsentscheid
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB-Pressekonferenz
    • 16:00 Uhr EU Verbrauchervertrauen Oktober (vorläufig)
    • Quartalsberichte u.a. von Apple, Amazon, Coinbase
  • Freitag:
    • Monatsabschluss
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
    • (!) 13:30 Uhr US PCE-Kernrate September
    • 14:45 Uhr US Einkaufsmanagerindex Chicago Oktober

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX am Dienstag wenig verändert und konnte die Vorwochenrange an der 24.4 trotz starker Wall Street abermals nicht verlassen. Eine ausgebildete iSKS-Umkehrformation bleibt möglich, aber die Bullen müssen diese nun zeitnah aktivieren. Die Bären brauchen hingegen Kurse unterhalb der 24k.
Der Bereich an der 24.280 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.350 weiter aktiv. Darüber rückt die .410 in den Fokus. Bei Bruch Chance auf Aktivierung der iSKS mit ersten Zielen bei 24.500 und .570.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne zur 24.210 und .190 weiterhin zu nennen. Darunter folgen die 24.110. Bei Bruch droht nach der 24.050 wieder die Eintrübung in Richtung Supportzone 24.010 und 23.980.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.280 > 24.350 > 24.410 > 24.500 > 24.570 > 24.640 > 24.750 > 24.840
  • Unterstützungen: 24.210 > 24.190 > 24.110 > 24.050 > 24.010 > 23.980 > 23.850 > 23.730 > 23.680 > 23.570 > 23.530 > 23.430 > 23.380 > 23.250 > 23.190 > 23.150 > 23.055

Der Ausblick im Videoformat

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Der perfekte Trading-Plan – mein Fundament für Disziplin und Erfolg

Es gibt ein Zitat, das mich nie losgelassen hat:

„Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.“
Und im Trading stimmt das zu hundert Prozent.

Ich habe jahrelang „nach Gefühl“ gehandelt – mal lief’s, mal nicht. Erst als ich begann, meinen Trading-Plan schwarz auf weiß aufzuschreiben, änderte sich alles.
Heute will ich dir zeigen, wie ich meinen Plan aufgebaut habe – und warum er der wichtigste Baustein meines Erfolgs wurde.


1. Der Zweck meines Plans

Mein Trading-Plan ist mein Navigator.
Er sagt mir, wann ich einsteige, wann ich draußen bleibe, wie ich Risiko berechne – und vor allem: wann ich aufhöre zu handeln.
Wenn Emotionen übernehmen wollen, ist der Plan mein Anker.


2. Die Struktur

Mein Plan besteht aus fünf klaren Abschnitten:

  1. Ziele – kurz-, mittel- und langfristig.
    • Monatliches Renditeziel: realistisch, nicht heroisch.
    • Hauptziel: Kapitalerhalt. Immer.
  2. Märkte & Zeitrahmen
    • Ich handle nur Märkte, die ich kenne (DAX, Nasdaq, Gold).
    • Zeithorizont: 1h- bis Tages-Charts, keine 1-Minuten-Abenteuer.
  3. Einstieg & Ausstieg
    • Einstiege nur nach definiertem Setup (Trend- oder Rücksetzer-Signal).
    • Exit-Regel: Chancen-Risiko mindestens 2:1.
  4. Risikomanagement
    • Max. 1,5 % Risiko pro Trade.
    • Max. 3 offene Positionen gleichzeitig.
  5. Pausen- und Stopp-Regeln
    • Zwei Verlusttage in Folge → Handelspause.
    • Kein Trading nach 21 Uhr – Kopf braucht Schlaf, nicht Charts.

3. Der psychologische Teil

Ich schreibe mir vor jedem Handelstag einen Satz auf:

„Ich bin nicht hier, um Action zu haben, sondern um mein Kapital zu schützen.“
Das klingt simpel, aber es holt mich runter. Der Plan ist kein starres Dokument – er ist mein mentaler Rahmen.


