USA JOLTs Stellenangebote Januar

USA JOLTs Stellenangebote Januar: 8,863M – erwartet: 8,800M – Vormonat: 8,889M


Im Januar verzeichneten die USA 8,863 Millionen offene Stellen, was leicht über den Erwartungen von 8,800 Millionen liegt, jedoch eine geringfügige Abnahme im Vergleich zu den 8,889 Millionen offenen Stellen im Vormonat darstellt. Diese Daten, erfasst durch den JOLTS-Bericht (Job Openings and Labor Turnover Survey), deuten darauf hin, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften in den USA weiterhin hoch ist, obwohl es eine leichte Abkühlung vom Vormonat gibt. Die anhaltend hohe Zahl der Stellenangebote spiegelt eine robuste Arbeitsmarktdynamik wider, was auf eine starke wirtschaftliche Grundlage und möglicherweise auf Herausforderungen bei der Besetzung offener Stellen hindeuten könnte.

Der JOLTS-Bericht ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des Arbeitsmarktes und kann Aufschluss über die Entwicklung der Beschäftigung, die Fluktuation und die allgemeine Nachfrage nach Arbeitskräften geben. Eine hohe Zahl offener Stellen ist in der Regel ein positives Zeichen für die Wirtschaft, kann aber auch Herausforderungen bei der Stellenbesetzung und potenziellen Lohndruck signalisieren.


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Pivot-Punkte S&P500, Dow Jones und Nasdaq100 – 06.03.

Anbei die heutigen Pivot-Punkte für den S&P500, Dow Jones und Nasdaq100.


Die Pivot-Punkte dienen als technische Analysewerkzeuge für Händler, um potenzielle Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für die jeweiligen Indizes zu identifizieren. Sie werden täglich berechnet und können für kurzfristige Handelsentscheidungen nützlich sein. Pivot-Punkte werden anhand der Hoch-, Tief- und Schlusskurse des Vortages berechnet und dienen dazu, mögliche Wendepunkte für die Kursbewegungen der Indizes zu prognostizieren. Wenn der Kurs eines Index über dem Pivot-Punkt liegt, kann dies als ein bullisches Signal interpretiert werden, das auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet. Liegt der Kurs hingegen unter dem Pivot-Punkt, deutet dies auf eine mögliche Umkehr des Abwärtstrends hin.


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USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar

USA ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Februar: 140K- erwartet: 150K – Vormonat: 107K


Im Februar verzeichnete die ADP-Beschäftigtenzahl in den USA, ein Indikator für die Beschäftigungslage außerhalb der Landwirtschaft, einen Anstieg um 140.000. Dies liegt etwas unter den Erwartungen von 150.000, zeigt aber eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Zuwachs von 107.000 im Vormonat. Dieser Anstieg deutet darauf hin, dass das Beschäftigungswachstum in den USA weiterhin positiv ist, obwohl es leicht hinter den Prognosen zurückbleibt. Die Erholung im Beschäftigungssektor könnte auf eine anhaltende wirtschaftliche Erholung und eine steigende Nachfrage nach Arbeitskräften in verschiedenen Branchen hinweisen.

Die ADP-Beschäftigtenzahlen gelten als wichtiger Frühindikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht des US-Arbeitsministeriums und bieten Einblicke in die Dynamik des Arbeitsmarktes. Ein kontinuierlicher Anstieg der Beschäftigungszahlen ist ein positives Zeichen für die Wirtschaft, da es das Verbrauchervertrauen stärken und die wirtschaftliche Aktivität fördern kann.


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Eurozone Einzelhandelsumsätze Januar

Eurozone Einzelhandelsumsätze Januar (Monat): -1,0% – erwartet: 0,1% – Vormonat: -0,5%

Eurozone Einzelhandelsumsätze Januar (Jahr): 0,1% – erwartet: 0,1% – Vormonat: -0,6%


Im Januar erlebten die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone einen Rückgang im Monatsvergleich und lagen unter den Erwartungen. Die Umsätze sanken um -1,0%, was deutlich unter den prognostizierten 0,1% liegt und eine Verschlechterung gegenüber dem Rückgang von -0,5% im Vormonat darstellt. Jährlich betrachtet zeigte sich jedoch eine leichte Verbesserung, mit einem Anstieg der Einzelhandelsumsätze um 0,1%, was den Erwartungen entspricht und eine Verbesserung gegenüber dem Rückgang von -0,6% im Vormonat darstellt.

Diese Daten deuten darauf hin, dass die Einzelhandelsaktivität in der Eurozone zu Beginn des Jahres mit Herausforderungen konfrontiert war, obwohl auf Jahressicht eine leichte Erholung zu verzeichnen ist. Der Rückgang auf monatlicher Basis könnte auf anhaltende wirtschaftliche Unsicherheiten oder Auswirkungen von COVID-19-Einschränkungen hinweisen, während der leichte Anstieg auf Jahressicht eine allmähliche Erholung der Verbrauchernachfrage andeutet.


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Market Briefing: Markt angeschlagen?

Das Market Briefing im Video.

Die Aktienmärkte plötzlich mit deutlicher Schwäche. Nur ein Ausrutscher, oder droht nun der Gipfel und folgende Abverkauf. Mit Fed-Chef Powell (16 Uhr) und der EZB morgen steht der Markt vor sehr starken Impulsgebern. Die Entscheidung bahnt sich an!


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