USA Auftragseingang Industrie

USA Auftragseingang Industrie Januar (m/m): -3,6% – erwartet: -3,1% – Vormonat: -0,3%


Im Januar erlebte die USA einen signifikanten Rückgang im Auftragseingang der Industrie. Die Aufträge sanken um -3,6% im Monatsvergleich, was einen stärkeren Rückgang darstellt als die erwarteten -3,1% und eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem leichten Rückgang von -0,3% im Vormonat.

Dieser Rückgang könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie etwa eine Abschwächung der Nachfrage, Herausforderungen in der Lieferkette oder wirtschaftliche Unsicherheiten. Ein Rückgang in diesem Ausmaß deutet darauf hin, dass die Industrie mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist, die möglicherweise Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben könnten.


Trading-Portal.NET Newsletter abonnieren:

Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 05.03.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


Trading-Portal.NET Newsletter abonnieren:

Chart-Check: Konsolidierung voraus

Chart-Check im Video.

ie US-Indizes S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 dürften den Impuls der vergangenen Woche abgeschlossen haben. Eine Schwächetendenz wäre nun zu erwarten. Ich zeige auf, bis wohin diese im bullischen Muster verlaufen und worauf die Bären hoffen müssen.


Trading-Portal.NET Newsletter abonnieren:

Eurozone Erzeugerpreise Januar

Eurozone Erzeugerpreise Januar (m/m): -0,9% – erwartet: -0,1% – Vormonat: -0,9%

Eurozone Erzeugerpreise Januar (y/y): -8,6% – erwartet: -8,1% – Vormonat: -10,7%


Im Januar verzeichneten die Erzeugerpreise in der Eurozone einen Rückgang, der sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich über den Erwartungen lag. Monatlich sanken die Preise um -0,9%, was deutlich über dem erwarteten Rückgang von -0,1% liegt und eine Wiederholung des Rückgangs von -0,9% im Vormonat darstellt. Jährlich betrachtet fielen die Erzeugerpreise um -8,6%, was ebenfalls stärker als die erwarteten -8,1% ist, aber eine Verbesserung gegenüber dem Rückgang von -10,7% im Vormonat zeigt.

Diese Daten deuten darauf hin, dass der Druck auf die Preise auf Produzentenebene in der Eurozone weiterhin stark ist, mit einem anhaltenden und signifikanten Rückgang sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich. Der leichte Anstieg auf Jahressicht könnte jedoch ein Zeichen für eine allmähliche Abschwächung des Abwärtstrends sein.


Trading-Portal.NET Newsletter abonnieren:

Market Briefing: Ein KI-Markt…

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte starten mit leichter Schwäche in die neue Woche. Droht nun erstmal der Zwischenschritt oder gar mehr? Das unscheinbare Umfeld sendete gestern deutliche Warnsignal. Bitcoin, Nvidia, KI…


Trading-Portal.NET Newsletter abonnieren: