DAX Schwäche vor Allzeithoch – Super Micro auffällig – Nvidia nachbörslich

Die Aktienmärkte zeigten auch am Mittwoch keine signifikanten Veränderungen in der Wochenrange und bewegten sich weiterhin im Rahmen des typischen schwachen Sommerhandels. Der DAX setzte seine Aufwärtsbewegung fort und näherte sich weiter seinem Allzeithoch, was für die Bären den sogenannten „Pain Trade“ immer extremer treibt. Es ist wichtig zu beachten, dass der dünne Handel während der Sommermonate oft zu weniger repräsentativen Bewegungen führen kann und nicht über die potenziellen Herausforderungen hinwegtäuschen sollte, die mit dem September auf die Märkte zukommen könnten. Eine Nachricht, die im Tagesverlauf für Aufsehen sorgte, war die Verzögerung der 10-K Einreichung von Super Micro Computer für das Geschäftsjahr 2024, was zu einem Abverkauf des Wertes führte. Dies könnte auf tiefere Probleme innerhalb des Unternehmens hindeuten, die weitere Untersuchungen erfordern könnten.

Die Märkte werden sich nun auf die nachbörslich veröffentlichten Quartalszahlen von Nvidia konzentrieren, die den Handelsauftakt am Donnerstag maßgeblich beeinflussen werden. Zudem stehen am Donnerstag die Verbraucherpreise für August aus Deutschland, die einen weiteren Rückgang auf 2,1% erwarten lassen, sowie die endgültigen BIP-Daten für das zweite Quartal aus den USA im Fokus, die zusätzliche Einblicke in die wirtschaftliche Lage bieten werden.

Wichtige Termine:

  • (!) 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
  • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • 14:30 Uhr USA BIP Q2 (2. Veröffentlichung)

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch als V-Erholung wieder aufgekauft werde, obwohl das konjunkturelle Umfeld herausfordernd bleibt. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss jedoch eingeplant werden, welche gut in der saisonal schwachen Periode im September vollzogen werden kann. Das m. Bollingerband an der 18.280 stellt weiterhin den ersten wichtigen Support dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und die Range zur .550 und .700 aktiv halten. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist zuvor die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18k zu nennen. Darunter bildet die 17.8/17.6 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte seit dem Augusttief nun über 1.800 Punkte direkt zulegen und notiert vor dem Allzeithoch. Rallye überdehnt, aber bisher ohne Umkehrsignale. Die schwächere Tageskerze stellt jedoch eine erste kleine Einladung für die Bären. Die 18.780 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen weiter die Range zur 18.850. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.915. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.970 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die .740 zur 18.690. Darunter sind die 18.640 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung über die .590 zur .530.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.740 > 18.780 > 18.850 > 18.915 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.690 > 18.640 > 18.590 > 18.530 > 18.490 > 18.460 > 18.390 > 18.360 > 18.290 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
DAX Stundenchart

Der Ausblick im Videoformat

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DAX mit einer 10% Monatskerze – Warten auf die Nvidia Zahlen

Die Aktienmärkte zeigten sich auch am Dienstag weiterhin zurückhaltend, insbesondere an der Wall Street, wo die Indizes innerhalb enger Handelsspannen verblieben. Die Zurückhaltung ist vor allem der Erwartung der Nvidia Quartalszahlen geschuldet, die am Mittwoch veröffentlicht werden. Der DAX hingegen erreichte mit der Marke von 18.700 ein weiteres Monatshoch, was einen beeindruckenden Anstieg von 10% oder 1.700 Punkten seit dem Monatstief im August darstellt.

Trotz dieser starken Bewegung bleibt eine Konsolidierung überfällig, allerdings hat bislang kein Auslöser für eine solche Korrektur gesorgt. Der dünne Sommerhandel hat größere Bewegungen bisher verhindert, doch mit dem anstehenden September könnte sich das ändern. Der kommende Monat ist bekannt für seine erhöhte Volatilität und könnte die Märkte vor neue Herausforderungen stellen, besonders wenn sich die Rahmenbedingungen ändern oder weitere wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden.

Wichtige Termine:

  • (!) 22:00 Uhr Nvidia Quartalszahlen

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch als V-Erholung wieder aufgekauft werde, obwohl das konjunkturelle Umfeld herausfordernd bleibt. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss jedoch eingeplant werden, welche gut in der saisonal schwachen Periode im September vollzogen werden kann. Das m. Bollingerband an der 18.280 stellt weiterhin den ersten wichtigen Support dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und die Range zur .550 und .700 aktiv halten. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist zuvor die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18k zu nennen. Darunter bildet die 17.8/17.6 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte das Augusttief nun mit +10% aufkaufen. Rallye überdehnt, aber bisher ohne Umkehrsignale. Die 18.640 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen weiter die Range zur 18.690. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.740 und .780. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.840 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg zur 18.580. Darunter sind die 18.530 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung über die .490 zur .460.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.590 > 18.640 > 18.690 > 18.740 > 18.780 > 18.840 > 18.910 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.530 > 18.490 > 18.460 > 18.390 > 18.360 > 18.290 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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DAX Stundenchart