4. Die Überprüfung

Jeden Sonntag gehe ich meinen Plan durch. Was hat funktioniert, was nicht?
Ich passe nur kleine Dinge an – nie alles auf einmal. Ein Plan lebt, aber er darf nicht ständig mutieren.


Ohne Plan ist Trading reines Glücksspiel.
Mit Plan wird es ein strukturierter Prozess, den man messen, verbessern und steuern kann.
Ich sag’s ehrlich: Mein Trading-Plan war kein Meisterwerk, als ich ihn schrieb. Aber er war der Anfang von echtem Fortschritt.
Heute ist er mein Sicherheitsnetz – und manchmal auch mein Lehrer.

Märkte feiern Inflationsdaten und hoffen auf Einigung im Handelsstreit – Viele Impulse voraus

Die Märkte beendeten eine grüne Handelswoche, nachdem die neuen US-Inflationsdaten am Freitag mit 3 % etwas geringer ausfielen als befürchtet. Die Wall Street reagierte prompt mit einem Sprung auf neue Allzeithochs, obwohl eine Zinssenkung der Fed zuvor bereits als sicher eingepreist war. Auch der DAX konnte die Woche im Plus abschließen, bleibt jedoch weiterhin auf dem Niveau von Mitte Mai – ohne nachhaltigen Ausbruch nach oben.
Am Wochenende starten nun die Handelsgespräche zwischen den USA und China, die entscheidend sein dürften. Eine Einigung muss sich abzeichnen, damit das geplante Treffen zwischen Trump und Xi am 31. Oktober wie vorgesehen stattfinden kann. Der Markt blickt mit Spannung auf jede Schlagzeile – ein Scheitern der Gespräche wäre aktuell nicht eingepreist.

Die kommende Woche verspricht zusätzlich eine Vielzahl an wichtigen Impulsgebern:
Neben den Zinsentscheidungen der EZB und der Fed stehen auch die Earnings der Big Techs im Mittelpunkt. Vor allem sie müssen zeigen, dass die KI-Story weiter trägt. Hinzu kommen zahlreiche Konjunkturdaten, von denen allerdings einige erneut ausfallen könnten, da der US-Shutdown nun bereits in die vierte Woche geht – und vom Markt bislang erstaunlich ignoriert wird.
Am Freitag endet zudem der Oktober und der Blick richtet sich auf den November, traditionell einen der stärksten Börsenmonate des Jahres. Setzen sich positive Impulse durch – etwa eine Annäherung im Handelsstreit und solide Tech-Earnings – könnte sich die Rally fortsetzen. Doch jede Enttäuschung birgt Korrekturpotenzial.
Hinweis:
In Europa wurde bereits am Wochenende die Zeit umgestellt, in den USA jedoch noch nicht. Daher beginnen alle US-Termine in der kommenden Woche eine Stunde früher als gewohnt.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • (!) 10:00 Uhr DE ifo-Geschäftsklimaindex Oktober
    • 13:30 Uhr US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter September
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr DE GfK-Konsumklima November
    • 15:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Oktober
    • 15:00 Uhr US Richmond Fed Manufacturing Index Oktober
    • Quartalsberichte u.a. von Paypal, Visa, Ups
  • Mittwoch:
    • 15:00 Uhr US Verbrauchervertrauen Conference Board Oktober
    • (!) 19:00 Uhr US Fed-Zinsentscheid
    • (!) 19:30 Uhr US Fed-Pressekonferenz
    • Quartalsberichte u.a. von Meta, Microsoft, Alphabet, Boeing
  • Donnerstag:
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 10:00 Uhr DE BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • 11:00 Uhr EU BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • (!) 13:30 Uhr US BIP Q3 (1. Veröffentlichung)
    • 14:00 Uhr DE Verbraucherpreise Oktober (Vorabschätzung)
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB-Zinsentscheid
    • (!) 14:15 Uhr EU EZB-Pressekonferenz
    • 16:00 Uhr EU Verbrauchervertrauen Oktober (vorläufig)
    • Quartalsberichte u.a. von Apple, Amazon, Coinbase
  • Freitag:
    • Monatsabschluss
    • 11:00 Uhr EU Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
    • (!) 13:30 Uhr US PCE-Kernrate September
    • 14:45 Uhr US Einkaufsmanagerindex Chicago Oktober

