Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 22.02.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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Eurozone Verbraucherpreise Januar (endgültig)

Eurozone Verbraucherpreise Januar Kernrate (y/y): 3,3% – erwartet: 3,3% – Vormonat: 3,4%

Eurozone Verbraucherpreise Januar (y/y): 2,8% – erwartet: 2,8% – Vormonat: 2,9%


Im Januar entwickelten sich die Verbraucherpreise in der Eurozone im Einklang mit den Erwartungen. Die Kernrate der Verbraucherpreise, die volatilere Elemente wie Lebensmittel und Energie ausschließt, lag bei 3,3% im Jahresvergleich (y/y), genau wie erwartet und zeigte eine leichte Abnahme im Vergleich zu 3,4% im Vormonat. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen um 2,8% im Jahresvergleich, was ebenfalls den Erwartungen von 2,8% entspricht und einen geringfügigen Rückgang gegenüber 2,9% im Vormonat darstellt.

Diese Daten deuten darauf hin, dass sich der Inflationsdruck in der Eurozone leicht abschwächt, aber auf einem Niveau bleibt, das erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Die Entwicklung der Kerninflation zeigt, dass die zugrunde liegenden Preissteigerungen stabil sind, was für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank von Bedeutung sein könnte.


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Eurozone Einkaufsmanagerindizes Februar

Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar: 50,0 – erwartet: 48,8 – Vormonat: 48,4

Eurozone Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar: 46,1 – erwartet: 47,0 – Vormonat: 46,6


Im Februar zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in der Eurozone eine positive Entwicklung. Der Index erreichte genau 50,0, was über den Erwartungen von 48,8 liegt und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonatswert von 48,4 darstellt. Ein Wert von 50 im EMI signalisiert eine Stabilisierung des Sektors, ohne Expansion oder Kontraktion. Hingegen verzeichnete der EMI für das verarbeitende Gewerbe einen leichten Rückgang auf 46,1, was unter den prognostizierten 47,0 liegt und eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonatswert von 46,6 darstellt. Dieser Wert unter 50 deutet auf eine anhaltende Kontraktion im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone hin.

Diese Daten deuten darauf hin, dass der Dienstleistungssektor in der Eurozone beginnt, sich zu stabilisieren, während das verarbeitende Gewerbe weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert ist.


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BRD Einkaufsmanagerindizes – Rezession geht weiter

BRD Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar: 48,2 – erwartet: 48,0 – Vormonat: 47,7

BRD Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar: 42,3 – erwartet: 46,1 – Vormonat: 45,5


Im Februar zeigte der Einkaufsmanagerindex (EMI) für den Dienstleistungssektor in Deutschland eine leichte Verbesserung. Der Index stieg auf 48,2, was geringfügig über den Erwartungen von 48,0 liegt und eine Verbesserung gegenüber dem Vormonatswert von 47,7 darstellt. Obwohl dies eine positive Entwicklung signalisiert, deutet der Wert unter 50 immer noch auf eine Kontraktion des Sektors hin. Im Gegensatz dazu erlebte der EMI für das verarbeitende Gewerbe einen deutlichen Rückgang auf 42,3, was weit unter den prognostizierten 46,1 liegt und eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonatswert von 45,5 darstellt. Dieser Wert zeigt eine signifikante Kontraktion in der verarbeitenden Industrie an und deutet auf anhaltende Herausforderungen in diesem Sektor hin.

Diese Entwicklungen weisen auf eine gemischte Situation in der deutschen Wirtschaft hin, mit einer leichten Erholung im Dienstleistungssektor, aber zunehmenden Schwierigkeiten in der verarbeitenden Industrie.


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Market Briefing: KI-Hype reloaded

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte feiern euphorisch die erneut sehr starken Nvidia-Zahlen. China mit Rebound, Japan Rekord, DAX Rekord. Der KI-Hype wird abermals unterfüttert. Droht jedoch eine Umkehr mit einem 2. Blick auf die Zahlen?


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