Die Fed und die Zinswende – Der Weg wird anspruchsvoller, als aktuell erhofft

Die Aktienmärkte erlebten eine starke Aufwärtsbewegung nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, die erstmals seit März 2020 die Zinsen um 50 Basispunkte senkte. Diese deutliche Senkung, kombiniert mit stabilen Konjunkturerwartungen der Fed, hat die Hoffnungen auf ein sogenanntes „Goldlöckchen-Szenario“ abermals entfacht, in dem die Wirtschaft stark bleibt, während die Inflation kontrolliert wird. Diese optimistische Marktreaktion steht jedoch unter dem Vorbehalt weiterer Konjunkturdaten, insbesondere aus dem US-Arbeitsmarkt. Sollten die kommenden Berichte Schwächen zeigen, könnte dies schnell Zweifel an der Einschätzung der Fed aufkommen lassen und Fragen aufwerfen, ob deren Konjunkturausblick realistisch ist. Umgekehrt würden anhaltend starke Wirtschaftsdaten die Notwendigkeit eines fortgesetzten aggressiven Zinssenkungszyklus in Frage stellen und könnten Befürchtungen einer Rückkehr der Inflation schüren. Der Senkungspfad könnte sich somit als anspruchsvoller erweisen, als vom Markt aktuell erhofft.

Die Dynamik am Markt wird zudem durch den Großen Verfallstermin beeinflusst, der morgen Freitag seinen Höhepunkt erreicht. Nach diesem Termin dürften sich die Märkte wieder freier bewegen können, wobei die Richtung stark von den nächsten Konjunkturdaten und deren Interpretation durch die Marktakteure abhängen wird.

Wichtige Termine:

  • Großer Verfallstermin “Hexensabbat”
  • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise August
  • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen September (vorläufig)
  • 17:00 Uhr Diskussionspanel mit EZB-Präsidentin Lagarde

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Der DAX konnte nach seiner Verluststrecke von 800 Punkte eine deutliche Gegenbewegung einleiten. Bisher verläuft diese jedoch im Rahmen einer technischen Erholung. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, wird vor allem in der 2. Septemberhälfte an Gewicht gewinnen. Es muss weiterhin mit einer erhöhten Schwankungsbreite gerechnet werden. Das m. Bollingerband an der 18.400 stellt weiterhin den ersten relevanten Bereich dar. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range über die 18.540 zur 18.700 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würden die 18.900 und anschließend ein neues Allzeithoch um 19.050 bereits wieder ins Spiel kommen. Unterhalb des m. Bollinger muss eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung über die 18.2 in Richtung der 18.030 befürchtet werden. Darunter bildet die 17.870/17.850 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX packt nach der Fed-Zinssenkung den Sprung über die 19.000 und damit dem Allzeithoch. Kombiwiderstand an der 19.050 wurde tangiert. Drohen Gewinnmitnahmen in dieser Zone? Der Große Verfallstermin wird am Freitag nochmals das Marktgeschehen und die Kursbewegungen dominieren. Die 18.950 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleibt die Range zur 19.000 und 19.050 aktiv. Darüber folgt die weitere Aufhellung zur 19.100. Bei Bruch 19.190.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.870/.850. Darunter droht ist die Gap-Oberkante an der 18.800 zu nennen. Bei Bruch folgt das Gap-Close 18.750 und der Weg zur .720.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.950 > 19.000 > 19.050 > 19.100 > 19.190 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.870 > 18.850 > 18.800 > 18.730 > 18.710 > 18.670 > 18.600 > 18.545 > 18.530 > 18.450 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Neue Rekorde – Deutschland ohne Perspektive – Fed startet Zinssenkungen

Die Aktienmärkte setzten ihren positiven Start in die Woche fort und konnten ihre Gewinne weiter ausbauen. Besonders bemerkenswert war, dass an der Wall Street der S&P 500 und der Dow Jones neue Allzeithochs erreichten. Diese Bewegung passt zwar in das charttechnische Bild, läuft nun jedoch in eine Zone, wo Schwächetendenzen nicht unüblich wären, vor allem in Anbetracht der bevorstehenden schwachen saisonalen Phase und der erhöhten Unsicherheitsfaktoren.

Im Fokus steht nun die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Es wird allgemein erwartet, dass die Fed ihre erste Zinssenkung seit viereinhalb Jahren vornimmt. Allerdings bleibt unklar, ob der Zinsschritt 25 oder 50 Basispunkte betragen wird. Sollte die Fed einen größeren Schritt von 50 Basispunkten wählen, müsste sie dies vermutlich mit einer schwächere Konjunktur oder pessimistische Wirtschaftsprognosen begründen. Die heute gemeldeten stabilen Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion sprechen jedoch eher für eine vorsichtigere Zinssenkung um 25 Basispunkte. Die ZEW-Konjunkturerwartungen aus Deutschland fielen abermals schwach aus, was die anhaltenden Schwierigkeiten der deutschen Wirtschaft ohne klare Wachstumsperspektive unterstreicht.

