DAX auf 25.500 – Dynamik lässt nach, Zwischenschritt möglich

Der DAX markierte mit 25.500 Punkten ein weiteres Allzeithoch, doch im Tagesverlauf ließ die Dynamik spürbar nach. Nach einem Plus von rund 11 % seit Ende November wäre ein Zwischenschritt bzw. eine kleine Konsolidierung absolut gesund. Solange Rücksetzer oberhalb der jüngsten Ausbruchszone bleiben, ändert sich am übergeordneten Aufwärtstrend wenig.
Auch an der Wall Street zeigte sich Zurückhaltung. Selbst leicht bessere US-Inflationsdaten konnten die Märkte nicht nachhaltig anschieben. Der S&P 500 tut sich an der runden Marke von 7.000 Punkten schwer. Historisch betrachtet ist die zweite Januarhälfte – insbesondere in Midterm-Jahren – häufig schwächer geprägt. Ein Szenario, das aktuell wieder an Relevanz gewinnt.
Am Mittwoch richtet sich der Fokus auf mehrere wichtige Termine: die US-Erzeugerpreise, die US-Einzelhandelsumsätze sowie das Federal Reserve Beige Book, das ein klareres Bild zum Zustand der US-Konjunktur liefern dürfte. Parallel nimmt die Quartalsberichtssaison im Bankensektor weiter Fahrt auf und könnte zusätzliche Impulse setzen.


Wichtige Wochentermine

  • Mittwoch:
    • 04:00 Uhr CN Handelsbilanz Dezember
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 20:00 Uhr US Beige Book der Fed
    • Quartalszahlen u.a. von Wells Fargo, Citi, Bank of America
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Januar
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Januar
    • Quartalszahlen u.a. von Morgan Stanley, Goldman Sachs, BlackRock, tsmc
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Dezember

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einem weiteren Allzeithoch an der 25.500, allerdings mit zunehmend weniger Aufwärtsdynamik. Jegliche flache Konsolidierungen würden den Bullen weiter in die Karten spielen. Nur ein deutlicher Rücklauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal.
Der Bereich der 25.400 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.480/.500 aktiv. Darüber weitere Zugewinne zur 25.590 möglich. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.670/.700.
  • Unterhalb ist hingegen die Range 25.330 wieder zu nennen. Darunter folgt die Bewegung zur 25.250; im Anschluss .160/.125. Bei Bruch sind 25k und mit der 24.9 die wichtige Ausbruchszone im Blick. Obacht bei dynamischem Bruch.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.400 > 25.420 > 25.480 > 25.590 > 25.670 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.330 > 25.250 > 25.160 > 25.125 > 25.060 > 25.000 > 24.900 > 24.870 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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DAX weiter im Rally-Modus – Wall Street mit Blick auf Trump & Powell

Zum Wochenauftakt zeigt sich an den Märkten erneut ein zweigeteiltes Bild. Der DAX setzt seinen Ausbruch aus der Vorwoche konsequent fort und läuft von Allzeithoch zu Allzeithoch. Technisch betrachtet besitzt der Index weiterhin Potenzial bis zu seinen rechnerischen Kurszielen. Eine Konsolidierung in Richtung des Ausbruchsniveaus, um neue Kraft zu sammeln, kann jedoch jederzeit einsetzen und wäre aus bullischer Sicht sogar gesund. Erst deutlich tiefere Kurse würden den Bären wieder realistische Chancen eröffnen.
An der Wall Street hingegen kommt der Markt aktuell nicht vom Fleck. Belastend wirken die eingeleiteten Ermittlungen gegen Jerome Powell sowie die Wortmeldungen des Fed Chefs mit direkten Angriffen an Donald Trump. In diesem Umfeld wachsender Unsicherheit ziehen die Anleiherenditen weiter an…
Spannung versprechen nun die neuen US-Inflationsdaten, die bereits morgen veröffentlicht werden. Sie könnten vor allem am Anleihemarkt für deutlich stärkere Bewegungen sorgen und damit auch auf die Aktienmärkte ausstrahlen. Zusätzlich beginnt nun mit den US-Großbanken offiziell die Quartalsberichtssaison – ein weiterer potenzieller Impulsgeber für die kommenden Handelstage.


Wichtige Wochentermine

  • Dienstag:
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Dezember
    • Quartalszahlen u.a. von JP Morgan
  • Mittwoch:
    • 04:00 Uhr CN Handelsbilanz Dezember
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 20:00 Uhr US Beige Book der Fed
    • Quartalszahlen u.a. von Wells Fargo, Citi, Bank of America
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Januar
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Januar
    • Quartalszahlen u.a. von Morgan Stanley, Goldman Sachs, BlackRock, tsmc
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Dezember

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einem weiteren Allzeithoch an der 25.400. Das Ausbruchniveau bleibt intakt und hat weiteres Potential auf der Oberseite klar eröffnet. Nur ein deutlicher Rücklauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal. Flache Zwischenkonsolidierungen müssen jedoch eingeplant werden; wären aber bullisch.
Der Bereich der 25.350 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.400 zur 24.480 aktiv. Darüber weitere Zugewinne zur 25.550 und anschließend 25.600 möglich. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.660/.700.
  • Unterhalb ist hingegen die Range 25.280 und .240 wieder zu nennen. Darunter folgen nach der 25.170 die Bewegung zur 25.100/.060. Bei Bruch sind 25k und mit der 24.9 die wichtige Ausbruchszone zu nennen. Obacht bei dynamischem Bruch.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.350 > 25.400 > 25.480 > 25.550 > 25.600 > 25.660 > 25.700
  • Unterstützungen: 25.280 > 25.240 > 25.170 > 25.100 > 25.060 > 25.000 > 24.900 > 24.870 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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Starker Jahresauftakt – DAX legt Fundament für 2026

Die Märkte starteten mit Gewinnen in die erste vollständige Handelswoche des Jahres. Der DAX beendete diese Woche als klarer Outperformer mit einem Plus von gut 3 % und legte damit einen wichtigen Grundstein für ein solides Börsenjahr 2026. Historisch betrachtet folgte in rund 80 % der Fälle ein positives Gesamtjahr, wenn die erste Handelswoche mit Gewinnen abgeschlossen wurde. Zusätzlich konnte der DAX die seit Mai bestehende Seitwärtsrange nach oben auflösen, was die Chancen auf direkte Anschlusskäufe erhöht – bevor ein möglicher Rücksetzer zur Ausbruchszone erfolgt.
Auch an der Wall Street überwogen die Gewinne. Alle großen Indizes – mit Ausnahme des Nasdaq – konnten neue Allzeithochs markieren.

Saisonal mahnt jedoch zu mehr Vorsicht: Die zweite Januarhälfte ist häufig volatiler, und in Zwischenwahljahren – wie aktuell – statistisch sogar eher schwächer ausgeprägt.

Gespielt wird derzeit die Hoffnung, dass sich die Konjunktur über Tech und KI hinaus in die Breite erholen kann und damit auch die Weltkonjunktur anzieht – ein Umfeld, das dem exportlastigen DAX besonders zugutekommt. Zusätzlich wirken die Investitionsprogramme der Bundesregierung unterstützend.
Die jüngsten Konjunkturdaten fielen hingegen noch gemischt aus:
Deutschland überraschte positiv mit starken Industriezahlen, während die USA ein durchwachsenes Bild zeigten. Der Arbeitsmarktbericht lag im Rahmen der Erwartungen, bei zugleich sinkender Arbeitslosenquote. Damit rückt für die Notenbanken der Fokus wieder stärker auf das Thema Inflation und weniger auf Konjunktursorgen. Weitere Zinssenkungen könnten damit vorerst ausbleiben – ein Faktor, der die Anleihemärkte weiter unter Druck halten dürfte.

In der kommenden Woche stehen vor allem die US-Verbraucherpreise (Dezember) sowie die US-Einzelhandelsumsätze im Fokus. Zudem startet mit den großen US-Banken offiziell die Quartalsberichtssaison. Offen bleibt weiterhin die Entscheidung zu den Trump-Zöllen durch den Supreme Court of the United States – ein möglicher nächster Termin ist der 14. Januar.


Wichtige Wochentermine

  • Montag:
    • 09:55 Uhr EU sentix-Konjunkturindex Januar
  • Dienstag:
    • 09:55 Uhr DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Dezember (endgültig)
    • (!) 14:30 Uhr US Verbraucherpreise Dezember
    • Quartalszahlen u.a. von JP Morgan
  • Mittwoch:
    • 04:00 Uhr CN Handelsbilanz Dezember
    • 14:30 Uhr US Erzeugerpreise Dezember
    • (!) 14:30 Uhr US Einzelhandelsumsatz Dezember
    • 20:00 Uhr US Beige Book der Fed
    • Quartalszahlen u.a. von Wells Fargo, Citi, Bank of America
  • Donnerstag:
    • 13:30 Uhr EU EZB Protokoll
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Empire State Manufacturing Index Januar
    • (!) 14:30 Uhr US Philadelphia-Fed-Index Januar
    • Quartalszahlen u.a. von Morgan Stanley, Goldman Sachs, BlackRock, tsmc
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Verbraucherpreise Dezember (endgültig)
    • 15:15 Uhr US Industrieproduktion Dezember

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX schließt die Woche stark mit gut 3% Performance ab und kann mit einer starken Wochenkerze die Mai-Seitwärtsrange auf der Oberseite durchbrechen. Ausbruchniveau, was weiteres Potential auf der Oberseite klar eröffnet. Nur ein deutlicher Rücklauf unter die 24.9 wäre ein Warnsignal.
Der Bereich der 25.130 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.210 zur 24.250 aktiv. Darüber weitere Zugewinne zur 25.325 und anschließend 25.390. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.480/.500.
  • Unterhalb ist hingegen die Range 25.050/25.000 wieder zu nennen. Darunter folgt die erste größere Supportzone 24.900/.870. Nach der 24.840 erste Eintrübung in Richtung 24.770 und 24.680.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.130 > 25.210 > 25.250 > 25.325 > 25.390 > 25.480 > 25.500
  • Unterstützungen: 25.050 > 25.000 > 24.980 > 24.900 > 24.870 > 24.840 > 24.770 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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DAX überspringt 25.200 – Finale in den Wochenschluss

Neuer Tag, neues Allzeithoch für den DAX. Mit dem Sprung über die 25.200 Punkte hat der Index die +10 % in nur sechs Wochen komplettiert. Getragen wurde die Rally vor allem von Industrie- und Rüstungswerten, die nach Donald Trumps Aussagen zur massiven Erhöhung des Verteidigungsetats kräftig zulegen konnten. Auch die deutsche Industrie scheint zunehmend vom staatlichen Investitionsprogramm zu profitieren.
Auffällig bleibt jedoch, dass das neue Rekordhoch nicht bis in den Handelsschluss verteidigt werden konnte. Das wirft die Frage auf, ob sich hier ein Zwischenschritt ankündigt – ein Punkt, der für den morgigen Wochenabschluss entscheidend werden dürfte.
Ein Rücksetzer würde die bislang sehr starke Wochenkerze spürbar eintrüben, während ein hoher Wochenschluss den Ausbruch klar bestätigen und Raum für weitere Zugewinne eröffnen würde.
Als mögliche Trigger stehen am Freitag gleich zwei Schwergewichte an: der US-Arbeitsmarktbericht sowie das Zoll-Urteil des Supreme Court of the United States.
Interessant dabei: Sowohl ein zu schwacher als auch ein zu starker Arbeitsmarktbericht könnten kurzfristig als Auslöser für einen Rücksetzer dienen – ein klassisches Umfeld für erhöhte Volatilität zum Wochenschluss. Saisonal wäre diese ab Mitte Januar ohnehin zu erwarten.


Wichtige Wochentermine

  • Freitag:
    • Zoll-Urteil Supreme Court?
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion November
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Dezember
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Januar (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit einem weiteren Allzeithoch an der 25.200, was er allerdings nicht in den Schluss verteidigen konnte. Die Oberkante des November-Trendkanals wurde damit erreicht. Stabiler und hoher Wochenabschluss würde die Bullen stärken; deutliche Schwäche hingegen eine Tür für die Bären öffnen.
Der Bereich der 25.120 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.150 zur 24.220/.250 aktiv. Darüber weitere Zugewinne zur 25.310 und anschließend 25.380. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.410 und 25.500.
  • Unterhalb ist hingegen die Range 25.030/25.000 zu nennen. Darunter folgt die Supportzone 23.920/.870. Im Anschluss erste Eintrübung über die 24.840 zur 24.730.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.120 > 25.150 > 25.220 > 25.250 > 25.310 > 25.380 > 25.410 > 25.500
  • Unterstützungen: 25.030 > 25.000 > 24.920 > 24.870 > 24.840 > 24.730 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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DAX ungezügelt auf Rekordkurs – Entscheidung fällt zum Wochenschluss

Der DAX markierte neue Allzeithochs im Bereich von 25.100 Punkten und konnte seit Ende November fast 10 % zulegen. Damit testet der Index nun die Oberseite seines Aufwärtstrendkanals, der sich seit November etabliert hat. Technisch ein starkes Signal – auch wenn die Bewegung zunehmend überdehnt wirkt.
Die Risiken sind dabei durchaus zahlreich, werden vom Markt derzeit jedoch konsequent ausgeblendet. Die eigentliche Bewährungsprobe dürfte erst zum Wochenschluss folgen. Dann richten sich alle Augen auf den US-Arbeitsmarktbericht sowie auf die angekündigte Entscheidung des Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten zu den Trump-Zöllen. Beide Ereignisse haben das Potenzial, die Richtung für die kommenden Wochen vorzugeben – sowohl an den Aktien- als auch an den Anleihemärkten.

Auch an der Wall Street bleibt der Drang zu neuen Hochs intakt. Eine ausgeprägte Sektorenrotation sorgt dafür, dass Schwäche in einzelnen Bereichen bislang gut aufgefangen wird und der übergeordnete Aufwärtstrend stabil bleibt.
Der Donnerstag selbst bringt lediglich Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe. Die großen Entscheidungen sind damit klar auf das Freitags-Closing vertagt.


Wichtige Wochentermine

  • Donnerstag:
    • 08:00 Uhr DE Auftragseingang Industrie November
    • 14:30 Uhr US Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr US Challenger Stellenstreichungen Dezember
  • Freitag:
    • 08:00 Uhr DE Handelsbilanz November
    • 08:00 Uhr DE Industrieproduktion November
    • (!) 14:30 Uhr US Arbeitsmarktbericht Dezember
    • 16:00 Uhr US Konsumklima Uni Michigan Januar (vorläufig)

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX rennt von Allzeithoch zu Allzeithoch und hat bisher keinen Willen Schwäche zu zeigen. Nun notiert er fast an der Oberkante des November-Trendkanals, der morgen die Chance bietet am neuen Hoch etwas auszubremsen.
Der Bereich der 25.000 wird die erste relevante Zone darstellen.

  • Oberhalb bleibt die Spanne über die 24.080 zur 24.120/.150 aktiv. Darüber weitere Zugewinne zur 25.200 (Kanaloberkante) und anschließend 25.250. Im Anschluss öffnet sich die Tür in Richtung 25.300 und 25.380.
  • Unterhalb ist hingegen das gestrige Gap an der 24.910 zu nennen, gefolgt von der 24.870. Darunter erste Eintrübung zur 24.730. Im Anschluss würde das unechte Gap über die 24.680 zur 24.540 weiter Anziehung ausüben.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 25.000 > 25.080 > 25.120 > 25.150 > 25.200 > 25.250 > 25.300 > 25.380
  • Unterstützungen: 25.000 > 24.910 > 24.870 > 24.730 > 24.680 > 24.540 > 24.490 > 24.390 > 24.300 > 24.230 > 24.150 > 24.060 > 23.980 > 23.880 > 23.780 > 23.740 > 23.680 > 23.660 > 23.620 > 23.520 > 23.430 > 23.360 > 23.240 > 23.170 > 23.140 > 23.020 > 22.940 > 23.900 > 22.780 > 22.750 > 22.630

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