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Dünner Sommerhandel – Fehlende Impulse – Deutschland enttäuscht weiter

Die Aktienmärkte zeigten sich zu Beginn der Woche weiter zurückhaltend und setzten die ruhige Tendenz des Sommerhandels fort. Der DAX hielt sich stabil, obwohl der ifo Geschäftsklimaindex weiterhin schwache Konjunktursignale aus Deutschland sendete und somit die anhaltende wirtschaftliche Flaute bestätigte. Auch an der Wall Street herrschte Zurückhaltung, wobei die US-Indizes in der Nähe ihrer Allzeithochs und Widerständen verweilten. Die geringe Liquidität während des Sommerhandels kann zu ruhigen Phasen führen, birgt jedoch auch das Potential für stärkere Ausschläge bei überraschenden Nachrichten.

Für die kommenden Tage stehen wichtige Termine an, darunter die Veröffentlichung neuer Inflationsdaten aus Deutschland und den USA. Besonders im Blickpunkt steht am Mittwoch die Quartalsberichterstattung von Nvidia, von der sich Marktteilnehmer bedeutende Impulse erhoffen. Am Dienstag wird zunächst das Verbrauchervertrauen/ Conference Board der USA veröffentlicht, das weitere Einblicke in die Stimmung der US-Verbraucher und deren Konsumneigung geben dürfte. Diese Daten sind besonders im Kontext der aktuellen Wirtschaftslage von Bedeutung, da sie Aufschluss darüber geben können, wie robust der US-Konsum inmitten globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt.

Wichtige Termine:

  • 08:00 Uhr BRD BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board August
  • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index August

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch als V-Erholung wieder aufgekauft werde, obwohl das konjunkturelle Umfeld herausfordernd bleibt. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss jedoch eingeplant werden, welche gut in der saisonal schwachen Periode im September vollzogen werden kann. Das m. Bollingerband an der 18.280 stellt weiterhin den ersten wichtigen Support dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und die Range zur .550 und .700 aktiv halten. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist zuvor die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18k zu nennen. Darunter bildet die 17.8/17.6 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX am Montag in enger Range und kaum verändert. Er konnte seit dem Augusttief gut 10% zulegen, aber meidet noch Umkehrsignale. Die 18.530 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen weiter die Range zur 18.590 und anschließend .640. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.690. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.740 und .780 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die 18.490 zur 18.460. Darunter sind die 18.390 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung über die .360 zur 100-Tagelinie an der 18.280.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.540 > 18.590 > 18.640 > 18.690 > 18.740 > 18.780 > 18.850 > 18.915 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.490 > 18.460 > 18.390 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Der Ausblick im Videoformat

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Alle Verluste wettgemacht – Zinswende startet aufgrund schwächelnder Konjunktur – Nächsten Daten nun im Fokus

Die Aktienmärkte beendeten eine vergleichsweise ruhige und nachrichtenarme Handelswoche mit einem festen Ausklang. Nach den heftigen Abverkäufen Anfang August konnten die Märkte die Verluste wieder wettmachen, was zu einer positiven Monatsperformance nahe den Allzeithochs führte. Trotz der aktuellen Überdehnung und dem überkauften Zustand der Märkte fehlen bislang klare Umkehrsignale. Mit Blick auf den kommenden September, der historisch als schwächster Börsenmonat gilt, könnte die Volatilität weiterhin jedoch hoch bleiben.

Jerome Powell, der Vorsitzende der US-Notenbank, hat beim Notenbanker-Symposium in Jackson Hole die bevorstehende Zinswende in den USA angekündigt. Die Entscheidung, die Zinsen im September zu senken, begründete er nicht mit einer Annäherung der Inflation an das Zielniveau, sondern mit der zunehmenden Eintrübung der Konjunktur und insbesondere des Arbeitsmarktes in den USA. Die Fed möchte vermeiden, zu spät zu reagieren, obwohl die nächsten Wirtschaftsdaten zeigen werden, ob dies bereits der Fall ist.

