BRD Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)

BRD Verbraucherpreise Januar (m/m): 0,2% – erwartet: 0,2% – Vormonat: 0,1%

BRD Verbraucherpreise Januar (y/y): 2,9% – erwartet: 3,0% – Vormonat: 3,7%


Die Verbraucherpreise in Deutschland zeigten im Januar eine gemischte Entwicklung. Auf monatlicher Basis stiegen die Preise um 0,2%, was den Erwartungen entsprach und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonat (0,1%) darstellte. Dies deutet auf eine leichte Steigerung der Inflation hin, was zu einer Erhöhung der Lebenshaltungskosten führen könnte, wenn diese Tendenz anhält. Auf jährlicher Basis lag die Inflationsrate bei 2,9%, unter den Erwartungen von 3,0% und niedriger als im Vormonat (3,7%). Dies deutet auf eine Abschwächung der Inflation hin, was darauf hindeuten könnte, dass die Preissteigerungen nachlassen.

Wenn diese Tendenz anhält, könnte dies bedeuten, dass die Kaufkraft der Verbraucher stabil bleibt oder sich sogar verbessert, da die Preise weniger schnell steigen. Allerdings könnte eine anhaltend hohe Inflation auch die Kaufkraft der Verbraucher beeinträchtigen und zu einer Verringerung der Konsumausgaben führen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Trends in den kommenden Monaten entwickeln werden und welche Maßnahmen die politischen Entscheidungsträger ergreifen werden, um auf diese Entwicklungen zu reagieren. Es ist wichtig, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Kaufkraft der Verbraucher, die Konsumausgaben, die Investitionen und die Geldpolitik zu beobachten.


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FOMC/ Fed-Ratssitzung – Keynotes – 31.01.24

FED-Zinsentscheid: %% – erwartet: 5,50% – Vormonat: 5,50%



Die Keynotes aus dem Begleittext und der Pressekonferenz:


Erwartungshaltung:

  • Die Fed dürfte die Zinsen bei 5,50% festigen. Veränderungen bei den Zinssätzen wären sehr überraschend.
  • Das QT wird vermutlich unverändert fortgeführt, aber erste Hinweise auf ernste Diskussionen zum Thema Tapering könnten bullisch aufgefasst werden.
  • Powell wird weiter die Bereitschaft erklären die Inflation auf das Ziel von 2% zu bringen. Der Trend stimmt, aber die Fed sei noch nicht am Ziel. Die Wortwahl dürfte hier auch entscheidend sein. Eher defensiv oder formuliert er das Ziel klar und kraftvoll?
  • Die Fed wird wahrscheinlich von Termin zu Termin schauen und entscheiden.
  • Die Märkte reagierten mit Ende der Fed Pressekonferenz zuletzt in der Mehrheit negativ (nach Sprung zum Auftakt).

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Market Briefing: Augen auf die Fed

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte müssen die ersten Earnings der Big Techs verarbeiten. Vor allem steht heute aber Fed-Chef Powell im Fokus. Zieht er die Notbremse für die Märkte oder weckt er neue geldpolitische Hoffnungen? Alle Infos vor dem wichtigen Termin.


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Pivot-Punkte für den DAX (31.01.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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BRD Einzelhandelsumsätze schwach

BRD Einzelhandelsumsätze Dezember (Monat): -1,6% – erwartet: 0,7% – Vormonat: -2,5%

BRD Einzelhandelsumsätze Dezember (Jahr): -1,7% – erwartet: %% – Vormonat: -2,4%


Die Einzelhandelsumsätze der Bundesrepublik Deutschland im Dezember zeigen eine negative Entwicklung sowohl auf Monats- als auch auf Jahresbasis.

Die monatliche Rate der Einzelhandelsumsätze lag im Dezember bei -1,6%, was unter den Erwartungen von 0,7% liegt und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonat (-2,5%) darstellt. Dies deutet auf eine Kontraktion der Einzelhandelsumsätze auf Monatsbasis hin, obwohl sich der Rückgang gegenüber dem Vormonat verringert hat. Die Jahresrate der Einzelhandelsumsätze lag im Dezember bei -1,7%, was eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonat (-2,4%) darstellt. Dies deutet auf eine Kontraktion der Einzelhandelsumsätze auf Jahresbasis hin.

Diese Daten zeigen, dass der Einzelhandel in Deutschland vor Herausforderungen steht, aber auch Anzeichen für eine gewisse Stabilisierung auf Monatsbasis erkennen lässt. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Trends in den kommenden Monaten entwickeln werden. Es ist wichtig, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die gesamtwirtschaftliche Aktivität und das Verbraucherverhalten zu beobachten.


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