Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 15.12.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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BRD Einkaufsmanagerindizes – Wieder runter

BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember: 48,4 – erwartet: 49,8 – Vormonat: 49,6

BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember: 43,1 – erwartet: 43,2 – Vormonat: 42,6


Im Dezember zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in Deutschland einen Rückgang. Der Index fiel auf 48,4, was unter den Erwartungen von 49,8 liegt und einen Rückgang im Vergleich zum Vormonatswert von 49,6 darstellt. Ein Indexwert unter 50 deutet auf eine Kontraktion im Sektor hin, was bedeutet, dass die Aktivität im Dienstleistungssektor gesunken ist. Gleichzeitig verzeichnete der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe einen leichten Anstieg auf 43,1, was nahezu den Erwartungen von 43,2 entspricht und eine Verbesserung gegenüber dem Wert von 42,6 im Vormonat zeigt. Obwohl dieser Wert immer noch eine Kontraktion des Sektors anzeigt (da er unter 50 liegt), deutet die leichte Verbesserung auf eine gewisse Stabilisierung oder geringfügige Erholung in der verarbeitenden Industrie hin.

Zusammenfassend zeigen diese Indikatoren, dass der Dienstleistungssektor in Deutschland im Dezember eine Abschwächung erlebte, während sich die Lage in der verarbeitenden Industrie leicht verbesserte, aber insgesamt beide Sektoren weiterhin unter Druck stehen.


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Market Briefing: Abschluss mit Hexen

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte blicken auf eine ereignisreiche Woche (Fed, EZB, Inflation, Rekordhoch) zurück und schließen mit dem großen Verfallstermin. Die Lage von mir neutral einsortiert. Gefahren, Chancen…


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Pivot-Punkte für den DAX (15.12.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Rekordhoch abverkauft

Nach der dovisher Kehrtwende der US-amerikanischen Federal Reserve (Fed) starteten die Aktienmärkte dynamisch in den Handelstag. Der DAX erreichte dabei kurzzeitig ein neues Rekordhoch von über 17.000 Punkten, erlebte jedoch im weiteren Verlauf einen deutlichen Abverkauf von 2%. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die beeindruckende Rallye von 2.400 Punkten nun doch ihrem Ende zuneigt. Ein weiteres Indiz für diese Annahme könnte morgen ein schwacher Wochenschluss und das Ende der sechswöchigen Gewinnserie sein.

Interessanterweise trat Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), weniger dovish auf als Fed-Chef Jerome Powell. Lagarde betonte, dass der Rückgang der Inflation noch nicht gesichert sei und viele Unsicherheiten bestehen. Besonders hervorgehoben wurden die nach unten korrigierten Konjunkturerwartungen, was den Preis für die erfolgreiche Bekämpfung der Inflation darstellt: eine konjunkturelle Eintrübung. Während die Märkte sich derzeit noch in einer Jahresendrallyestimmung befinden und sich auf baldige und zahlreiche Zinssenkungen freuen, könnte diese Haltung eine gewisse Vorsicht vermissen lassen. Historische Beispiele zeigen, dass rasche und zahlreiche Zinssenkungen häufig in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten auftreten und vom Markt oft mit Verzögerung, aber empfindlich aufgegriffen werden. Dies könnte ein Warnsignal für die Märkte sein, die möglicherweise die langfristigen Auswirkungen einer konjunkturellen Abschwächung und die damit verbundenen Herausforderungen für Unternehmensgewinne und Marktstabilität unterschätzen.

Wichtige Termine:

  • Großer Verfallstermin
  • 03:00 Uhr China Industrieproduktion November
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (vorläufig)
  • 09:30 Uhr BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (vorläufig)
  • 10:00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (vorläufig)
  • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index Dezember
  • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion November
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (vorläufig)
  • 15:45 Uhr USA S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (vorläufig)

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Der Blick zum Wochenchart, wo der DAX mit 6 Gewinnwochen in Folge über 14% direkt zulegen konnte und damit ein neues Allzeithoch erreichte. Stark überkauft, aber bisher ohne Umkehrtendenz (die aber auch plötzlich auftreten kann). Die Zone um 16.600 stellt nun den ersten relevanten Bereich. Oberhalb bleiben die Bullen im Vorteil mit der Spanne über die .720 zur 16.870. Anschließend Türöffnet zur 17.040 und 17.100. Unterhalb stellt der Aufwärtstrend an der 16.480 den ersten Support. Bei Bruch droht die überfällige Konsolidierung mit ersten Zielen über die .400 zur 16.240.

Xetra-DAX Wochenchart

Xetra-DAX Tageschart:
Der Blick zum kurzfristigen Chartbild, um die untergeordneten Marken besser zu erkennen.

Kurzum für den Tageschart:

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