In der kommenden Woche rücken die neuen Inflationsdaten aus Deutschland, der Eurozone und den USA in den Fokus. Ein unerwarteter Anstieg der Inflationsraten könnte die Erwartungen für bevorstehende Zinssenkungen dämpfen. Zudem steht der Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland auf der Agenda, dessen Ergebnisse weitere Einblicke in den Zustand der deutschen Wirtschaft liefern werden. Besonderes Augenmerk liegt auch auf den nachbörslich gemeldeten Quartalszahlen von Nvidia, von denen sich die Marktteilnehmer wichtige Impulse erhoffen.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 10:00 Uhr BRD ifo-Geschäftsklimaindex August
    • 14:30 Uhr USA Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juli
  • Dienstag:
    • 08:00 Uhr BRD BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
    • 16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen Conference Board August
    • 16:00 Uhr USA Richmond Fed Manufacturing Index August
  • Mittwoch:
    • 08:00 Uhr BRD GfK-Konsumklima für September
    • (!) 22:00 Uhr Nvidia Quartalszahlen
  • Donnerstag:
    • (!) 14:00 Uhr BRD Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • 14:30 Uhr USA BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
  • Freitag:
    • (!) 10:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise August (Vorabschätzung)
    • (!) 14:30 Uhr USA PCE-Kernrate Juli
    • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan August (endgültig)

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Der DAX mit sehr starken Bewegungen in den letzten Wochen. Die Verteidigung des Bullenmarkt-Aufwärtstrends bei 17.100 konnte sehr dynamisch als V-Erholung wieder aufgekauft werde, obwohl das konjunkturelle Umfeld herausfordernd bleibt. Das Sommertief sollte damit sehr wahrscheinlich bereits gefunden sein. Ein weiterer Rücksetzer und damit die Konsolidierung der letzten starken Anstiegsbewegung muss jedoch eingeplant werden, welche gut in der saisonal schwachen Periode im September vollzogen werden kann. Das m. Bollingerband an der 18.280 stellt weiterhin den ersten wichtigen Support dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung aufschieben und die Range zur .550 und .700 aktiv halten. Sollte der DAX diese überwinden, würde der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits ins Spiel kommen. Als wahrscheinlicher ist zuvor die Konsolidierung anzusehen. So wäre unterhalb des m. Bollinger ein erster Wochencuster zur 18k zu nennen. Darunter bildet die 17.8/17.6 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte seinen Support oberhalb seiner 100-Tageslinie über die ganze Handelswoche verteidigen und sich so nun 10% seit dem Augusttief aufkaufen. Umkehrsignale werden bisher gemieden, aber die Konsolidierung der Rallye bleibt überfällig. Die 18.540 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zur 18.600. Darüber öffnet sich der Weg über die 18.630 an die 18.700. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.760 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die 18.490 zur 18.460. Darunter sind die 18.400 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung über die .360 zur 100-Tagelinie an der 18.280.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.540 > 18.600 > 18.630 > 18.700 > 18.760 > 18.850 > 18.915 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.490 > 18.460 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Widerstände getestet – Aufwärtsmomentum schwindet – Konjunkturdaten enttäuschen wieder

Die Aktienmärkte blieben in dieser Woche weiter in ihren bekannten Handelsspannen gefangen, was für den impulsarmen Sommerhandel durchaus typisch ist. Die schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland, besonders die enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor, deuteten darauf hin, dass Deutschland auch im zweiten Halbjahr kaum Wachstum erleben dürfte. Dies untergräbt die Erholungsrallye des DAX zusätzlich. Auch die Wall Street kämpft mit wichtigen Widerstandsniveaus und musste sich mit zunehmend schwächeren Wirtschaftsdaten auseinandersetzen.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die bevorstehende Rede von Fed-Chef Jerome Powell beim Jackson Hole-Symposium am Freitag. Die Marktteilnehmer erhoffen sich klare Signale bezüglich der erwarteten Zinssenkungen im September. Dabei steht zur Debatte, ob es möglicherweise sogar zu einem größeren Zinsschritt kommen könnte, was als Eingeständnis gewertet werden könnte, dass die bisherigen Prognosen der US-Notenbank zur Konjunkturentwicklung zu optimistisch waren. Dies könnte erneut Rezessionssorgen schüren. Angesichts dieser Entwicklungen bleibt der Markt stark datengetrieben und anfällig für erhöhte Volatilität, die in den kommenden Wochen weiterhin eine Rolle spielen dürfte.

Wichtige Termine:

  • Jackson Hole Symposium der US-Notenbank Fed
  • 16:00 Uhr USA Neubauverkäufe Juli (annualisiert)
  • (!) 16:00 Uhr USA Fed-Chef Powell „Economic Outlook“ Jackson Hole

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Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX hält sich weiterhin oberhalb seiner 100-Tageslinie, wobei die Aufwärtsdynamik deutlich zurückgegangen ist und erste Schwächetendenzen auftreten. Bei Fall zurück unter die 100-Tagesline bei 18.280 dürfte sich die Zwischenkonsolidierung voll entfalten. Die 18.500 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zur 18.550. Darüber öffnet sich der Weg an die 18.590. Bei Bruch wird die weitere Aufhellung zur 18.630 und anschließend .700 möglich.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen wieder der Weg über die 18.450 zur 18.410. Darunter sind die 18.360 zu nennen. Bei Bruch droht die Eintrübung zur 100-Tagelinie an der 18.280.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.450 > 18.500 > 18.550 > 18.590 > 18.630 > 18.700 > 18.780 > 18.840 > 18.900 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.410 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.115 > 18.040 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
DAX Tageschart
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