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte die Supportzone an der 24k verteidigen, aber nicht die Range aus der 24.4 verlassen. Eine ausgebildete iSKS-Umkehrformation müssen die Bullen nun aktivieren. Die Bären brauchen Kurse unterhalb der 24k.
Der Bereich an der 24.220 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.270 und .300 weiter aktiv. Darüber wird die Vorwochenrange über die 24.350 zur .410 wieder durchlaufen. Bei Bruch Chance auf Aktivierung der iSKS mit ersten Zielen bei 24.500 und .570.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 24.170 zur 24.090 zu nennen. Darunter folgt wieder die Supportzone 24.030 und 23.970. Bei Bruch droht wieder die Eintrübung in Richtung 23.850/.830.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.220 > 24.270 > 24.300 > 24.410 > 24.500 > 24.570 > 24.640 > 24.750 > 24.840
  • Unterstützungen: 24.170 > 24.090 > 24.030 > 23.970 > 23.850 > 23.730 > 23.680 > 23.570 > 23.530 > 23.430 > 23.380 > 23.250 > 23.190 > 23.150 > 23.055

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Zwischen Hoffnung und Routine – ein Tag im Kopf eines Traders

Es ist 8:57 Uhr. Drei Minuten vor der DAX-Eröffnung.
Der Bildschirm zeigt grüne und rote Kerzen, das Licht der Monitore spiegelt sich im Kaffee.
Alex sitzt ruhig da. Keine Musik, kein Geräusch, nur das leise Klicken der Maus.
Er sieht konzentriert auf den Chart – aber nicht, um zu raten, wohin er läuft.
Er wartet.

Warten.

Das ist die schwierigste Disziplin im Trading.
Geduld ist keine Tugend, sie ist eine Waffe.
Doch sie fühlt sich selten gut an.
Er scrollt durch alte Screenshots in seinem Trading-Journal – Setups, die funktioniert haben, Setups, die gescheitert sind.
Jede Kerze erzählt eine Geschichte.
Gewinne verblassen schnell, Verluste bleiben hängen.


9:01 Uhr. Die erste Bewegung.

Der Markt schießt nach oben – impulsiv, laut. Früher wäre er sofort eingestiegen.
Heute nicht.
Alex lehnt sich zurück. Die Maus bleibt still.
„Wenn der Markt wirklich will, gibt er mir noch eine Chance“, murmelt er.
Er weiß, dass er den Markt nicht schlagen muss. Nur sich selbst.


Zwischen Euphorie und Zweifel

Gegen Mittag ist der erste Trade vorbei – +27 Punkte.
Kein Jubel, kein Screenshot, kein Tweet.
Nur ein kurzer Blick ins Journal: „Setup sauber, Exit nach Plan. Alles gut.“

So sieht Reife aus. Nicht spektakulär, sondern leise.

Aber dann, 14 Uhr: Ein Fehlausbruch.
Der Markt dreht, die Position läuft ins Minus.
Alex schaut hin, aber er bleibt ruhig.
Stop-Loss wird ausgelöst – Verlust akzeptiert.
Er schreibt auf: „Kein Fehler, nur Statistik.“
Und klickt das Fenster zu.


Die unsichtbare Arbeit

Was viele nicht sehen: Trading ist nicht das Handeln selbst, sondern das Nicht-Handeln.
Es sind die Abende, an denen er alte Trades analysiert.
Die Tage, an denen kein einziger Klick gemacht wird.
Die Momente, in denen man einfach durchhält.

Trading ist kein Beruf. Es ist ein Spiegel.
Und manchmal zeigt er einem Dinge, die man lieber nicht sehen will.