Der positive Wochenauftakt der Märkte könnte in der zweiten Wochenhälfte nun auf den Prüfstand gestellt werden und der Große Verfallstermin am Freitag dürfte zunehmend für zusätzliche Volatilität sorgen.

Wichtige Termine:

  • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise August (endgültig)
  • (!) 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid
  • (!) 20:30 Uhr USA Fed-Pressekonferenz

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Der DAX konnte nach seiner Verluststrecke von 800 Punkte eine deutliche Gegenbewegung einleiten. Bisher verläuft diese jedoch im Rahmen einer technischen Erholung. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, wird vor allem in der 2. Septemberhälfte an Gewicht gewinnen. Es muss weiterhin mit einer erhöhten Schwankungsbreite gerechnet werden. Das m. Bollingerband an der 18.400 stellt weiterhin den ersten relevanten Bereich dar. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range über die 18.540 zur 18.700 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würden die 18.900 und anschließend ein neues Allzeithoch um 19.050 bereits wieder ins Spiel kommen. Unterhalb des m. Bollinger muss eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung über die 18.2 in Richtung der 18.030 befürchtet werden. Darunter bildet die 17.870/17.850 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit weiteren Zugewinnen, aber als Underperformer zu den US-Indizes. Gap geschlossen und Widerstandszone erreicht. Umkehrtendenzen in diesem Bereich würden schnell die Bären wieder auf den Plan rufen. Die 18.730 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb bleiben die Bullen im Vorteil und die Range zur 18.800. Darüber öffnet sich der Weg zur 18.870. Bei Bruch 18.935.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.670. Darunter droht wieder die Eintrübung zum m. Bollinger an die 18.600. Bei Bruch droht die ersten Eintrübung zur 18.530. Anschließend der Türöffner zur 100-TL.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.730 > 18.800 > 18.870 > 18.930 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.670 > 18.600 > 18.545 > 18.530 > 18.450 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Märkte im Wartemodus – Fokus auf US-Einzelhandel und die Zinswende der Fed

Die Aktienmärkte begannen die Woche zurückhaltend, da die Investoren angesichts der bevorstehenden wichtigen wirtschaftlichen Ereignisse eine abwartende Haltung einnehmen. Am Dienstag richten sich alle Augen auf die Veröffentlichung der US-Einzelhandelsdaten. Diese könnten besonders in Anbetracht der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank Fed signifikante Marktbewegungen auslösen. Ein schwacher Bericht könnte Sorgen schüren, dass die Fed möglicherweise zu spät oder nicht entschieden genug handelt, um eine sich abkühlende Wirtschaft zu stützen. Dies könnte die Erwartungen für einen größeren Zinsschritt verstärken, der dann als Reaktion auf eine schnellere Konjunkturabkühlung gesehen werden könnte. Auf der anderen Seite könnte ein starker Einzelhandelsbericht die Hoffnungen auf ein sogenanntes Goldlöckchen-Szenario, also eine perfekte Mischung aus moderatem Wachstum und kontrollierter Inflation, nähren und die Marktstimmung verbessern.

Zusätzlich zu den Daten aus den USA stehen auch die ZEW-Konjunkturerwartungen aus Deutschland und die US-Industrieproduktion im Blickpunkt, die weitere Aufschlüsse über den Zustand der globalen Wirtschaft geben könnten. Der große Verfallstag am Freitag wird voraussichtlich zusätzlich für Volatilität sorgen, da viele Optionen und Futures auf Aktien und Indizes auslaufen.

Wichtige Termine:

  • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen September
  • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen September
  • (!) 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz August
  • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion August

