USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sehr schwach

USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar – Kernrate: -0,3% – erwartet: 0,2% – Vormonat: -0,1%

USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar: -6,1% – erwartet: -4,9% – Vormonat: -0,3%


Die jüngsten Daten zum Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA zeigen für Januar eine deutliche Abnahme. Die Kernrate, die flüchtige Elemente wie Transportmittel ausschließt, fiel um -0,3%, was unter den Erwartungen von Analysten liegt, die einen Anstieg von 0,2% prognostiziert hatten. Im Vergleich zum Vormonat, wo die Kernrate um -0,1% fiel, deutet dies auf eine weiterhin gedämpfte Nachfrage in den Kernsegmenten langlebiger Güter hin. Noch auffälliger ist der Rückgang beim gesamten Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter, der im Januar um -6,1% fiel, deutlich unter den Erwartungen von -4,9% und im starken Gegensatz zu einem marginalen Rückgang von -0,3% im Vormonat. Dieser signifikante Rückgang könnte auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen sein, darunter eine abkühlende Wirtschaft, zurückhaltende Unternehmensinvestitionen angesichts makroökonomischer Unsicherheiten oder spezifische Brancheneinflüsse wie Schwankungen in der Luftfahrt- oder Automobilindustrie.

Diese Zahlen könnten für die US-Wirtschaft bedeutsam sein, da Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter als Indikator für zukünftige Produktionsaktivitäten gelten. Ein Rückgang deutet darauf hin, dass Unternehmen möglicherweise ihre Investitionsausgaben angesichts unsicherer Wirtschaftsaussichten zurückhalten. Dies könnte wiederum Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung in der verarbeitenden Industrie und die allgemeine wirtschaftliche Dynamik in den kommenden Monaten haben.


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Chart-Check: Lage an der Wall Street

Chart-Check im Video.

Die US-Indizes S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 starteten etwas schwächer in die neue Handelswoche. Ist das nur ein Zwischenschritt vor der nächsten starken Aufwärtsbewegung? Welche Marken brauchen nun die Bären und welche die Bullen? Der Chart-Check!


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Market Briefing: Erste Short-Signale

Das Market Briefing im Video.

Die Börsen starteten zurückhaltend in die neue Woche, welche vor allem durch die neuen Inflationsdaten geprägt werden. Unter der Haube mehren sich jedoch die Auffälligkeiten und immer mehr Short-Setups rücken in den Fokus. Trübt sich der Februar doch noch ein? Der DAX-Check wird ebenso besprochen.


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Pivot-Punkte für den DAX (27.02.)

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den DAX (Xetra).


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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BRD GfK-Konsumklima weiter schwach

BRD GfK-Konsumklima März: -29,0 – erwartet: -29,0 – Vormonat: -29,6


Das GfK-Konsumklima für Deutschland zeigt im März einen Wert von -29,0, was genau den Erwartungen der Analysten entspricht. Dies stellt eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vormonatswert von -29,6 dar. Der Anstieg des Index deutet darauf hin, dass sich die Stimmung der deutschen Verbraucher leicht verbessert hat, obwohl der Wert immer noch auf ein relativ niedriges Verbrauchervertrauen hinweist.

Die geringfügige Verbesserung im Konsumklima könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie etwa eine stabilere wirtschaftliche Aussicht, geringfügige Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt oder Anpassungen bei den Inflationserwartungen. Solche Veränderungen können dazu beitragen, dass Verbraucher sich etwas zuversichtlicher fühlen, wenn es um ihre finanzielle Zukunft und ihre Ausgabebereitschaft geht.

Trotz dieser leichten Verbesserung bleibt das Konsumklima auf einem niedrigen Niveau, was auf anhaltende Sorgen unter den Verbrauchern hinsichtlich der Wirtschaftslage, möglicher Preissteigerungen und anderer Unsicherheiten hinweist. Die Konsumausgaben sind ein wesentlicher Motor der deutschen Wirtschaft, und das Vertrauen der Verbraucher spielt eine entscheidende Rolle für die wirtschaftliche Erholung und das Wachstum.


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