Abend

21:45 Uhr. Der Markt ist ruhig.
Alex speichert die letzten Notizen, klappt das Notebook zu.
Er hat heute verdient – nicht viel, aber sauber.
Und das ist der Unterschied zwischen Glück und Können.

Er geht in die Küche, gießt sich einen Whisky ein.
Kein Toast auf den Gewinn.
Nur ein stiller Gedanke:

„Heute war ein guter Tag. Weil ich mich an meinen Plan gehalten hab.“


Trading sieht von außen aus wie ein Spiel mit Zahlen.
Aber im Inneren ist es ein Spiel mit Geduld, Zweifel und Selbstbeherrschung.
Und genau deshalb machen es so viele – und schaffen es so wenige.


Märkte weiter in der Range – Handelsstreit bleibt Unsicherheitsfaktor – Inflation im Blick

Die Märkte bleiben weiterhin volatil innerhalb ihrer Range gefangen – stets auf der Suche nach neuen Impulsen, die jederzeit stärkere Bewegungen auslösen könnten. Vor allem der ungelöste Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt nach wie vor für Unsicherheit und dürfte auch in der kommenden Woche ein zentraler Volatilitätsfaktor bleiben. Noch gibt es kein greifbares Vorankommen, doch in den nächsten Tagen sollen sich die Verhandlungsführer beider Seiten erneut treffen. Sie müssen Ergebnisse liefern, damit Trump und Xi beim geplanten Treffen am 31. Oktober tatsächlich etwas vorzuweisen haben. Ein Scheitern dieser Gespräche ist bislang nicht im Markt eingepreist – was das Risiko einer Enttäuschung erhöht.
Die Indizes verteidigen derweil wichtige Supportzonen: Der DAX hält sich oberhalb der 24.000 Punkte, während an der Wall Street die 50-Tageslinien die zentrale Unterstützung darstellen. Erst unterhalb dieser Marken droht eine charttechnische Eintrübung.

Nachbörslich rücken heute die Earnings von Intel in den Fokus. Die Tech-Werte lieferten zuletzt ein gemischtes Bild – insbesondere die KI-Titel dürfen jetzt nicht negativ überraschen, um die KI-Story am Leben zu halten, die in den vergangenen Monaten zum entscheidenden Treiber der Rally geworden ist.

Zum Wochenschluss werden dann endlich die mehrfach verschobenen US-Inflationsdaten veröffentlicht. Ein Wert oberhalb von 3 % gilt als möglich – und würde die ohnehin schwierige Lage der Fed weiter verschärfen.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober (vorläufig)
    • 09:30 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober (vorläufig)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise September
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Oktober (vorläufig)
    • 15:45 Uhr US S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Oktober (vorläufig)
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Oktober (endgültig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX oberhalb der Supportzone an der 24k mit Vorteilen für die Bullen und der Chance eine iSKS-Umkehrformation weiter anzustreben. Die letzte Oktoberhälfte ist gerne noch durch eine höhere Schwankungsbreite geprägt.
Der Bereich an der 24.220 (m. Bollinger) wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne zur 24.290 weiter aktiv. Darüber weitere Aufhellung zur 24.350 möglich. Bei Bruch weitere Bewegung zur 24.410 und .470.
  • Unterhalb ist hingegen die Spanne über die 24.150 zur 24.090 zu nennen. Darunter folgt wieder die Eintrübung zur Supportzone 24.010/23.970. Bei Bruch 23.900 und anschließend 23.830.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 24.220 > 24.290 > 24.350 > 24.410 > 24.470 > 24.500 > 24.640 > 24.750 > 24.840
  • Unterstützungen: 24.150 > 24.090 > 24.010 > 23.970 > 23.840/.815 > 23.730 > 23.680 > 23.570 > 23.530 > 23.430 > 23.380 > 23.250 > 23.190 > 23.150 > 23.055

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