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Der DAX konnte nach seiner Verluststrecke von 800 Punkte eine deutliche Gegenbewegung einleiten. Bisher verläuft diese jedoch im Rahmen einer technischen Erholung. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, wird vor allem in der 2. Septemberhälfte an Gewicht gewinnen. Es muss weiterhin mit einer erhöhten Schwankungsbreite gerechnet werden. Das m. Bollingerband an der 18.400 stellt weiterhin den ersten relevanten Bereich dar. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range über die 18.540 zur 18.700 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würden die 18.900 und anschließend ein neues Allzeithoch um 19.050 bereits wieder ins Spiel kommen. Unterhalb des m. Bollinger muss eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung über die 18.2 in Richtung der 18.030 befürchtet werden. Darunter bildet die 17.870/17.850 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX mit sehr abwartenden Start in eine ereignisreiche Handelswoche. Erste relevant Supportzone hält bisher. Die 18.630 stellen die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zur 18.700. Darüber öffnet sich der Weg zur 18.745 ins noch offene Gap und zur .780. Bei Bruch 18.870/.900.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.595 ans m. Bollinger. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 18.540 und anschließend .510. Bei Bruch droht über die .450 der Weg zur 100-TL bei 18.400.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.630 > 18.700 > 18.745 > 18.780 > 18.870 > 18.900 > 18.950 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.595 > 18.540 > 18.510 > 18.450 > 18.400 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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Deutliche Erholung – Heiße Phase der Saisonalität – Fed und Konjunktur im Fokus

In der ersten Septemberhälfte haben die Aktienmärkte eine bemerkenswerte Volatilität gezeigt. Nach empfindlichen Verlusten in der ersten Woche fand eine starke Erholung statt, die die Verluste nahezu ausglich und die Tür für weitere Gewinne öffnete. Trotzdem ist Vorsicht geboten, da die traditionell schwache Börsenphase erst in der zweiten Septemberhälfte beginnt und üblicherweise von erhöhter Volatilität begleitet wird, die wir bereits beobachten können. In der kommenden Woche enden zudem die Aktienrückkäufe für viele Unternehmen aufgrund der sogenannten Blackout-Periode, was eine wichtige Stütze des Marktes vorübergehend entfernt.

Die wichtigsten Ereignisse der neuen Woche umfassen die Veröffentlichung der US-Einzelhandelsumsätze, die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed und den großen Verfallstag an den Terminmärkten, der die Marktschwankungen weiter intensivieren könnte. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen zum ersten Mal seit vier Jahren senkt, wobei die genaue Senkung, ob 25 oder 50 Basispunkte, noch offen ist. Die Prognosen der Fed zu Konjunktur und Inflation werden ebenfalls genau unter die Lupe genommen. Sie werden Aufschluss darüber geben, ob die US-Notenbank eine zunehmende Gefahr für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt sieht oder ob sie weiterhin vorsichtig optimistisch bleibt. Die Märkte setzen und hoffen weiterhin auf das Goldlöckchen-Szenario.

Wichtige Wochentermine:

  • Montag:
    • 14:30 Uhr USA Empire State Manufacturing Index September
  • Dienstag:
    • 11:00 Uhr BRD ZEW-Konjunkturerwartungen September
    • 11:00 Uhr Eurozone ZEW-Konjunkturerwartungen September
    • (!) 14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsatz August
    • 15:15 Uhr USA Industrieproduktion August
  • Mittwoch:
    • 11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreise August (endgültig)
    • (!) 20:00 Uhr USA Fed-Zinsentscheid
    • (!) 20:30 Uhr USA Fed-Pressekonferenz
  • Donnerstag:
    • 13:00 Uhr GB BoE-Zinsentscheid
    • 14:30 Uhr USA Anträge auf Arbeitslosenhilfe
    • (!) 14:30 Uhr USA Philadelphia-Fed-Index September
  • Freitag:
    • Großer Verfallstermin “Hexensabbat”
    • 08:00 Uhr BRD Erzeugerpreise August
    • 16:00 Uhr Eurozone Verbrauchervertrauen September (vorläufig)
    • 17:00 Uhr Diskussionspanel mit EZB-Präsidentin Lagarde

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Der DAX konnte nach seiner Verluststrecke von 800 Punkte eine deutliche Gegenbewegung einleiten. Bisher verläuft diese jedoch im Rahmen einer technischen Erholung. Die schwache Saisonalität, die sich bis weit in den Oktober ziehen kann, wird vor allem in der 2. Septemberhälfte an Gewicht gewinnen. Es muss weiterhin mit einer erhöhten Schwankungsbreite gerechnet werden. Das m. Bollingerband an der 18.400 stellt weiterhin den ersten relevanten Bereich dar. Oberhalb können die Bullen weiterhin die Range über die 18.540 zur 18.700 aufrechterhalten. Sollte der DAX diese nachhaltig überwinden, würden die 18.900 und anschließend ein neues Allzeithoch um 19.050 bereits wieder ins Spiel kommen. Unterhalb des m. Bollinger muss eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung über die 18.2 in Richtung der 18.030 befürchtet werden. Darunter bildet die 17.870/17.850 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

