Xetra-Schluss: Stillstand

Xetra-DAX Schluss heute bei 16.906,92 und +0,10%. Wochenperformance: +2,12%. Performance Januar: +0,93%.

Der DAX ohne Anschlusskäufe nach dem gestrigen Ausbruch. Der ifo-Index deutet eine Verlängerung der Rezession für Deutschland an. EZB in der Zinspause.

Anbei der DAX im Wochenverlauf.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 25.01.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter

USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember – Kernrate: 0,6% – erwartet: 0,2% – Vormonat: 0,5%

USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember : 0,0% – erwartet: 1,1% – Vormonat: 5,5%


Im Dezember zeigten die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA unterschiedliche Entwicklungen. Die Kernrate, die volatilere Elemente wie Transportausrüstungen ausschließt, stieg um 0,6%. Dies übertraf die Erwartungen von 0,2% und markierte eine leichte Steigerung gegenüber dem Anstieg von 0,5% im Vormonat. Dieser Anstieg in der Kernrate deutet auf eine gesteigerte Nachfrage nach langlebigen Gütern abseits des Transportsektors hin. Im Gegensatz dazu blieben die gesamten Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter im Dezember unverändert (0,0%), was deutlich hinter den Erwartungen von 1,1% zurückbleibt und eine deutliche Abschwächung gegenüber dem starken Anstieg von 5,5% im Vormonat darstellt. Dies könnte auf eine Verlangsamung in bestimmten Bereichen wie dem Transportsektor hindeuten.

Insgesamt zeigen diese Daten, dass es in bestimmten Bereichen der US-Wirtschaft eine robuste Nachfrage nach langlebigen Gütern gibt, während in anderen Bereichen, möglicherweise aufgrund von Unsicherheiten oder Angebotsbeschränkungen, eine Verlangsamung zu beobachten ist.


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USA BIP Q4 (1. Veröffentlichung)

USA BIP Q4 (1. Veröffentlichung): 3,3% – erwartet: 2,0% – Vormonat: 4,9%

USA BIP Q3 Preisindex: 1,5% – erwartet: 2,3% – Vormonat: 3,3%


Für das vierte Quartal in den USA übertraf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) die Erwartungen deutlich. Die erste Veröffentlichung zeigt ein Wachstum von 3,3%, was deutlich über den prognostizierten 2,0% liegt, allerdings eine Verlangsamung gegenüber dem Wachstum von 4,9% im Vormonat darstellt. Dieses robuste Wachstum könnte auf eine anhaltend starke wirtschaftliche Erholung und eine hohe Verbraucher- und Geschäftsaktivität hindeuten. Beim Preisindex für das BIP im dritten Quartal gab es eine signifikante Abschwächung. Der Index stieg um 1,5%, was unter den erwarteten 2,3% und deutlich unter dem Anstieg von 3,3% im Vormonat liegt. Dies deutet auf eine Verringerung des Inflationsdrucks hin, was für die Wirtschaftspolitik und die Zukunft der Zinssätze von Bedeutung sein könnte.

Insgesamt zeigen diese Daten, dass die US-Wirtschaft im vierten Quartal weiter gewachsen ist, allerdings mit einem langsameren Tempo als im dritten Quartal, und dass der Inflationsdruck nachzulassen scheint.


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EZB-Zinsentscheid & Pressekonferenz

Dieser Bereich wird fortlaufend aktualisiert.

EZB-Zinsentscheid (Leitzins): 4,50% – erwartet: 4,50% – Vormonat: 4,50%

EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz): 4,00% – erwartet: 4,00% – Vormonat: 4,00%


Die Keynotes aus dem Begleittext und der Pressekonferenz:


Erwartungshaltung:

  • Die EZB wird die Zinsen unverändert lassen, aber weiter den Willen betonen die Inflation auf das Zielband zurückzuführen. Der Kampf gegen die Inflation (Higher for longer) könnte weniger offensiv vorgetragen werden, stattdessen dürfte das Thema Konjunktur stärker in den Fokus rücken.
  • Indirekte Ankündigungen an baldige Zinssenkungen könnten positiv vom Markt aufgegriffen werden.

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