Xetra-DAX Wochenchart
DAX Wochenchart größer

Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX konnte einen Teil seiner Monatsverluste wieder aufholen und notiert nun vor einer wichtigen Marke-or-Break-Zone. Schwäche in diesem Bereich und die begonnene Konsolidierung hätte noch offene Ziele an der 18k-Marke. Die 18.650 stellen nun die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zur 18.750 und würden damit das noch offene Gap komplett schließen. Darüber öffnet sich der Weg zur 18.830. Bei Bruch 18.870/.900.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.590 ans m. Bollinger. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 18.540 und anschließend .480. Bei Bruch der Weg zur 100-TL bei 18.410.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.650 > 18.730 > 18.765 > 18.830 > 18.870 > 18.900 > 18.950 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.590 > 18.540 > 18.480 > 18.410 > 18.360 > 18.280 > 18.240 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.970 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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EZB in den Erwartungen – Märkte an der Widerstandszone

Am Donnerstag setzten die Aktienmärkte ihre Erholung fort und näherten sich dabei dem mittleren Bollinger Band, einer wichtigen Widerstandszone. Sollte der Wochenabschluss oberhalb dieses Niveaus gelingen, könnte dies eine solide Basis für weitere Gewinne in der kommenden Woche bilden. Ein Rückgang von diesem Niveau könnte hingegen die Tiefs der vergangenen Woche erneut in den Vordergrund rücken. Die zweite Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) um 25 Basispunkte, die am Donnerstag bekannt gegeben wurde, kam nicht überraschend und entsprach den Markterwartungen. Diese Maßnahme spiegelt die verstärkte Fokussierung der EZB auf die Unterstützung der Konjunktur wider, wobei die Inflation zunehmend in den Hintergrund rückt.

Für den Freitag stehen noch die Industrieproduktion aus der Eurozone und das Verbrauchervertrauen der University of Michigan auf der Agenda. Die Marktbullen stehen somit vor der Herausforderung, die aktuellen Gewinne zu verteidigen und zu bestätigen, dass es sich bei der jüngsten Erholung nicht nur um eine technische Gegenbewegung im anhaltenden Abwärtstrend handelt.

Wichtige Termine:

  • 11:00 Uhr Eurozone Industrieproduktion Juli
  • 16:00 Uhr USA Konsumklima Uni Michigan September (vorläufig)

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Der DAX drehte scharf vor der 19k-er Marke ab und setzt damit, wie saisonal durchaus typisch, wieder in die Sommerkorrektur, die sich bis in den Oktober ziehen kann. Durch den scharfen Abverkauf muss auch eine zeitnahe Konsolidierung eingeplant werden. Das m. Bollingerband an der 18.350 stellt hierfür den ersten relevanten Bereich dar. Oberhalb können die Bullen die Konsolidierung zur 18.550 und .660 anstreben. Sollte der DAX diese überwinden, würden die 18.770 und anschließend der Bereich am Allzeithoch um 19k bereits wieder ins Spiel kommen. Unterhalb des m. Bollinger muss eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung der 18.050 befürchtet werden. Darunter bildet die 17.870/17.800 bereits einen Bereich, wo die Konso spätestens wieder aufgekauft werden muss. Fällt auch diese Unterstützung, droht erneut die Eintrübung zu den Tiefs.

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Xetra-DAX Tagesausblick:

Der DAX dehnte mit der Wall Street im Rücken seine Erholung weiter aus und erreicht das mittlere Bollingerband. Die Bewegung stellt nach dem 800 Punkte-Abverkauf bisher nur eine technische Erholung. Die 18.500 stellen nun die erste relevante Zone.

  • Oberhalb halten die Bullen die Range zum m. Bollinger an der 18.580 aufrecht. Darüber öffnet sich wieder der Weg über die .615 an die Gap-Zone bei 18.675. Bei Bruch Gap-Close an der .730 und anschließend .770/.830.
  • Unterhalb öffnet sich hingegen die Spanne zur 18.400 und der 100-TL bei .370. Darunter droht wieder die Eintrübung zur 18.280. Bei Bruch 18.220 und das Gap-Close an der 18.180.

Relevante Marken in der Übersicht:

  • Widerstände: 18.500 > 18.580 > 18.615 > 18.675 > 18.710 > 18.730 > 18.770 > 18.830 > 18.880 > 18.910 > 18.970 > 19.000 > 19.050 > 19.115 > 19.150 > 19.300 > 19.380
  • Unterstützungen: 18.400 > 18.370 > 18.280 > 18.220 > 18.180 > 18.100 > 18.050 > 18.000 > 17.980 > 17.885 > 17.810 > 17.780 > 17.710 > 17.670 > 17.610 > 17.570 > 17.500 > 17.440 > 17.370> 17.350 > 17.200 > 17.160 > 17.100 > 17.070 > 17.000 > 16.930 > 16.850 > 16.800
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